Vince Flynn Kill Shot - In die Enge getrieben

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Inhaltsangabe zu „Kill Shot - In die Enge getrieben“ von Vince Flynn

Nachdem Anti-Terror-Kämpfer Mitch Rapp die Drahtzieher der grausamen Lockerbie-Anschläge Schuss für Schuss außer Gefecht gesetzt hat, verschlägt ihn sein Feldzug gegen den Terror nach Paris. Dort gerät er in eine tödliche Falle. Neun Leichen, darunter die von Libyens Energieminister, werden in einem der besten Hotels der Stadt aufgefunden. Die Patronen scheinen aus Rapps Waffe abgefeuert worden zu sein. Die US-Regierung kappt sämtliche Verbindungen zu ihrem Topagenten, um einen internationalen diplomatischen Skandal zu vermeiden. Auf sich allein gestellt, in die Enge getrieben und verletzlich wie nie zuvor, läuft Mitch Rapp zur Höchstform auf, um die wahren Schuldigen zu finden.

Mittelmäßiger Agententhriller mit einem perfekten Superhelden in der Rolle eines CIA-Auftragskillers.

— glencoe1692
glencoe1692

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    Kill Shot - In die Enge getrieben
    glencoe1692

    glencoe1692

    21. February 2017 um 19:34

    Nach dem eher schwachen ersten Prequel war ich dennoch neugierig genug, auch das zweite zu lesen. Und gleich vorab, ich fand es  schon etwas besser. Vermutlich weil Rapp etwas weniger den  Supermann raus hängen ließ, auch mal Schwächen zeigte und weil Flynn seine langatmigen Passagen nicht derart  ausgelebt hat wie im ersten Band. Klar, die gängigen Klischees wurden wieder in vollem Umfang  bedient:  Die "Hadschis" sind nicht nur gewalttätige Terroristen, sondern auch noch geldgierig und doof. Geheimdienstleute, auch die Franzosen, arbeiten in beide Richtungen und halten immer die Hand auf. Und auch auf die ehrliche Ermittlerin wird  nicht verzichtet, die sich nicht nur mit dem Geheimdienst selbst herum schlagen muß, sondern auch noch mit den von ihm manipulierten Beweisen. Auch die korrupten und karrieregeilen US-Regierungsbeamten  dürfen nicht fehlen. Aber letztlich bleiben ihm ja noch seine treuen Fans, der Chef der  CIA-Sondereinsatzgruppe, seine Anwerberin und der Seelenklemner. Alle von den Fähigkeiten Rapps überzeugt und alle bereit, ihm auch in Europa ruck-zuck aus der Klemme zu helfen, ohne dabei Geld des Steuerzahlers oder Zeit zu sparen. Auch seine alten Intimfeinde sind wieder da, sein Ausbilder und dessen treuester Gefolgsmann. Beide bereits im ersten Band zu Ar...l...ern erklärt, legen es auch hier wieder darauf an, Rapp aus dem Weg zu räumen. Dass es ihnen nur beinahe gelungen wäre, legt ja schon der Umstand nahe, dass noch eine ganze Reihe folgt. Wären sie erfolgreich, wäre dieses Buch ja ein 2. Prequel ohne folgende Bücherreihe. Etwas aufgesetzt erscheint die von Rapp praktizierte Lösung dieses Problems. Aber "aufgesetzt" paßt ja gut zur restlichen Geschichte. Hoffen wir nur, daß auch die CIA nicht mal annähernd wirklich so arbeitet. Auch die Rangelei um herausgehobene Dienstposten, hier der Chef der CIA, darf nicht fehlen. Die geht natürlich zur vollsten Zufriedenheit des Lesers aus. Muß sie ja auch, schließlich muß ja alles zur folgenden Reihe passen, die ja bereits vorher geschrieben war. Ein kurzes Abenteuer aus dem 1. Buch hat sich zur großen Liebe Rapps entwickelt, obwohl eine solche Beziehung in einem derartigen Job keine Chance haben kann. Laßt Euch überraschen.... Wer denn "American Assassin" gelesen hat, dem kann man dann auch "Killshot" empfehlen. Für Freunde von Action ohne größere Ansprüche geeignet. Einem Vergleich mit Barry Eisler, David Baldacci oder Johann Löwen hält Flynn wohl eher nicht stand, aber diese Ansprüche hatte er vielleicht auch gar nicht... Ach noch etwas... Der Verfasser des Klappentextes hätte besser vorher das Buch lesen sollen. Vier von mir vergebene Sterne sind vielleicht etwas hoch angesetzt. Sind aber erforderlich, da ich für den ersten Band bereits drei vergeben hatte. Und eine Steigerung dem gegenüber war es sehr wohl.

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