Vincent Kliesch Der Todeszauberer

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Inhaltsangabe zu „Der Todeszauberer“ von Vincent Kliesch

Sie suchten den Mann fürs Leben – und fanden einen Mann zum Sterben … Eine verstümmelte Frauenleiche wird ans Havelufer geschwemmt, und Hauptkommissar Julius Kern steht vor einer neuen Herausforderung: Siebzehn Frauen hat der so genannte Schläfenmörder bereits getötet, und die Opfer haben nur eines gemeinsam – eine Schlagwunde an der rechten Schläfe. Inmitten der schwierigen Ermittlungen erhält Kern einen anonymen Brief von einem alten Bekannten: Tassilo Michaelis, freigesprochener Massenmörder und Kerns Erzfeind, scheint Informationen zu besitzen, die Kern auf die Fährte des Schläfenmörders führen könnten. Doch er verlangt dafür einen hohen Preis …

Konsequente Fortsetzung zu "Die Reinheit des Todes"

— TheSilencer

Vincent Kliesch hat es geschafft voller Geheimnise und Überraschungen zu schreiben, welche in keiner einzigen Sekunde ihre Spannung verliert

— _cookiimonstaa98_

Fluffige Schreibe, Spannung, Wendungen, Zauberei und angenehmes Berliner Lokalkolorit. Teil 2 der Serie Kern/Tassilo,unbedingt bei 1 starten

— rike84

Spannend geschrieben, aber etwas unblutiger wäre mir lieber.

— nati51

Thriller fürs Wochenende...

— Nalany

der zweite Teil gefiel mir besser als der Vorgänger

— Nirena

Wem der erste Thriller von Kliesch gefallen hat, wird diesen hier ebenfalls verschlingen! ;-)

— Janine2610

Obwohl man den Täter schon sehr bald kennt, ist der Blick in seine Psyche schon sehr interessant.

— gaby2707

Definitiv zu durchsichtig, manchmal etwas überladen. Hat mich nicht vom Hocker gerissen.

— williamwallace

Ein unqualifizierter Kommentar meinerseits: Schlecht...einfach schlecht. Macht keinen Spaß zu lesen, weil es vorhersehbar und nicht spannend ist. Schade

— Mipuh

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  • Tassilos Spiel

    Der Todeszauberer

    TheSilencer

    07. December 2016 um 10:21

    Hauptkommissar Julius Kern, nunmehr wieder fester Bestandteil des Berliner LKA, bekommt es wieder mit einem Frauenmörder zu tun. Die Opfer werden grundsätzlich mit einem Hammer erschlagen. Das Drumherum ändert sich mit jeder Leiche.Der ganze Mörder-Zirkus ist fast schon Nebensache. Denn Kliesch schreibt seinen zweiten Roman mit genauso interessanten Nebencharakteren wie seinen ersten.Welche Rolle spielt die melancholische Alt-Transe, die um das Fortbestehen ihres kleinen Cabaret-Theaters kämpft? Wieviel Freiheiten hat Kern beim zweiten Versuch mit seiner Ehefrau? Und was will die neue Kollegin von ihm?Und - last but not least - sein alter Erzfeind Tassilo mischt auch kräftig mit. Der nicht überführbare Massenmörder spielt mit Kern und greift in den laufenden Fall ein.Komplett unterm Strich bleibt, daß man den Roman eigentlich erst richtig genießt, wenn Tassilo auftaucht und wie Fingernägel auf der Schultafel die heile Welt des Kommissars schmerzhaft zum Klingen bringt.Kurz bevor er einem richtig sympathisch wird, erinnert der Autor den Leser, welches kranke Hirn der Ex-Koch doch ist.Einen Minuspunkt gibt es aber für Blanvalet: ey, macht das nie wieder. Eine Serie bringt man gefälligst im selben Buchformat raus und zaubert beim zweiten Teil nicht einfach ein paar Zentimeter dazu. Wie sieht das denn im Bücherschrank aus?

