City Lights

von Vincent Laforet 
5,0 Sterne bei4 Bewertungen
City Lights
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Man muss sich für das Buch wirklich Zeit nehmen, da die Fotos einen regelgerecht erschlagen. Sie sind von einer unglaublichen Wucht und Bril

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Inhaltsangabe zu "City Lights"

Nachts sind alle Städte grau? Pulitzer-Preisträger Vincent Laforet belehrt uns eines Besseren – mit Luftbildern von leuchtenden Metropolen wie New York, London und Sydney, die er nachts von oben fotografierte. Wagen Sie einen Blick in Häuserschluchten und auf faszinierende urbane Muster. Schweben Sie über Berlin und beobachten Sie das Leben auf der Überholspur in Los Angeles. Atemberaubende Luftaufnahmen, seitenweise faszinierend.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783866906457
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:National Geographic Deutschland
Erscheinungsdatum:20.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Nomadenseelevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Man muss sich für das Buch wirklich Zeit nehmen, da die Fotos einen regelgerecht erschlagen. Sie sind von einer unglaublichen Wucht und Bril
    Man muss sich für das Buch wirklich Zeit nehmen, da die Fotos einen regelgerecht erschlagen. Sie sin

    Vorgestellt werden folgende Städte:

    New York
    Chicago
    Los Angeles
    Las Vegas
    Berlin
    London
    Miami
    San Francisco
    Barcelona
    Sydney

    Erst kommen die Fotos, geordnet nach den Städten in der obigen Reihenfolge, dann ein Infoteil mit den wichtigsten Fakten zu den Orten und eine Fotoübersicht.

    Das Buch ist weniger ein Bildband als vielmehr ein Prachtband. Die Detailtreue ist genauso atemberaubend wie die Schönheit der Bilder. Eindrucksvoll reiht sich ein spektakuläres Foto an des nächste. Lange kann man das Buch daher auch gar nicht ansehen, denn die Eindrücke sind zu überwältigend. Die Straßen wie Flüsse aus Gold, blaue Lichtseen, bei den Hochhäusern ist jedes Fenster erkennbar und die Ansichten in der Dämmerung sind wunderschön.

    Auch die Strukturen der Städte sind in der Nacht viel besser erkennbar als bei Tagfotographien.


    Fazit

    Man muss sich für das Buch wirklich Zeit nehmen, da die Fotos einen regelgerecht erschlagen. Sie sind von einer unglaublichen Wucht und Brillanz.


    Quelle

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    C
    cornflakevor 10 Monaten
    Ein Meisterwerk

    Städte bei Nacht sind für mich etwas ganz bewundernswertes und aufregendes, demnach ist dieser Band wirklich mein absoluter Bildband geworden. Ich war schon in vielen Städten, die hier auch in diesem Buch beschrieben sind, aber so habe ich die Städte noch nie wahrgenommen. Es ist wahnsinn, wie man von oben die einzelnen Städte wiedererkennen kann, in denen man schon einmal selber war. Der Autor hat sich wirklich eine ganz große Mühe gegeben, die einzelnen Szenen exakt und punktgenau zu fotografieren. Beim Lesen dieses Buches verfalle ich wieder in Urlaubsstimmung und bekomme Lust aufs Reisen. Die Aufmachung des Buches ist durchaus gelungen. Es ist qualitativ sehr hochwertig und auch die einzelnen Seiten sind von höchster Qualität, ganz geschweige von den Bildern. Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen.

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    M
    michael_lehmann-papevor einem Jahr
    Überwältigend und mit ganz eigener Perspektive versehen

    Überwältigend und mit ganz eigener Perspektive versehen

    Sechs weltbekannte (und herausragende) amerikanische Städte, je eine aus Deutschland, England, Spanien und Australien.

    Multi-Metropolen, für die der einfache Begriff „Metropole“ je auf ihre eigene Art und Weise eigentlich zu kurz gegriffen ist (15 Millionen Einwohner in den verschiedensten Zusammenstellungen und in den verschiedensten architektonischen „Gebieten“ Londons, der „Moloch“ New York, das vielfach „noch Grüne“ aber rasend expandierende Berlin u.a.).

    Metropolen, denen sich Vincent Laforet differenziert aus ganz ungewöhnlicher, doch überaus aussagekräftiger Weise her nähert und dabei dem Leser tatsächlich so noch nie gesehene, neue Eindrücke von diesen „Lebewesen“ anbietet. Großformatig deutlich über das gewohnte Maß von Bildbänden heraus zeigt dabei schon der äußere, haptische Eindruck, dass hier Besonderes wartet.

    Die Fotografien, selbstverständlich, von höchste Qualität und im Spiel mit dem Einbrechen der Nacht und der Nacht selbst, in den Perspektiven je von „hoch oben“ erben sich visuelle Eindrücke, die Bild für Bild und Seite für Seite für ein langes Verweilen garantieren.

