Vincent Voss Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)

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Inhaltsangabe zu „Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)“ von Vincent Voss

Lloyd stößt im Internet auf eine mysteriöse Geocaching-Seite. Im Kontaktformular hinterlässt er seine Nummer. Als Lloyd zwei Stars der Geocaching-Szene davon berichtet, warnen diese ihn eindringlich. Die Seite sei gefährlich, niemand habe deren Caches bergen können, bei dem Versuch seien einige Geocacher sogar spurlos verschwunden. Kurz darauf klingelt Lloyds Handy und eine Stimme gibt ihm Koordinaten durch. Trotz der Warnungen überredet Lloyd drei Freunde dazu, sich auf die Suche nach dem Cache zu machen. Doch schon bald müssen Lloyd und seine Freunde erkennen, dass sie nicht die Jäger sind - sondern die Gejagten in einer blutigen Hatz. Psycho-Thriller voller "Hochspannung" - die neue Reihe von Bastei Entertainment! Bisher sind in der Reihe "Hochspannung" folgende weitere Titel erschienen: Vincent Voss -Tödlicher Gruß; Ralph Sander - Raus kommst du nie; Christian Endres - Killer's Creek - Stadt der Mörder; Linda Budinger - Im Keller des Killers; Andreas Schmidt - Dein Leben gehört mir; Uwe Voehl: Schwesternschmerz; Jens Schumacher: Die Tote im Görlitzer Park; Timothy Stahl: Haus der stillen Schreie

Ein guter und spannender Genremix mit dem Thema Geocatching. Was geschieht in dem düsteren Wald? Es wird gruslig!

— Insomnia1106
Insomnia1106

Ein rasanter und spannender Kurz-Thriller

— Landbiene
Landbiene

Moderner Sport in einem Horror-Thriller verarbeitet, der allerdings etwas mehr Spannung hätte vertragen können.

— Mina1705
Mina1705

Geocaching gone wrong - spannend, blutig und rasant, so mag ich das!

— JanaOltersdorff
JanaOltersdorff

Leider weder spannend, noch tiefgründig.

— StMoonlight
StMoonlight

Toller Psychthriller

— nuffel
nuffel

Kurzweiliger, packender, atmosphärischer Psychothriller mit Horrorelementen. Absolut lesenswert!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Wirklich spannend, aber teilweise auch etwas unglaubwürdig und das Geocaching war hier bei weitem nicht so ausgeklügelt wie gedacht.

— Betsy
Betsy

Eine Leseempfehlung für alle Fans von atmosphärischen Psychothrillern

— Nenatie
Nenatie

Guter spannender Thriller der nicht nur was für Fans von Geocaching ist.

— claudi-1963
claudi-1963
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  • Leserunde zu "Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)" von Vincent Voss

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    vincent_voss

    vincent_voss

    Wer hat Lust auf eine Leserunde? Ich organisiere diese als Autor des Buches. Und ich bin da ein Newbie. Also, wenn man das anders macht, sagt gerne Bescheid.

     

    Ach ja, es handelt sich dabei um ein E-book!

    • 232
    vincent_voss

    vincent_voss

    08. December 2015 um 14:18
  • Geocatching auf die dunkle Art und Weise

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    Insomnia1106

    Insomnia1106

    08. December 2015 um 12:24

    Zu Beginn muss ich sagen, das ich keinerlei Erfahrung mit dem Geocatching habe und es für mich ein absolutes Neuland war. Dies hat mir aber keinerlei Probleme bereitet, denn der Inhalt lässt sich auch super verstehen, auch wenn man keine Erfahrung auf dem Gebiet vorweisen kann. Die Geschichte ist absolut gruslig und wird von der ersten Seite an spannend und rasant erzählt.  Der Autor hat es mit seinem wahnsinnig tollen Schreibstil geschafft, eine derart düstere und schaurige Atmosphäre zu beschreiben, das man nicht nur den Ort vor sich hat, sondern auch schon meint den Wald und das Moos dort riechen zu können.  Das Geocatching steht nicht ständig an erster Stelle, was mich überhaupt nicht gestört hat. Besonders gut hat mir der Genremix gefallen. Der liegt hier eindeutig zwischen Horror - Thriller, vielleicht auch einen Tick Psycho. Aber definitiv mehr als gelungen.  Das Ende war teilweise vorhersehbar, teilweise hat mich aber dennoch der Schluss positiv überrascht.  Alles in einem ein tolles Buch, mit Gruselfaktor!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    kubine

