Virginia Bergin Rain – Das tödliche Element

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Inhaltsangabe zu „Rain – Das tödliche Element“ von Virginia Bergin

Atemberaubender Nervenkitzel – Ein fesselnder Endzeit-ThrillerSamstag, Partyabend. Ruby und ihre Freunde feiern ausgelassen bis in die Nacht. Was keiner ahnt: Es wird das letzte Mal sein. Ruby wird ihre Freunde niemals wiedersehen. Und sie wird Caspar zum ersten und letzten Mal geküsst haben. Denn in dieser Nacht kommt der giftige Regen, der ein tödliches Virus bringt. Die Menschheit rast ihrem Untergang entgegen. Wer nicht gleich stirbt, kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Freunde werden zu Feinden, Kinder zu Waisen, Nachbarn zu Gesetzesbrechern. Auch Ruby ist von einem Tag auf den anderen völlig auf sich allein gestellt. Inmitten von Tod, Chaos und Angst macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach überlebenden Verwandten. Doch es gibt auch Hoffnung: Ruby erhält ein Lebenszeichen ihres totgeglaubten Vaters … Für Leser von ›Die Tribute von Panem‹ und ›Der Übergang‹

zu jugendlicher u. verwirrender Erzählstil, grobe Fehler: warum macht das tote Baby plötzlich essen? Schade, denn das Thema ist Top

— CorneliaP
CorneliaP

Spannender Plot. Der leider in einem schrecklich nervtötenden Schreibstil umgesetzt wurde.

— Lia_Luna
Lia_Luna

Abgebrochen. Die Protagonistin ist wirklich total daneben... Deine Mutter und dein Bruder sind tot? Hauptsache, das Make-Up sitzt!

— hauntedcupcake
hauntedcupcake

Sehr gute Geschichte, aber äußerst nervige Protagonistin...die Welt geht unter, hauptsache das Make up sitzt .... :(

— -Anett-
-Anett-

Ein sehr spannendes, dystopisches Jugendbuch, bei dem aber definitiv noch Luft nach oben ist.

— Krimifee86
Krimifee86

Spannende Geschichte - aber leider eine unglaublich dämliche Protagonistin. Was hat sich die Autorin dabei boß gedacht?

— Tichiro
Tichiro

Nervenkitzel pur!! Geschichte top, Schreibstil fantastisch *-* Einziger Abzug: Protagonistin teilweise etwas nervig...

— __love_books__
__love_books__

Spannende Geschichte mit nerviger Protagonistin. Außerdem würde ich eine vorherige Leseprobe empfehlen.

— Eldorininasbooks
Eldorininasbooks

Nette Idee, aber schwache Umsetzung mit extrem nerviger Protagonistin

— Bosni
Bosni

Unglaublich trivial!

— QueenDebby
QueenDebby

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  • Wenn die passende Regenkleidung ein geklautes Designerkleid ist...

    Rain – Das tödliche Element
    Amy4ever

    Amy4ever

    19. July 2017 um 20:33

    Ich muss sagen, dafür, dass es ein Jugendbuch ist - davon gehe ich jedenfalls aufgrund des Schreibstils aus - ist es manchmal echt hart. Puh, da habe ich an der ein oder anderen Stelle schon echt geheult. Die Handlung Die 15jährige Ruby Morris lebt in einer Kleinstadt und genießt ihr Leben - so kann man es sagen, auch wenn für eine 15jährige nie alles perfekt ist. Jedoch kommt vom einen auf den anderen Tag der giftige Regen, der Bakterien enthält, die jeden Menschen bei der kleinsten Berührung sterben lassen, und plötzlich geht die Welt den Bach runter - quasi wortwörtlich.  Meine Meinung Die ersten etwa 50 Seiten habe ich mit einer Begeisterung gelesen, wie ich es schon lange nicht mehr getan habe - echt, ich habe wirklich an diesem Buch geklebt. Danach hat sich die Situation wieder ein wenig beruhigt, aber die Spannung ist trotzdem auf einem guten Niveau geblieben. Allerdings muss ich gleich zu Anfang sagen, dass ich bei Ruby echt die Stirn gerunzelt habe. Ihre Sichtweise auf die Dinge und ihre Prioritäten sind... anstrengend und manchmal haben sie mich wirklich wütend gemacht. Gut, das Mädchen ist gerade 15 geworden, aber wenn die Menschheit wegen einem Killerbakterium untergeht, dann sind Dinge wie Make-Up und stylische Kleidung doch wohl absolut nicht wichtig. Überhaupt ist die Protagonistin ab und zu sehr voreingenommen und ignorant, schreit viel rum und macht sich so schnell unbeliebt. Da ist mir Darius Spratt doch wesentlich lieber. Hallelujah, habe ich aufgeatmet, als Darius auf die Bühne getreten ist. Und ich muss sagen, dass der Schwerpunkt hier nicht auf der Romantik liegt ist wirklich gut, dennoch finde ich diese winzige Sache, die sich da vielleicht zwischen Darius und Ruby entwickelt irgendwie niedlich - noch so unschuldig. Generell kann man sagen, dass die Gesamtkomposition gut gelungen ist. Der Schreibstil ist gut und witzig, allerdings auch spannend und lässt einen auch mal über Ruby hinweg sehen. Mal von ihr abgesehen, sind die weiteren Charaktere überschaubar, aber wesentlich sympathischer und klüger. Und auch wenn man sich wirklich gegen die Stirn schlagen möchte, wenn Ruby in Designer-Stiefeln und Paillettenglitzerkleid vorm Regen davon läuft, ist dieses Buch keineswegs schlecht, sondern überzeugt durch seine Handlung und Spannung. 

