Vincent Kliesch

 4.2 Sterne bei 907 Bewertungen
Autor von Die Reinheit des Todes, Der Todeszauberer und weiteren Büchern.
Vincent Kliesch

Lebenslauf von Vincent Kliesch

Vincent Kliesch wurde am 17. Oktober 1974 in Berlin geboren, wo er bis heute lebt. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Gastronomiefachmann, bevor er sich 2003 der Stand-up-Comedy zuwandte. Er trat u.a. in der Sat-1-Casting-Show »Star Search« und im Quatsch Comedy Club auf und ist seitdem bis heute als Moderator im Filmpark Babelsberg tätig. Im Jahr 2010 veröffentlichte er sein Debütroman »Die Reinheit des Todes« der zum Bestseller avancierte. Das Hörbuch, gesprochen von Uve Teschner, erreichte im Februar 2011 PLatz 1 der Hörbuchcharts beim Downloadportal audible.de.

Alle Bücher von Vincent Kliesch

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Buchformat:
Die Reinheit des Todes

Die Reinheit des Todes

 (358)
Erschienen am 10.05.2010
Der Todeszauberer

Der Todeszauberer

 (207)
Erschienen am 18.04.2011
Der Prophet des Todes

Der Prophet des Todes

 (147)
Erschienen am 17.04.2012
Bis in den Tod hinein

Bis in den Tod hinein

 (129)
Erschienen am 15.07.2013
Im Augenblick des Todes

Im Augenblick des Todes

 (58)
Erschienen am 17.08.2015
Auris

Auris

 (0)
Erschienen am 02.05.2019
Die Reinheit des Todes

Die Reinheit des Todes

 (4)
Erschienen am 20.10.2014
Der Prophet des Todes (Julius Kern 3)

Der Prophet des Todes (Julius Kern 3)

 (2)
Erschienen am 13.04.2012

Interview mit Vincent Kliesch

Vincent Kliesch im Interview mit LovelyBooks, Mai 2011

Wie bist du zum Schreiben gekommen und wie hat sich deine Arbeit als Schriftsteller mit der Zeit verändert?

Das Schreiben hat immer schon in mir gesteckt. Schon in der Grundschule habe ich gern eigene Gedichte und Geschichten geschrieben. Der Auslöser dafür, einen ganzen Roman zu schreiben, war dann schließlich die Idee zu „Die Reinheit des Todes“. Ich habe über ein Jahr an dem Manuskript gefeilt, bis ich es endlich aus der Hand gegeben habe. Seitdem hat sich geändert, dass ich routinierter ans Schreiben herangehe. Der Stil und die Techniken, die ich erst während der Arbeit an meinem ersten Buch entwickelt habe, konnte ich ab dem zweiten dann ja bereits von Anfang an nutzen. So hat „Der Todeszauberer“ auch nur noch ein halbes Jahr beansprucht.

Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Das Internet ist eine unschätzbar wertvolle Quelle für Recherchen aller Art. Egal, welche Frage beim schreiben aufkommt – das Internet beantwortet sie fast alle. Der Kontakt zum Leser ist mir auch sehr wichtig, da ist das Internet natürlich auch sehr hilfreich. Ich lese immer gern Rezensionen zu meinen Büchern und ziehe manchmal auch Anregungen daraus, wenn z.B. ein bestimmter Wunsch immer wieder auftaucht.

Welche Bücher/Autoren liest du selbst gern und wo findest bzw. suchst du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese gern Thriller oder humorvolle Bücher von Comedy-Kollegen. Thomas Harris finde ich toll, aber auch deutsche Autoren. Anregungen bekomme ich von Freunden, sehr oft bekomme ich tolle Bücher aber auch geschenkt und muss dann zusehen, dass ich mit dem lesen nachkomme. Was mir leider nicht immer gelingt ...

Von welchem Autor würdest du dir mal ein Vorwort für eines deiner Bücher wünschen und warum?

Na ja, ein Vorwort in einem Thriller würde meiner Meinung nach nicht passen. Aber wenn, dann wäre es wohl Sebastian Fitzek. Er ist ein wahnsinnig netter Kerl, der wahnsinnig spannende Bücher schreibt und dessen Ansichten zum Thema Unterhaltungsliteratur ich voll teile. Außerdem haben wir beide einen ganz unterschiedlichen Stil, so dass wir uns auch vor den Lesern, so glaube ich zumindest, gut ergänzen.

Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest du gern mal das Genre wechseln und deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Keine völlig neue, aber Variationen des Thriller-Genres könnte ich mir schon vorstellen. Ich habe seit einiger Zeit ein paar Ideen für Thriller, die den Bereich der Comedy streifen, weil sie sehr durchgeknallte Elemente beinhalten. Ob ich das aber in näherer Zukunft umsetzen werde weiß ich nicht, schließlich baue ich mich ja selbst als Thrillerautor auf und kann das dann nicht beliebig umreißen.