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  • Spannung pur mit Vincent Kliesch

    Der Todeszauberer

    _cookiimonstaa98_

    29. October 2016 um 12:58

    Handlung: Zunächst einmal finde ich es sehr schön dass das Buch in eine bekannten Stadt wie Berlin spielt und man so viele Schauplätze zumindest vom Namen her kennt. Sehr gut gefällt mir das die Personen um die es in einem Kapitel/Abschnitt gehen wechseln aber trotzdem eine klare Linie durch das Buch geht. Durch diese Wechsel bekommt man eine gute Einsicht in das Leben der Ermittlers, einer zweiten bekannten Person als auch einer dritten noch unbekannten Person. So ist der Spannungsbogen von Anfang an da, auch dadurch das sofort im ersten Kapitel etwas aufregendes passiert. Während des ersten Kapitels hatte ich wirklich eine Gänsehaut, die Vorstellung alleine war faszinierend und gruselig zugleich, was der Geschichte einen zusätzlichen Kick gab. Sehr gut wird auch die Ermittlungsweiße und die Art wie Kern arbeitet erklärt und dadurch versucht man selbst zum Ermittler zu werden und fiebert natürlich mit. Die Tatsache das eine dritte, anfangs unbekannt Person schon einmal Kontakt mit Kern hatte verrät anfangs noch nicht und trotzdem bekommt man durch die Gedankengänge von Kern immer wieder eine schöne Einsicht in die Vergangenheit. Das lässt mich als Leser neugierig werden ob es über diese Story auf ein Buch gibt was ich lesen möchte. Kern ist eine sehr angenehme Hauptperson welche symphatisch, selbstständig und mit beiden Beinen im Leben steht. Man merkt sehr gut das er weiß wie man mit Frauen umgehen muss und das lockert die Angespannte Stimmung während den Ermittlungen zwischen durch auf was zu einem angenehmen Leseergebnis führt. Schreibstil: Vincent Kliesch hat eine klare und deutliche Sprache, welche flüssig durch das Buch führt. Durch diese klare Sprache werden die nervenkribbelnden Moment sehr gut deutlich und reißen einen in das Geschehen mit hinein. Ich finde es ist kein Buch/Schreibstil für „schnell mal zwischen drin“ sondern man sollte sich wirklich Zeit nehmen und sich voll und ganz auf das einlassen was der Autor hier zaubert, im wahrsten Sinne des Wortes. Er beschreibt Berlin ohne das es langweilig oder zu weit vom Geschehen des Buches abweicht. Gesamt: Für mich hat der Begriff Zauberer eine ganz neue Bedeutung bekommen und ich muss sagen Vincent Kliesch hat es geschafft eine Geschichte voller Geheimnise und Überraschungen zu schreiben, welche in keiner einzigen Sekunde ihre Spannung verliert. Auch die Ermittlungen sind sehr gut beschrieben, mit dem gewissen „Uhhää“ Effekt den ein guter Thriller einfach braucht. Für die Zukunft wird dieser Autor mit seinen Bücher definitiv öfter auf meiner Leseliste stehen. Diese Topleistung hat für mich klar die fünf Sterne verdient!

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  • Fluffig, spannend, kurzweilig und mit viel Berlin

    Der Todeszauberer

    rike84

    18. September 2016 um 14:55


  • Passen Tod und Zauberer zusammen?

    Der Todeszauberer

    GabiR

    12. January 2016 um 16:36

    Mein erstes Buch von ihm und natürlich erwische ich einen zweiten Teil :( Mag ich ja gar nicht. Aaaber der war so toll, dass ich mir die rundum noch holen muss. Vincents Schreibstil ist flüssig und macht Laune auf mehr. Am liebsten hätte ich das knapp 350 Seiten starke Buch in einem Rutsch gelesen, aber das Bett hat einfach zu laut gerufen am ersten Abend *gähn* Für mitdenkende Leser ist relativ früh klar, wer der Meuchel- ..... ähhh Serienmörder ist, aber trotzdem kommt keine Langeweile auf. Ich kann Vincent Kliesch für Thrillerfans wärmstens empfehlen, aber fangt die Reihe um den Hauptkommissar Julius Kern vorne an, macht Sinn. Mein Bücherregal der zu sammelnden Autoren/innen ist um einen reicher, unbestritten 5 Sterne.