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  • Wenn der Regen den Tod bringt

    Rain – Das tödliche Element
    NiWa

    NiWa

    07. July 2017 um 14:38

    Samstag und Partyzeit! In Rubys schönstem Moment - gerade als sie ihren Schwarm Caspar küsst - kommt es zu einer dramatischen Veränderung. Der giftige Regen bricht über die Welt herein und beschert den Untergang.Bei „Rain. Das tödliche Element“ handelt es sich um einen Endzeitroman im Jugendton, der mir unheimlich gut gefallen hat.Der Regen hat es wirklich in sich und die Menschen sterben auf abscheuliche Weise. Sobald man mit dem Nass in Berührung kommt, hat man nur mehr wenige Stunden zu leben, die noch dazu sehr qualvoll sind. Wer aus Versehen davon trinkt, stirbt sogar einen noch schlimmeren Tod.Daraufhin stürzt die Menschheit - sofern man noch davon sprechen kann - in ein furchterregendes Chaos und die Jugendliche Ruby ist mittendrin. Anfangs verschanzt sie sich noch mit ihrer Familie im Haus, doch leider sterben ihre Liebsten den grausamen Regentod. Daraufhin macht sich Ruby daran, ihren leiblichen Vater zu finden, der doch noch am Leben sein muss …Protagonistin Ruby hat mir gefallen, obwohl ich mir denken kann, dass sie nicht bei allen Lesern gut ankommen wird. Sie ist jung, sie ist ein Teenager und mit einer grauenhaften Realität konfrontiert. Vor Regen und Wasser allgemein muss man sich hüten, Körperpflege ist ein Ding der Unmöglichkeit und der brennende Durst treibt einen die Tränen in die Augen, wenn der Körper noch welche produzieren würde. Dabei geht Ruby ihre Situation mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus, Ironie und noch mehr Ignoranz an. Sie weigert sich häufig die Realität zu akzeptieren und zieht teilweise knallhart ihr Teeniegehabe durch. Dazu zählt, dass sie sich in Geschäften an Designerklamotten bedient oder sehr großen Wert auf ihr Make-up legt.Das mag wahrscheinlich in Anbetracht der Situation eher unpassend sein, aber ich kann sie ganz gut verstehen. Schon bei kleineren Problemen im Leben - ich rede jetzt nicht von zehntausend Todesfällen und dem Weltuntergang - haben wir Menschen die Neigung, sie einfach auszublenden und unserer Seele etwas Gutes zutun. Für mich ist Ruby daher sehr realistisch dargestellt, weil man schnell mal die Flucht in Träumereien antritt, wenn die Realität gar so hartgesotten ist.Vom Weltuntergang bzw. vom Ende der Menschheit wird von Ruby persönlich erzählt. Im jugendlichen Plauderton lässt sie den Leser an ihren Gedanken teilhaben, manchmal zieht man dabei die Brauen hoch, oder denkt sich, Mädel, schau’ doch bitte der Wirklichkeit ins Gesicht. Denn Ruby hat schon die Gabe, durch ihre Ignoranz in lebensbedrohliche Situationen zu geraten, die nicht notwendig gewesen wären.Die Handlung an sich ist sehr typisch für einen Endzeitroman und dennoch eher ruhig erzählt. Es kommt zu grausamen Ereignissen, manches Mal trieb es mir die Tränen in die Augen, nur um dann wieder über Rubys Ironie den Kopf zu schütteln, weil sie nicht weiß, wie sie die Dinge nehmen soll.Meiner Meinung nach richtet sich „Rain. Das tödliche Element“ an junge Leserinnen und Leser, die wie ich gern das Ende der Welt erleben, ohne tatsächlich dabei zu sein. Wenn man mit dem flapsigen Jugendton umgehen kann und diese typisch-amerikanischen Blockbuster-Art manchmal mag, dann wird man bestimmt auch Ruby mögen und mit ihr hoffentlich dem tödlichen Regen entgehen.Die Reihe:1) Rain. Das tödliche Element2) Storm. Die Auserwählte

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    • 7
  • Interessant, aber...

    Rain – Das tödliche Element
    Dex-aholic

    Dex-aholic

    01. May 2017 um 01:46

    Ich hatte keine sehr großen Erwartungen an das Buch, daher hielt sich meine Enttäuschung zum Glück in Grenzen. Die Idee hinter der Geschichte ist schon recht interessant und auch spannend, aber mit der Umsetzung haperte es meiner Meinung nach doch ein wenig. Man hätte mehr draus machen können. Der Schreibstil ist humoristisch gehalten, was die Stimmung im Buch selber nicht zu sehr ins düstere zieht, und die Gefühle und das Alter der Protagonistin gut widerspiegelt. Aber irgendwann geht einem diese Art und Weise dann doch auf den Geist und ich konnte an einigen Passagen nur leicht genervt mit den Augen rollen. Die Spannung in der Geschichte selbst baut sich immer sehr langsam auf, verpufft dann aber auch schnell mal wieder, so dass auch dieses hin und her irgendwann genug ist. Manchmal hat man das Gefühl, etwas verpasst zu haben oder gelegentlich wirkte die Handlung einfach wie eine Aneinanderreihung von kurzen Geschehen, die dann zu einem Ende führen sollen, wobei es eher in einer Art Cliffhanger endet und man in Teil zwei noch mehr erfährt. Ich würde mir den zweiten Teil nicht unbedingt zulegen und halte mir das Ende lieber offen. Empfehlen würde ich das Buch nicht unbedingt.