Wo holst du dir die Ideen und Inspiration für deine Bücher?

Meistens ergeben die sich aus alltäglichen Situationen. Ich gehe zum Beispiel in eine schöne Bar oder treffe einen interessanten Menschen und plötzlich denke ich, dass daraus ein Stoff für meine Geschichte werden könnte. Oft schreibe ich nachträglich ganze Kapitel um, weil ich etwas erlebt habe, das mir einen besseren Hintergrund dafür bietet.

Wie und wann schreibst du normalerweise, kannst du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest du, bis dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Am liebsten schreibe ich tatsächlich spät in der Nacht, wenn es ganz still ist. Ich bin leicht abzulenken und kann mich dann am besten konzentrieren. Ich überlege mir dann, was in dem jeweiligen Kapitel passieren und an welchem Ort es spielen soll und fange an, intuitiv drauf los zu schreiben. Das überarbeite ich dann zwar später noch sehr viele Male, aber die Grundideen behalte ich fast immer bei.

Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Schriftstellerdasein, die du uns erzählen möchtest?

Lustig waren vor allem meine ersten Schreibversuche in „Die Reinheit des Todes“. Der folgende Satz stand tatsächlich in einer der ersten Fassungen eines Kapitels: "Das breite, stabile Gafferband aus faserverstärktem Kunststoff, das ihm in mehreren Bahnen sowohl knebelnd über die Mundöffnung um den  Kopf als auch zur Fixierung an seinem Stuhl um dessen Knöchel und Handgelenke gewickelt worden war leistete zuverlässige Dienste." Oh, Mann, aller Anfang ist schwer ...

Welche Wünsche hast du im Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Das ich noch viele tolle Bücher schreiben darf und meine Leser daran weiterhin so viel Spaß haben.

Was gefällt dir besonders daran Thriller zu schreiben und fürchtest du dich manchmal eigentlich selbst vor deinen eigenen Büchern?

Das tolle am Thriller ist, dass man Gelegenheit bekommt, seiner bösen Fantasie freien Lauf zu lassen. Verbrecher zu erfinden, die so fies und rücksichtslos sind, wie man es selbst nie sein würde. Das Böse in sich gerade so weit rauszulassen, wie es das Gute in einem zulässt, bevor es schreit: Jetzt ist Schluss! Und dann die Belohnung: Das Gute siegen zu lassen. So, wie es ja in der Realität leider nicht immer der Fall ist. Manchmal machen mir meine Ideen schon ein bisschen Angst. Vor allem, wenn mir in ganz normalen Alltagssituationen plötzlich furchtbare Bilder durch den Kopf schießen, was in einem Thriller jetzt grausames passieren könnte. Ich schreibe deswegen auch nichts, das mich später emotional zu sehr belasten würde.

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Neue Rezensionen zu Vincent Kliesch

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melanieliests avatar

Rezension zu "Im Augenblick des Todes" von Vincent Kliesch

Eine zweite Chance
melanieliestvor 3 Monaten

Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Rezensionsexemplar. Weder wurde ich für die Rezension bezahlt noch wurde meine Meinung in irgendeiner Weise beeinflusst. 

Inhalt

Severin Boesherz genießt seinen freien Tag in Berlin und entspannt nach einem Spaziergang auf einer Parkbank. Plötzlich fährt ein Wagen vor, aus dem ein Unbekannter aussteigt, der sich Ismael nennt. Ismael möchte Severin etwas zeigen, dass ihn sehr interessieren werde. Der Kommissar lässt sich darauf ein und findet sich kurze Zeit später vor dem Haus eines Arztes wieder. Als er die Praxisräume betritt erwartet ihn ein Alptraum: Er entdeckt den ausgeweideten und skalpierten Mediziner an einen Stuhl gefesselt, seine Organe in einem Modellskelett gegenüber aufgehängt. Diese Mordszene ist die exakte Kopie des einzigen Falles, den Severin nie aufklären konnte.
Es beginnt eine gnadenlose Schnitzeljagd. Der Täter hat nämlich im Haus des Opfers Hinweise auf den nächsten Mord versteckt. Und so begibt sich Severin Boesherz nicht nur auf die Suche nach dem Täter, sondern begibt sich in die Tiefen seiner eigenen Abgründe.

Als sein ehemaliger Mentor und Chef wird zu dem Fall hinzugezogen wird, der nicht mehr gut auf Severin zu sprechen ist, wird klar, dass auch Severin Geheimnisse zu verbergen hat. Da seine Kollegin Olivia ein paar Tage zuvor von einem weiteren Kollegen namens Dennis Bilder gezeigt bekommen hat, die beweisen, dass Severin ein Doppelleben führt, erhärtet sich der Verdacht.

