Vilaynur S. Ramachandran , Sandra Blakeslee Die blinde Frau, die sehen kann

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Inhaltsangabe zu „Die blinde Frau, die sehen kann“ von Vilaynur S. Ramachandran

Vilaynur S. Ramachandran gehört neben Oliver Sacks zu den international führenden Neurowissenschaftlern. Seine aufregende Gehirnforschung betreibt er nicht mit einem High-Tech-Maschinenpark, sondern im ärztlichen Kontakt mit besonderen Menschen. Dabei benutzt er so simple Hilfsmittel wie Wattetupfer, Wassergläser und Billigspiegel. Statt nüchterner Fallbeispiele erzählt der Forscher voller Respekt die Lebensgeschichten von Persönlichkeiten, die aufgrund neurophysiologischer Veränderungen in einer anderen Welt leben.
Wer die Bücher von Oliver Sacks genossen hat, wird auch die hier versammelten Geschichten, die in Zusammenarbeit mit der Wissenschaftsjournalistin Sandra Blakeslee entstanden sin, ergreifend und erschütternd finden, vielleicht auch gruselig, oft heiter, aber immer spannend und zum Nachdenken anregend.

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  • Rezension zu "Die blinde Frau, die sehen kann" von Vilaynur S. Ramachandran

    Die blinde Frau, die sehen kann

    nr-verlag

    18. June 2011 um 17:22

    Anhand manchmal bizarr anmutender Fälle, z.T. aus seiner eigenen Praxis, und ebenso kreativer wie klug erdachter Experimente erklärt Ramachandran die grundlegende Funktionsweise des Gehirns. Er beantwortet aus der sicht des Neurologen Fragen, die nur auf den ersten Blick banal scheinen, und gelangt so zu verblüffenden Erkenntnissen. Dass der Verlag das Buch durch die Wahl des deutschen Titels in eine Reihe mit Werken von Oliver Sacks stellt, hat wohl eher Marketinggründe. Inhaltlich ist diese Nähe nicht wirklich gegeben.

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  • Rezension zu "Die blinde Frau, die sehen kann" von Vilaynur S. Ramachandran

    Die blinde Frau, die sehen kann

    elRinas

    14. January 2010 um 16:17

    Erstaunlicherweise kein Esoterik-Roman wie zuerst angenommen sondern ein Studeienbericht aus den Neurowissenschaften NW und Quantentheorie bringen einen sogenannten Quantensprung in die Naturwissenschaft ein und auch in das philosophische Selbstverständnis des Menschen selbst. Auch wenn das Buch - im Orgiginal aus 1998 - nicht mehr ganz neu ist bietet es doch LICHT im Verständnis Somatischer Störungen (Ausfälle nach Unfall, OP, Insult oder Tumor-Geschehen) und damit neue Einsichten, Korrekturen oder Erweiterungen für unser (illusionäres) Selbst-, Gesundheits- & Normalitätskonzept... vgl. What the BLEEP do we know... elRinas

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