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  • Das tödliche Element - ODER: Die tödlich nervige Protagonistin

    Rain – Das tödliche Element
    hauntedcupcake

    hauntedcupcake

    14. April 2017 um 13:54

    InhaltRuby knutscht gerade mit ihrem neuen Freund auf einer Party, als es beginnt: Der Regen. Doch es ist kein normaler Regen, sondern einer der verseuchten, grausamen Art. Wer immer mit ihm in Kontakt kommt, erleidet starke Schmerzen, kriegt Blasen, beginnt zu bluten und stirbt. Und so beginnt ein Kampf um's Überleben, denn jeder Tropfen Wasser kann tödlich sein und die Welt ist nicht darauf vorbereitet...Meine MeinungDer Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil wirkt locker, fröhlich und lässt sich schnell lesen. Die ersten paar Kapitel haben mir auch noch sehr zugesagt, auch wenn schon da aufgefallen ist, dass die Protagonistin - zwar im Teenageralter - etwas sehr naiv und naja, dumm, ist. Der eigentliche Titel dieser Rezension sollte lauten: Nach 160 Seiten aufgegeben - Oder: Wie ich langsam zu alt für Kinder-/Jugendbücher werde.Aber von Vorne: Das Buch ist aus der Sicht von Ruby geschrieben, die eine Art Katastrophen-Tagebuch führt. Wie lernen den Teenie kennen, sie ist gerade auf einer Party und fühlt sich so richtig gut, da sie a) angetrunken und b) mit ihrem Schwarm am Knutschen ist. So weit so gut und auch noch einigermassen nachvollziehbar. Dann setzt der Regen ein. Wer immer mit ihm in Berührung kommt, der muss leiden, und zwar so richtig. Da habe ich mich dann zum ersten Mal gefragt, warum das Buch ein Kinderbuch (Jugendbuch) ist - denn Menschen, die sich das Gesicht wortwörtlich vom Kopf kratzen sind nicht unbedingt typische Kinderthemen. Aber nun gut, da fällt also der Killerregen und ich bin makaber begeistert davon, denn die Stimmung kommt wirklich gelungen herüber. Angst, Panik, was tun? Ruby schafft es nach Hause, wo sie erst mal in Quarantäne gesteckt wird und sich aufregt, dass sie in einen Eimer pinkeln muss und wo sie hundert Mal versucht, ins Internet zu gelangen, obwohl man ihr schon hundert Mal gesagt hat, dass das Internet ausgefallen ist. Hier habe ich dann angefangen, mich zu nerven. Ruby hört nämlich nicht zu. Nie. Und sie kümmert sich auch um nichts anderes als um 1) sich selber 2) ihr Telefon und 3) ihr Make-Up. Ihre Mutter und ihr Baby-Bruder liegen oben tot im Haus aber sie regt sich auf, dass sie ihr Telefon nicht bei sich hat. Ich könnte jetzt noch gefühlte tausend Beispiele nennen, warum Ru als Protagonistin das ganze, ja, das GANZE Buch kaputt macht. Auf Seite 160 oder so habe ich das Handtuch geworfen. Ganz ehrlich, was hat sich die Autorin bloss dabei gedacht? Dass das Buch einem kleinen Mädchen oder einem (noch jüngeren) Teenie gefällt, kann ich nachvollziehen, aber was für eine Botschaft gibt die Autorin da mit? Egal was passiert, du musst gut aussehen und immer erreichbar sein? Deine Familie ist nur Nebensache? Da hat sich Virginia Bergin nicht wirklich viel gedacht...Setting"Rain" spielt irgendwo in England, in einem verschlafenen Dörfchen, das gerne mal als Hippie-Hochburg bezeichnet wird. Ruby lebt dort mit ihrer Mutter und deren neuem Lebenspartner Simon sowie dem kleinen Halbbruder Henry.Die Umgebung ist hier eigentlich nur nebensächlich, was ich auch ganz okay fand. Wichtig ist der Regen, und was nach/durch ihn passiert. Viele Menschen sterben schon nach dem ersten Schauer, die Regierung ist überfordert, die Läden werden geplündert, es herrscht Anarchie. Die Punkte, die ich für das Buch vergebe, vergebe ich rein für das Feeling, denn das ist wirklich sehr authentisch herüber gekommen.CharaktereRuby, Ru genannt, ist die Hauptprotagonistin und gleichzeitig das Hauptproblem des Buches. Wie schon erwähnt schnallt sie absolut gar nichts und interessiert sich nur für die wichtigen Dinge im Leben - ähm nein, eben gerade nicht. Ich meine, wer denkt schon an Make-Up, wenn vor dem Haus gerade die Nachbarin am verrecken ist? "Rain" ist eins der (zum Glück) ganz wenigen Bücher, die zeigen, wie wichtig eine gute Protagonistin ist. Sie muss noch nicht mal sympathisch sein, aber sie sollte authentisch sein! Und das ist Ru definitiv nicht. Sie ist ein verzogenes, egoistisches Gör. Punkt. Schluss.Natürlich gibt es ein paar Nebencharaktere, so zum Beispiel Simon, der Stiefvater von Ru. Der ist okay. Mehr aber auch nicht. Ein pedantischer Vogelbeobachter, der aber zumindest begreift, um was es jetzt geht, und dass er nun die Verantwortung über Ru hat und nicht einfach aufgeben kann.Am sympathischsten und auch am "echtesten" fand ich den jungen Typen vor der Bar "Sun and Moon", der aber nur einen kleinen, einseitigen Auftritt hat. Aber zumindest der konnte überzeugen.FazitTolle Thematik, wahnsinnig gute Stimmung. Aber die Protagonistin ist so schlimm, sie macht ALLES kaputt und hat mich zum Abbruch motiviert. Nein danke, so nicht.

