Vincent Kliesch

 4,2 Sterne bei 3.277 Bewertungen
Autor von Auris, Die Reinheit des Todes und weiteren Büchern.
Autorenbild von Vincent Kliesch (©Thomas Duffé)

Lebenslauf

Ein Stuhl am Tisch der Deutschen Krimiautoren: Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Nach dem Abitur erlernte er zunächst den Beruf des Restaurantfachmanns, bevor er sich ab dem Jahr 2003 der Stand-up-Comedy zuwandte. Nach Auftritten unter anderem in der Sat.1-Castingshow Star Search, im Quatsch Comedy Club und bei Nightwash wurde er später Moderator im Filmpark Babelsberg in Potsdam, wo er bis 2018 regelmäßig tätig war. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller "Die Reinheit des Todes" seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere Thriller folgten. Mit "Auris" schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek. 

Alle Bücher von Vincent Kliesch

Cover des Buches Auris (ISBN: 9783426307182)

Auris

(804)
Erschienen am 02.05.2019
Cover des Buches Die Reinheit des Todes (ISBN: 9783442374922)

Die Reinheit des Todes

(397)
Erschienen am 10.05.2010
Cover des Buches Die Frequenz des Todes (ISBN: 9783426307601)

Die Frequenz des Todes

(344)
Erschienen am 04.05.2020
Cover des Buches Der Todeszauberer (ISBN: 9783442374939)

Der Todeszauberer

(229)
Erschienen am 18.04.2011
Cover des Buches Im Auge des Zebras (ISBN: 9783426526668)

Im Auge des Zebras

(218)
Erschienen am 30.12.2021
Cover des Buches Der Prophet des Todes (ISBN: 9783442377978)

Der Prophet des Todes

(167)
Erschienen am 17.04.2012
Cover des Buches Der Klang des Bösen (ISBN: 9783426308417)

Der Klang des Bösen

(160)
Erschienen am 01.06.2022
Cover des Buches Bis in den Tod hinein (ISBN: 9783442377985)

Bis in den Tod hinein

(161)
Erschienen am 15.07.2013

Interview mit Vincent Kliesch

Vincent Kliesch im Interview mit LovelyBooks, Mai 2011

Wie bist du zum Schreiben gekommen und wie hat sich deine Arbeit als Schriftsteller mit der Zeit verändert?

Das Schreiben hat immer schon in mir gesteckt. Schon in der Grundschule habe ich gern eigene Gedichte und Geschichten geschrieben. Der Auslöser dafür, einen ganzen Roman zu schreiben, war dann schließlich die Idee zu „Die Reinheit des Todes“. Ich habe über ein Jahr an dem Manuskript gefeilt, bis ich es endlich aus der Hand gegeben habe. Seitdem hat sich geändert, dass ich routinierter ans Schreiben herangehe. Der Stil und die Techniken, die ich erst während der Arbeit an meinem ersten Buch entwickelt habe, konnte ich ab dem zweiten dann ja bereits von Anfang an nutzen. So hat „Der Todeszauberer“ auch nur noch ein halbes Jahr beansprucht.

Welche Vorteile bietet für dich das Internet und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Das Internet ist eine unschätzbar wertvolle Quelle für Recherchen aller Art. Egal, welche Frage beim schreiben aufkommt – das Internet beantwortet sie fast alle. Der Kontakt zum Leser ist mir auch sehr wichtig, da ist das Internet natürlich auch sehr hilfreich. Ich lese immer gern Rezensionen zu meinen Büchern und ziehe manchmal auch Anregungen daraus, wenn z.B. ein bestimmter Wunsch immer wieder auftaucht.

Welche Bücher/Autoren liest du selbst gern und wo findest bzw. suchst du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich lese gern Thriller oder humorvolle Bücher von Comedy-Kollegen. Thomas Harris finde ich toll, aber auch deutsche Autoren. Anregungen bekomme ich von Freunden, sehr oft bekomme ich tolle Bücher aber auch geschenkt und muss dann zusehen, dass ich mit dem lesen nachkomme. Was mir leider nicht immer gelingt ...

Von welchem Autor würdest du dir mal ein Vorwort für eines deiner Bücher wünschen und warum?

Na ja, ein Vorwort in einem Thriller würde meiner Meinung nach nicht passen. Aber wenn, dann wäre es wohl Sebastian Fitzek. Er ist ein wahnsinnig netter Kerl, der wahnsinnig spannende Bücher schreibt und dessen Ansichten zum Thema Unterhaltungsliteratur ich voll teile. Außerdem haben wir beide einen ganz unterschiedlichen Stil, so dass wir uns auch vor den Lesern, so glaube ich zumindest, gut ergänzen.

Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest du gern mal das Genre wechseln und deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Keine völlig neue, aber Variationen des Thriller-Genres könnte ich mir schon vorstellen. Ich habe seit einiger Zeit ein paar Ideen für Thriller, die den Bereich der Comedy streifen, weil sie sehr durchgeknallte Elemente beinhalten. Ob ich das aber in näherer Zukunft umsetzen werde weiß ich nicht, schließlich baue ich mich ja selbst als Thrillerautor auf und kann das dann nicht beliebig umreißen.

Wo holst du dir die Ideen und Inspiration für deine Bücher?

Meistens ergeben die sich aus alltäglichen Situationen. Ich gehe zum Beispiel in eine schöne Bar oder treffe einen interessanten Menschen und plötzlich denke ich, dass daraus ein Stoff für meine Geschichte werden könnte. Oft schreibe ich nachträglich ganze Kapitel um, weil ich etwas erlebt habe, das mir einen besseren Hintergrund dafür bietet.

Wie und wann schreibst du normalerweise, kannst du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest du, bis dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Am liebsten schreibe ich tatsächlich spät in der Nacht, wenn es ganz still ist. Ich bin leicht abzulenken und kann mich dann am besten konzentrieren. Ich überlege mir dann, was in dem jeweiligen Kapitel passieren und an welchem Ort es spielen soll und fange an, intuitiv drauf los zu schreiben. Das überarbeite ich dann zwar später noch sehr viele Male, aber die Grundideen behalte ich fast immer bei.

Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Schriftstellerdasein, die du uns erzählen möchtest?

Lustig waren vor allem meine ersten Schreibversuche in „Die Reinheit des Todes“. Der folgende Satz stand tatsächlich in einer der ersten Fassungen eines Kapitels: "Das breite, stabile Gafferband aus faserverstärktem Kunststoff, das ihm in mehreren Bahnen sowohl knebelnd über die Mundöffnung um den  Kopf als auch zur Fixierung an seinem Stuhl um dessen Knöchel und Handgelenke gewickelt worden war leistete zuverlässige Dienste." Oh, Mann, aller Anfang ist schwer ...

Welche Wünsche hast du im Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Das ich noch viele tolle Bücher schreiben darf und meine Leser daran weiterhin so viel Spaß haben.

Was gefällt dir besonders daran Thriller zu schreiben und fürchtest du dich manchmal eigentlich selbst vor deinen eigenen Büchern?

Das tolle am Thriller ist, dass man Gelegenheit bekommt, seiner bösen Fantasie freien Lauf zu lassen. Verbrecher zu erfinden, die so fies und rücksichtslos sind, wie man es selbst nie sein würde. Das Böse in sich gerade so weit rauszulassen, wie es das Gute in einem zulässt, bevor es schreit: Jetzt ist Schluss! Und dann die Belohnung: Das Gute siegen zu lassen. So, wie es ja in der Realität leider nicht immer der Fall ist. Manchmal machen mir meine Ideen schon ein bisschen Angst. Vor allem, wenn mir in ganz normalen Alltagssituationen plötzlich furchtbare Bilder durch den Kopf schießen, was in einem Thriller jetzt grausames passieren könnte. Ich schreibe deswegen auch nichts, das mich später emotional zu sehr belasten würde.

Neue Rezensionen zu Vincent Kliesch

Cover des Buches Auris. Puls der Angst (ISBN: 9783426448793)
Buchsucht_des avatar

Rezension zu "Auris. Puls der Angst" von Vincent Kliesch

Buchsucht_de
Wenn die dement geglaubte Mutter plötzlich Rache im Sinn hat

Vincent Kliesch schließt mit „Puls der Angst“ die AURIS-Reihe ab, die er nach den Ideen seines Freundes Sebastian Fitzek über sechs Bände hinweg zu einem echten Phänomen der deutschsprachigen Thriller-Landschaft gemacht hat. Wichtiger Hinweis vorab: Dieser finale Band setzt Kenntnis der vorherigen fünf Bände voraus. Wer neu einsteigt, sollte unbedingt mit „AURIS“ Band 1 beginnen, sonst geht viel emotionaler Nachhall verloren.