    kubine

    01. December 2015 um 17:12
  • Du darfst mich nicht finden

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    Landbiene

    Landbiene

    27. November 2015 um 11:30

    Cover: Da es sich hierbei um ein Ebook handelt, sieht man das Cover nur am PC in Farbe. Mich hat das Cover gleich angesprochen. Man denkt man steht mitten im Wald und die Bäume schauen auf einen herab. Mit dem Titel "Du darfst mich nicht finden" in grün, hat es mir gut gefallen.   Eigene Inhaltsangabe: Lloyd ist ein begeisterter Geocacher. Er ist immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer und dem sogenannten "Thrill". Besonders eine Cacheseite die sich nur an bestimmten Tagen um Mitternacht aufbaut hat sein Interesse geweckt. Trotz Warnungen, hinterlässt er irgendwann seine Kontaktdaten dort. Kurz darauf bekommt er die ersten Koordinaten per Telefon mitgeteilt. Lloyd überzeugt seine 3 Freunde ihn auf das Abenteuer zu begleiten. Doch das Spiel was harmlos begann, wird schnell zu einer Jagd....   Protagonisten: Die Mischung der vier Hauptprotagonisten hat mir in diesem Buch sehr gutgefallen, da alle verschiedene und markante Charakterzüge hatten. Da es sich um einen Kurz-Thriller handelt, waren die Beschreibungen natürlich nicht sehr tiefgängig, trotzdem hat der Auto Vincent Voss es geschafft, dass ich von jedem der Vier ein gutes Bild vor Augen hatte und ich mir eine Meinung bilden konnte.   Schreibstil: Der Schreibstil von Vincent Voss ist gradlinig, temporeich und ohne viel Geschnörkel. Als Leserin war ich sehr schnell in der Handlung und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Vincent Voss hat es in 96 Seiten geschafft einen guten Thriller zu schreiben ohne viel Drumherum.   Allgemeines zum Buch: Da ich selber gerne Geocachen gehe, war dieses Buch sozusagen ein "MUSS". Leider hatte es aber nicht ganz so viel mit Geocaching zu tun wie erwartet. Der Autor hätte sich nach meinem Geschmack mehr an dieses Thema halten sollen. Jedoch ist dies nur ein kleiner Wehmutstropfen, denn ansonsten bietet "Du wirst mich nicht finden" einen spannenden, erbarmungslosen Kurz-Thriller mit einem überraschendem Ende!

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  • GeoCaching mal anders

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    Mina1705

    Mina1705

    23. November 2015 um 09:11

    Ich habe dieses Buch bei einer Leserunde gewonnen und bedanke mich dafür ganz herzlich bei Autor Vincent Voss. Inhalt: Lloyd stößt im Internet auf eine mysteriöse Geocaching-Seite. Im Kontaktformular hinterlässt er seine Nummer. Als Lloyd zwei Stars der Geocaching-Szene davon berichtet, warnen diese ihn eindringlich. Die Seite sei gefährlich, niemand habe deren Caches bergen können, bei dem Versuch seien einige Geocacher sogar spurlos verschwunden. Kurz darauf klingelt Lloyds Handy und eine Stimme gibt ihm Koordinaten durch. Trotz der Warnungen überredet Lloyd drei Freunde dazu, sich auf die Suche nach dem Cache zu machen. Doch schon bald müssen Lloyd und seine Freunde erkennen, dass sie nicht die Jäger sind - sondern die Gejagten in einer blutigen Hatz. (Quelle: LB) Meinung: Dieses Buch gehört zu der "Hochspannung"-Reihe von Bastei-Entertainment, die unter diesem Titel mehrere, in sich geschlossene Kurzromane veröffentlichen. Da es ein Kurzroman (126 Seiten) ist, kann man hier natürlich nicht viel Tiefgang erwarten. Alles passiert sehr schnell, so dass man als Leser direkt ins kalte Wasser geschmissen wird. An sich fand ich das hierbei nicht störend, man weiß ja, dass man einen Kurzroman liest. Aber ein bisschen schade war es dann doch, dass ich das Buch mit offenen Fragen beenden musste. Mit der Thematik, dem GeoCaching, habe ich mich persönlich vorher noch nie beschäftigt, aber ich denke hierbei reicht es zu wissen, dass es sich um eine moderne Form der Schnitzeljagd handelt. Die Atmosphäre finde ich sehr gelungen, es ist durchgehend spannend und unheimlich. Auch der Spannungsaufbau ist gelungen, man merkt deutlich, dass bei der Caching-Truppe die Stimmung immer angespannter und gereizter wird und auch die Charaktere anfangen, das ganze "Spiel" zu hinterfragen. Die Protagonisten finde ich trotz Kurzgeschichte ganz gut ausgearbeitet, ich konnte mir von jedem persönlich ein ganz gutes Bild machen. Meine Favouritin ist Hope, die ihrem Namen alle Ehre macht. Das Ende ist eine Überraschung, mit der ich in diesem Ausmaß nicht gerechnet habe. Es kommt zu einem knallharten Finale, dass ich durchaus gut gemacht finde, weil es nicht in das typisches 0815-Ende eines Horrorthrillers passt. Fazit: Eine spannende Kurzgeschichte, mit überraschendem Ende und unheimlicher Atmosphäre. Mir blieben allerdings zu viele Fragen offen. Ich hätte es schön gefunden, wenn es noch so etwas wie einen Epilog gegeben hätte.