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  • Der Tod kommt von oben

    Rain – Das tödliche Element
    Violet Baudelaire

    Violet Baudelaire

    31. March 2017 um 15:43

    Ruby Morris knutscht gerade mit ihrem Schwarm im Pool seiner Eltern herum, als diese sie ins Haus holen. Kurz darauf fängt es zu regnen an. Doch das ist kein normaler Regen, den wer mit ihm in Berühung kommt, der stirbt. Für Ruby beginnt ein Kampf ums überleben, den jeder Tropfen Wasser kann tödlich sein.Eine eigendlich sehr gruselige Story, schon allein der Gedanke, dass uns Regen den Tod bringen kann und was dann passiert, ließen mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen. Leider war Ruby mir viel zu anstrengend. Sie lief immer total blauäugig in Situationen hinein und dazu ihre ganzen Träumerein... so überhaupt nicht meins.

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  • Starke Geschichte - Schwache Protagonistin

    Rain – Das tödliche Element
    -Anett-

    -Anett-

    20. March 2017 um 11:37

    Auf den Ersten Seiten des Buches habe ich mich mit dem lesen echt schwer getan und gedacht: Nein, das ist nichts für dich, das hälst du ein ganzes Buch lang nicht durch! Erzählt wird aus der Sicht von Ruby, und diese 15jährige erzählt auch sehr pupertär, für mich viel zu jugendlich.Als jedoch der Prolog erzählt war, und man richtig in die Story kam, wurde es auch besser. Es gab zwar immer noch Stellen, wo ich am liebsten mit den Augen gerollt habe, aber es wurde wirklich besser!Aber erst einmal kurz zur Geschichte. Auch wenn der Klappentext schon einiges verrät."Es ist der Regen" Als es bei einer Party anfängt zu regnen, geht für Ruby der ganze Irrsinn los. Der Regen ist gefährlich, in ihm ist ein Virus. Die Menschen, die mit dem Regen in Berührung kommen, bluten und haben wahnsinnige Schmerzen. Am Ende sterben sie."Es ist der Regen. Und es ist tödlich"In dem Buch begleiten wir Ruby, deren Welt sich innerhalb von nur ein paar Stunden völlig verändert und alles auf den Kopf stellt. Sie verliert ihre Mutter, ihren Halbbruder, ihren Stiefvater und ihre Freunde. Sie muss ihr komplettes Leben umstellen, um zu überleben. Trinkwasser aus der leitung ist ebenfalls verseucht, das heißt, sie ist eigentlich ständig auf der Suche nach Getränken und Essen.Das Szenario nach einem Regenschauer ist ganz schrecklich, auch dass sie Menschen nicht helfen kann, die einmal mit dem Regen in Berührung gekommen sind ist einfach nur furchtbar. So stirbt auch ihre ältere Nachbarin im Vorgarten, quasi vor der Haustür. Und da man die Toden nicht berühren soll, aufgrund der Ansteckungsgefahr, bleibt diese auch liegen. Sich das alles schon vorzustellen ist einfach nur schrecklich. Und dann mitzuerleben, was Ruby alles durchmacht ist nicht besser, denn sie versucht sich nach London durch zuschlagen, wo ihr Vater wohnt. Immer in der Hoffnung, dass dieser überlebt hat.Und da kommen wir auch schon mal näher auf Ruby zu sprechen.Weil ihre Mutter nicht wollte, dass sie flucht, hat sie zu ihren Ehren in dem Buch alle Flüche und Schimpfwörter mit Schmetterlingen ersetzt. Das fand ich eine tolle Idee, es gibt echt Seiten, da sind dann doch einige Schmetterlinge zu sehen. ƸӜƷ ƸӜƷ ƸӜƷUnd trotzdem, ich konnte mit Ruby nicht warm werden. Statt sich auf die Suche nach Nahrung zu begeben, plündert sie Geschäfte mit Klamotten und Schminksachen, die sie sich nie hätte leisten können. Macht sich Selbstbräuner ins Gesicht und färbt sich die Haare. Hallo? Auch in Anbetracht dass sie gerade eine ganz schlimme Zeit erlebt und sich vielleicht von all den Toten ablenken will, aber das war einfach viel zu viel. Statt zu sehen, wie es weiter geht, wird erst einmal jeden Morgen das Make up neu gemacht, Lippenstift, Nagellack etc. Und ständig ist sie damit beschäftigt, wie sie aussieht und ob sie sich so sehen lassen kann, für den Fall, dass sie jemanden trifft, der sie kennt.Nein, oder? Ich glaube, in so einer Situation gibt es ganz andere Probleme.Zum Glück werden Ruby noch weitere Begleiter zur Seite gestellt. Menschen, als auch Tiere, die sie versucht zu retten, denn eigenartiger Weise scheinen diese immun gegen den Regen zu sein.Trotzdem fand ich die Story super und manchmal auch mit einem gewissen Tiefgang. Ist Ruby in der Normalität ständig mit ihrem Stiefvater aneinander geraten, so sagt und macht sie dann doch Dinge, die er genauso gemacht hätte. Ja, sie reift auch im Laufe des Buches, das muss man ihr zu Gute halten.Mein Fazit zum BuchAuch wenn mir Ruby ständig auf die Nerven ging und mich manches mal die Augen rollen lies, fand ich das Buch echt gut. Es war spannend , nie langweilig, und in so einem rasanten Tempo geschrieben, dass ich einiges ausblenden konnte.Ich werde mir, trotz meiner Negativpunkte, den 2. Band "Storm - Die Auserwählte" holen und lesen.