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  • Magie des Todes

    Der Todeszauberer

    walli007

    04. January 2016 um 10:07

    Mit Mühe hat sich Kommissar Kern von den Strapazen seines letzten Falles erholt und sein Familienleben in den Griff bekommen. Auf eine Mordermittlung ist er bestimmt nicht scharf und schon gar nicht darauf, dass ein Serienmörder seine Tätigkeit nach Berlin verlegt. Doch genauso kommt es, ein Killer, der schon seit Jahren sein Unwesen treibt, hat nun in der Hauptstadt zugeschlagen. Eine grausam zugerichtete Leiche wird am Havelufer aufgefunden. Das Muster passt zu den anderen Opfern des Schläfenmörders. Die Kollegin Eva Fuchs aus München wird zu dem Fall hinzu gezogen, sie ist schon seit Beginn mit der Mordserie befasst. Der Mörder hat sein Thema, dies macht der Autor ziemlich schnell klar, ebenso wie er nicht damit hinter dem Berg hält, wer der Mörder ist. Wie bei einem Thriller üblich lebt der Roman aus dem Spannungsbogen zwischen den Ermittlungen der Polizei und den Handlungen des Täters, der versucht immer einen Schritt voraus zu sein. Zusätzlich greift hier noch eine dritte Partei in die Handlung ein, man könnte sagen, als Vermittler, der die beiden losen Enden verbinden kann. Dabei handelt es sich um Tassilo Michaelis, den Kern zwar überführen konnte, der dann aber vor Gericht frei gesprochen werden musste. Diese Konstellation verleiht dem Roman eine besondere Spannung. Gefesselt hängt der Leser an den Buchstaben, erfährt vom Leben des Killers, das von Schwermut geprägt ist. Als Kind gehänselt, mit einer dementen Großmutter geplagt, hat er es spät geschafft, sich zu befreien, allerdings einen so großen psychischen Schaden davon getragen, dass er sich nicht anders auszudrücken vermag als über besonders grausame Morde. Doch hätte er nicht auch eine Wahl gehabt? So wie er behauptet, seinen Opfern immer die Wahl gelassen zu haben. Im Milieu von Zauberern und Magiern, Varietékünstlern und Akrobaten angesiedelt bietet dieser Thriller packende Unterhaltung, bei der man sich einige Szenen allerdings nicht bildhaft vorstellen möchte.

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  • für einen Regionalkrimi spitze!

    Der Todeszauberer

    Schokolatina

    Ich mag ja Regionalkrimis so gar nicht. Vielleicht, weil ich mich als Leser nie mit in die Geschichte hineingenommen fühle, sondern eher außen vorgelassen und abgewiesen, wenn da der Autor mit den „Interna“ der Gegend hausieren geht, die geheimen Schlupfwinkel wie seine Hosentasche kennt und immer irgendwie das Gefühl aufkommt, man würde irgendwie bemitleidet, wenn man in dieser oder jener Gegend nicht aufgewachsen ist. Andererseits – es geht eben auch anders. Und irgendwie muss der Ort der Handlung ja auch beschrieben werden. Beim Todeszauberer war es zum Glück so. Klar, ich kenn Berlin, klar, ich weiß, dass „hundert Meter weiter westlich“ vom Fundort an der Havelchaussee – äh, ja, die Havel ist, sprich: nix Fundort des zweiten Leichensackes, sondern Wasser… (hihi, na ja, passiert den besten Autoren). Ich fand das Lokalkolorit Berlins mit den pampigen Bedienungen, den schnoddrigen Antworten und rotzigen Sprüchen der Hauptstadtbewohner schon cool wiedergegeben. Der Autor kennt definitiv seine Pappenheimer. Über die Story will ich gar nicht viel schreiben, will ja nicht spoilern. Sie war spannend, hatte Abwechslung, auch wenn sie ziemlich rasch zu Beginn des Buches schon zu durchschauen war, wie der Täter nun letztendlich dann doch noch erwischt wird, obwohl solche „Papageien“ in dieser Großstadt ja nun gar nicht mehr auffallen, weil selbst außergewöhnliche Menschen in der Masse untergehen… das war gut und spannend erzählt, das war nachvollziehbar, sehr nett und flüssig und schön zu lesen. Ein Sternchen Abzug für die teilweise etwas zu plakative Darstellung von einigen wenigen Personen, die Münchener Kollegin kommt leider so sehr oberflächlich weg. Werde mir aber mit Sicherheit noch die anderen Bücher von Vincent Kliesch „reinziehen“. 

