Vincent Voss Tödlicher Gruß (Hochspannung 1)

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Inhaltsangabe zu „Tödlicher Gruß (Hochspannung 1)“ von Vincent Voss

Mitten in der Nacht wird der junge Bestatter Armin Weidener zu einem Unfallort gerufen. Während der Notarzt noch versucht, das Leben der verunglückten Frau zu retten, bemerkt Armin, dass aus dem Radio des Unfallwagens immer wieder ein und derselbe Song ertönt. Als zwanzig Jahre später eine Leiche aus Armins Kühlhalle verschwindet, hört er wieder diesen Song. Zunächst hält Armin alles für einen blöden Streich. Doch schon bald muss er erkennen, dass ihn jemand in eine tödliche Falle locken will. Jemand aus seiner Vergangenheit. Um sich und seine Familie zu schützen, muss er einer blutigen Spur folgen ... Psycho-Thriller voller "Hochspannung" - die neue Reihe von Bastei Entertainment!

Das Ende verdirbt die ansonsten tolle Novelle. Schade!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Zwar phasenweise spannend, aber doch recht oberflächlich und nicht immer glaubwürdig.

— parden
parden

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  • Wenn das Ende nicht wäre...

    Tödlicher Gruß (Hochspannung 1)
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2015 um 20:05

    Armin Weidener, Bestatter in Ausbildung, wird zu seinem ersten Toten gerufen. Leichte Nervosität und Aufregung beherrschen den jungen Mann. Seine erste Leiche ist ein Unfallopfer. Um das Leben der Mitfahrerin wird noch vergeblich gekämpft. Dabei hört Armin einen wohlbekannten Song aus dem Unfallauto dröhnen... 20 Jahre später ist Armin Weidener Chef eines Bestattungsinstituts und kümmert sich mit Würde um seine Toten. Als eines Tages der Leichnam einer Verstorbenen verschwindet, ertönt der Song von vor 20 Jahren. Der Bestatter kann es nicht fassen. Ist das alles nur ein schlechter Scherz? "Tödlicher Gruß" ist eine Kurzgeschichte von Vincent Voss und konnte mich bis auf den Schluss überzeugen. Das Ende hingegen hat der Autor so verhunzt, dass für mich die gesamte Novelle einen faden Beigeschmack bekommt. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive berichtet. Dabei folgt man zum einen dem Bestatter Armin Weidener, der sehr respektvoll mit den ihn überantworteten Leichen umgeht und bei dessen Beschreibung man direkt merkt, dass ihm sein Job am Herzen liegt. Auf der anderen Seite begleitet man Kommissar Hübner, der sich um die Ermittlungen bezüglich des verschwundenen Leichnams kümmert. Auch der Täter bekommt seine Auftritte, diese bleiben jedoch recht kurz und rätselhaft. Im Mittelpunkt der Kurzgeschichte steht klar der Bestatter. Mit ihm holt man seine erste Leiche ab und etabliert das Unternehmen. Und man muss mit Schrecken herausfinden, dass auf einmal eine Tote fehlt. Dabei bekommt man die Gedanken und Gefühlsregungen Armins hautnah mit. Das fand ich sehr gut. Auch handeln die Figuren logisch und geben sich nicht einem verqueren Gedankenspiel hin, wie das bei einigen Thrillern der Fall ist. Dadurch wirkten die handelnden Personen glaubhaft und realitätsnah. Dies hat es zwar schwieriger für den Täter gemacht, sein Spiel zu spielen, aber für mich war die Herangehensweise des Autors stimmig. Das Ende hingegen kam für mich zu schnell und mit zu wenig Tiefe. Gerade habe ich noch mit Weidener mitgefiebert, da löst sich auch schon alles in Wohlgefallen auf. Hier hätte ich mir mehr Spannung und mehr Drama gewünscht. Der Showdown, der sicherlich von Vincent Voss beabsichtigt war, verpuffte. Schade. Zudem hätte es dem Kurzthriller durchaus gut getan, wenn sich der Autor bei einigen Beschreibungen mehr Zeit für die Details gelassen hätte. Warum handelt der Täter so? Was löst es in ihm aus, wenn er sein Opfer sieht? Wie bereitet sich die Polizei vor? Das sind alles Fragen, die gar nicht oder nur im Vorbeigehen beantwortet wurden. Vincent Voss hat einen neugierig machenden Täter erschaffen. Hier hätte ich mir einfach mehr Raum für ihn gewünscht. Der Stil des Autors ist gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist anschaulich, fesselnd und ich war während meiner Lesezeit komplett in der Geschichte drin. Toll! Fazit: eine gute Novelle, deren Schluss vieles verdirbt. Dennoch kann ich sie zum Kennenlernen des Autors empfehlen.

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  • Zwischenmahlzeit...