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  • Etwas albern umgesetzt

    Rain – Das tödliche Element
    Miia

    Miia

    25. February 2017 um 16:44

    Achtung! 1. Teil einer Reihe! Inhalt: Samstag, Partyabend. Ruby und ihre Freunde feiern ausgelassen bis in die Nacht. Was keiner ahnt: Es wird das letzte Mal sein. Ruby wird ihre Freunde niemals wiedersehen. Und sie wird Caspar zum ersten und letzten Mal geküsst haben. Denn in dieser Nacht kommt der giftige Regen, der ein tödliches Virus bringt. Die Menschheit rast ihrem Untergang entgegen. Wer nicht gleich stirbt, kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Freunde werden zu Feinden, Kinder zu Waisen, Nachbarn zu Gesetzesbrechern. Auch Ruby ist von einem Tag auf den anderen völlig auf sich allein gestellt. Inmitten von Tod, Chaos und Angst macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach überlebenden Verwandten. Meine Meinung:  Dieses Buch stand soooo lange auf meiner Wunschliste und jetzt bereue ich fast es gelesen zu haben. Die Idee der Geschichte ist wirklich gelungen: Regen ist giftig und tötet beim ersten Hautkontakt - Wasser ist wichtig zum Überleben, aber gleichzeitig dein größter Feind. Absolut gruselige Vorstellung, weil diese Gefahr viel weiter reicht als man denkt. Der Virus lässt sich nämlich nicht kleinkriegen und ist somit auch irgendwann in den Wasserleitungen usw. Sehr erschreckendes Szenario. Leider scheitert die Geschichte einerseits an der Protagonistin, andererseits aber auch daran, dass die Autorin wichtige Ideen nicht weiter ausführt. Zu letzterem möchte ich ein Beispiel geben. Ruby, unsere Protagonistin, fragt sich irgendwann mal, was zum Beispiel mit kleinen Wassertropfen ist, die auf Vögeln oder Insekten durch die Welt getragen werden. Sind diese auch gefährlich für den Menschen? Die Frage ist ja wirklich wichtig, wird aber nur aufgeworfen und dann nicht mehr weiter diskutiert. Das ist ein guter Ansatz, der aber von der Autorin einfach nicht weiter verfolgt wird. Stattdessen liegt der Fokus der Geschichte eher auf Rubys kleinen, unwichtigen Problemchen. Ich glaube, dass die Autorin eine witzige, etwas schusselige Teenagergöre zur Heldin machen wollte - leider ist ihr das nicht gelungen.  Eigentlich ist es pures Glück, dass Ruby überlebt, denn sie denkt eigentlich nur ans Shoppen, an Make-up und an ihre erste große Liebe. Dass um sie herum Leute sterben, und auch Leute sterben, die sie liebt, kriegt man eigentlich nur nebenbei mit und Ruby leidet auch nicht wirklich. Sie geht so durchs Leben und schafft es halt irgendwie am Leben zu bleiben, ohne sich wirklich weiter zu entwickeln oder Überlebensstrategien aufzubauen. Ich LIEBE Dystopien und ich liebe auch die Mädels, die nach und nach zu Heldinnen werden, indem sie lernen allein zu leben und sich selbst zu helfen, die sich Dinge aneignen und dabei nicht von anderen abhängig sind. Virginia Bergin hat das mit Ruby sicherlich auch versucht, aber leider ist das Ganze in die alberne Schiene abgedriftet. Das ist schade, denn die Grundidee rund um den tödlichen Regen ist meiner Meinung nach wirklich gut. Aufgrund der unreifen Protagonistin, die irgendwie nicht wirklich was dazu lernt, wird Band 2 gleich von der Wunschliste fliegen. Ich habe sehr sehr viel Schlechtes über den zweiten Band gehört. weil Ruby sich wohl weiterhin nicht wirklich erwachsen entwickelt. Ich glaube das ist mir persönlich dann zu anstrengend.  Fazit: Ein Regen, der den Tod bringt - die Idee finde ich wirklich gelungen, die Umsetzung ist leider schlecht, da die Autorin mit Ruby keine Heldin, sondern eine unreife, anstrengende Teenagergöre schafft, die eigentlich nur aus purem Glück überlebt. Dadurch driftet die Geschichte leider etwas ins Alberne ab. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben und werde den zweiten Band gleich von der Wunschliste schmeißen.

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  • Es ist im Regen!

