Virginia Bergin Rain / Rain – Das tödliche Element

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Inhaltsangabe zu „Rain / Rain – Das tödliche Element“ von Virginia Bergin

Atemberaubender Nervenkitzel – Ein fesselnder Endzeit-Thriller

Samstag, Partyabend. Ruby und ihre Freunde feiern ausgelassen bis in die Nacht. Was keiner ahnt: Es wird das letzte Mal sein. Ruby wird ihre Freunde niemals wiedersehen. Und sie wird Caspar zum ersten und letzten Mal geküsst haben. Denn in dieser Nacht kommt der giftige Regen, der ein tödliches Virus bringt. Die Menschheit rast ihrem Untergang entgegen. Wer nicht gleich stirbt, kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Freunde werden zu Feinden, Kinder zu Waisen, Nachbarn zu Gesetzesbrechern. Auch Ruby ist von einem Tag auf den anderen völlig auf sich allein gestellt. Inmitten von Tod, Chaos und Angst macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach überlebenden Verwandten. Doch es gibt auch Hoffnung: Ruby erhält ein Lebenszeichen ihres totgeglaubten Vaters …

Für Leser von ›Die Tribute von Panem‹ und ›Der Übergang‹

sehr spannende, aber auch beängstigende Geschichte, die sehr realistisch rüberkommt. Für mich ein absoluter Page-turner.

— steffka_LE

Erschreckende Endzeitstory mit einer sehr unsympathischen Protagonistin und einem zu saloppen Schreibstil, der absolut nicht passend ist .

— Rees

Beklemmende Endzeitvision. Eine Jugendliche, die sich alleine in einer ihr feindlichen Welt durchschlagen muss.

— Karalan

Ein interessantes Buch allein schon von der Story. Lovestory geht etwas unter ist aber auch nicht das Hauptthema. Protagonistin nervt teils.

— Bemmel

ich hab mehr Erwartet - aber die Umsetzung der guten Idee konnte sich leider nicht bewähren

— JeannasBuechertraum

Ein packender Endzeitthriller, den ich weiterempfehlen kann. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt!

— Larii-Mausi

Spannende und atmosphärische Erzählung in postapokalyptischer Welt. Endzeitstimmung in jeder Seite, Klasse!

— AK1993

Gute Idee der Geschichte, schlechte Umsetzung. Ruby ist nervig und Hauptsache die Haare sitzen

— Lyreen

Gute Idee aber unglaublich nerviger Teenie, Hauptsache die Haare und das Make Up sitzen.

— Eliza_

zu jugendlicher u. verwirrender Erzählstil, grobe Fehler: warum macht das tote Baby plötzlich essen? Schade, denn das Thema ist Top

— CorneliaP

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  • Eines der erschreckensten Werke dieses Genres

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Marcsbuecherecke

    04. April 2018 um 13:06

    Dieses buch hat mir wirklichen einen Schauer nach dem nächsten über den Rücken gejagt. Die Beschreibungen waren, gerade für ein Jugendbuch, der plastisch und gaben mir nicht nur teilweise das gefühl mittendrin zu sein.    Ruby ist ein typischer Jugendbuchcharakter, der zwar starke Seiten an sich entdeckt, aber dennoch "Kind" geblieben ist, was sich in den Situationen bemerken lässt, in denen sie einfach nicht mehr weiter weiß. Die üblichen Charaktere empfand ich als sehr farblos, teilweise war ich dermaßen desinteressiert an ihnen, dass ich nicht einmal ansatzweise Mitleid empfand, sollten sie gestorben sein.   Der abenteuerliche Aspekt in dieser Geschichte kann allerdings wirklich von sich überzeugen und auch die Darstellung des Kippens der Gesellschaft ist Bergin in meinen Augen sehr gut gelungen.   Der Schreibstil wirkt recht plump, was in meinen Augen aber nicht allzu dramatisch scheint, ist doch das Buch als Niederschrift der Protagonistin aufgemacht.   Vergleiche mit "Panem" und Co. mag ich nicht, finde aber, dass sich das "Rain"-Universum nicht hinter den anderen Dystopien verstecken muss.   Fazit:   Ein wirklich gelungener erster Teil eines Zweiteilers, der seinesgleichen sucht und mich auf den zweiten Teil freuen lässt.    Viel Spaß beim Lesen!  Bis bald!

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  • Ruby könnte jeder von uns sein

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Karalan

    28. February 2018 um 11:09

    Ruby schlägt sich nach einer Umweltkatastrophe alleine durch. Die meisten ihrer Bezugspersonen sind tot. Was macht dieses Buch für mich so herausragend? Zum einen, dass das Szenario wirklich passieren könnte - so, oder in einer anderen Form, denn die Erde, auf der wir leben, ist äußerst fragil. Wenn in einem Buch Werwölfe ein Dorf niedermetzeln, dann ist das schockierend, aber es geht nicht unter die Haut. Denn ( in meiner Welt ) Werwölfe sind fiktiv. Lese ich aber über derart verschmutztes Wasser, dass menschen daran sterben, dann ist das - leider - vorstellbar. Doch Ruby, die immer kurz davor ist, komplett auszuticken, versucht sich den Umständen anzupassen. Versucht, am Leben zu bleiben. Und wenn sie immer mal wieder ihre Fluchten in die "Anarchie" unternimmt, als da wären entfesselt Klamotten zu shoppen oder sich mit Junkfood vollzustopfen, dann zeigt mir das: Ruby will eigentlich nur eines: Ein ganz normaler Teenager sein.Und das wurd ihr grausam genommen.Wie viele Kids teilen dieses Los ...

