Vincent Villeminot Instinkt

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Inhaltsangabe zu „Instinkt“ von Vincent Villeminot

Man muss einen hohen Preis bezahlen, wenn man die Welt retten will War das alles nur ein Traum? Hat ihm seine Fantasie nur einen Streich gespielt? Oder hat der sechzehnjährige Tim nach seinem Autounfall wirklich für kurze Zeit die Kräfte eines Bären in sich gespürt – hat er sich wirklich in ein wildes Tier verwandelt? Der mysteriöse Psychiater McIntyre jedenfalls glaubt nicht, dass das nur Einbildung war. Er nimmt Tim mit in sein Institut, wo der Junge auf andere Teenager mit vergleichbaren Fähigkeiten trifft. Fähigkeiten, die eine große Macht verleihen. Die aber auch eine tödliche Gefahr sein können … Tim ist sechzehn, als er bei einem furchtbaren Autounfall seine Familie verliert. Und damit nicht genug: Seither verfolgt ihn die Vorstellung, dass er während des Unfalls für kurze Zeit die Kräfte eines wilden Tieres in sich gespürt hat – ja, dass er sich selbst in ein wildes Tier verwandelt hat. Aber das kann doch nicht sein! Als Tim dem mysteriösen Professor McIntyre begegnet, werden seine Ahnungen zu einer erschreckenden Wahrheit: Offenbar besitzt Tim tatsächlich die Fähigkeit, sich in ein Tier zu transformieren. Und er ist nicht der Einzige: In seinem Institut hoch oben in den französischen Alpen versammelt McIntyre etliche Jugendliche, die ähnliche Fähigkeiten besitzen. Der Professor nimmt Tim dorthin mit, um ihn zu lehren, seine Kräfte zu kontrollieren. Aber bald findet der Junge heraus, dass es dunkle Mächte gibt, die ihn und seinesgleichen vernichten wollen … Eine furiose Mischung aus »X-Men« und »Die purpurnen Flüsse« – mit »Instinkt« hat Vincent Villeminot einen packenden Young-Adult-Thriller mit einem großartigen Helden geschrieben.

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  • Rezension zu "Instinkt" von Vincent Villeminot

    Instinkt

    cvcoconut

    22. February 2013 um 11:08

    Ein Hauch von X-Men ist doch deutlich zu spüren. Nur das hier die Menschen keine außergewöhnlichen Fähigkeiten haben, sondern sich verwandeln in Tiere. Die ganze Art und Weise fand ich eigentlich alles ganz gut erklärt und beschrieben vom Autor. Die Auslösung zu der Verwandlung und wie es überhaupt dazu kommt. Außerdem gibt es doch einige, die aus dieser Metamorphose etwas Positives ziehen. Wie auch schon bekannt gibt es ein geheimes Institut, welches so was näher untersucht und die Gegner des Ganzen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Trotz Erinnerung an gewisse Klischees fand ich das Buch dennoch sehr gut und spannend geschrieben und die menschliche Psyche ist ja nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln!

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  • Rezension zu "Instinkt" von Vincent Villeminot

    Instinkt

    LightningAres

    29. January 2013 um 21:20

    Inhalt: Tim erlebt mit seiner Familie einen Autounfall und wird ganz plötzlich zu einem Waisen. Doch damit nicht genug, am Unfallort verwandelt er sich scheinbar in ein Raubtier und verliert danach beinahe alle Erinnerungen an die Nacht. Tim wird von Zweifeln geplagt: Trägt er Schuld an dem Unfall? Hat er seinen Bruder getötet? Und was hat es überhaupt mit dem Raubtier auf sich? Antworten erhofft er sich in einem mysteriösen Institut. Aber auch dort ist die Welt nicht so schön wie sie anfangs scheint... Sprache: Das Buch lässt sich super lesen, weil der Schreibstil sehr schlicht und alltäglich gehalten ist. Mir gefällt das ganz gut, weil das sehr gut zu der Handlung und den Protagonisten passt. Besonders gefällt mir allerdings, dass sehr viele Zitate benutzt werden. Diese sind immer super ausgewählt und geben der jeweiligen Situation noch einiges an Tiefe, was man sonst vielleicht vermisst hätte. Der Kontrast von Schreibstil und Zitaten ist echt sehr gut gelungen und macht das Buch vom rein sprachlichen her echt lesenswert! Charaktere: Die Charaktere habe ich schon sehr schnell mögen gelernt, weil die Geschichte total gefühlsintensiv geschildert wird. Diese Intensität reißt den Leser auch schnell mit, sodass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Allerdings hat es mir nicht so sehr gefallen, dass die Charaktere kaum individuelle Charakterzüge zeigen, also eher stereotypisch sind. Trotz allem sind sie aber authentisch, sodass man gerne mehr über sie erfahren möchte. Recht stereotypisch ist allerdings auch noch die Beziehung zwischen Tim und Flora - in manchen Situationen ist ihr Verhalten leider ein bisschen vorhersehbar, was die Spannung erheblich verringert. Handlung: Zu Beginn des Buches dachte ich: Klasse, von der ersten Seite an spannende Action, das wird super! Aber leider konnte das Buch sein hohes Niveau vom Beginn nicht halten. Das soll aber noch lange nicht heißen, dass das Buch schlecht ist! Es ist nur so, dass die Spannung schnell abgebaut wird und dann erst einmal eine gewisse Zeit braucht, bis sie wieder aufkommt. Aber selbst das Finale hat es leider nicht geschafft mich übermäßig zu fesseln, obwohl es eigentlich schon spannend war. Meine hohen Erwartungen vom Beginn des Buches wurden hier etwas enttäuscht. Die Entwicklung der Handlung hat mich aber überrascht: Denn plötzlich wurde die Hauptfrage des Lesers ganz an den Rand gestellt und es gab ein viel größeres Problem. Zunächst fand ich das sehr merkwürdig, aber nach ein paar weiteren Seiten hat mir das echt gut gefallen, weil man nicht mehr voraussagen konnte was passieren würde! Der Verlauf der Handlungsfäden ist übrigens auch sehr interessant, weil sie zunächst auseinanderlaufen und dann im Finale wieder zusammengeführt werden. Der damit verbundene Perspektivwechsel im Finale war echt gelungen! Ein richtig gutes Buch, das Spannung, Tiefe und nette Charaktere bietet und dabei nur wenige Schwächen aufweist!

