Vincent Kliesch

 4.2 Sterne bei 1.584 Bewertungen
Autor von Auris, Die Reinheit des Todes und weiteren Büchern.
Autorenbild von Vincent Kliesch (©Thomas Duffé)

Lebenslauf von Vincent Kliesch

Ein Stuhl am Tisch der Deutschen Krimiautoren: Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Nach dem Abitur erlernte er zunächst den Beruf des Restaurantfachmanns, bevor er sich ab dem Jahr 2003 der Stand-up-Comedy zuwandte. Nach Auftritten unter anderem in der Sat.1-Castingshow Star Search, im Quatsch Comedy Club und bei Nightwash wurde er später Moderator im Filmpark Babelsberg in Potsdam, wo er bis 2018 regelmäßig tätig war. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller "Die Reinheit des Todes" seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere Thriller folgten. Mit "Auris" schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek. 

Neue Bücher

Die Frequenz des Todes

 (109)
Neu erschienen am 04.05.2020 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch. Es ist der 2. Band der Reihe "Jula Ansorge".

Alle Bücher von Vincent Kliesch

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Buchformat:
Cover des Buches Auris9783426307182

Auris

 (520)
Erschienen am 02.05.2019
Cover des Buches Die Reinheit des Todes9783442374922

Die Reinheit des Todes

 (378)
Erschienen am 10.05.2010
Cover des Buches Der Todeszauberer9783442374939

Der Todeszauberer

 (215)
Erschienen am 18.04.2011
Cover des Buches Der Prophet des Todes9783442377978

Der Prophet des Todes

 (153)
Erschienen am 17.04.2012
Cover des Buches Bis in den Tod hinein9783442377985

Bis in den Tod hinein

 (138)
Erschienen am 15.07.2013
Cover des Buches Die Frequenz des Todes9783426307601

Die Frequenz des Todes

 (109)
Erschienen am 04.05.2020
Cover des Buches Im Augenblick des Todes9783734100543

Im Augenblick des Todes

 (62)
Erschienen am 17.08.2015

Interview mit Vincent Kliesch

Vincent Kliesch im Interview mit LovelyBooks, Mai 2011

Wie bist du zum Schreiben gekommen und wie hat sich deine Arbeit als Schriftsteller mit der Zeit verändert?

Das Schreiben hat immer schon in mir gesteckt. Schon in der Grundschule habe ich gern eigene Gedichte und Geschichten geschrieben. Der Auslöser dafür, einen ganzen Roman zu schreiben, war dann schließlich die Idee zu „Die Reinheit des Todes“. Ich habe über ein Jahr an dem Manuskript gefeilt, bis ich es endlich aus der Hand gegeben habe. Seitdem hat sich geändert, dass ich routinierter ans Schreiben herangehe. Der Stil und die Techniken, die ich erst während der Arbeit an meinem ersten Buch entwickelt habe, konnte ich ab dem zweiten dann ja bereits von Anfang an nutzen. So hat „Der Todeszauberer“ auch nur noch ein halbes Jahr beansprucht.

Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Das Internet ist eine unschätzbar wertvolle Quelle für Recherchen aller Art. Egal, welche Frage beim schreiben aufkommt – das Internet beantwortet sie fast alle. Der Kontakt zum Leser ist mir auch sehr wichtig, da ist das Internet natürlich auch sehr hilfreich. Ich lese immer gern Rezensionen zu meinen Büchern und ziehe manchmal auch Anregungen daraus, wenn z.B. ein bestimmter Wunsch immer wieder auftaucht.

Welche Bücher/Autoren liest du selbst gern und wo findest bzw. suchst du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese gern Thriller oder humorvolle Bücher von Comedy-Kollegen. Thomas Harris finde ich toll, aber auch deutsche Autoren. Anregungen bekomme ich von Freunden, sehr oft bekomme ich tolle Bücher aber auch geschenkt und muss dann zusehen, dass ich mit dem lesen nachkomme. Was mir leider nicht immer gelingt ...

Von welchem Autor würdest du dir mal ein Vorwort für eines deiner Bücher wünschen und warum?

Na ja, ein Vorwort in einem Thriller würde meiner Meinung nach nicht passen. Aber wenn, dann wäre es wohl Sebastian Fitzek. Er ist ein wahnsinnig netter Kerl, der wahnsinnig spannende Bücher schreibt und dessen Ansichten zum Thema Unterhaltungsliteratur ich voll teile. Außerdem haben wir beide einen ganz unterschiedlichen Stil, so dass wir uns auch vor den Lesern, so glaube ich zumindest, gut ergänzen.

Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest du gern mal das Genre wechseln und deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Keine völlig neue, aber Variationen des Thriller-Genres könnte ich mir schon vorstellen. Ich habe seit einiger Zeit ein paar Ideen für Thriller, die den Bereich der Comedy streifen, weil sie sehr durchgeknallte Elemente beinhalten. Ob ich das aber in näherer Zukunft umsetzen werde weiß ich nicht, schließlich baue ich mich ja selbst als Thrillerautor auf und kann das dann nicht beliebig umreißen.

Wo holst du dir die Ideen und Inspiration für deine Bücher?

Meistens ergeben die sich aus alltäglichen Situationen. Ich gehe zum Beispiel in eine schöne Bar oder treffe einen interessanten Menschen und plötzlich denke ich, dass daraus ein Stoff für meine Geschichte werden könnte. Oft schreibe ich nachträglich ganze Kapitel um, weil ich etwas erlebt habe, das mir einen besseren Hintergrund dafür bietet.

Wie und wann schreibst du normalerweise, kannst du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest du, bis dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Am liebsten schreibe ich tatsächlich spät in der Nacht, wenn es ganz still ist. Ich bin leicht abzulenken und kann mich dann am besten konzentrieren. Ich überlege mir dann, was in dem jeweiligen Kapitel passieren und an welchem Ort es spielen soll und fange an, intuitiv drauf los zu schreiben. Das überarbeite ich dann zwar später noch sehr viele Male, aber die Grundideen behalte ich fast immer bei.

Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Schriftstellerdasein, die du uns erzählen möchtest?

Lustig waren vor allem meine ersten Schreibversuche in „Die Reinheit des Todes“. Der folgende Satz stand tatsächlich in einer der ersten Fassungen eines Kapitels: "Das breite, stabile Gafferband aus faserverstärktem Kunststoff, das ihm in mehreren Bahnen sowohl knebelnd über die Mundöffnung um den  Kopf als auch zur Fixierung an seinem Stuhl um dessen Knöchel und Handgelenke gewickelt worden war leistete zuverlässige Dienste." Oh, Mann, aller Anfang ist schwer ...

Welche Wünsche hast du im Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Das ich noch viele tolle Bücher schreiben darf und meine Leser daran weiterhin so viel Spaß haben.

Was gefällt dir besonders daran Thriller zu schreiben und fürchtest du dich manchmal eigentlich selbst vor deinen eigenen Büchern?

Das tolle am Thriller ist, dass man Gelegenheit bekommt, seiner bösen Fantasie freien Lauf zu lassen. Verbrecher zu erfinden, die so fies und rücksichtslos sind, wie man es selbst nie sein würde. Das Böse in sich gerade so weit rauszulassen, wie es das Gute in einem zulässt, bevor es schreit: Jetzt ist Schluss! Und dann die Belohnung: Das Gute siegen zu lassen. So, wie es ja in der Realität leider nicht immer der Fall ist. Manchmal machen mir meine Ideen schon ein bisschen Angst. Vor allem, wenn mir in ganz normalen Alltagssituationen plötzlich furchtbare Bilder durch den Kopf schießen, was in einem Thriller jetzt grausames passieren könnte. Ich schreibe deswegen auch nichts, das mich später emotional zu sehr belasten würde.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Vincent Kliesch

Neu

Rezension zu "Die Frequenz des Todes" von Vincent Kliesch

viele coole Szenen, jedoch nicht fesselnd
Haihappen_Uhahavor 3 Tagen

Die Covergestaltung find ich gut gelungen, passt wunderbar zum Vorgänger. 

Handlung: Jula und Hegl sind an einem neuen Fall dran: Ein vermisstes Baby, der Vater scheint der größte Verdächtige zu sein. Doch es scheint keine normale Entführung zu sein.

Meinung: Der erste Band von Auris hat mir schon ganz gut gefallen, ich war gespannt wie die Hauptstory von Jula und ihrer Suche nach ihrem Bruder weitergeht. Doch das Buch beschäftigt sich zu 90% mit dem Kriminalfall. Jula und Hegls Geschihte rückt in den Hintergrund. Das hat mich dann doch enttäuscht, denn der Fall rund um das Baby war sehr vorhersehbar und ziemlich simpel konstruiert. Somit konnte mich das Buch nicht fesseln. Jula hat sich auch ziemlich naiv und dumm verhalten. Sie ist Podcasterin rennt jedoch blind in gefährliche Situationen und versucht die Heldin zu spielen. Hegl dagegen ist ein unnötiger, blasser Charakter in diesem Buch. Seine Rolle hätte man nicht benötigt, zumindest kam es so rüber. Seine Fähigkeiten der Phonetik kamen kaum auf. Sehr schade.

