Viola Eigenbrodt

 4.1 Sterne bei 24 Bewertungen
Autorenbild von Viola Eigenbrodt (©Privat)

Lebenslauf von Viola Eigenbrodt

Ich bin Schriftstellerin, außerdem Journalistin und Dozentin für Kreatives Schreiben, geboren 1961 in Mainz. Dort bin ich zur Schule gegangen. Am ehrwürdigen Rabanus-Maurus-Gymnasium wurde das Abitur erlangt und schließlich in meiner Heimatstadt und später in Heidelberg dem Hang zum klassischen Altertum nachgegangen, indem ich Klassische Archäologie, Alten Geschichte und Klassischen Philologie studierte.

Schon während meines Studiums habe ich in Heidelberg, wo ich bis 2006 lebte, über Praktika und Volontariate erste journalistische Schritte unternommen. Als freie Journalistin bin ich schon lange für Kulturseiten verschiedener Tageszeitungen und Magazine tätig (Rhein-Neckar-Zeitung, Mannheimer Morgen, Stuttgarter Zeitung).

Einige Jahre verbrachte ich im Ausland, in Meran, und schrieb dort Künstlerporträts und Reportagen für die „Südtirolerin“, und begann Geschichten und Märchen zu schrieben. In den Jahren der reinen journalistischen Tätigkeit entstanden Interviews mit u.a. André Heller, Gero von Boehm, Gertrud Höhler, Hubert von Goisern, Giorgio Moroder, Klaus Doldinger und Rafik Shami.

Zurück in Deutschland seit Juli 2012, schrieb ich zunächst wieder Künstlerporträts und Reportagen und war in Mannheim Deutsch-Dozentin an der Abendakademie und nun im Raum Stuttgart und Leonberg, da ich seit Sommer 2018 hier lebe und arbeite.

Der Beginn meiner schriftstellerischen Tätigkeit fällt in das Jahr 2012/13. Veröffentlicht sind bisher u.a. mit Christiane Hoff und Peter Verwunderlich (Illustrationen) ein Märchenbuch, dann zwei Regionalführer für den Gmeiner Verlag, der erste Merankrimi für den KSB-Verlag, und in 2019 der zweite Band der Meran-Krimi Reihe. Ihm werden noch zwei weitere folgen. Unter dem Pseudonym Lilly Römheld werde ich außerdem humor- und geheimnisvolle Frauenromane veröffentlichen, für die ich sehr viele Ideen habe und unter meinem Namen einen historischen Roman, der für einen schwäbischen Verlag bereits in Planung ist.

Botschaft an meine Leser

Nun bin ich mit "Marmor, Wein und Bienengift" wieder zum SelfPublisher geworden. Dank der Unterstützung eines Coachs und vieler wertvoller Buchblogger läuft dieser Merankrimi ganz gut, obwohl er ein absolutes Nischenprodukt ist. Als Unterhaltungskrimi mit nur einer Leiche und dafür viel Humor und Lokalkolorit. Weil Leserunterhaltung mit Schmunzeln und Lächeln mein Hauptzweck ist, geht es nun weiter. Der nächste Krimi kommt in 2020 und mein Debut als Komödienautorin unter dem Pseudonym Lilly Römheld. Ich freue mich auf euch und wünsche viel Vergnügen mit meinen frechen, aber herzlichen Mädels.