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  • Geocaching gone wrong ...

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    JanaOltersdorff

    JanaOltersdorff

    15. November 2015 um 21:53

    "Du darfst mich nicht finden" erschien in der Reihe Hochspannung von Bastei Entertainment, und da passt der Titel auch absolut rein: Er erzählt eine rasante, hochspannende, brutale Geschichte im Geocacher-Milieu. Geo-was? Zufällig kannte ich mich schon vor der Lektüre mit diesem Thema aus, hatte ich doch sogar schon selbst mit meiner Familie Geocaching betrieben. Das ist, um es kurz zu machen, eine Art moderne Schnitzeljagd mit GPS-Navigation. Man sucht nach sogenannten Caches, die mal aus kleinen Döschen, mal aus richtigen Schatzkisten bestehen, deren ungefähre Lage zuvor zum Beispiel in einer App herausgesucht wird. Dann fängt man an zu suchen, und wenn man den Cache dann gefunden hat, darf man sich in ein Logbuch eintragen, das sich im Cache befindet und versteckt ihn wieder genauso sorgfältig für die nächsten Geocacher. Wir haben bisher nur nach sogenannten Tradi-Caches gesucht, traditionelle Caches, die in der Regel an leicht zugänglichen Orten nicht zu schwierig versteckt waren, quasi die familienfreundliche Variante. Die Figuren aus Vincent Voss' Roman können darüber nur müde lächeln. Lloyd will mehr. Der erfahrene Geocacher hat schon die abenteuerlichsten Caches geborgen und ist stets auf der Suche nach dem nächsten Kick. Den glaubt er gefunden zu haben, als er auf eine mysteriöse Website namens Cazimi-Caching stößt, wo er seine Handynummer hinterlässt, um auf den Trip eingeladen zu werden. Zwei befreundete Geocacher, Stars der Szene, warnen ihn eindringlich davor, sich auf Cazimi-Caching einzulassen, doch Lloyd hat sich da innerlich längst entschieden. Der geheimnisvolle Anruf folgt schon bald, und der Cache trägt den Namen einer Geocacherin, die vor einigen Monaten spurlos verschwand. Lloyd überredet seine drei Freunde, sich mit ihm auf den Trip zu begeben und nach "Jennifer" zu suchen, von der sie hoffen, dass sie noch lebt und sie sie retten können. Sie landen in einer fast unbewohnten Waldgegend, die direkt aus dem nächsten Hollywood-Schlitzer-Horrorfilm stammen könnte, und der Horror lässt auch nicht lange auf sich warten, kaum dass sie den Wald betreten haben. Geheimnisvolle Hütten im Wald, kryptische Botschaften von anderen Geocachern, die vor ihnen hier gewesen zu sein scheinen, unheimliche Geräusche und Schemen mit Hörnern, die durchs Unterholz schleichen - dazu ständig dieser Nebel und das schlechte Wetter! Als sich ein paar aus der Gruppe durch merkwürdige Umstände schwer verletzen, hat der Spaß längst aufgehört, und allen ist klar: Nicht sie sind die Jäger, sie sind diejenigen, die gejagt werden. Doch wer oder was steckt hinter diesem bösartigen Katz-und-Maus-Spiel? Mein Eindruck: Ich mag den Einstieg sehr - direkt, ohne große Vorrede und irgendwelche blumigen Beschreibungen. Ein paar Teilnehmer der Leserunde störten sich daran, dass Voss seine Figuren nur sehr spärlich beschreibt. Ich kenne von niemandem die Haar- oder Augenfarbe, weiß nicht, ob Hope hübsch ist und ob die Herren in der Runde Waschbrettbäuche haben oder sich widerspenstige Haarsträhnen aus dem kantigen Gesicht streichen. Zum Glück! Das Äußere ist für die gesamte Geschichte komplett unwichtig. Was ich über die vier Freunde wissen muss, weiß ich. Mehr braucht es nicht. Voss spart stattdessen nicht an Hinweisen, Spuren, falschen (?) Fährten und dekoriert alles mit diesem unwirtlichen, unheimlichen Wald, in dem sich unsere vier Abenteurer verirren. Über allem liegt das Gefühl der Bedrohung wie eine schwere Käseglocke, so dass von Anfang klar ist, dass das für die Gruppe kein gutes Ende nehmen kann. Ich mag das sehr. Mir gefällt die horrormäßige Atmosphäre irre gut. Plastisch und filmreif dargestellt, lässt mich vieles an Gänsehautklassiker aus dem Kino wie das Blairwitch Project denken. Aber auch Genreperlen wie "Evil Dead", "Cabin in the Woods", selbst "Hostel" und so ziemlich jeder Backwood-Slasher scheinen den Autoren inspiriert zu haben. Selbst der typische widerwärtige, zwielichtige Hinterwäldler darf nicht fehlen. Bitte nicht falsch verstehen: Ich habe absolut nichts dagegen, wenn bekannte Motive aus anderen Büchern und Filmen neu "verhackstückt" werden, wenn, ja wenn sie denn auf gekonnte Weise neu kombiniert und mit eigenen Ideen angereichert werden. Und das hat Herr Voss hier meisterlich gemacht! Voss bürdet seinen Romanfiguren eine Menge Leid auf und lässt das Ganze in einem bösen, blutigen Showdown enden, der mir vielleicht ein Fitzelchen zu schnell "abgespult" wird, wenn ich dann noch kurz "meckern" darf. Mehr will ich aber nun wirklich nicht verraten, ihr sollt das doch selbst noch lesen! Ich hatte viel Spaß mit diesem Buch und wünsche ihm noch viele weitere begeisterte Leser!