Sechs Bände lang habe ich Jula Ansorge begleitet, gemeinsam mit Matthias Hegel, dem forensischen Phonetiker mit absolutem Gehör, der Verbrechen an mikroskopischen Klangnuancen erkennt. Nun bricht am Krankenhausbett des schwerverletzten Vaters eine erste große Wahrheit hervor. Julas Mutter, jahrelang dement geglaubt, ist plötzlich hellwach, scharfsinnig und getrieben von Rache. Kurz darauf werden sowohl Hegel als auch die Mutter vergiftet, und die dahinterstehenden Terroristen stellen Jula vor eine unmögliche Wahl. Nur eine einzige Dosis Gegengift, ein Preis, den kein Mensch zahlen sollte, und die Erkenntnis, dass Hegels Rolle in Julas Vergangenheit weit tiefer reicht, als sie ahnen konnte.

Am stärksten gepackt hat mich der Twist um die vorgetäuschte Demenz. Vincent Kliesch inszeniert diese Enthüllung erzählerisch brillant. Alle Szenen mit der Mutter in den früheren Bänden bekommen rückwirkend ein neues Gewicht. Wir Leser:innen müssen unsere eigene Bereitschaft prüfen, dementen Menschen etwas zuzutrauen, und das ist psychologisch klug gedacht. Auch die Enthüllung um Hegels wahre Verbindung zu Julas Familie funktioniert, weil über sechs Bände hinweg leise Hinweise gesät wurden, die im Nachhinein plötzlich Sinn ergeben. Diese Konsequenz zeigt, wie sorgfältig die Reihe angelegt war.

Vincent Kliesch beherrscht sein Handwerk. Die Charakterentwicklung Julas ist über die Reihe hinweg glaubwürdig, das Konzept der forensischen Phonetik bleibt ein echtes Alleinstellungsmerkmal der deutschen Thriller-Landschaft, und die Berlin-Verortung passt zum akustischen Grundton der Reihe.

Trotzdem muss ich ehrlich sagen, dass mir das Finale zu drüber ist. Terroristen, unmögliche Gegengift-Wahl, moralische Zwangslagen im Comic-Format, das Undenkbare, zu dem Hegel bereit ist, all das wirkt für mich zu sehr nach Hollywood-Blockbuster und weniger nach der eher geerdeten, psychologisch fein austarierten AURIS-Welt, die ich lieben gelernt habe. Die vorgetäuschte Demenz allein hätte einen ganzen Roman getragen, ebenso die Enthüllung um Hegel. Zusammen mit der Terroristen-Handlung wird es mir schlicht zu viel. Auch die akustische Forensik, das Herzstück der Reihe, tritt im Finale zu weit in den Hintergrund, und manche emotionalen Momente werden von der nächsten Eskalation überrollt, bevor sie sich setzen können.

Für Reihen-Fans trotzdem eine klare Empfehlung. „Puls der Angst“ ist ein würdiger, spannender Abschluss mit zwei richtig starken Twists und einer emotional stimmigen Retrospektive auf sechs Bände. Nur der Bombast am Ende hat mich einen Stern gekostet.

Cover des Buches Auris. Puls der Angst (ISBN: 9783426448793)
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Rezension zu "Auris. Puls der Angst" von Vincent Kliesch

Sophie_Brussig
Hervorragender Abschluss der AURIS-Reihe

Der Thriller „Puls der Angst“ ist der 6. und letzte Band der AURIS-Reihe von Vincent Kliesch. Er ist im Droemer Verlag erschienen. In der Buchreihe spielen der forensische Phonetiker und Psychologe Matthias Hegel sowie die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge die Hauptrollen. Ein Hauptaugenmerk liegt in diesem Band auf der Vergangenheit von Jula und den Geheimnissen ihrer Familie. Bereits der Prolog lässt auf einen großen Showdown als Ende der Reihe schließen. Auf Grund des Prologs konnte ich es kaum erwarten den Rest des Thrillers zu lesen. Meine großen Erwartungen an das Buch wurden auch im Weiteren nicht enttäuscht. Es gibt viele unerwartete Wendungen und mir gefällt sehr, wie der Autor mit der Sprache spielt. Der Handlung dieses Bandes kann auch gut gefolgt werden, wenn die anderen Bände nicht bekannt sind, da der Autor Informationen zu vorangegangen Ereignissen an passenden Stellen in den Thriller einfließen lässt. Auch innerhalb dieses Bandes werden die wichtigsten Ereignisse für den Leser noch mal zusammengefasst. Es ist ein absolut gelungenes Ende der AURIS-Reihe, auch wenn ich etwas traurig bin, dass dieses das letzte Band war. Ich empfehle ihn gerne weiter und hoffe auf weitere Thriller des Autors.

