Viktorija Tokarjewa Happy-End

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Happy-End“ von Viktorija Tokarjewa

Aus purem Trotz heiratet Elja viel zu früh den sie naiv vergötternden Tolik und zieht mit ihm zu seinen Eltern in ein russisches Provinznest. Als sie an der Langeweile des Kleinstadtlebens zu ersticken droht, verliebt sich Elja in den Schauspieler Igor, der so wunderschön Lermontow rezitiert. Sie zieht mit ihm nach Moskau. Aber Igor ist Alkoholiker und hat seit Jahren keine guten Rollen mehr gespielt …

Stöbern in Romane

Dann schlaf auch du

Ein Buch in dem man sich selbst wieder findet und der schlimmste Alptraum wird wahr

lesefix213

Der Sandmaler

Schön und mit einfachen Worten hat Mankell dieses frühe Werk verfaßt.

Hennie

Manchmal musst du einfach leben

Die Emotionen werden erstaunlich gut dargestellt

derbuecherwald-blog

Und jetzt auch noch Liebe

wunderschön

KRLeserin

Das Glück meines Bruders

Zwei Brüder über Familie, Glück, Lebenssinn und Liebe: eine Geschichte zum Nachdenken und Reflektieren.

Jessy1189

Ein Gentleman in Moskau

Ich habe ein Lieblingsbuch gefunden, das ich sicher immer wieder zur Hand nehmen werde

Bibliomarie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Happy-End" von Viktorija Tokarjewa

    Happy-End
    Beagle

    Beagle

    15. June 2011 um 20:46

    Ein Buch, das einfach nur "dahinplätschert" - weder ist die Sprache in Viktorija Tokarjewas Roman "Happy End" sonderlich hochwertig, noch würde die Geschichte in irgend einer Weise faszinieren. Es geht um eine junge Frau, die von ihrem Leben enttäuscht ist. Sie ist zu ihrem Mann in die Provinz gezogen und hat ein Kind bekommen. Doch sie träumt von einem Leben in Moskau. Als ein Schauspieler in ihrem Ort auftritt, verlässt sie ihren Mann, um ihm in die russische Hauptstadt zu folgen. Sein Alkohol- und Künstlerproblem wird ihr ein Anliegen und fortan hilft sie auch anderen, ihr Glück zu finden, ohne dabei selbst wirklich glücklich zu werden. "Happy End" sollte eine Art modernes Märchen sein, dass eine "gute Fee" darstellt. Dazu ist das Buch aber nicht spannend bzw. ausschweifend genug erzählt. Es beschreibt lediglich banal eine Frau, die ihr Helfersyndrom auslebt.

    Mehr