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  • Finde mich nicht!

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    StMoonlight

    StMoonlight

    Die Idee an sich finde ich wirklich toll, denn einen Geocaching-Thriller hatte ich bisher noch nicht gelesen. Ich betreibe diesen Sport zwar nicht, aber eine Bekannte von mir ist darauf total versessen. Insofern ist mir die Thematik nicht ganz fremd. Nun sind 126 Seiten ja nicht gerade viel, um eine kompakte Story unterzubringen.  Vielleicht war das eines der Probleme, denn es schien an allen Ecken und Enden an Infos zu den Charakteren zu fehlen. Sie waren Charaktere. Punkt. Wenn ich eine Geschichte lese, möchte ich die Protagonisten „fühlen“, mir vorstellen könne, dass es da draußen irgendwo passiert. Aber hier war es die ganze Zeit, als würde ich einem Theaterstück beiwohnen und wäre mir diesem bewusst. Ich konnte mich einfach mit niemand anfreunden und auch niemanden hassen oder misstrauisch gegenüber stehen. Sie hatten einfach kein „Leben“. Genau so ging es mir mit der gesamten Geschichte. Auch hier leider eine Bühne, die ich als Leserin nicht ausblenden konnte. Alles wirkte irgendwie plastisch, obwohl man sich einen Wald ja nun wirklich vorstellen kann. (Zumindest sollte die Vorstellungskraft der meisten Menschen dafür reichen.) Sich mitten in diesem Wald dann allerdings ein großes Haus im Kolonialstil vorzustellen, dass passte irgendwie nicht so ganz zusammen. Dazu kamen noch solche Logikfehler, wie dass darauf hingewiesen wurde, dass es der letzte Schuss in der Pistole war und zwei Seiten weiter aus eben dieser Pistole noch ein paar Mal mehr geschossen wurde. Nun könnte man ja mit viel Wohlwollen davon ausgehen, dass einfach keine Kugel mehr herauskam. Blöderweise wurden aber mehrere Leute durch den Schuss verwundet, die nicht mal ansatzweise beieinander standen … Durch solche „Fehler“, die noch ein paarmal öfter auftauchten, wurde es immer unrealistischer – und ich hatte immer weniger Lust weiter zu lesen … Durchgehalten habe ich dann doch und das Ende war tatsächlich überraschend anders, als es sich im Laufe der Geschichte abzeichnete. Leider kam dennoch kein Gruselfaktor und auch keine rechte Spannung auf.