Cover des Buches Auris. Puls der Angst (ISBN: 9783426448793)
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Rezension zu "Auris. Puls der Angst" von Vincent Kliesch

coffee2go
schnelle, oberflächliche Story

Der Thriller ist der sechste Teil einer Serie, daher empfehle ich die Vorgänger-Thriller dazu vorab zu lesen, damit man mit den Charakteren vertraut ist, Zusammenhänge besser nachvollziehen kann und auch die Entwicklung der Charaktere über die Zeit mitverfolgen kann. In diesem Teil gibt es viel Action, viel Tempo, viele überraschende Wendungen, daher war es mir teilweise auch etwas verwirrend, zu ungeplant oder nicht immer nachvollziehbar, was damit bezweckt werden soll. Die Charaktere kommen für mich dadurch ebenfalls zu kurz. Ich konnte nur zu Jula eine emotionale Bindung aufbauen, da sie emotional und vielseitig dargestellt wird, allen anderen Charakteren fehle die Tiefe, sie waren oberflächlich und sehr klischeehaft überzogen dargestellt. Die Kapitel sind kurz und enden meist mit einem Cliffhanger, sodass man durch die Geschichte rauscht und am Ende dann doch etwas enttäuscht ist, dass die Serie zu Ende ist.

Gespräche aus der Community

Cover des Buches Die Frequenz des Todes
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lisa_marie806

Nichts ist wie es scheint: Jula Ansorge recherchiert nach einem panischen Notruf im Falle eines verschwunden Babys für den undurchsichtigen Profiler Hegel – und gerät dabei selbst in Lebensgefahr ... 

Wir suchen 35 Leser*innen, die Lust haben den Thriller von Vincent Kliesch, der auf einer Idee von Sebastian Fitzek basiert, zu lesen & auf LovelyBooks sowie drei weiteren Seiten zu rezensieren.

675 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Auris
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Lariluna

Rasant und ungewöhnlich: Die neue Thriller-Reihe

Ein leichtes Zittern in der Stimme, ein kurzes Schwanken, eine Abweichung des Tonfalls – diese kleinen Veränderungen sind alles, was der forensische Phonetiker Matthias Hegel braucht, um Verbrecher zu entlarven. 
Doch jetzt sitzt er selbst im Gefängnis. Hat er wirklich im Affekt eine Obdachlose ermordet? Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge glaubt Matthias Hegels Geständnis nicht und begibt sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit...

"Auris" ist der Start einer neuen Thriller-Reihe von Vincent Kliesch, die nach einer Idee von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek entstanden ist. Es erwarten euch Hochspannung und eine komplexe und gefährliche Suche nach der Wahrheit! Seid jetzt in unserer Leserunde dabei und gewinnt eines von 20 Exemplaren von Droemer Knaur!


Für die Chance auf ein Rezensionsexemplar klickt bis zum 5. Mai 2019 auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button und stellt dem Autor Vincent Kliesch eine Frage! 

Mehr zum Buch
Sie ist jung. Sie glaubt an die Wahrheit. Ein tödlicher Fehler?
Rasant und ungewöhnlich: Thriller-Spannung aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren! Vincent Kliesch schrieb diesen Roman nach einer Idee von Sebastian Fitzek.

Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in größte Gefahr …

Der Start einer neuen Thriller-Reihe von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek - rund um die junge True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge und das faszinierende Thema forensische Phonetik.


726 BeiträgeVerlosung beendet
Marina_Nordbrezes avatar
Marina_Nordbreze
Im Mai erscheint mit "Auris" eine rasante und ungewöhnliche  Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren, die Thriller-Spannung garantiert! Vincent Kliesch schrieb den Roman nach einer Idee von Sebastian Fitzek, der daraus wiederum ein Hörspiel entwickelt hat.

Vorab habt ihr die Gelegenheit bei unserem Akustik-Test eure Audiofähigkeiten zu testen, um euch für großartige Gewinne zu qualifizieren!

Alle Infos findet ihr auf unserer Aktionsseite:
https://www.lovelybooks.de/aktion/auris/

Hauptpreis:
Gewinne eine Reise für dich und deine Begleitung zur Weltpremiere von "Auris" in Berlin – an einem weltberühmten Ort, der der Öffentlichkeit so nicht zugänglich ist: den Abhöranlagen auf dem Berliner Teufelsberg.
Wir verlosen 3 x 2 Karten für die große Weltpremiere.
Termin: 2. Mai 2019 — Beginn: 19 Uhr
Der Hauptpreis umfasst die Anreise mit der Deutschen Bahn und eine Übernachtung im Hotel.

Weitere Preise: Je 20 signierte Exemplare von "Auris" in der Buchversion sowie 20 Gutscheine für ein Hörbuch deiner Wahl bei Audible

Zum Thema
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