Viola Ries Lavendelsplitter

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Inhaltsangabe zu „Lavendelsplitter“ von Viola Ries

Als die 66-jährige Fleur den Schweden Norgard kennenlernt, verdankt sie es letztlich seiner Beharrlichkeit, dass sie sich in ihn verliebt – trotz der gestrengen Ehefrau Ruth an seiner Seite. Auf Spaziergängen durch Lavendelfelder und Olivenhaine entsteht durch Gespräche über Literatur und Philosophie eine Beziehung von bisher unbekannter Intensität und Anziehungskraft. Trotz massiver Zweifel lassen sie sich auf eine Affäre miteinander ein und entdecken die Liebe neu.

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    Lavendelsplitter
    Semele62

    Semele62

    22. July 2014 um 00:41

    Dieses Buch ist eines der Bücher, welches man/Frau mit Sicherheit mehrmals liest! Es bleibt im Gedächtnis, nicht nur, weil es zu unterhalten versteht, sondern zudem nachdenklich macht. Es geht um Fragen das Leben, die Moral, die Verantwortung, die Liebe betreffend! Aus der Sicht einer fast 70-jährigen Frau geschrieben, die noch einmal das Wunder der Liebe erlebt. Die sich mit Selbstironie, aber auch Selbstreflexion an zwei heilke Themen heran wagt: An Liebe und Ehebruch im Alter! Sind diese beiden "Dinge" in jungen Jahren anders? Trifft man nur, weil man jung ist, andere Entscheidungen? Ist man mutiger oder verantwortungsloser? Ein Buch, welches mich mit der Frage zurücklässt: Was hätte ich getan?" ist für mich ein gutes Buch, denn es wirkt nach. Ich kann dieses Buch auch der jüngeren Generation empfehlen und sei es nur deshalb, damit diese versteht, dass Liebe im Alter genau so schön und genauso schwer sein kann. Tipp: Ab August gibt es das Buch endlich in der günstigeren Variante als Taschenbuch von Knaur! Kaufen und den Lesesommer genießen!

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  • Rezension zu "Lavendelsplitter" von Viola Ries

    Lavendelsplitter
    sanrafael

    sanrafael

    10. September 2012 um 13:12

    Man kann sich nicht aussuchen wen man liebt, aber wenn man es tut, sollte man es dann nicht ausprobieren, egal in welchem Alter? Fleur ist Witwe, zynisch und leicht genervt von ihren Mitmenschen. Doch ihr neuer Nachbar Norgard läßt sich von ihrer sarkastischen Art nicht abschrecken und sucht immer mehr ihre Nähe. Und obwohl er seit 50 Jahren verheiratet ist, fühlen sich beide nach und nach voneinander angezogen. Ein Buch das erst am Ende zeigt, wie schwer es ist eine Entscheidung für oder gegen die Liebe zu treffen.

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  • Rezension zu "Lavendelsplitter" von Viola Ries

    Lavendelsplitter
    Veilchenblau

    Veilchenblau

    18. November 2011 um 16:25

    Ein wunderschönes Buch zu einem neuen Thema: Liebe und Ehebruch im Alter. Der Schreibstil ist erfrischend, mal ironisch/sarkastisch, dann wieder warm und weich und in jedem Fall zum Nachdenken anregend. Habe gelacht und auch geweint und in jedem Fall habe ich mich bestens unterhalten gefühlt. Das Buch begleitet mich im Nachgang bis jetzt und ich kann es nur jedem empfehlen! Es lässt Bilder im Kopf entstehen und den aufmerksamen Leser mit einer Reihe eigener Fragen in Kopf und Bauch zurück. Freue mich schon auf das nächste Buch von Viola Ries.

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