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    • 5
  • Der Todeszauberer

    Der Todeszauberer

    -sabine-

    04. July 2015 um 14:16

    Dies ist der zweite Teil der Reihe um Julius Kern und auch wenn der Kriminalfall in sich abgeschlossen ist, würde ich empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge, da es neben dem Fall ja auch noch um den Massenmörder Tassilo geht und sich seine Geschichte über alle drei Bände zieht. Nachdem mich der erste Band schon gepackt hat, muss ich sagen, dass ich den zweiten noch viel besser fand. Nicht unbedingt spannender (das wäre auch kaum möglich), aber der Fall selber hat mich mehr fasziniert und auch die große Geschichte um Tassilo, die sich über die gesamte Trilogie zieht, fand ich sehr gelungen. Erneut ist es ein Serienmörder, der in ganz Deutschland schon seit einigen Jahren sein Unwesen treibt. Als dann in Berlin eine Frauenleiche verstümmelt und mit einer Wunde an der Schläfe gefunden wird, ist klar – der Schläfenmörder hat wieder zugeschlagen. Der Fall um diesen Schläfenmörder hat mir sehr gefallen, wieder kennt man den Mörder relativ früh und erhält Einblick in seine Gedanken und Gefühle, und auch wenn man weiß, wer der Mörder ist, entsteht doch Spannung – denn für den Ermittler Julius Kern entsteht ein Wettlauf mit der Zeit. Denn wieder hat auch Tassilo irgendwie seine Finger im Spiel – wie genau verrate ich natürlich nicht, nur so viel – ich fand diese Idee wirklich toll. Die Charaktere finde ich diesmal gelungener als im ersten Band – da waren sie mir zu klischeehaft. Jetzt sind sie ausgefeilter und besser gezeichnet, außerdem lernt man natürlich Julius Kern und Tassilo besser kennen. Julius kann ich nicht immer verstehen – gerade wenn es um Dinge in seinem Privatleben geht - dennoch aber ist er mir sympathisch, auch wenn ich ihn manches Mal gerne schütteln würde. Tassilo ist eine kranke Seele durch und durch, mich erinnert er immer mehr an den berühmten Hannibal Lecter – und obwohl er ja ein sadistischer Massenmörder ist, hat er schon auch seine Faszination mit seiner raffinierten und unheimlichen Art. Auch der Schreibstil hat mich diesmal mehr überzeugen können – fand ich ihn im ersten Band noch etwas platt und einfach, habe ich das in diesem nicht so empfunden. Er ist zwar immer noch einfach und gut lesbar, aber nicht so plakativ, sondern ausgefeilter. Außerdem schafft es der Autor, den Leser wirklich ab der ersten Seite zu fesseln und den Spannungsbogen zu halten, bis dann am Ende das große Finale kommt und alle Fragen geklärt werden. Vielleicht war das dann ein wenig übertrieben, ein bisschen unglaubwürdig – spannend war es aber trotzdem. Ich bin auf jeden Fall auf den dritten Band gespannt – mal sehen, wie die Geschichte um Tassilo enden wird. Mein Fazit Spannend und fesselnd von der ersten Seite an – diesmal hat mir auch der eigentliche Fall besser gefallen, vor allem aber die große Geschichte um Tassilo, die sich über die gesamte Trilogie zieht. Daher würde ich auch unbedingt empfehlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der Schreibstil ist diesmal ausgefeilter und hat mir daher besser gefallen, genauso wie die Charaktere, die nicht mehr ganz so klischeehaft und besser ausgearbeitet erscheinen. Das Finale war vielleicht ein wenig unglaubwürdig, das aber hat der Spannung keinen Abbruch getan. Ich bin auf jeden Fall auf den Abschlussband der Trilogie gespannt.