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  • Rain Das tödliche Element

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Sabrina93

    09. February 2018 um 17:52

    Klappentext Samstag, Partyabend. Ruby und ihre Freunde feiern ausgelassen bis in die Nacht. Was keiner ahnt: Es wird das letzte Mal sein. Ruby wird ihre Freunde niemals wiedersehen. Und sie wird Caspar zum ersten und letzten Mal geküsst haben. Denn in dieser Nacht kommt der giftige Regen, der ein tödliches Virus bringt. Die Menschheit rast ihrem Untergang entgegen. Wer nicht gleich stirbt, kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Freunde werden zu Feinden, Kinder zu Waisen, Nachbarn zu Gesetzesbrechern. Auch Ruby ist von einem Tag auf den anderen völlig auf sich allein gestellt. Inmitten von Tod, Chaos und Angst macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach überlebenden Verwandten. Doch es gibt auch Hoffnung: Ruby erhält ein Lebenszeichen ihres totgeglaubten Vaters …  Meinung Während Ruby einem süßen und mega angesagten Typen auf einer Gartenparty näher kommt, geriet die gesamte Welt aus den Fugen. Die Eltern platzen in die Party und versuchen die Teenager, so schnell wie möglich in das Haus zu bringen. Den der anstehende Regen ist, tödlich und das erfährt Ruby direkt vor ihren Augen. Die Menschen fangen an zu bluten und sterben unter qualvollen Schmerzen. Von einer Sekunde auf die andere ist alles anders und sie kann nur noch an ihre Eltern denken, die bei Freunden auf eine Grillparty sind. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell doch die Menschheit ausgerottet werden könnte. Es gibt so viele Gefahren, denen wir uns gar nicht bewusst sind. Ein Virus im Regen, warum nicht. Das könnte doch genauso gut auch in der realen Welt, irgendwann mal ein Thema sein, den die Wahrscheinlichkeit, das die Menschheit durch ein Virus ausstirbt ist schon ziemlich groß.  Das Buch hat mich am Anfang wirklich gefesselt. Die Geschichte und die Story ist wirklich klasse. Doch leider habe ich dem  Buch nur drei Herzen geben können, da mir das Ende nicht so gut gefallen hat. Irgendwie hätte ich es anders geschrieben. Gerade am Ende eines Buches muss es noch einmal spannend werden und das hat mir tatsächlich etwas gefehlt. Dennoch habe ich es sehr schnell durch gelesen und ich fand es auch wirklich gut. Ich frage mich nicht nur wie es mir Ruby weitergeht, sondern auch wie es mit der Menschheit weitergeht.   Bewertung 💗💗💗

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  • eine echte Enttäuschung

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    JeannasBuechertraum

    30. January 2018 um 22:28

    Darum gehtsRuby ist mit ihren Freunden am feiern als es beginnt. Es regnet - Gerüchte verbreiten sich, dass der Regen vergiftet sei doch glauben will es keiner so recht. Als Ruby's Freund Casper raus geht um etwas zu holen und blutend zurückkehrt bricht das Chaos raus. Kurze Zeit später befindet sie sich in ihrem Elternhaus - in ein Zimmer isoliert wieder. Noch immer will sie nicht wahrhaben was gerade passiert, als sie am nächsten Morgen aufwacht ist alles anders. Und die schwerste Lektion die sie zu lernen hat ist: zu denken.So hats mir gefallenIch hatte mich in das Cover verliebt, in den Titel, die Idee - es steht zwar Thriller drauf, aber ich hatte von Anfang an mehr eine Entzeitstory erwartet. Die Geschichte fand ich tatsächlich auch viel zu low - ich würde sie nicht mal als Jugendthriller einstufen. Es ist einfach nicht spannend- nichts. Die Idee an sich ist gut daher noch die knappen 2 Sterne, aber ansonsten kann ich kaum bis gar nichts gutes über die Geschichte sagen. Selten war mir eine Protagonistin SO unsympatisch. Sie ist unbelehrbar, tierisch naiv, nimmt die Situation in der so viele Menschen sterben einfach nicht ernst, ist sehr selbstbezogen und oberflächlich,.. und ich könnte noch lange so weitermachen. Ruby erzählt ihre Geschichte aus einer bereits vergangen Perspektive, aber man erlebt die Dialoge in der Gegenwart. Der Erzählstil war nicht meins, aber das ist wohl Geschmackssache. Aber wie die Geschichte aufgezogen wurde, ihr Verlauf, die Wendepunkte,.. ich würde es keiner Freundin weiterempfehlen. Zum HörbuchIch fand es schön das die Kapitel durch kurze instrumentale Sekunden eingeleitet bzw ausgeleitet wurden. Und eigentlich wurde es auch schön eingesprochen, aber dadurch das wirklich viel geflucht wird und jedesmal das entsprechende Wort semi-professionell rausgeschnitten wurde, lies es sich immer wieder sehr unangenehm hören. Es lies den Sprechfluss sehr abgehakt klingen und war schlicht weg nervig. Aber ich glaube ich hätte die Geschichte nie zu Ende gelesen bekommen, daher war das Hörbuch trotzallem die bessere Alternative.