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    • 2
  • Rasante Jagd durch den finsteren Wald

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    Nenatie

    Nenatie

    Inhalt Lloyd, ein begeisterter Geocacher, findet eine geheimnisvolle Internetseite auf der ganz besondere Caches angeboten werden. Er erfährt das bis jetzt niemand einen Cache bergen konnte und einige auf der Suche danach verschwunden sind. Die Neugier siegt und Lloyd hinterlässt seine Telefonnummer auf der Seite. Kurz darauf erhält er einen Anruf mit genaueren Angaben und macht sich gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich an die Aufgabe einen ganz ungewöhnlichen Cache zu suchen, das Ziel ist eine vermisste Geocacherin! Eigentlich ein einfaches Unterfangen für die geübte Truppe, eine Suche quer durch einen Wald. Doch der Wald ist dichter als erwartet und bald stellt die Truppe fest, dass sie die gejagten sind. Meinung Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Ich mag Geschichten die in Wäldern spielen und es klang auch danach als könnte es unheimlich werden. Ich wurde nicht enttäuscht! Der Einstieg war spannend und interessant, allerdings hatte ich so meine Probleme bei den Figuren durchzublicken, das hat sich aber schnell gelegt. Die Geschichte startet sehr schnell und sobald die Truppe im Wald ist wird es unheimlich und sehr spannend. Ich musste die Geschichte an einem Stück lesen weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Leider war das letzte Drittel dann etwas vorhersehbar und das Ende konnte mich nicht zu hundert Prozent überzeugen. Die Atmosphäre im Wald war sehr packend und düster. Die Truppe merkt recht schnell das sie eigentlich die gejagten sind, allerdings ist nicht so klar wer oder was sie eigentlich jagt und ob alles doch Einbildung ist die von der Erschöpfung herrührt? Das Verhalten der einzelnen war wirklich sehr realistisch und nachvollziehbar und hat die Spannung noch mehr aufgebaut. Mit den Charakteren hatte ich am Start so meinen Probleme, ich hatte kein wirkliches Bild vor Augen und auch die Verbindung zu ihnen war nicht wirklich da. Das hat sich aber schnell gelegt und ich konnte mit allen mitfiebern. Ein paar mehr Beschreibungen zu Beginn hätte ich mir trotzdem gewünscht. Der Thriller überzeugt durch die Atmosphäre und die wirklich guten Psychospielchen die die Truppe durchlebt. Das Geocachen spielt im Mittelteil keine sehr große Rolle mehr, was der Geschichte aber keinen Abbruch tut. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut zu lesen und rasant. Eine Leseempfehlung für alle Fans von atmosphärischen Psychothrillern.

