Viola Roggenkamp Erika Mann

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Inhaltsangabe zu „Erika Mann“ von Viola Roggenkamp

»Glänzend, kenntnisreich, oft polemisch, immer nachdenklich.« Die Zeit Eine brillant formulierte Spurensuche. Viola Roggenkamp fragt nach dem Jüdischen und seiner Verleugnung in der Familie von Thomas Mann. Auch Erika Mann, die mutige Kabarettistin, Emigrantin und Widerstandskämpferin hat ihr Jüdischsein stets verschwiegen. Warum das so war? Mit ihrem »scharfsinnigen, biographischen Essay« (Der Spiegel) schließt Viola Roggenkamp die verleugnete Lücke. »Mit ihren Überlegungen zum deutsch-jüdischen Verhältnis in der kulturellen Elite hat die Autorin mit nicht geringem Mut in ein Wespennest gestochen.« Ruth Klüger, Die Welt »Die Autorin schafft es mit Verve und intellektueller Schärfe, dem Bild des mittlerweile sattsam erforschten Familienclans eine neue, bedenkenswerte Facette hinzuzufügen.« Frankfurter Rundschau

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  • Unsinn! Alles Unsinn!

    Erika Mann
    eskimo81

    eskimo81

    "Ich wusste auch nicht, dass meine Mutter aus einem jüdischem Haus stammte" - Golo Mann in seinen "Erinnerungen" Viola Roggenkamp geht auf Spurensuche Weshalb hat die Familie Mann ihre jüdischen Wurzeln von Katja verleugnet? Gespannt und mit grossem Interesse habe ich zu diesem Buch gegriffen. Wusste ich selber nicht, dass die Manns jüdische Wurzeln hatten Ob ich zuerst eine andere Biographie hätte lesen müssen? Ein Gesamtbild oder von Erika Mann? Das Buch hat mehr Fragezeichen als Antworten hinterlassen. Viel interessantes erfährt man, aber oft fehlten mir Zusammenhänge. Geschichtliches, Familiäres... Das ist für mich kein Buch, dass jeder mit Interesse lesen kann. Vieles muss man wissen. Viola Roggenkamp hat einen guten und fesselnden Schreibstil. Interessante Geschichtsstunde die nicht langweilig werden würde, wenn man alles verstehen würde. Fazit: Für interessierte Leser, die bereits viel Wissen über die Familie Mann und auch über die Deutsche Geschichte haben ein interessantes und sehr gutes, informatives Buch! Für "Unwissende" - wie ich - zu komplex, zu überladen und eher mühselig. Nicht wegen dem Schreibstil! Rein wegen dem vielen Unwissen. Ich vermute, es ist aufbauend auf "Personen-Biographien"

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    • 7
    eskimo81

    eskimo81

    04. August 2015 um 11:31
  • Leserunde zu "Buddenbrooks" von Thomas Mann

    Buddenbrooks
    aba

    aba

    Ich freue mich, die nächste Leserunde zu der LovelyBooks Klassiker Zeitreise eröffnen zu dürfen. Mit "Buddenbrooks" von Thomas Mann geht es weiter. Zur Ausgabe "Buddenbrooks" erschien 1901 und war Thomas Manns erster Roman. Bis heute zählt die bewegende Geschichte der Kaufmannsfamilie aus Lübeck zu den meistgelesenen Klassikern der deutschen Literatur. Diese Ausgabe basiert auf dem Erstdruck von 1901 und gibt den Roman in seiner originalen Gestalt und ursprünglichen Orthographie wieder. Über Thomas Mann Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb. Zusammen mit den S. Fischer Verlagen lade ich euch zu einer Leserunde zu diesem Klassiker ein. Für die Leserunde werden vom Verlag 10 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Diese werden unter den Interessenten verlost. Ihr könnt aber auch mit euren eigenen Exemplaren teilnehmen oder solche bei den Fischer Verlagen erwerben, wenn ihr diese Leserunde auf keinen Fall verpassen möchtet. Wer ein Exemplar gewinnen möchte, antwortet bitte bis zum 27. Oktober auf folgende Frage: Thomas Mann hat mit diesem frühen Werk den Nobelpreis verliehen bekommen. In "Buddenbrooks" porträtiert er die Gesellschaft einer bedeutenden und namenlosen Hansestadt. Innerhalb seiner Familie und bei den Bewohnern seiner Heimatstadt Lübeck, die sich porträtiert sahen, löste der Roman Entrüstung aus. Er selber verteidigte sein Recht als Schriftsteller, die Realität als dichterische Vorlage zu verwenden. Was haltet ihr davon? Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

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