Vincent E Noel Opferkind

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Inhaltsangabe zu „Opferkind“ von Vincent E Noel

Frankreich im Jahre 1905: Laurence entstammt einer Familie, die in der Provinzstadt Amboise verkümmert und vor langer Zeit bessere Tage gesehen hat. Nachdem der Vater gestorben ist, wurde es ihre Aufgabe, sich um ihre blinde Schwester Sophie zu kümmern, die sie hingebungsvoll pflegt. Die Mutter Margueritè indes ist gefangen in einem Netz aus Einsamkeit und seelischer Leere. Dann aber tritt der Justizbeamte Raimond in ihr Leben, macht ihr den Hof, gewinnt zuerst ihr Vertrauen, dann ihr Herz, und geht in ihrem Haus bald ein und aus. Was Laurence dazu treibt, sich mit Opium zu betäuben und in eine Traumwelt zu flüchten, davon ahnt Margueritè nichts. Als sie eines Tages ihren Töchtern berichtet, Raimond habe um ihre Hand angehalten, überschlagen sich die Ereignisse …

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  • Rezension zu "Opferkind" von Vincent E Noel

    Opferkind
    Bokmask

    Bokmask

    01. September 2008 um 22:26

    Meine Meinung Als ich dieses Taschenbuch vom Wiesenburg Verlag zur Hand nahm und den Klappentext las, freute ich mich auf eine spannende kleine Erzählung (Novelle). Leider habe ich keine Erzählung im Sinne einer zusammenhängenden Geschichte vorgefunden. Dieser Text besteht nur aus Phrasen und ständigen Wortwiederholungen. Vollständige Sätze suchte ich vergebens. So verging mir sehr schnell die Lust am Lesen Nach etwa 20 Seiten bekam ich dann raus, dass hier das Thema Kindesmissbrauch behandelt wird und dass sich die 17 jährige Laurence mit Drogen regelrecht vollpumpt, um mit den ständigen Übergriffen seitens des Liebhabers ihrer Mutter leben zu können, dass sie sich sogar alleine in ein Cafe zum Opiumrauchen niederlässt. Sie scheint die ganze Geschichte über im Vollrausch zu sein. Da diese „Novelle“ aber in Frankreich im Jahre 1905 spielen soll, ist das alles andere als glaubwürdig. Zu dieser Zeit ging ein minderjähriges gut situierte Mädchen garantiert nicht ohne Anstandsdame aus dem Haus und vor allem nicht allein in eine Opiumhöhle. Das Frankreich zu dieser Zeit war sehr, sehr prüde und die Sitten streng. Ich weiß nicht, was der Verlag sich dabei gedacht hat, aber zu so einem Inhalt so einen Klappentext abdrucken zu lassen, ist für mich eine Täuschung und der Preis von 12 Euro steht nun wirklich nicht im Verhältnis zu dem, was man vorfindet, wenn man dieses Buch liest. Nach diesem Klappentext erwartet man eine Geschichte mit Anfang und Ende. Der Text aber ist abgehackt und teils zusammenhanglos.

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