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    • 2
    vincent_voss

    vincent_voss

    10. November 2015 um 18:05
  • Toller Psychthriller

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    nuffel

    nuffel

    Titel: Du darfst mich nicht finden Autor: Vincent Voss Verlag: Bastei Lübbe Erscheinungsjahr: 16.07.2015 Seitenzahl: 126 Seiten ASIN: B00X7LDCHW Format: Kindle Edition Preis: 4,99 Euro Teil einer Reihe: ja Buch 9 von 11 Erscheinungsdatum Folgebände: Tödlicher Gruß – Vincent Voss (17.11.2014) , Raus kommst du nie – R.S. Parker (12.12.2014) , Killer´s Creek: Stadt der Mörder – Christian Endres (19.01.2015) , Im Keller des Killers – Linda Budinger (16.02.2015) , Dein Leben gehört mir – Andreas Schmidt (16.03.2015) , Schwesterschmerz – Uwe Voehl (16.04.2015) , Die Tote im Görlitz Park – Jens Schumacher (21.05.2015) , Haus der Stillen Schreie – Timothy Stahl (18.06.2015) , Du darfst mich nicht finden – Vincent Voss (16.07.2015) , Dunkeltraum – Christian Drews ( 20.08.2015) , Der Blutzeichner – Alfred Bekker (24.09.2015) Klappentext: Lloyd stößt im Internet auf eine mysteriöse Geocaching-Seite. Im Kontaktformular hinterlässt er seine Nummer. Als Lloyd zwei Stars der Geocaching-Szene davon berichtet, warnen diese ihn eindringlich. Die Seite sei gefährlich, niemand habe deren Caches bergen können, bei dem Versuch seien einige Geocacher sogar spurlos verschwunden. Kurz darauf klingelt Lloyds Handy und eine Stimme gibt ihm Koordinaten durch. Trotz der Warnungen überredet Lloyd drei Freunde dazu, sich auf die Suche nach dem Cache zu machen. Doch schon bald müssen Lloyd und seine Freunde erkennen, dass sie nicht die Jäger sind - sondern die Gejagten in einer blutigen Hatz. Zusammenfassung: Loyd, der sehr begeister vom Geocaching ist, findet auf einer Internetseite auf der ganz besondere geheimnissvolle Caches angeboten werden. Er findet herraus, dass bisher keiner die Caches finden konnte und sogar Teilnehmer spurlos verschwunden sind. Loyd ist sehr gespannt und neugierig was ihn dort erwartet und meldet sich mit seiner Handynummer an. Kurz nach der Anmeldung erhält er einen Anruf mit genaueren Angaben und macht sich darauf dann mit seinen Freunden an die Aufgabe diesen Cache zu suchen. Das Ziel ist eine vermisste Geocacherin zu suchen! Eigentlich ist diieses Unterfangen, eine Cach in einem Wald zu suche, eine leichte Aufgabe für die geübte Truppe, aber der Wald ist dichter als erwartet und sie stellen fest, das sie gejagt werden. Meinung: Mich hat das Cover von dem Buch sofort angesprochen. Es zeigt eine Ansicht von unten in den Himmel, und man sieht die Bäume die um einen herrum stehen. Ei sehr passendes Cover da dieser Thriller ja im Wald speilt. Der Einstieg ist sofort spannend und interessant, allerding hat man etwas Probleme bei den Chaaraktern duchzublicken, was sich aber mit der Zeit legt. Bei den Charakteren ist es so, das mir am Anfang einfach ein paar mehr Infos gefehlt haben. Leider bekommt man erst im Verlauf der Geschichte eine Einblick und kann sich auch erst dann mit den Charakteren identifizieren. Nach dem man dann aber ein Bild von ihnen hat, kann man mit ihnen mitfieber und man ist gespannt was passiert. Im Wald die Atmosphäre isz sehr düster und Spannunggeladen.Die Grupper merkt sehr schnell das etwas gar nicht so läuft wie sie erwartet haben, den sie sind die gejagten. Allerdings wird nicht klar wer oder was hinter ihnen her ist oder ob sie sich das ganzen nur einbilden. Der Haupteil ist durchzogen von Spannung. Der Thriller überzeugt durch die Atmosphäre und die wirklich guten Psychospielchen die die Truppe durchlebt. Das Geocachen spielt im Mittelteil keine sehr große Rolle mehr. Der Schreibstil des Autors ist locker und rasant, aber er hält den Spannungsbogen gespannt und man kann dieses Buch nichht aus der Hand legen. Fazit: Eine Leseempfehlung für alle Fans von Psychothrillern.

