Viktor Staudt Die Geschichte meines Selbstmordes: und wie ich das Leben wiederfand

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Geschichte meines Selbstmordes: und wie ich das Leben wiederfand“ von Viktor Staudt

Viktor Staudt ist jung, treibt viel Sport und stürzt sich regelmäßig ins Nachtleben. Auf den ersten Blick geht es ihm gut, aber sein Leben wird von Angstattacken und Depressionen beherrscht. Niemand kann ihm helfen. Als er keinen Ausweg mehr sieht, beschließt er, sich vor den Zug zu werfen. Viktor Staudt überlebt den Selbstmordversuch – aber verliert seine Beine. Erst nach diesem tragischen Geschehen kann die richtige Diagnose gestellt werden, und er erhält die Medikamente, die ihm endlich helfen …

ich habe den Victor kennengelernt, dessen Augen lächelten, der mich begeistert unterhielt u den Victor aus dem Buch!

— dieFlo
dieFlo

Stöbern in Biografie

Paula

Keine leichte Lektüre

19angelika63

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

Geisterkinder

Packend und eindringlich geschriebener Zeitzeugenbericht über die Sippenhaft der Angehörigen der Stauffenberg-Attentäter

orfe1975

Killerfrauen

ein Sachbuch, größtenteils so packend geschrieben wie ein Thriller

DanielaN

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Ich habe selten so viel bei einem Buch lachen müssen wie bei diesem hier

Curly84

Ich habe einen Traum

Ein wunderbares Buch gut geschrieben, informativ, spannend, gefühlvoll von einer starken, lebensfrohen, mutigen jungen Frau

Kinderbuchkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sehr persönlich

    Die Geschichte meines Selbstmordes: und wie ich das Leben wiederfand
    dieFlo

    dieFlo

    11. October 2015 um 15:50

    Vor fast genau einem Jahr lief ich über das Gelände der Buchmesse, ich sah mich um, fasste begeistert Bücher an und las Kurzinfos. Mit meinen über 1,80 m habe ich so Victor fast übersehen. Er saß da und nickte mir freundlich zu. Seine Augen strahlten und ich lächelte zurück, nahm aus Reflex heraus das Buch links neben mir und schlug es kurz auf und sah: einen Jungen Mann im Rollstuhl, ohne Beinen - oh Schreck es war der junge Mann, den ich gerade noch angelächelt hatte. Mein Kopf überschlug schnell eine mögliche Reaktion und so sagte ich einfach: "Ähm, ist ja dein's . kannst du es signieren??" Ein kurzer Plausch und das Buch wurde meines. Ich habe es sofort auf dem Heimflug gelesen und sage euch nur eines: Der Victor in dem Buch hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Victor gemeinsam, den ich kennenlernen durfte. Das Buch führt uns in die dunkle Welt, in seine dunkle Welt, in eine Welt voller Angst und Zweifel, wo es nur noch einen Weg heraus gibt. Selbstmord. Das es nicht geklappt hat, ein Wunder, aber auch die Chance, dass victor irgendwann Hilfe bekam, dass sich jemand seiner Probleme annahm und ihm helfen konnte! Ein sehr persönliches Buch, das bewegt und anregen sollte, ein wenig mehr über unsere Mitmenschen nachzudenken!

    Mehr