FAZIT: Leider etwas schwächer als der Vorgänger. Der Kriminalfall war mir zu vorhersehbar. Schade, dass Julas und Hegls Geschichte so wenig Raum bekommen hat.

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Rezension zu "Die Frequenz des Todes" von Vincent Kliesch

Band zwei von Auris
HEIDIZvor 5 Tagen

Hat mir ebenso gefallen wie Band 1 - wir lesen wieder von dem forensischen Phonetiker Matthias Hegel und Julia, den einst traumatisierte Mädchen - die Crime-Podcoasterin , welches sich weiter entwickelt - das Verhältnis der beiden wird thematisiert neben der extrem spannenden Thrillerhandlung.


Wir lesen vom Notruf einer Mutter, der dann aber plötzlich abbricht. Ihr Baby ist verschwunden ... Das Fragment wird natürlich von Hegel entschlüsselt, der noch unter Mordverdacht steht und in Haft ist.


Absolute Spannung durchdrungen von immer wieder verrückten Momenten tragen mich als Leser/in von einer Seite zur Anderen, von Spannungsmoment zu Spannungsmoment, fesseln mich und lassen es nicht zu, dass ich das Buch aus der Hand lege.


Dann ist da auch wieder Friedrich von Würzburg, der die extreme Spannung ab und an mit Witz und Charme herausnimmt, das passt einfach perfekt. Er ist als Figur sehr interessant und - zwar Nebenfigur - mir aber ans Herz gewachsen. Nervenkitzel pur kann man sagen. Der Autor spielt mit sozusagen mit dem Leser, irgendwie fühlt es sich an, als würde er genau ahnen, wie der Leser tickt und entsprechend hat er das Buch - die Handlung - konstruiert - genial !!! Mehr davon - super Idee und tolle Umsetzung !!! 

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Rezension zu "Die Frequenz des Todes" von Vincent Kliesch

Ein nervenaufreibender Thriller mit einem wendungsreichen Ermittlungsmarathon
Kriminevor 6 Tagen

Der forensische Phonetiker Mathias Hegel ist trotz entlastender Recherchen der True-Crime-Podcasterin Julia Ansorge noch immer nicht offiziell von dem Verdacht des Mordes an seiner Ehefrau befreit. Doch seine Tage in der Haftanstalt Moabit sind gezählt. Denn ein neuer Auftrag wartet auf ihn, den er it einer Fußfessel am Bein von zu Hause aus lösen kann. Nur die Möglichkeit, Außenrecherchen anzustellen hat er nicht. Deshalb bittet er Julia Ansorge, ihm hilfreich zur Seite zu stehen. Die Podcasterin jedoch lehnt sein Anliegen rigoros ab, da sie mit Hegel und seinen dubiosen Methoden nichts mehr zu tun haben will. Allerdings nur solange, bis sie von dem verschwundenen Baby erfährt und ihr Hegel neue Informationen über ihren verschollenen Bruder verspricht.

„Die Frequenz des Todes: Auris“ ist der zweite Teil einer Thrillerserie, die
auf
einer
Idee von Sebastian Fitzek beruht
und von Vincent Kliesch geschrieben wurde.
Eine
Kooperation, die gelungen ist und allen
Fans spannender und rasanter Mordgeschichten einige Stunden beste Unterhaltung beschert. Denn angefangen mit einem Fall, der undurchsichtig und knifflig ist, über ein Ermittlerduo, dessen
gegenseitige Abhängigkeit zwielichtig erscheint, bis hin zu einem
wendungsreichen
Geschehen, bietet er eine Mischung, die genug Potenzial
für eine abenteuerliche Kriminalgeschichte hat.
Dabei schließt der zweite Teil nahtlos an den
ersten Teil an, der
mit seinen vielen
offenen Fragen ein Chaos angerichtet
hat, das nicht so schnell
beseitigt
werden kann.