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    vincent_voss

    vincent_voss

    10. November 2015 um 18:04
  • Packender, atmosphärischer Psychothriller mit Horrorelementen

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    “Du darfst mich nicht finden” von Vincent Voss ist der neunte, in sich abgeschlossene Kurzroman der Psychothrillerreihe “Hochspannung” und umfasst 111 Seiten. Dieser Thriller ist am 16. Juli 2015 bei Bastei Entertainment erschienen und ausschließlich als eBook erhältlich. Die Geschichte ist in unnummerierte Kapitel unterteilt, die teils mit den jeweiligen Orten der Handlung, den Namen der Romanfiguren und mit Zeitangaben überschrieben sind. Die Geschichte wird aus der Position eines Erzählers wiedergegeben, der sowohl Einblicke in die konkrete Handlung sowie auch in die Gedanken der Personen hat. Die Jäger werden zu Gejagten Lloyd, ein Geocacher, der immer auf der Suche nach dem Kick ist, stößt im Internet auf eine mysteriöse Seite, auf der man lediglich seine Telefonnummer in ein Kontaktformular einträgt. Als Lloyd zwei Stars der Geocachingszene davon berichtet, warnen diese ihn eindringlich davor. Trotz der Hinweise, dass die Seite gefährlich ist und dass schon einige Geocacher spurlos verschwunden sind, trägt er sich in das Formular ein und überredet seine Freunde Calvin, Garcia und Hope bei der Suche nach dem Cache mitzumachen. Kurz darauf klingelt Lloyds Handy und eine Stimme gibt ihm Koordinaten durch, die die Clique in den Brown County State Park in Indiana führen. Schon bald müssen die Freunde erkennen, dass sie nicht die Jäger sind, sondern die Gejagten. Wie man sicherlich unschwer erkennen kann, ist das Kernthema dieses Thrillers das Geocaching. Allerdings darf man hier jetzt keine ausführlichen Beschreibungen der Abläufe dieses interessanten Hobbys erwarten. Vielmehr hat Vincent Voss eine spannende Geschichte um dieses Thema konstruiert, die es so in der Realität wohl (hoffentlich) nicht geben würde. Horrorszenario á la Blair Witch Dass Vincent Voss ein Händchen für Horrorromane hat, merkt man durch und durch. Denn bei diesem Thriller fühlte ich mich in ein Horrorfilmsetting versetzt. Und diese Atmosphäre war vom Anfang bis zum Ende vorhanden. Zudem wurde das Horrorszenario noch mit einer nebeligen Herbstkulisse ausgeschmückt, dessen Nässe und Kälte ich förmlich spüren konnte. Überhaupt war der Roman sehr bildhaft und lebendig geschrieben. So blieb es auch nicht aus, dass die Gefühle der vier Protagonisten auf mich überschwappten. Die Angst, die Nervosität, die Verzweiflung, die Verwirrung und das Misstrauen untereinander waren so realistisch dargestellt, dass ich dachte, ich wäre ein Teil der Mission und würde diesen Horrortrip am eigenen Leib miterleben. Showdown kostete mir den letzten Nerv Dieser Kurzroman gehört ja zu der Psychothrillerserie “Hochspannung” und fesselnde Spannung gibt es hier wirklich. Es gab Momente, in denen ich total angespannt war, weil ich mit den vier Freunden mitgefiebert und mitgezittert habe. Was auch nicht weiter verwunderlich war, da Vincent Voss seltsame Anwohner, mysteriöse Warnungen und Kreaturen sowie überraschende Wendungen eingebaut hat, die der Geschichte das gewisse Quäntchen verliehen. Besonders der Showdown kostete mir den letzten Nerv, weil ich trotz leiser Vorahnungen nicht einschätzen konnte, wie die Geschichte ausgeht. Fazit: Ein kurzweiliger, packender, atmosphärischer Psychothriller mit Horrorelementen. Wer sich gerne mal auf ein gruseliges Abenteuer im Wald begeben möchte, sollte hier zugreifen. Es lohnt sich! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 4,75 von 5 Sternen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