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  • Julius und ich werden aber wohl keine Freunde mehr

    Der Todeszauberer

    Nirena

    21. December 2014 um 14:13

    "Der Todeszauberer" ist der zweite Teil der Reihe um Julius Kern und Tassilo Michaelis. Einige mögen sich erinnern, dass der erste Teil "Die Reinheit des Todes" nur bedingt Zustimmung bei mir gefunden hat. Da mir aber mehrfach versichert wurde, dass der zweite Teil besser sei als der erste, habe ich Julius noch eine Chance gegeben. Wie bereits bei "Die Reinheit des Todes" ist der Lesefluss sehr gut. Vincent Kliesch beschreibt bildhaft und unterhaltsam und auch seine Charaktere wirken sehr real. Auch in "Der Todeszauberer" kennt der Leser den Mörder von Anfang an, sodass es nur noch um das "wie kommt die Polizei auf ihn" geht und nicht mehr um das "wer". Das wird sicher nie meine liebste Thrillerform werden, aber da ich durch den ersten Teil vorgewarnt war, hatte ich damit gerechnet. Nach wie vor etwas Probleme habe ich mit Julius Kern, der für meinen Geschmack einfach zu "weichgespült" ist und wohl auch bleiben wird. Da lob ich mir als Gegensatz Tassilo, unseren hochintelligenten Psychopathen, der mich mitunter an Hannibal Lecter erinnert und mir vielleicht auch deshalb immer sympathischer war als Julius. Anstrengend fand ich das Verhalten von Julius' Frau Nathalie, die mir mitunter ziemlich auf die Nerven ging, da sie sich nicht logischer verhielt als die Tochter der Beiden, der man das aufgrund ihres Alters aber verzeihen kann. Zusammengenommen hat mir "Der Todeszauberer" um einiges besser gefallen als "Die Reinheit des Todes" und ich bin optimistisch, dass ich im Laufe der Zeit auch "Der Prophet des Todes", den dritten Teil der Reihe, lesen werde - schon allein deshalb, weil ich gern in der chronologischen Abfolge bleibe und sehr gespannt auf "Bis in den Tod hinein" bin, um herauszufinden, ob Severin Boesherz mehr auf meiner Linie liegt.

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  • Einfach nur ZAUBERHAFT

    Der Todeszauberer

    arunaa

    Zitat der Danksagung: 'Nach dem Erfolg von „Die Reinheit des Todes“ war es eine echte Herausforderung für mich, einen würdigen Nachfolger zu schreiben. Ohne Hilfe und Unterstützung hätte ich es nicht geschafft.' Und wie würdig der Nachfolger ist, er ist einfach nur brillant gelungen. Wieder nimmt uns Vincent Kliesch mit auf eine spannende Reise, um die Verstörungen einer Seele. Er lässt uns in die Seele schauen und bei jedem einzelnen verspürt der Leser eine Ambivalenz zu dem „Bösen“. Allen voran Tassilo! Den möchte bzw. sollte man hassen, aber irgendwie geht es nicht. Wie er die Geschichte aufbaut, wie er uns Julius Kern und somit Puzzle für Puzzle den Mörder sichtbar macht, nimmt uns an die Hand und bindet uns von Anfang mit ein. Es ist nicht nur reines „abschlachten“, sondern er erzählt eine wunderbare Geschichte , mit einem ordentlichen Thrill. Und wieder hat er eine sehr sanfte intellektuelle Person geschaffen – Madame – in der unglaublich viele Weisheiten stecken … Die aber trotz ihres Charakters ein spannendes mysteriöses Geheimnis umgibt, das man unbedingt erfahren möchte. Auch seine Dialoge bestechen wieder durch Eloquenz, Charme, Stil, Niveau und mit erfrischenden Humor eingefärbt. Vincent Kliesch seine Thriller sind anders, ganz anders als andere und ich liebe sie! Meine Highlights, und einer meiner Lieblingsautoren ist der „be- und verzaubernde“ Vincent Kliesch.