    Rain – Das tödliche Element
    Krimifee86

    Krimifee86

    06. February 2017 um 13:43

    Inhalt: Ein Asteroid mit Kurs auf die Erde wird in letzter Sekunde abgewehrt und in tausend Einzelteile zerlegt. Die Welt atmet auf – zunächst. Denn Jahre später erweisen sich die Splitter des Asteroiden als lebensgefährlich für die Menschen. Sie kommen mit dem Regen auf die Erde nieder und jeder Mensch, der von ihnen berührt wird, stirbt sofort. Auch Rubys Familie (Mutter, Stiefvater und Babybruder) sterben und sie macht sich auf den Weg nach London, um nach ihrem Vater zu suchen. Begleitet wird sie von einem Schulkameraden und einem kleinen Mädchen. Und der ständigen Angst vor dem nächsten Regen. Charaktere: Die Protagonistin ist Ruby, ein Teenager-Mädchen aus einer Stadt in England, die eben SEHR Teenager ist. Um sie herum sterben massenhaft Leute (unter anderem ihre eigene Mutter) und das einzige, was sie interessiert ist, dass das Internet nicht funktioniert und sie ihre Freunde sehen will. Sie handelt oftmals unbedacht (indem sie einfach aus irgendwelchen Häusern stürmt, ohne zu schauen, ob es regnet) und wahllos (indem sie in Häuser einbricht und dann die ganzen Vorräte stehen lässt, weil das Schminkzeug ja viel interessanter ist). In meinen Augen ist Ruby zwar ein typischer Teenager, aber nicht ein typischer Teenager im Angesicht einer unglaublichen Katastrophe, denn ich traue Teenagern und Kindern doch zu, dass sie wissen wie sie handeln sollen, wenn sie dazu gezwungen sind. Die anderen Charaktere bleiben relativ unscheinbar. Ich mochte Simon, Rubys Stiefvater sehr gerne und habe ihm seine gelassene Art komplett abgenommen. Auch Spratt mochte ich, auch wenn ich nicht verstanden habe, was ihn dazu hätte bewegen sollen, mit Ruby nach London zu fahren. Das war tatsächlich die einzige Handlung, die ich ihm nicht abgenommen habe – er hätte es einfach besser wissen müssen. Begeistert war ich übrigens auch von der stummen Prinzessin und ich hoffe, dass sie in Band 2 wieder eine Rolle spielen wird, da ich gerne eine Auflösung hätte, wer sie ist und war ihre Geschichte ist. Das hat mir gut gefallen: Ich glaube, mir hat der Schreibstil richtig gut gefallen. Ich bin da noch immer ein wenig unsicher, aber irgendwie war es schon ganz gut geschrieben. Das Buch ist nämlich aus Rubys Sicht und damit in einer totalen Jugendsprache geschrieben. Und am Anfang ging mir das sehr auf den Keks, aber die Autorin hat das so konsequent durchgezogen, dass ich sie dafür nur bewundern kann. Und irgendwann hat es mich auch tatsächlich nicht mehr gestört, sondern mir im Gegenteil richtig gut gefallen. Die Geschichte war wahnsinnig spannend, auch wenn mir irgendwie noch eine Auflösung fehlt. Allerdings gibt es ja noch einen zweiten Teil, auf den ich, was das angeht, hoffe. Das hat mir nicht so gut gefallen: Wie man ja schon anhand der Charakterisierung erkennen konnte, hat mich Rubys Dummheit und Naivität leider teilweise doch arg genervt. Auch die eigentliche Geschichte war in meinen Augen zwar spannend (positiv), aber gleichzeitig nicht sonderlich durchdacht. Ich meine, passiert ist ja eigentlich nicht wirklich was, oder? Ruby, Prinzession und Spratt düsen durch die Gegend und schauen sich an, was im Land so vor sich geht. Und ja, dabei passiert allerhand, aber es fehlt irgendwie an einem Sinn hinter dem Ganzen. Für mich wirkt „Rain“ wie eine Art Vorerzählung zu „Storm“, die man kennen sollte, die aber nicht richtig Hand und Fuß hat. Fazit: Rain ist ein durchaus spannendes und sehr leicht zu lesendes Buch, an dessen Schreibstil man sich gewöhnen muss. Ruby, die Protagonistin, ist leider nicht immer sympathisch, sie ist zu oft, zu sehr Teenager und zu wenig erwachsen, was man sich angesichts der Lage doch wünschen würde. Oft möchte man sie anschreien und schütteln, damit sie aufwacht und realisiert, was eigentlich um sie herum vorgeht. Obwohl die Handlung spannend ist, wirkt sie nicht immer ganz durchdacht und schlüssig, sodass ich alles in allem drei Punkte vergebe.

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  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)
    stebec

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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    • 367
  • Rain - Das tödliche Element

    Rain – Das tödliche Element
    __love_books__

    __love_books__

    19. January 2017 um 19:14

    71% der Erde sind mit Wasser bedecktInsgesamt gibt es 1,4 Milliarden Liter auf der WeltUnd auch wir bestehen zu 70% aus WasserDoch was, wenn der Regen plötzlich giftig ist?Wenn er deinen Tod bedeutet?Wenn Wasser dich nicht mehr leben, sondern sterben lässt?Genau das erlebt RubyEben war ihr Leben noch perfekt und plötzlich muss sie ums bittere Überleben kämpfen!Mein Fazit:Rain war wirklich Spannung pur! Eben lebt man einfach sein Leben und dann sind auf einmal fast alle Menschen tot... Ich konnte das Buch auf jeden Fall fast nicht mehr aus der Hand legen!! 😍 Der Schreibstil von Virginia Bergin hat mir auch sehr gut gefallen!Insgesamt hätte ich eigentlich 5 Sterne vergeben, wenn da nicht die Protagonistin wäre... Teilweise war sie zwar sympathisch, allerdings meistens eher nervig. Ich meine die Welt geht grade unter und sie muss um ihr Überleben kämpfen, aber dennoch macht sie sich ständig Sorgen um ihr Make Up und rennt in Designer Kleidern herum... Ich meine klar, sie ist erst 15, aber trotzdem, wer denkt denn in einer solchen Situationen darüber nach, welchen Lidschatten man am besten benutzt?Dennoch, das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und eine Empfehlung von mir! 😊

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  • Spannende Geschichte mit nerviger Protagonistin

    Rain – Das tödliche Element
    Eldorininasbooks

    Eldorininasbooks

    04. January 2017 um 14:04

    Regen, der tödlich ist - das nenne ich mal einen interessanten Ansatz, denn man fühlt sich den Geschehnissen sehr nah. Viele Stories wirken "weit weg", unwahrscheinlich und wirklich ausgedacht, doch tödlichen Regen finde ich gar nicht so unwahrscheinlich. Dementsprechend fand ich die Geschichte an sich wirklich gut! Ich freue mich auf den Folgeband und bin gespannt, wie es weiter geht. Leider muss ich aber sagen, dass mir die Protagonistin ziemlich auf den Keks ging. Sie reagiert teilweise völlig irrational - läuft beispielsweise mit Stöckelschuhen durch Matsch und nimmt sich keine ordentlichen Klamotten mit. Dass sie ihr Handy sehnlichst vermisst und allgemein Technik verstehe ich noch, aber dass sie dann "shoppen" geht, sich die Haare färbt und sich schminkt, erscheint mir dann doch eher an den Haaren herbeigezogen. Sie mag zwar noch jung sein, aber so "dämlich" jawohl nicht mehr. Was auch etwas störend war, war der Schreibstil in einer Art Tagebuchform. Alles ist aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, sie schreibt quasi Briefe - was wirklich unglücklich ist, wenn man diese nicht sonderlich mag. Flüche ersetzt sie durch Schmetterlinge, was den Lesefluss oft gestört hat, da man sich schnell ein Wort ausdenken musste, was in die Lücke passt (nach einer Zeit bekommt man allerdings etwas Übung). Was mir auch aufgefallen ist, ist dass sie den Leser manchmal direkt "angesprochen" hat, als müsste man die komplette Geschichte bereits kennen. Einmal sagte sie etwas in der Art "Ihr kennt das ja alle und wer das nicht kennt ist dumm" (nur so in der Art! Kein Zitat!), das fand ich irgendwie störend, denn man liest das Buch ja um die Geschichte kennenzulernen, nicht weil man sie schon kennt - Man war nicht dabei. Fazit: 3 Sterne - leider muss ich einfach sagen, dass es mir aus Erzählersicht besser gefallen hätte und dass die Protagonistin wirklich nervig ist. Die Idee an sich ist mir fast schon 5 Sterne wert! Ich persönlich werde trotzdem weiterlesen, da mir die Idee außerordentlich gut gefällt. Tipp: Falls ihr eine Leseprobe findet, lest sie vorher! Der Schreibstil ist wirklich nicht unbedingt für jeden ansprechend.