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  • Rezension zu "Instinkt" von Vincent Villeminot

    Instinkt

    78sunny

    19. November 2012 um 15:54

    4 von 5 Sternen Inhalt: Tim, 16, hat nur einen Traum, er will zusammen mit seinem älteren Bruder ein berühmtes Archäologen-Duo werden. Sie haben schon so viel gemeinsam gemacht, lange Bergtouren, schamanische Reisen... Sein Bruder bedeutet ihm einfach alles. Als er ihn gemeinsam mit seinen Eltern vom Flughafen abholt, geschieht auf der Rückfahrt ein Unfall. Alle sterben bis auf Tim. Er hatte eine Art Blackout und kann sich nicht mehr an alles erinnern, doch an das was er sich erinnert, ist einfach zu verrückt als das es war sein kann. Er erinnert sich daran ein Bär gewesen zu sein und er weiß nicht ob er diesen Unfall verursacht hat. Was ist mit ihm geschehen? Wie kam das Buch zu mir Ich hatte das Buch schon eine Weile auf meinem Wunschzettel und wartete gespannt auf die Veröffentlichung. Die Leseprobe war schon sehr packend. (geht oben auf den Link des Verlages und ihr könnt euch selbst ein Bild davon machen) Ich habe das Buch dann vom Heyne Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. Aufmachung/Qualität Das Buch hat ein knalliges Rot und zeigt die Konturen eines Gesichts. Im Auge des Gesichts sieht man einen DNA-Strang, was sehr gut zur Geschichte passt. Auch diese knallige Farbe passt super, denn Wut spielt eine zentrale Rolle in dem Buch und ich assoziiere mit Wut die Farbe rot. Der Titel des Buch ist eingestanzt und hebt sich nicht nur durch das reine Weiß sondern auch durch die Kerbe, die sich durch den Schriftzug zieht wie eine Wunde, vom restlichen Cover deutlich ab. Das Cover hat eine angenehm seidig glatte Oberfläche und ist sehr flexibel. Ein Rundlesen ließ sich selbst beim sorgfältigem Lesen zwar nicht verhindern, aber es entstanden keine Leserillen. Der Qualität der Klappenbroschur wirkt sehr hochwertig. Meinung: Zitat: „Ich schwöre nie, denn alles, was ich sage, entspricht der Wahrheit, Timothy. Nur Lügner haben es nötig, zu schwören, um zu zeigen, dass sie ausnahmsweise die Wahrheit sagen.“ Die Grundhandlung war voll und ganz mein Fall. Der Fantasyanteil war sehr gering und gut in die Handlung eingebunden. Der Roman beschreibt das Leben eines Teenagers, der alles was er liebt verliert und sich schreckliche Schuldgefühle macht, aber im Laufe der Geschichte Freunde findet und eben auch die Besonderheit an sich kennen und akzeptieren lernt. Es wird in drei große Abschnitte eingeteilt. Im ersten lernt man Tim erst einmal kennen und erfährt was genau passiert ist und was es mit der Verwandlung in einen Bären auf sich hat. Dann folgt der zweite Abschnitt in dem er sich dann in einem Institut unter seines gleichen aufhält und dort kommen dann auch Passagen aus Sicht von Flora, einer seiner neuen Freunde, vor. Der letzte Abschnitt ist der beste und dort wird die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven geschildert. Hier wird es dann richtig actionreich. Der Schreibstil wirkte auf mich eher nüchtern. Mir fehlten etwas die tiefen Emotionen. Der Autor legte eindeutig mehr Augenmerk auf Spannung und Action. In weiten Passagen geht es durchaus um zwischenmenschliche Beziehungen und Emotionen, aber sie wirkten eher oberflächlich. Das ist auch der Grund warum das Buch eine Stern Abzug von mir bekommen hat. Das Problem habe ich leider ab und zu, vor allem bei männlichen Autoren. Hier ist es eben wichtig wie viel Wert man auf die Betonung der Emotionen legt. Ich lege sehr viel wert darauf. Ansonsten ist der Schreibstil locker, oft humorvoll und konnte trotzdem ohne Probleme und plausibel in actionreiche oder spannende Passagen