    Tödlicher Gruß (Hochspannung 1)
    parden

    parden

    ZWISCHENMAHLZEIT... Armin Weidener ist es schon gruselig zumute, als er am Unfallort ankommt. Zwei Leichen sind dem jungen Mann bei seinem ersten Auftrag als Bestatter angekündigt worden, doch eine junge Frau kämpft noch ums Überleben. Schließlich sind es tatsächlich zwei Leichen, doch es bleibt ein ungutes Gefühl. Vor allem weil im Regen und in der Dunkelheit immer dasselbe Lied aus dem Kassettenrekorder des Unfallwagens schallt. Kopfschüttelnd und erleichtert verlässt Armin Weidener schließlich den Unfallort mit den beiden Leichen. Zwanzig Jahre später ist Armin Weidener sehr erfahren in seinem Beruf und hat das Bestattungsunternehmen inzwischen von seinem Vater übernommen. Als aus der Kühlhalle eine Leiche verschwindet, glaubt Armin zunächst an einen Dummejungen-Streich. Doch schnell wird klar, dass dahinter etwas ganz anderes steckt. Wie in einem Alptraum gefangen, entdeckt Armin, dass er in eine Falle geraten ist. Und nicht nur er ist in Gefahr, sondern seine Familie ebenso. Wird er sie retten können? "Zorn ist meine Bestimmung, Rache die Berufung..." Dieser Plot klang für mich wahrlich spannend. Auch wenn ich bei knapp 100 Seiten etwas skeptisch war, ob sich da ein Fall wirklich zufriedenstellend abhandeln lassen könnte. Und ich muss sagen: mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht. Meiner Meinung nach hätte es dem Thriller gut getan, wenn er doch das übliche Format gehabt hätte. Eine gewisse Spannung will ich ihm gar nicht absprechen, aber die Figuren bleiben doch recht blass. Zwar gibt es die eine oder andere überraschende Wendung, und manche Situationen sind durch den Wechsel von Zeitraffermodus einerseits und der plötzlich intensiven Ausleuchtung einzelner Szenen andererseits wirklich drehbuchreif. Aber ich wünsche mir von einem Thriller einfach auch mehr zur Person und zum Motiv des Täters, als es solch ein Kurzformat leisten kann. Neben der fehlenden Ausarbeitung der Charaktere und vor allem dem des Täters haben mich noch ein paar andere Dinge gestört. Sexuelle Einwürfe wirkten auf mich rein als Effekthascherei, manche Handlungsstränge verlaufen im Nichts, manche Szenen wirken nicht durchgehend glaubwürdig - und das Ende lässt mich etwas in der Luft hängen. Dabei lässt sich der kurze Thriller durchaus flüssig lesen und vermag die Spannung zwischendurch aufzubauen. Insgesamt aber fand ich es nicht wirklich überzeugend. Schade. Eine nette Kost für zwischendurch - mehr aber eben auch nicht. © Parden

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    • 5
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    kubine

    09. January 2015 um 21:41
  • Spannender Thriller im Zeitraffer

    Tödlicher Gruß (Hochspannung 1)
    Nenatie

    Nenatie

    21. December 2014 um 12:14

    Inhalt Armin Weidener ist Bestatter. Seinen ersten Auftrag erhält er mitten in der Nacht, es gab einen Verkehrsunfall. Am Unfallort hört Armin, dass aus dem Radio des Unfallwagens ein Song in Dauerschleife ertönt. Zwanzig Jahre später ist der Vorfall vergessen und Armin ist Geschäftsleiter, alles ist gut. Doch dann verschwindet eine Leiche aus der Kühlhalle und Armin hört wieder diesen einen Song. Erst hält er es für einen schlechten Scherz, doch dann muss er erkennen, dass er und seine Familie in großer Gefahr schweben. Jemand hat es auf ihn abgesehen. Meinung Als ich auf der Verlagsseite von BasteiLübbe stöbern war bin ich über diese Reihe gestolpert. Eigentlich hab ich zuerst Band 3 entdeckt, das im Januar erscheint. Neugierig hab ich mir dann auch die ersten Teile angeschaut und hab mich vom interessanten Klappentext zum Kauf verleiten lassen. Die Geschichte ist recht kurz, dafür aber konstant spannend. Und durch den Beruf der Hauptperson, er ist Bestatter, ist auch irgendwie immer ein bisschen eine unheimliche Atmosphäre da. Die Geschichte wird aus mehreren perspektiven Erzählt, da gibt es Armin, den Mörder und den Kommissar. Der Autor hat auch einige gute und überraschende Wendungen eingebaut. Armin war als Hauptcharakter interessant. Er handelt authentisch und nachvollziehbar. Und auch wenn die Geschichte recht kurz ist kann man doch mit ihm mitfiebern. Auch der Kommissar und der Mörder waren in dieser kurzen Geschichte ganz gut beschrieben. Es fehlte einiges an Hintergrund, aber das hat nicht weiter gestört. Man erlebt eine kurze Episode aus dem Leben der Charaktere. Der Autor verwendet viele kurze Sätze. Ich persönlich mag viele kurze Sätze nicht sonderlich, die vielen Punkte stören den Lesefluss. Durch diese Sätze kommt auch ein Gefühl von Hektik auf und damit wirkt die Kurzgeschichte mehr wie ein Thriller im Zeitraffer. 3,8 Sterne für diesen spannenden Kurzthriller. Eine Lesempfehlung kann ich trotzdem aussprechen, das Buch ist ein spannender Thriller für Zwischendurch.

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