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    • 3

    arunaa

    24. July 2014 um 11:17
  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Die Deutschen können es auch!

    Der Todeszauberer

    jana_confused

    03. April 2014 um 22:02

    Der Todeszauberer von Vincent Kliesch Klappentext: Eine verstümmelte Frauenleiche wird ans Havelufer geschwemmt, und Hauptkommissar Julius Kern steht vor einer neuen Herausforderung: Siebzehn Frauen hat der so genannte Schläfenmörder bereits getötet, und die Opfer haben nur eines gemeinsam - eine Schlagwunde an der rechten Schläfe. Inmitten der schwierigen Ermittlungen erhält Kern einen anonymen Brief von einem alten Bekannten: Tassilo Michaelis, freigesprochener Massenmörder und Kerns Erzfeind, scheint Informationen zu besitzen, die Kern auf die Fährte des Schläfenmörders führen könnten. Doch er verlangt dafür einen hohen Preis ... Meine Meinung: Was für ein Glücksgriff in einer Grabbelkiste von Mängelexemplaren! Schade nur, das ich zu spät bemerkte das es der zweite Teil nach "Die Reinheit des Todes" ist. Der Todeszauberer baut zwar, vorallem was den Komissar Kern und seiner Beziehung zu Tassilo angeht, auf den Vorgänger auf - dennoch ist es ein eigenständiger Thriller mit Suchtpotenzial. Mord in Germany - als absolute Fantatikerin von Karin Slaughter, bin ich generell Fan von amerikanischen Thrillern. Doch Kliesch beleehrt mich eines besseren: Mit Deutschland kann ich mich identifizieren, das machte es vielleicht noch ein Stückchen lebendiger. Und als ich las, das der Protagonist, ursprünglich aus Hannover kommt, war meine Symphatie auf seiner Seite. Die Story spielt allerdings in Berlin. Mit kurzen, gut beschriebenen Kapiteln fesselte Vincent Kliesch mich. Die Sichtweisen von Kern, Tassilo und die des Mörders zogen mich in die Story und ich fieberte von Anfang an mit. Kliesch schuf im wahrsten Sinne des Buches eine Magie, welche Menschen zu fesseln vermag. Fazit: Lesen! Aber überseht den ersten Teil nicht ;) Buch 1/12 der SUB-Abbau Lesechallenge 2014 auf lovelybooks

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  • Spannende Geschichte, aber etwas zu brutal

    Der Todeszauberer

    Ritja

    30. March 2014 um 14:14

    Der Covertext klang spannend, interessant und die Geschichte spielte zudem noch in Deutschland. Die Hauptfiguren von Vincent Kliesch sind mit Ecken und Kanten und vielen Narben aus der Vergangenheit. Der Hauptkommissar Julius Kern kämpft gegen die Verbrechen in der Stadt und um die Aufmerksamkeit und Beziehung zu seiner Tochter. Durch seine Arbeit vernachlässigt er sie immer wieder und bereits einmal hat seine Frau die Notbremse gezogen. Er weiß, dass er keine weiteren Chancen auf ein Familienglück bekommt, wenn er sich nicht ändert. Doch ausgerechnet jetzt kommt ein Serienmörder in die Stadt und setzt seine Serie fort. Nichts weiß man von ihm, keine Indizien, keine Spuren nur die grausamen Verbrechen und die Leichen der Frauen. Wer tötet die Frauen? Und warum? Auch Tassilo, der freigesprochene Massenmörder, taucht wieder auf. Julius weiß, dass Tassilo nie seine Hilfe ohne Gegenleistung anbietet und so kommt es zu einem Treffen mit Folgen. Die Figuren sind spannend und vielschichtig. Sie lassen die Geschichte aufleben und schaffen eine angespannte Stimmung. Man hat das Gefühl die Anspannung und die Abneigung zu spüren. Man kann nur schwer das Buch aus der Hand legen, denn mit jeder weiteren Seite zieht es einen mehr in den Strudel des Serienmörders hinein.  Wer ist der Schläfenmörder? Der Leser erfährt es schnell und kann nun beide Seiten verfolgen. Am Ende der Geschichte gewinnt der Schnellere und bis dahin werden viele blutige Szenen beschrieben, die für mich grenzwertig waren. Das ist für mich auch der einzige Kritikpunkt an diesem Buch. Mir waren die Verbrechen und das Vorgehen des Schläfenmörders zu blutig und zu detailiert beschrieben. Manchmal ist weniger mehr und hier hätte es gut gepasst.  Ansonsten ein spannender und gut geschriebener Krimi mit Charakteren, die mit vielen Problemen zu kämpfen haben und im Leben stehen.