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  • Leserunde zu "Wunderschöne Winterzeit" von Max Bolliger

    Wunderschöne Winterzeit
    Vucha

    Vucha

    ~~~~~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen~~~~~~~ ~~~~~~~~Dies ist der Lesemarathon unserer „Zukunft vs Vergangenheits“-Gruppe und unserer Werwolfrunde ~~~~~~~~ Lesemarathon zwischen den Jahren (27.12-30.12.2016)Zu unserer Werwolfrunde hier auf Lovleybooks veranstalten wir immer einen Lesemarathon. Um dieser Tradition treu zu bleiben findet auch dieses Mal wieder so ein Marathon statt.Manch einer von uns wird bestimmt zu Weihnachten das ein oder andere Buch unter dem Weihnachtsbaum finden. Hier bekommt ihr die Gelegenheit und Zeit, eure neuen Schätze zu zeigen und sie zu lesen, oder aber auch noch ein bisschen SuB-Abbau zu betreiben.Größtenteils wird es sich thematisch um die Feiertage in den letzten Dezembertagen drehen... lasst euch überraschen! Welche Bücher ihr euch dazu aussucht ist vollkommen egal. Wir wollen das Jahr zusammen ausklingen lassen und gemütliche Stunden zusammen verbringen. ♦ZIELE:♦ Setzt euch welche! Was wollt ihr an diesen vier Tagen schaffen?  ♦EURE BELOHNUNG:♦ 2017 steht vor der Tür! Ihr bekommt deshalb für je 50 gelesene Seiten von uns einen Glücksbringer. 🍀🐞🐷 Zudem wird es einige Aufgaben geben, bei denen ihr zusätzliche Glücksbringer sammeln könnt. ♦DIE THEMEN:♦ Wir werden jeden Tag des Lesemarathons ein anderes Thema vorstellen und die Fragen diesem Thema anpassen. Geplant sind: Familien, Geschenke, Essen und Traditionen rund um Weihnachten und den Jahreswechsel.  ******************************************** WICHTIG: Unsere gestellten Fragen werden so weit wie möglich einen Bezug zu den genannten Themen haben. Dies muss nicht für eure ausgewählten Bücher gelten. Es darf gelesen werden, was Spaß macht. Zudem sind zu diesem Marathon nicht nur Teilnehmer unser "Zukunft vs. Vergangenheitschallenge" und "Werwolfrunde" eingeladen. Jeder Leser ist willkommen.  WANN STARTEN WIR? Der Marathon startet am Dienstag, den 27.12.2016 um 10 Uhr und endet am 30.12.2016 um Mitternacht.  Der Spaß bei unserem Lesemarathon ist natürlich an erster Stelle. Und frei nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" könnt ihr euch eure Zeit einteilen, wir ihr mögt. Wir streuen in regelmäßigen Abständen Aufgaben und Rätsel ein und setzten uns gerne Ziele, um den Spaßfaktor ein wenig zu erhöhen, beides ist aber nicht verpflichtend. ******************************************************** Habt ihr Fragen, Anregung oder Rätsel, die ihr uns für den Marathon zukommen lassen mögt? Gerne nehmen wir jede Hilfe an. Schreibt einfach eine kurze PN an: Knorke MissSnorkfraeulein SchCh121  oder Vucha ******************************************************* Teilnehmer: Vucha stebec SchCh121 samea MissSnorkfraeulein Mitchel06 melanie1984 pinucchia BUCHimPULSe Tatsu Mysticcat Knorke sternchennagel mabuerele histeriker AnnikaLeu, AberRush, Katha_strophe

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  • Nette Idee, aber schwache Umsetzung mit extrem nerviger Protagonistin

