Viola Alvarez Der Himmel aus Bronze

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Inhaltsangabe zu „Der Himmel aus Bronze“ von Viola Alvarez

Als im kältesten aller Winter in den Wäldern des Gorr fünfzehn tote Männer gefunden werden, geraten die Dorfbewohner in Panik. Die Toten, aufgereiht wie zerbrochene Zweige, sind mit Eis überzogen. Ihre Augen fehlen. Um Unheil von seinem Dorf abzuwenden, wird ausgerechnet der fast blinde Hayso ausgeschickt, Wasser von einer geheimnisvollen Kultstätte zu holen. Dort, tief im Wald verborgen, in der Höhle bei DEN STEINEN, findet Hayso seine wahre Bestimmung: Er ist auserwählt, "Das Geheimnis des Himmels" zu finden und es vor den Mächten des Bösen zu schützen ...

Ich bin dann eher nicht so die Zielgruppe. War mir zu öde

— HerrCharly
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  • Rezension zu "Der Himmel aus Bronze" von Viola Alvarez

    Der Himmel aus Bronze
    samea

    samea

    19. July 2011 um 13:33

    Für mich ist dieses Buch das Erste, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Die Geschichte spielt in der Bronzezeit und erzählt von einem Jungen mit Namen Hayso. Da er fast blind ist, ist er in seinem Dorf ein Außenseiter. EInes Tages, in einem sehr kalten Winter, werden 15 tote Männer, direkt vor seinem Dorf gefunden. Die Ereignisse nehmen ihren Lauf und Hayso fällt in seinem Dorf in Ungnade. Das Abenteuer beginnt.... Bei dem Buch handelt es sich um einen wirklich gut geschriebenen Roman. Er ist spannend und leicht zu lesen. Ein echter Pageturner. Ich würde das Buch auf der grenze zwischen Historischem Roman und Fantasy einordnen. Wobei die klassischen Fantasyelemente nur spärlich verwendet werden, reale historische Fakten aber gänzlich fehlen. Die Handlung könnte auch in einer reinen fiktiven Welt stattfinden. Wer einen Roman lesen möchte, der auf einer historischen Grundlage beruht, sollte eher zu den Büchern von Kari Köster-Lösche greifen. In "Der Himmel aus Bronze" kommt die Himmelsscheibe von Nebra erst sehr spät im Buch vor. Ich hoffe sehr, dass sie im zweiten band eine größere Rolle spielen wird. Insgesamt liegt hier ein gut lesbares, fantasievolle Buch vor, dass an seine Leser keine hohen Ansprüche stellt, sie aber gut unterhält.

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  • Rezension zu "Der Himmel aus Bronze" von Viola Alvarez

    Der Himmel aus Bronze
    beowulf

    beowulf

    31. May 2010 um 23:30

    Ich hoffe der dritte Teil erscheint bald. Mein Lieblingsbuch von Viola Alvarez ist und bleibt "Der Nebel des Morgens"- ich habe aber mittlerweile auch begriffen warum. Die Neufassung und -interpretation der Nibelungensage hat mich deshalb so fasziniert, weil ich etwas bekanntes hatte an dem ich entlang denken konnte, die Bronzezeit, die Mythen, die Grausamkeit, die Viola Alvarez in der Himmelstrilogie entwirft sind mir doch recht fern. Sie baut die Geschichte mit Spannung, mit Faszination und mit einer wunderbaren Sprache- aber die Hintergründe sind mir doch recht fern. Das erklärt mir die Schwierigkeiten, die ich mit dem Buch habe und hatte- auch wenn ich es jedem nur empfehlen kann sich diesen Schwierigkeiten auszusetzen- es lohnt sich.