Kurze Kapitel, knackige Dialoge und eine
angenehm
flüssige Schreibweise sorgen dafür, dass das Buch in einem Rutsch gelesen werden kann, während das Privatleben der
beiden
Ermittler
viel
Stoff zum Nachdenken hinterlässt.
Schließlich ist es nicht alltäglich, dass ein berühmter
forensischer
Wissenschaftler einen Mord gesteht, den er vielleicht doch
nicht begangen hat oder sich eine Podcasterin in Recherchen stürzt, die viel zu oft
illegal und gefährlich sind. Zwei Koryphäen, die miteinander auskommen müssen, obwohl ihre
Ansichten und Moralvorstellungen mehr als nur gegensätzlich sind. Dadurch wirken alle weiteren Figuren neben ihnen unscheinbar und
blass, obwohl auch sie eine
Geschichte zu erzählen haben, die
interessant
und einzigartig ist.

Fazit:
Ein
nervenaufreibender
Thriller, der
vor allem
durch die Gegensätzlichkeit seiner beiden Hauptfiguren gut funktioniert und mit einem spannenden Ermittlungsmarathon zu fesseln versteht.


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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die Frequenz des Todesundefined

Nichts ist wie es scheint: Jula Ansorge recherchiert nach einem panischen Notruf im Falle eines verschwunden Babys für den undurchsichtigen Profiler Hegel – und gerät dabei selbst in Lebensgefahr ... 

Wir suchen 35 Leser*innen, die Lust haben den Thriller von Vincent Kliesch, der auf einer Idee von Sebastian Fitzek basiert, zu lesen & auf LovelyBooks sowie drei weiteren Seiten zu rezensieren.

Herzlich Willkommen zur LovelyBooks Premiere vom Droemer Verlag!

Wir verlosen 35 Rezensionsexemplare des zweiten Teils "Die Frequenz des Todes" der Thriller-Reihe "Auris", die Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek geschrieben hat. Wir begleiten wieder die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, die vom forensischen Phonetiker Matthias Hegel im Falle eines verschwunden Babys um Hilfe gebeten wird.

Wir möchten alle Gewinner*innen bitten, ihre Rezension bis zum 04.05.2020 nicht nur hier auf LovelyBooks zu teilen, sondern auch auf drei anderen Plattformen (Buchshops, Blogs und Co.).


Hier können die Rezensionen geteilt werden:

- Amazon

- Thalia

- Hugendubel

- Instagram

- Facebook

- Blog

- Weltbild

- Pustet

- Mayersche


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

691 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Aurisundefined

Rasant und ungewöhnlich: Die neue Thriller-Reihe

Ein leichtes Zittern in der Stimme, ein kurzes Schwanken, eine Abweichung des Tonfalls – diese kleinen Veränderungen sind alles, was der forensische Phonetiker Matthias Hegel braucht, um Verbrecher zu entlarven. 
Doch jetzt sitzt er selbst im Gefängnis. Hat er wirklich im Affekt eine Obdachlose ermordet? Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge glaubt Matthias Hegels Geständnis nicht und begibt sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit...

"Auris" ist der Start einer neuen Thriller-Reihe von Vincent Kliesch, die nach einer Idee von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek entstanden ist. Es erwarten euch Hochspannung und eine komplexe und gefährliche Suche nach der Wahrheit! Seid jetzt in unserer Leserunde dabei und gewinnt eines von 20 Exemplaren von Droemer Knaur!


Für die Chance auf ein Rezensionsexemplar klickt bis zum 5. Mai 2019 auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button und stellt dem Autor Vincent Kliesch eine Frage! 

Mehr zum Buch
Sie ist jung. Sie glaubt an die Wahrheit. Ein tödlicher Fehler?
Rasant und ungewöhnlich: Thriller-Spannung aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren! Vincent Kliesch schrieb diesen Roman nach einer Idee von Sebastian Fitzek.

Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in größte Gefahr …

Der Start einer neuen Thriller-Reihe von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek - rund um die junge True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge und das faszinierende Thema forensische Phonetik.


755 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Lovely_Lilavor einem Jahr
Auch meine Rezension ist endlich fertig, da der Uni-Stress endlich vorbei ist. Danke für die Geduld! :) https://www.lovelybooks.de/autor/Vincent-Kliesch/Auris-1996189718-w/rezension/2104281682/ Ich werde sie wie immer auch bei Amazon, Wasliestdu, Goodreads, Lesejury, Vorablesen, Instagram und Twitter einstellen. :) Vielen Dank, dass ich diesen spannenden Thriller lesen und bei dieser interessanten Leserunde mitmachen durfte! :)
L
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