    Denn Trotz der Form der Panoramafotografie bleiben Einzelheiten zu erkennen, lassen sich, mit genügend Zeit zur Betrachtung, charakteristische Punkte jeder Stadtlandschaft ins Auge nehmen. Eine wahre Freude im Ablauf von Licht und Dunkel, bei dem das „Dunkel“ durch den Menschen in diesen Metropolen natürlich taghell erleuchtet ist. Unten, auf den Straßen, nicht oben, von wo Laforet seine Fotografien setzt.

    Und damit, nach einer Weile der Betrachtung, den Leser ebenso befähigt, aus der Art und des Umfangs der Beleuchtungen her, das „“Licht“ geographisch einordnen und zuordnen zu können.

    „Fließendes Gold“, das setzt sich als Bild beim Betrachter fest, schaut er in tiefster Nacht wie ein Vogel auf den Hudson mit den zwei goldenen Brückenbändern und der ebenso golden beleuchteten Küstenlinie.

    „Gold-Blaue-Geometrie“, das setzt Chicago dem Fotografen entgegen. Teils wie mit dem Lineal gezogen, endlos in den dunklen Horizont ausufernd, zeigen sich menschliche Stadtplanung und mystische Farben in bester Farbe kombiniert.

    Was in der Nahaufnahme des sich langsam (vom Tag her abdunkelnd, von der Beleuchtung her) aufstrahlenden Los Angeles viele eher wie eine sorgsam gestaltete Modellandschaft aus Lego-Häusern zeigt, als dass hier ununterbrochen pulsierendes Leben ein Zuhause genommen hat.

    Noch eintöniger in der strengen Geometrie und doch charaktervoll in der Beleuchtung, die strikt in hell und dunkel unterteilt und, wie Farbtupfen in dunkler Nacht, „Lichtseen“ in Wasserblau dem Betrachter darbietet, das Auge kann sich an diesem Werk gar nicht wirklich sattsehen.

    „Wenn man, wie ich, Monate im All verbracht hat, erkennt man schon allein an der Anordnung der Lichter, welchen Teil der Welt mang gerade überfliegt“. So schreibt es Donald R. PEttit im Geleitwort und genauso gelingt es Laforet, diese einmaligen Eindrücke aus dem Hubschrauber heraus abzulichten.

    Was Bildbände angeht, ist dies hier ohne Zweifel ein überragendes Meisterwerk.

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    sabatayn76s avatar
    sabatayn76vor einem Jahr
    ‚Man spürt das in den Städten pulsierende Leben [...].'

    ‚Man spürt das in den Städten pulsierende Leben, die ungeheure positive Energie und das immense Potenzial, das die Millionen von Menschen in sich tragen, die gemeinsam in dieser Stadt leben, arbeiten und atmen.‘

    Der Fotograf und Pulitzer-Preisträger Vincent Laforet hat Großstädte aus meist 1500 bis 3000 m Höhe nachts oder in den frühen Morgen- und Abendstunden fotografiert. Das Ergebnis ist der Bildband ‚City Lights‘, der faszinierende Fotos aus New York, Chicago, Los Angeles, Las Vegas, Miami, San Francisco, Berlin, London, Barcelona und Sydney vorstellt.

    Die Bilder zeigen Landmarks inmitten von Lichtern, Skylines, Detailaufnahmen von Gebäuden sowie Muster, die durch beleuchtete Straßen entstehen. Dabei setzt Laforet auch Tilt-Shift-Objektive ein, die für ein interessantes Spiel mit Schärfe und Unschärfe sorgen.

    Die Fotografien sind großformatig und oft doppelseitig, wodurch bisweilen (durch die Falz) leider auch Information verlorengeht. Nichtsdestotrotz wurden die Bilder exzellent aufgenommen und hervorragend gedruckt, so dass man als Betrachter ungeahnte Details erkennen kann. Gefallen haben mir vor allem die Muster, die durch die Straßenverläufe gebildet werden und die sich so stark zwischen US-amerikanischen und europäischen Städten unterscheiden, die Landmarks, die man oft auch aus großer Höhe erkennt und die eine bessere Orientierung auf dem Foto ermöglichen (vor allem, wenn man die Stadt selbst bereist hat), sowie die Informationen, die man durch den knappen einführenden und den abschließenden Text erhält, z.B. über die unterschiedliche Straßenbeleuchtung in Ost- und West-Berlin und über die sozioökonomischen Unterschiede in Chicago, die man anhand der Lichtsituation erkennen kann.

    Gefallen haben mir auch die Städteporträts, die sich am Ende des Bildbandes befinden, das Vorwort des Nasa-Astronauten Donald R. Pettit, der von seinen Eindrücken beim Aufenthalt in der Internationalen Raumstation ISS berichtet, sowie die Einleitung Laforets, der es ermöglicht, dass man als Leser mit vor Ort ist und die Adrenalinschübe spürt, wenn Laforet auf waghalsige Weise seine Fotos aufnimmt.

    Das Buch ist mit seinen spektakulären Fotos zudem nicht nur ein optischer Leckerbissen, sondern überzeugt mit dem geprägten Deckel und den dicken, hochwertigen Seiten auch haptisch.

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