überwechseln. Man kann der Handlung immer folgen, da ziemlich geradlinig verläuft. Es gibt bei dem Schreibstil noch eine Besonderheit, die auf die Vorliebe eines Charakters zum Zitieren beruht. Das macht das Buch noch einmal zu etwas ganz besonderem. Vor allem das letzte Drittel ist super spannend. Im Klappentext wird bereits verraten, dass sich Tim in einen Bären verwandeln kann; wann wie und wieso müsst ihr selbst herausfinden. Auf jeden Fall kann ich euch sagen, dass die Szenen in denen er ein Bär ist wirklich genial geschrieben sind. Auch die gesamte Action des letzten Teiles war sehr packend. Ich fieberte mit Tim und seinen Freunden mit und fand es gut, dass sie auch etliche Fehler machte. Das war realistisch, da sie ja immer noch Teenager waren. Es fließt hier auch einiges an Blut und streckenweise war es fast ein wenig Horror, da sich dann die fantastischen Elemente mit der Spannung verbanden. Trotzdem braucht das niemanden abschrecken, da man durch den oben erwähnten eher nüchternen Schreibstil alles aus einer bestimmten Distanz liest. Man hat also das Gefühl als betrachte man einen Film und nicht als wäre man mitten drin. Überraschende Wendungen gibt es nicht, aber es wird Spannung durch mehrere wichtige Handlungsstränge in den unterschiedlichen Teilen des Buches aufgebaut. Dadurch wurde es nie langweilig. Die Emotionen kamen mir zu kurz, aber das habe ich oben ja schon erwähnt. Ich bin jemand der gern viel Dramatik und tiefe Emotionen hat. Ich will in eine Geschichte abtauchen und mich fühlen als wäre ich dabei. Das gelang mir hier nicht, es war eben als erzähle mir jemand eine Geschichte. Was ja ab und zu auch mal nicht schlecht ist, solange die Geschichte interessant ist und das war sie. Trotzdem fiel es mir schwer die tiefen Freundschaften, die sich da entwickelten nachzuvollziehen. Die inneren Konflikte der Charaktere wurden allerdings sehr gut erklärt. Die Charaktere sind neben der Spannung das Highlight des Romanes. Vor allem Shariff, einer von Tims neuen Freunden, ist der Hammer. Dieser Junge ist intelligent, witzig und einfach ein Typ den man mögen muss. Großartig, wirklich. Allein für diesen Charakter lohnt es sich das Buch zu lesen! Aber auch der Hauptcharakter Tim ist sehr gut ausgearbeitet und man verfolgt ihn gern auf seiner Suche nach der Wahrheit. Auch wenn ich seine Emotionen nur aus der Ferne betrachtete, waren sie für mich sehr stimmig und überzeugend. Die dritte im Bunde, Flora, ist da schon schwieriger, aber am Ende machte alles einen Sinn und ich will daher nicht zu viel verraten. Ja, es gibt eine ganz sachte Liebesgeschichte hier, die kaum eine Rolle spielt. Das stört allerdings nicht. Das Ende ist gut abgeschlossen. Man könnte sicher noch mehr zu dieser ganzen Sache schreiben, aber der Roman ist abgeschlossen. Verwirrend fand ich nur eine Sache. Es wurde am Ende etwas angedeutet was am Anfang eine wichtige Rolle spielte. Ich dachte es hätte noch eine Bedeutung, aber wurde dann nicht mehr erwähnt. Das fand ich sehr merkwürdig. Ansonsten wurden alle meine Fragen beantwortet. Grundidee 4,5/5 Schreibstil 4/5 Spannung 4,5/5 Emotionen 3,5/5 Charaktere 5/5 Lesergruppe: Ich empfehle das Buch Lesern, die gern nicht ganz so emotionale Geschichten lesen – Geschichten die eher durch Action und Spannung leben. Fazit: 4 von 5 Sternen Dieser Roman besticht durch seine genialen Charaktere und seine Spannung. Auch die Actionszenen waren etwas ganz besonderes, obwohl ich sonst gar kein Fan davon bin. Hier konnten mich die Szenen packen ohne mich anzuekeln. In Erinnerung wird mir die Geschichte vor allem durch den absolut einzigartigen Charakter Shariff bleiben.

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