Alle Bücher von Viola Eigenbrodt

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Buchformat:
Cover des Buches Rhein-Neckar klassisch und neu (ISBN: 9783839246832)

Rhein-Neckar klassisch und neu

 (2)
Erschienen am 11.03.2015
Cover des Buches Bar Sevilla (ISBN: 9783906015262)

Bar Sevilla

 (2)
Erschienen am 01.02.2013
Cover des Buches Chat-Set (ISBN: 9783906015170)

Chat-Set

 (1)
Erschienen am 26.03.2012
Cover des Buches Option auf Leben (ISBN: 9783906015118)

Option auf Leben

 (1)
Erschienen am 01.02.2012

Neue Rezensionen zu Viola Eigenbrodt

Neu

Rezension zu "Bilder, Tod und Volksmusik: Ein Krimi aus Südtirol" von Viola Eigenbrodt

Spannender Regionalkrimi
KerstinsWortMelodievor 15 Tagen

"Bilder, Tod und Volksmusik: Ein Krimi aus Südtirol" von Viola Eigenbrodt ist nun der zweite Teil dieser Reihe.
Wie auch schon beim ersten Band hatte ich ein paar Startschwierigkeiten.
Ich musste mich erst wieder an den Schreibstil gewöhnen. Nach ein paar Kapiteln gelang mir das ganz gut, auch wenn es für mich
Norddeutsche immer mal wieder Begriffe gab, die ich nicht so kannte.
Es ist ein typischer Regioanlkrimi und da gehören dann natürlich auch die Begrifflichkeiten der Region hinein. Genauso regional
lebendig sind die Protagonisten in ihren Gesprächen und Unterhaltungen. Das hat alles wunderbar gepasst.

Die Geschichte selbst ist von Anfang an spannend und irreführend. Zu keiner Zeit war mir genau klar was nun wirklich passiert ist.
Genau so muss das sein. Man muss mitraten, miträtseln und ab und zu hin- und herschweifen mit seinen Gedanken, Vermutungen. Und so war es
hier in diesem Krimi von Viola Eigentbrodt.
Es gab auch ein paar Längen, die durch lange und verwirrende Gedankengänge verursacht wurden. Aber insgesamt überwogen die spannenden Parts.



Alles in allem hat mir der Krimi gut gefallen. Auch wenn ich etwas Startschwierigkeiten hatte, kam ich nach und nach gut in die Geschichte
hinein. Spannung und Verwirrung standen auf der Tagesordnung. Protagonisten, die nicht unbedingt alle von Anfang an sympathisch rüber kommen,
aber sich mit den Seiten entwickeln. Aber alles in allem ein gelungener Regionalkrimi.

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Rezension zu "Bilder, Tod und Volksmusik: Ein Krimi aus Südtirol" von Viola Eigenbrodt

Ein interessanter Südtirol-Krimi
PassioneperLibrivor einem Monat

Der KT hat schon interessant geklungen und deshalb war ich neugierig auf die Story.



Die blinde Volksmusiksängerin Magdalena Ganthaler macht eine Vermisstenanzeige, da ihr Ehemann, der Kunstmaler Erwin Tschurtschenthaler von seiner Wanderung nicht zurückgekehrt ist. 

Die Polizei ist anfänglich nicht voll bei der Sache, aber anscheinend steckt doch mehr dahinter als angenommen. 

Denn man weiß nicht, wo sich der Künstler befindet? Ob ihm etwas zugestoßen ist?


Ich muss sagen, mir hat der Roman und der Erzählstil gut gefallen. Man hat bis zum Ende hin nicht gewusst, was passiert ist. Die Tiefe der Charakter war wirklich gut und Meran und seine Umgebung hat man sich sehr gut vorstellen können.


Aber … ich muss auch einen kleinen Kritikpunkt anbringen: 

Was mir zum Teil nicht so gut gefallen hat, war, dass teilweise gedankliche Abschweifungen vorkamen, die etwas langatmig waren. 

Das ist aber meine persönliche Meinung. 


Alles in allem bekommt die Geschichte von mir 4  von 5 Sterne und eine Kauf- und Leseempfehlung.

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Rezension zu "Schwesternherzen und ein unsichtbarer Hund: Eine Familienkomödie" von Viola Eigenbrodt

Familiengeheimnisse und streitende Schwestern
Buecherspiegelvor 4 Monaten

„Schwesternherzen und ein unsichtbarer Hund“ von Viola Eigenbrodt ist eine kurzweilige Story, die prima für eine Reise geeignet ist. Ob als E-Book oder Taschenbuch, es verkürzt die Zeit und wirkt gegen Langeweile. So scheint es oberflächlich.


