Viktorios S. Nilakos 2044

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Inhaltsangabe zu „2044“ von Viktorios S. Nilakos

Das Jahr 2044 - die Neue Zivilisation ist perfekt, sie ist die Krone allen menschlichen Schaffens. Es gibt keine Nationen mehr, keine Regierungen, Banken, Kriege, Waffen, und alles Unrecht ist abgeschafft. Die Menschen sind vollkommen gleich, es gibt keine Unterschiede mehr zwischen Mann oder Frau, arm oder reich, oben oder unten. Diese Gesellschaft ist die Konsequenz aus der Suche nach der absoluten Gerechtigkeit und dem Glück für alle Menschen. Nathanael Seda lebt als Teil dieser Gesellschaft, ist eingepasst und nutzt alle Freiheiten, die ein Mensch in dieser Welt nur haben kann. Bis zu einem Tag, der alles verändert. Ein Erdbeben verschüttet ihn, schneidet ihn von der Außenwelt ab und zeigt ihm, dass es noch eine andere Realität gibt als das, was er bisher Tag ein Tag aus zu sehen geglaubt hat. Und die Neue Zivilisation ist radikal, einzig und kennt keine Gnade für diejenigen, deren Gedanken nicht konform sind oder die das System gar verlassen.

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  • 2044 -

    2044

    Johannisbeerchen

    17. March 2014 um 14:00

    Meinung: Das eBook habe ich mir mal auf den PC geladen, als es kostenlos war. Dafür ist es auch ganz gut. Die Handlung spielt sich in der Zukunft ab, im Jahre 2044. Nathanael rasiert in einer Art Todeslager Frauen die Haare ab, aber an diesem Tag sitzt seine kleine Schwester vor ihm und die Vergangenheit holt ihn ein. Er denkt daran, wie sich sein Leben veränderte und wie ihn das System danach behandelte. Irgendwie ist mir entangen, dass es sich hier um einen männlichen Protagonisten handelte. Ich hatte das Buch ewig auf dem virtuellen SuB liegen und mir dann die Kurzbeschreibung nicht mehr durchgelesen. Erst als er Junge genannt wurde ging mir in kleines Lichtchen auf. Aber das ist nicht weiter von Belang. Nathanael war nicht unsymphatisch, aber irgendwie fing er mit der Zeit an zu nerven. Er wirkt unglaublich naiv und auf das System bedacht. Ein paar Rechtschreibfehler habe ich gefunden, bzw. fehlten ab und an Buchstaben in Wörtern. So zum Beispiel hieß es hier Erball statt Erdball, was auch gewollt sein könnte. Bei 89% steht allerdings abwechselt statt abwechselnd, was sicherlich nicht beabsichtigt war. Da das aber eher selten vorkam, störte es auch den Lesefluss nicht. Fazit: Nett für zwischendurch, mehr aber auch nicht.

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