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    vincent_voss

    vincent_voss

    10. November 2015 um 18:03
  • Im finsteren, finsteren Walde

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    claudi-1963

    claudi-1963

    LLoyd und seine 3 Freunde Garcia,Hope und Calvin treffen sich bei einer Party, alle drei sind begeisterte Geocacher. Da LLoyd das Risiko und den immer wieder den Kick beim Geocachen sucht, sucht er auch die Herausforderung. Die bekommt er in Form von Koorinaden einer sehr umstrittenen Seite die sich Cazimi-Caching nennt. Er wird auch von mehreren gewarnt dieses nicht zu tun da es zum einen ein Extrem Geocaching (man würde als Cache keine Box sonder ein Menschenleben retten) wäre und zum anderen weil schon einige die dort mitgemacht hätten spurlos verschwunden wären. Aber LLoyd kann nicht davon lassen und überredet so seine 3 Freunde ihn zu begleiten. Als er die Koordinaten bekommt erfährt er zu gleich das ihr Cache Jennifer Huntington wäre diese ist allerdings schon seit einiger Zeit verschollen. Das reizt natürlich die Gruppe noch mehr, den schließlich wollen sie Jennifer retten.So brechen sie auf zu einem Waldstück von wo aus ihre Mission los geht. Und der Wald hat es in sich er wird immer dichter und unheimlicher und das Abenteuer bzw. der Alptraum beginnt. Bis das Team statt die Jäger, dann sogar die Gejagten werden und die Mission immer lebensgefährlicher wird. Meine Meinung: Mir hat dieser Psychthriller sehr gut gefallen, er nimmt auch im Verlauf immer mehr an Spannung und Dramatik zu bis dann am Schluss eher eine nicht gerade für mich ersichtliche Wendung und das überraschende Ende kommt. Der Autor hat es geschafft mich durch seine guten Beschreibungen wirklich so mitzunehmen das ich in der Geschichte mit dabei war. Da ich kein Geocacher bin hat es mir auch nichts ausgemacht das dieses nur als Aufhänger für eigentliche Geschichte diente. Ich habe mitgelitten und mitgehofft mit den Beteiligten und war am Ende zum einen traurig, aber auch erleichtert. Wer gerne einen kurzweiligen spannenden Thriller lesen möchte, der ist mit diesem Buch gut aufgehoben. Von mir 5 von 5 Sternen

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    vincent_voss

    vincent_voss

    06. November 2015 um 21:07
  • Du darfst mich nicht finden

    Du darfst mich nicht finden (Hochspannung 9)
    niklas1804

    niklas1804

    05. November 2015 um 11:53

    Lloyd stößt im Internet auf eine mysteriöse Geocaching-Seite. Im Kontaktformular hinterlässt er seine Nummer. Als Lloyd zwei Stars der Geocaching-Szene davon berichtet, warnen diese ihn eindringlich. Die Seite sei gefährlich, niemand habe deren Caches bergen können, bei dem Versuch seien einige Geocacher sogar spurlos verschwunden. Kurz darauf klingelt Lloyds Handy und eine Stimme gibt ihm Koordinaten durch. Trotz der Warnungen überredet Lloyd drei Freunde dazu, sich auf die Suche nach dem Cache zu machen. Doch schon bald müssen Lloyd und seine Freunde erkennen, dass sie nicht die Jäger sind - sondern die Gejagten in einer blutigen Hatz. Selbst Geocacher, war das natürlich ein Pflicht-Roman. Und ich muss sagen, der hat mir anfangs ausgezeichnet gefallen. Zwar waren und sind die Protagonisten doch recht speziell, allerdings kann man sich weitestgehend mit ihnen identifizieren, wenn man sich auf sie und die Geschichte einlässt. Der Einstieg und auch der Anfang hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte war glaubhaft - natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt, aber es ist eben ein fiktiver Thriller. Auch, als es dann wirklich losging, und der "Cache" angesteuert wurde, hat mich das Buch gefesselt. Das Problem dann allerdings war/ist, dass sich die Story mehr ins Horror-Thriller-Genre ändert, und Geocaching selbst nur der Aufhänger dafür war, dass die vier Freunde in den Wald geschleust wurden. An sich nicht schlimm, aber doch irgendwie schade, da ich mir mehr vom Thema Geocaching gewünscht hätte, also mehr Gesuche nach Stationen, Hinweisen, Rätsel, etc.. Was dem Leser geboten wird, ist dann ein unheimlicher Wald mit einer gehörigen Prise Horror. Die Geschichte entwickelt sich dann ab dem letzten Drittel recht vorhersehbar weiter, allerdings mit einem passenden Ende, bei dem auch wieder das Thema Geocaching aufgenommen wird. Nur schade finde ich, dass es objektiv betrachtet und mit der Realität und dem echten Cachen verglichen, nicht logisch ist. Aber das ist eine andere Sache ;-) In sich und für die Geschichte ist es schlüssig, mit Bezug auf die Realität nicht. Was mir aber am allermeisten zugesagt hat, war, wie der Autor es geschafft hat, einen unglaublich unheimliche, düstere und stellenweise wirklich gruselige Atmosphäre aufzubauen, die den Leser das ganze Buch über fesseln konnte! Fazit: Ordentlicher, solider Thriller, der vor allem durch seine Atmosphäre überzeugen kann!

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