Hat Severin selbst etwas mit dem Verbrechen zu tun? Welches Geheimnis verbirgt er? Und wer will ein Katz-und-Maus Spiel mit Severin und seiner Vergangenheit spielen? 

Allgemeines

Wir steigen in die Geschichte ein mit einer Vorblende – Olivia verhaftet ihren Kollegen Severin. Was ist passiert? Wir wissen also sofort, dass Severin tiefer in der Sache steckt, als es alle Beteiligten wahrhaben möchten.

Wir haben also nicht nur den Plot der Ermittlungsarbeit bzw. der Aufklärung des Mordes, sondern möchten wir zusätzlich herausfinden, was Severins Geheimnis ist und welche Gemeinsamkeiten es mit dem aktuellen Mordfall gibt – Das macht das Buch zu einem absolut spannenden Pageturner. Wir erfahren somit viel über die Vergangenheit von Severin und warum er zu dem geworden ist, wie er ist. Das heißt es wäre ratsam, zuerst den ersten Teil „Bis in den Tod hinein“ zu lesen, um sich vollends auf den zweiten Teil einlassen zu können.

Die Kritiken, dass das Buch unrealistisch ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Erstens habe ich bei weitem unrealistischere Plots gelesen, zweitens lese ich lieber ein etwas unrealistischeres, spannenderes Buch, als ein realistisches, dafür todlangweiliges.
Das Überraschungsmoment des Killers war in diesem Thriller für mich diesmal nicht so groß wie beim ersten Teil. Beim zweiten wusste ich ab einem bestimmten Zeitpunkt, wo die Reise hingeht. Nichtsdestotrotz war die ein oder andere überraschende Szene dabei.

PS: Sehr schön war auch, einen Gastauftritt von Julius Kern zu erleben, den Ermittler seiner ersten Thriller Reihe. 

Charaktere

Severin Boesherz ist ein außergewöhnlicher Ermittler - absolut scharfsinnig, ihm entgeht nichts. Er ist aufmerksam, hat so seine Probleme mit vielen Menschen und ihren Verhaltensweisen, jedoch begegnet er den meisten mit Respekt. Er hält sich nicht immer an die Regeln, hat aber oft allen Grund dazu und immer Erfolg.

Fazit

Vincent Kliesch hat mich hier mit einem würdigen Nachfolger von „Bis in den Tod hinein“ wieder vollkommen in seinen Bann gezogen und ich freue mich, wenn die Reihe fortgesetzt wird. Die Reihe um Kommissar Boesherz war für mich auf jeden Fall eine Entdeckung des Jahres und ich kann sie uneingeschränkt jedem weiterempfehlen.

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j125s avatar

Rezension zu "Die Reinheit des Todes" von Vincent Kliesch

Klasse Reihenauftakt
j125vor einem Jahr

Inhalt:
Das LKA Berlin beschäftigt eine seltsame Mordserie. Die Opfer scheinen nichts gemeinsam zu haben. Sie haben verschiedenen Berufe, sind beiderlei Geschlechts und unterschiedlich alt. Die Leichen sind in weiße Hemden gekleidet und hübsch zurechtgemacht. Das Besondere? Die Wohnungen der Opfer wurden gründlich geputzt. Julius Kern soll den Putzteufel fassen, doch ist er wirklich der richtige dafür? Zwar kann er wie kein anderer das Böse lesen, aber nach einem grausamen Fall einige Jahre zuvor, ist er noch immer nicht wieder auf dem Damm.

Meine Meinung:

Bei diesem Thriller stimmte für mich alles. Julius Kern ist ein sympathischer Charakter, auch wenn er die schon fast obligatorischen Laster eines Mordermittlers hat. Er versteht es, sich in die Gedanken der irren Typen hineinzuversetzen, was durchaus beeindruckend ist.

Die Handlung ist ebenfalls spannend, auch wenn relativ schnell aufgedeckt wird, wer der Täter ist. Das ist im Grunde das einzige Manko. Dennoch blieb bei mir der dringende Wunsch weiterlesen zu wollen, weil hier zwei Geschichten parallel erzählt werden. Einerseits geht es darum den aktuellen Fall zu lösen und den Putzteufel zu fassen, andererseits erfährt man nach und nach was Kern so aus der Bahn geworfen hat. Der eine Fall ist weniger brutal, dafür geht es eher um den Geisteszustand des Täters. Der andere Fall ist umso brutaler. Eine interessante Mischung.

Fazit:
Ein spannender Reihenauftakt, der mich vollkommen überzeugen konnte. Wer einen sehr schwachen Magen hat, sollte vielleicht nicht zu der Reihe greifen, aber es ist auch definitiv nicht mit einem Veit Etzold zu vergleichen.