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  • Willkommen in der Welt der Magie

    Der Todeszauberer

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 14:01

    Drei Jahre sind nun seit den Ereignissen um den "Putzteufel" vergangen und es ist Ruhe in Kerns Arbeits- und Privatleben eingekehrt. Er hat sich dauerhaft zurück nach Berlin versetzen lassen und auch in seiner Ehe scheint alles wieder beim Alten. Doch dann wird am Ufer der Havel eine grausam zugerichtete Frauenleiche gefunden und schnell wird den Ermittlern bewusst, ein Serienmörder, der bereits seit Jahren ganz Deutschland in Angst und Schrecken versetzt, ist nach Berlin gekommen. Seine Opfer haben nur eine schwere Wunde an der rechten Schläfe gemeinsam. Unterstützung für Julius Kern in diesem brisanten Fall reist aus Bayern an, in Form der attraktiven Münchner Polizistin Eva Fuchs. Und auch Julius Widersacher Tassilo Michaelis meldet sich zurück.  Vincent Klieschs direkter Schreibstil hat mich auch dieses Mal wieder vollauf begeistert. Die kurzen Kaptitel und der abwechslungsreiche Handlungsaufbau des Ersten Romans "Die Reinheit des Todes" finden sich auch hier wieder, und lassen das Buch zu einem absoluten Pageturner werden, dessen Spannung sich mit jeder Seite noch zu steigern scheint. Kerns Jagd auf den Mörder ist wieder ein absoluter Genuss, und wie auch schon im Vorgängerroman wird neben Julius Kern auch wieder auf Tassilo und den "Schläfenmörder" eingegangen.  Fazit: Eine großartige Fortsetzung der Reihe, die dem ersten Teil in nichts nachsteht. So etwas erlebt man selten! Absolute Leseempfehlung von mir!

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  • noch besser als Teil 1

    Der Todeszauberer

    aly53

    02. March 2014 um 20:51

    Der sogenannte Schläfenmörder treibt nun in Berlin sein Unwesen. Er ist seit 7 Jahren am Werke und bisher ist es niemndem gelungen ihn zu fassen. Nun betraut man Julius Kern mit dem Fall und stellt ihm die Fallanalytikerin Eva Fuchs zur Seite. Kern hat aber nicht nur im berufliches einiges zutun. Auch privat läuft es für ihn nicht wirklich gut. Tassilo hat sich auch wieder einiges einfallen lassen... Fazit: "Die Reinheit des Todes" hat mir schon gut gefallen. Aber mit dem Todeszauberer hat der Autor noch einiges an Pensum zugelegt. Ich konnte das Buch unmöglich weglegen. An Tassilo find ich faszinierend, das er zwei Seiten hat. Die eine mag man  und die andee eben nicht. Hier wurde auch noch mehr auf Kerns Privatleben eingegangen, das hat  mir sehr gut gefallen. Da ja alles gut zusammengespielt hat. Normalerweise mag ich es ja nicht wenn man den Täter schon vorher kennt, aber der Autor, vesteht es geschickt, es so einzuarbeiten, das es eine Faszination  ausübt. Alles in allem ene sehr gute Fortsetzung. Auch hier bekommt man wieder einen sehr guten Einblick in die Psyche der Personen. Nun bin aber gespannt auf das Finale.

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  • Rezension zu "Der Todeszauberer" von Vincent Kliesch

    Der Todeszauberer

    Thrillerlady

    Hab gestern den Todeszauberer von Vincent Kliesch beendet. Hat mir recht gut gefallen und er ließ sich auch flüssig und schnell lesen, allerdings fehlte mir das gewisse Etwas am Buch. Es war zeitweise sowas wie spannend und ich wollte auch wissen wie es ausgeht, aber Hochspannung gab es nicht. Es wird relativ schnell erkenntlich, wer der Täter ist, was mal wieder eine andere Perspektive hergibt. An die Reinheit des Todes kommt auch dieser Teil der Reihe für mich nicht heran. Note: 2-

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    • 2

    Arun

    02. March 2014 um 18:25
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