    Rain – Das tödliche Element
    Bosni

    Bosni

    04. December 2016 um 13:29

    "Es ist der Regen" - Während Ruby bei einer Party mit ihren Freunden ist, beginnt es zu regnen. Doch es ist kein normaler Regen, er ist giftig und bringt ein tödliches Virus. Ein Großteil der Menschen stirbt, darunter auch Rubys Freunde und Familie. Und die jenigen, die noch nicht gestorben sind, kämpfen mit allen Mitteln um das blanke Überleben.Die 15-jährige Ruby ist von einem Tag auf den anderen völlig auf sich allein gestellt. Doch dann erhält sie eine Nachricht ihres Vaters und begibt sich auf die Suche nach ihm....Die Dystopie "Rain - Das tödliche Element" ist Virginia Bergins Debüt. Die Geschichte selbst wurde von Ruby nach den ganzen Vorfällen  aufgeschrieben und enthält daher auch immer wieder Anmerkungen, die eigentlich erst nach dem Ereignis passieren.Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, es zeigt deutlich die düstere Stimmung. Ich kann mir Ruby auch gut als das Mädchen auf dem Cover vorstellen. Auch den Titel finde ich äußerst passend, er benennt die Grundthematik perfekt.Mit Ruby lernt der Leser eine leider unglaublich naive Protagonistin kennen, die lange Zeit den Ernst der Sache nicht zu verstehen scheint. Immer wieder will sie zB Wasser aus dem Wasserhahn trinken, obwohl sie weiß, dass es verseucht ist.Außerdem geht sie einfach shoppen und nimmt teure Kleidchen, Make-Up und ähnliches mit, während die meisten anderen Menschen tot sind und die Stadt in Trümmern liegt???Ich persönlich empfand Ruby einfach als unglaublich nervig. Mit der Zeit wurde es besser, weil sie sich doch ein wenig entwickelt hat, in meinen Augen aber deutlich zu wenig.Die Andeutung der Liebesgeschichte von Ruby ist meiner Meinung nach etwas unnötig und unpassend. Ich verstehe auch nicht, wieso Ruby sich mit aller Kraft daran klammert, dass Casper noch leben könnte - alle anderen Menschen mit dem Virus sind gestorben, warum sollte er eine Ausnahme bilden?Die Story an sich ist ziemlich typisch Dystopie. Die Welt liegt in Trümmern und ein paar nette Leute sind übrig und wollen sie wieder aufbauen, dagegen steht aber die Regierung... "Rain" bildet da keine Ausnahme. Die Ursache - der Regen - finde ich eine nette Idee, aber die Umsetzung hebt sich keineswegs von der Menge ab.Im Laufe der Geschichte passieren auch relativ wenige wirklich spannende Dinge, sie plätschert einfach etwas vor sich hin und irgendwie weiß man als Leser ja sowieso wie es ausgeht...Insgesamt ist "Rain - Das tödliche Element" in meinen Augen eine eher durchschnittliche Dystopie mit einer furchtbaren Protagonistin. Leider bekommt das Buch auch keine Leseempfehlung von mir. Für Dystopien-Fans könnte es aber dennoch vielleicht etwas sein :)Ich denke, ich selbst werde den zweiten Teil nicht lesen. Das Ende scheint mir schon ziemlich klar...

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  • Wie naiv kann man sein?

    Rain – Das tödliche Element
    QueenDebby

    QueenDebby

    Dieses Buch hat mir echt viel Geduld abverlangt. Sehr viel Geduld mit der Protagonistin.   Die Autorin nimmt uns mit in eine Endzeit-Szenerie, in der diesmal der REGEN des Menschen größter Feind ist. In ihm schlummern tödliche Alien-Bakterien, die jeden Menschen (warum eigentlich nicht die Tiere?), bei Berührung, töten.   In diesem Chaos treffen wir auf die naive, arrogante, versnobte Highschool-Tussi Ruby. Ruby denkt nie weiter als bis zum nächsten Auftragen des Lippenstifts. Permanent beschäftigt sie sich, in all dem todbringenden Szenarium nur mit ihrem Make-up, ihren Klamotten usw. Ernsthaft, sie läuft auf Highheels in einem Kleidchen (hat sie sich in einer Nobelboutique geholt) mit zu viel Make-up durch die Toten und „ausgestorbenen“ Dörfer.   Ich wollte während des Lesens mehr als einmal, das Mädchen nehmen und ordentlich schütteln, ihr ins Gesicht schreien „Hallo, das ist das Ende! Scheiß auf dein Aussehen und such dir wirklich wichtige Dinge, wie Proviant und VERNÜNFTIGE Kleidung. Vergiss dein Handy, das wird nie wieder laufen!!“   Die Geschichte an sich ist ziemlich unspektatkulär. Es gibt nur wenige richtig spannende Momente. Ich weiß gar nicht, wem ich das Buch empfehlen könnte, da es überhaupt nicht herausragt, aus den Endzeit-Büchern.   ABER: Ich habe auch in das Hörbuch reingehört und das war, dank der tollen Sprecherin, unterhaltsamer als das Buch selbst.    

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    • 5
  • Das Buch des Monats August für den FISCHER Leseclub: "Am Ende aller Zeiten" von Adrian J Walker

    Am Ende aller Zeiten
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst? Es wird apokalyptisch im Buch des Monats August! Adrian J Walker erzählt in "Am Ende aller Zeiten" die Geschichte von Ed, der als typischer Mittelklasse-Mann mit vielen Problemen zu kämpfen hat. Seine Ehe läuft nicht rund, die Kinder nerven, er wird immer fauler und träger und jetzt steht auch noch der Weltuntergang bevor. Ed versucht mit allen Mitteln, seine Familie zu retten. Dafür muss er über seinen eigenen Schatten springen und laufen. 500 Meilen durch das zerstörte Großbritannien.Ob ihm das gelingt, erfahrt ihr in unserem Buch des Monats August! Mehr zum Buch:Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.Wir vergeben gemeinsam mit FISCHER Tor 50 Exemplare von "Am Ende aller Zeiten" unter allen, die sich bis einschließlich 21. August 2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button für das Buch des Monats bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitmachen möchten.* In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. (Alle Informationen zum System der Buchlose findet ihr hier)Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!Wer 10 Buchlose sammelt, gewinnt ein Buch aus den S. Fischer Verlagen aus dem Genre seiner Wahl. Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 11 Buchlose gesammelt haben, einen Gutschein für einen Ausflug in einen Escape-Room. Damit seid ihr bestens gerüstet für stressige Zeiten – wie den Weltuntergang. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats August endet am Sonntag, den 25. September 2016 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Infos dazu findet ihr hier.Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen. Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden. * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 25. September 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!

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