Die Geschichte zweier Schwestern Anfang Vierzig, die sich um das geerbte Haus der Eltern fast bis aufs Blut streiten, kommt teils lustig teils nachdenklich machend daher. Da ist der Vater verstorben, wie so oft, ohne die Töchter in letzter Zeit durch Besuche gesehen zu haben. Das Haus voller Erinnerungen, großzügig gebaut, wollen beide wieder nutzen. Die Mutter ist schon vor Jahren dem Vater vorausgegangen, wie sie selbst immer wieder prophezeit hat.

Auf den ersten Blick haben beide Schwestern nichts gemeinsam, zumindest äußerlich unterscheiden sie sich stark. Die eine groß, sehr auf ihre Figur aufpassend, gut verdienend, dunkelhaarig, immer einen Lover in Sichtweite und der Schwarm der Nichte. Dafür ist die andere eher klein, mollig, blond, Mutter einer pubertierenden Tochter, alleinerziehend und immer knapp bei Kasse. Ein Mann muss für sie wohl erst noch gebacken werden.


Die Geschichte ist immer im Wechsel aus der Sichtweise mal der einen, mal der anderen Schwester geschrieben, erst zum Schluss kommt auch die Tochter beziehungsweise Nichte zu Wort. Bei den vielen Streitgesprächen wird klar, dass sie alle Geheimnisse bewahren, selbst die Eltern hatten vor ihnen und auch untereinander so einige. Die Schwestern verstehen gar nicht recht, wieso die temperamentvolle Mutter sich einen Mann gesucht hat, der von Frauen so gar nichts versteht. Dabei liegt das doch eigentlich auf der Hand. 


Fast scheint es, als wären beide Eltern aus dem Universum gefallen, haben sich gesucht und gefunden, so unterschiedlich sie auch sind. Die Schwestern finden kaum Hinweise auf deren Vergangenheit geschweige denn Familie. So streng der Vater war, die eine Tochter anscheinend bevorzugend, so gewalttätig konnte die Mutter sein, was beide stark geprägt hat. Und doch finden sie ihre Gemeinsamkeiten, was gewisse Vorlieben betrifft. Dabei spielen Sextoys, Unterwäsche und natürlich Männer eine Rolle.


Apropos Männer: Beide werden in dem Dorf, in dem ihr Elternhaus steht, fündig. Zumindest gibt es dort für jeden einen Interessenten. Sie erinnern sich an vergangene Geplänkel, wobei sie sich gegenseitig gerne eins auswischten. Hier kommt denn auch das Thema Hund ins Spiel. In Erinnerung des zunächst aus Fleisch und Blut bestehenden, muss nun einer aus der Phantasie herhalten.


Die Tochter der einen Schwester stammt aus einer Liebschaft, die nicht fürs Leben gedacht war und ist doch eine Bereicherung in diesem Wirrwarr von Familie. Da der Vater nicht aus Deutschland stammt, darf die Tochter in den Ferien dessen Familie besuchen und wird oft und reichlich verwöhnt. Ob sie nun bereit ist, mit Mutter und Tante in einem Haus auf dem für sie platten Land zu leben, das kann man nachlesen.

Es zeigt sich, dass der als leichte Kost daherkommende Roman so einiges an Potenzial hätte, um tiefer in das eine oder andere Thema einzusteigen. Das war aber wohl nicht die Intention der Autorin, mir fällt es trotzdem auf. Und das Cover, das gefällt mir ausgesprochen gut.

Mehr von der Autorin und ihrer Werke findet sich unter https://viola-eigenbrodt.de/

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Viola Eigenbrodt wurde am 08. Januar 1961 in Mainz (Deutschland ) geboren.

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