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  • Rezension zu "Der Himmel aus Bronze" von Viola Alvarez

    Der Himmel aus Bronze
    kfir

    kfir

    12. January 2009 um 21:58

    Bronzezeit in den Wäldern Mitteleuropas: Irgendwann vor 1500 bis 2000 Jahren vor Christi Geburt wird der junge Waise Hayso Zeuge mysteriöser Ereignisse. Vor seinem Dorf finden sich fünfzehn auf geheimnisvolle Weise gestorbene Männer, eine in den Wäldern verborgene verbotene Kultstätte wird geschändet, sein Dorf wird ausgelöscht. In einem Kampf Gut gegen Böse scheint er die auserwählte Person zu sein, die „Das Geheimnis des Himmels“ vor bösen Mächten schützen soll. Von einem weisen Mann nur unzureichend vorbereitet, doch von neuen Freunden begleitet geht die Reise gen Norden, in eine geheimnisvolle Stadt am Meer. Das Cover verspricht einen geschichtlichen Hintergrund – Die Himmelsscheibe von Nebra. Leider Gottes tritt dieses astronomische Gerät in diesem Buch nicht in Erscheinung, oder ich habe es überlesen. Auch konnte ich den Ort der Handlung an keinerlei Hinweisen einem realen Ort festmachen, allein die Ostsee kann man erahnen. Vage bleiben leider auch alle Beschreibungen zu Landschaft, Flora und Fauna, Begriffe wie Wald und Heide sind das höchste der Gefühle. Ebenso nebulös werden Kleidung, Gegenstände oder Gebäude beschrieben, meist reicht eine bloße Nennung der Begriffe. Wer sich hier ein detailliertes Bild machen möchte, der muss sich auf seine Fantasie verlassen. Insgesamt hätte für mich vieles auch im Mittelalter oder einem Fantasie-Planeten spielen können, die Bronzezeit war mir nicht greifbar. Ebenso grobschlächtig bleibt leider auch die erzählte Geschichte. Ein bislang nicht wohl gelittener Junge wird zum Auserwählten erklärt und macht sich auf eine Suche, wobei mir bis zuletzt nicht ersichtlich war, wonach überhaupt. Wenn ich diese Suche mit allen bisher gelesen Büchern einer Suche vergleiche, noch nie hatte ich so wenig Informationen vorgefunden, ob sie nun dem Buchhelden bekannt waren oder nicht. Der Faden, der sich durch das Buch zieht, hatte für mich wenig Überraschungen oder gar Spannung bereit, zumal ich bei mach logischen Ungereimtheiten stutzen musste. Lichtblicke dieses Buches waren manche schöne und bildreichen Beschreibungen der Personen, ihrer Charaktere, Handlungen und Gefühle. Dadurch fiel es mir leicht, mich in den Helden Hayso hinein zu versetzen, doch waren es mir manchmal zu viele Gedanken und reflektierte Gefühle für einen ungebildeten Jungen ohne soziale Bindungen in einer barbarischen Zeit. Leider war mir diese Sprache in vielen Kämpfen, Folterungen und Vergewaltigungen bisweilen unnötigerweise viel zu brutal. Am Ende konnten mich die guten erzählerischen Mittel nicht über die unspannende und ideenarme Geschichte hinwegtrösten. Die Chance, um die Himmelsscheibe von Nebra eine Geschichte zu entspinnen, blieb für mich ungenutzt. Ich denke nicht, dass mich die beiden weiteren Teile interessieren. Ein Buch eher für genre-begeisterte Fantasy-Fans denn für geschichtlich interessierte Leser.

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  • Rezension zu "Der Himmel aus Bronze" von Viola Alvarez

    Der Himmel aus Bronze
    beowulf

    beowulf

    22. September 2008 um 21:56

    Ein wirklich phantastisches Buch über die Geheimnisse der Himmellsscheibe von Nebra. Ein historischer Roman aus der Bronzezeit, erster Teil einer Trilogie. Wie bei Viola Alvarez nicht anders zu erwarten in einer Sprache geschreiben- zum niederknien schön, man möchte sich jeden dritten Satz in Bronze gegossen an die Wand hängen.