Reihe fortsetzen?
Unbedingt. Leider gibt es die Folgebände nicht mehr neu zu kaufen ☹

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homealwaysfeelssofaraways avatar

Rezension zu "Im Augenblick des Todes" von Vincent Kliesch

Gelungene Fortsetzung um den Ermittler Severin Boesherz
homealwaysfeelssofarawayvor einem Jahr

Severin Boesherz genießt seinen freien Tag in Berlin und entspannt nach einem Spaziergang auf einer Parkbank. Plötzlich fährt ein Wagen vor, aus dem ein Unbekannter aussteigt, der sich Ismael nennt. Ismael möchte Severin etwas zeigen, dass ihn sehr interessieren werde. Der Kommissar lässt sich darauf ein und findet sich kurze Zeit später vor dem Haus eines Arztes wieder. Als er die Praxisräume betritt erwartet ihn ein Alptraum: Er entdeckt den ausgeweideten und skalpierten Mediziner an einen Stuhl gefesselt, seine Organe in einem Modellskelett gegenüber aufgehängt. Diese Mordszene ist die exakte Kopie des einzigen Falles, den Severin nie aufklären konnte.
Es beginnt eine gnadenlose Schnitzeljagd. Der Täter hat nämlich im Haus des Opfers Hinweise auf den nächsten Mord versteckt. Und so begibt sich Severin Boesherz nicht nur auf die Suche nach dem Täter, sondern begibt sich in die Tiefen seiner eigenen Abgründe.

Als sein ehemaliger Mentor und Chef wird zu dem Fall hinzugezogen wird, der nicht mehr gut auf Severin zu sprechen ist, wird klar, dass auch Severin Geheimnisse zu verbergen hat. Da seine Kollegin Olivia ein paar Tage zuvor von einem weiteren Kollegen namens Dennis Bilder gezeigt bekommen hat, die beweisen, dass Severin ein Doppelleben führt, erhärtet sich der Verdacht.
Hat Severin selbst etwas mit dem Verbrechen zu tun? Welches Geheimnis verbirgt er? Und wer will ein Katz-und-Maus Spiel mit Severin und seiner Vergangenheit spielen?

Wir steigen in die Geschichte ein mit einer Vorblende – Olivia verhaftet ihren Kollegen Severin. Was ist passiert? Wir wissen also sofort, dass Severin tiefer in der Sache steckt, als es alle Beteiligten wahrhaben möchten. 

Wir haben also nicht nur den Plot der Ermittlungsarbeit bzw. der Aufklärung des Mordes, sondern möchten wir zusätzlich herausfinden, was Severins Geheimnis ist und welche Gemeinsamkeiten es mit dem aktuellen Mordfall gibt – Das macht das Buch zu einem absolut spannenden Pageturner. Wir erfahren somit viel über die Vergangenheit von Severin und warum er zu dem geworden ist, wie er ist. Das heißt es wäre ratsam, zuerst den ersten Teil „Bis in den Tod hinein“ zu lesen, um sich vollends auf den zweiten Teil einlassen zu können.

Die Kritiken, dass das Buch unrealistisch ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Erstens habe ich bei weitem unrealistischere Plots gelesen, zweitens lese ich lieber ein etwas unrealistischeres, spannenderes Buch, als ein realistisches, dafür todlangweiliges.
Das Überraschungsmoment des Killers war in diesem Thriller für mich diesmal nicht so groß wie beim ersten Teil. Beim zweiten wusste ich ab einem bestimmten Zeitpunkt, wo die Reise hingeht. Nichtsdestotrotz war die ein oder andere überraschende Szene dabei.

Vincent Kliesch hat mich hier mit einem würdigen Nachfolger von „Bis in den Tod hinein“ wieder vollkommen in seinen Bann gezogen und ich freue mich, wenn die Reihe fortgesetzt wird. Die Reihe um Kommissar Boesherz war für mich auf jeden Fall eine Entdeckung des Jahres und ich kann sie uneingeschränkt jedem weiterempfehlen.

PS: Sehr schön war auch, einen Gastauftritt von Julius Kern zu erleben, den Ermittler seiner ersten Thriller Reihe.

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Gespräche aus der Community

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VincentKlieschs avatar
Zum Erscheinen meines zweiten Thrillers rund um Julius Kern und seinen Lieblingsfeind Tassilo Michaelis verlose ich zusammen mit meinem Verlag Blanvalet fünf Exemplare von "Der Todeszauberer". Schreibt mir doch einfach mal Eure Gedanken dazu, was Ihr Euch unter einem "Todeszauberer" vorstellt. Wie viel Magie kann im Tod liegen und wie viel Zauber im Bösen? Steckt in jedem von uns ein Todeszauberer und in welchen Situationen könnte das sein? Die Bücher verlose ich unter allen, die sich beteiligen. Und jetzt: Viel Spaß! Euer Vincent.
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