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  • Ein packender Endzeitthriller

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Larii-Mausi

    19. January 2018 um 15:26

    Stell dir vor, der Regen wäre tödlich. Sobald du mit ihm in Berührung kommst, stirbst du. Es gibt kein Medikament dagegen. Würdest du die Hoffnung aufgeben? Gerade noch hat Ruby mit ihren Freunden eine Party gefeiert und sich darüber gefreut, dass ihr Schwarm sie geküsst hat. Alles war wie immer. Doch dann kommt der giftige Regen. Ruby sieht ihre Freunde das letzte Mal in dieser Nacht, denn jeder der mit dem Regen in Berührung kommt, wird unweigerlich sterben. Von einem Tag auf den anderen rast die Menschheit ihrem Untergang entgegen, denn es gibt nichts was gegen die Krankheit hilft und jeder Schritt nach draußen könnte tödlich sein. Wer nicht stirbt, muss mit allen Mitteln für sein Überleben kämpfen, denn plötzlich gibt es keine Freunde mehr, sondern nur noch Feinde. Und mittendrin kämpft Ruby um ihr Überleben und darum Überlebende Verwandte zu finden. Seit das Buch vor einigen Jahren erschienen ist, wollte ich es lesen. Ich liebe Bücher mit solcher Thematik und besonders der Endzeitliche Aspekt hat mich sehr angesprochen. Einmal angefangen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil von Virginia Bergin war sehr fesselnd und packend. Positiv hat sich natürlich auch ausgewirkt, dass die Geschichte ziemlich schnell zur Sache kam – also zum Regen – und sich nicht unnötig mit langen Erklärungen aufgehalten wurde. Das Buch wird aus der Perspektive der 15jährigen Ruby erzählt, die ihre Erfahrungen alle in ein Tagebuch geschrieben hat. Ruby war ein netter Charakter. Ihre Willensstärke und ihre Kraft haben mich sehr beeindruckt, denn ich denke nicht, dass ich so lange durchgehalten hätte, aber teilweise wirkte sie auch etwas egozentrisc. Die Geschichte konnte mich bestens unterhalten und die ca. 415 Seiten habe ich innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Teilweise hatte ich aber auch das Gefühl, dass die Autorin etwas zu viel „wollte“ und sich dabei ein bisschen in „Wirrungen“ verstrickt hat. Insgesamt hat sich dies aber nicht negativ auf die Geschichte ausgewirkt. Das Buch endet sehr offen weshalb ich noch unbedingt den zweiten Teil „Storm – Die Erwählte“ lesen möchte. Fazit: Ein packender Endzeitthriller, der bestens unterhält. Da ich die Geschichte an einigen Stellen etwas „wirr“ fand, vergebe ich 4 von 5 Sternen! Vor allem für Fans von „Tribute von Panem“ kann ich das Buch sehr weiterempfehlen!  

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    • 3
  • Gutes spannendes Buch mit Schwächen

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    AK1993

    17. November 2017 um 14:50

    Sehr gut gewähltes Cover, eines der besten, welches ich bisher bei einem Jugendbuch gesehen habe. Dieses spiegelt gut und eindrücklich den Inhalt des Buches wieder. Schlechter gefallen hat mir dagegen die Protagonistin Ruby, die nervenaufreibend ist und durch ihre Art und Weise nicht gerade Sympathien erweckt. Sie legt dabei eine Selbstverliebtheit und Egozentrie an den Tag, die nicht glaubwürdig ist bzw. in ihrer Situation schlicht nicht angebracht ist. SIe legt zum Beispiel sehr viel Wert auf Ihr Äußeres und Ihren Style, obwohl das wohl das Nebensächlichste der Welt ist, wenn es um das blanke Überlegen geht. Zudem wirkt die Sprache sehr jugendlich und flapsig, mitunter wird viel mit umgangssprachlichen Ausdrücken gearbeitet, was die Qualität der Geschichte schmälert, da teilweise unverständlich bzw. nicht nachvollziehbar.Was mir gut gefallen hat ist, dass die Geschichte nicht abschließend erzählt wird, sondern mit einem Cliffhanger endet, sodass man einen 2.Band erwartet.  Insgesamt ein mittelmäßiges Buch, das der Wirklichkeit einer Apokalypse mal mehr mal weniger gut entspricht. 

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  • Rain – Das tödliche Element

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Lyreen

    14. September 2017 um 17:29

    DAs Buch war echt eine Sache für Sich2 / 5 Sternen Buchinformationen:Titel: Rain - Das tödliche ElementAutor: Virginia BerginSeiten: 416Buchart :HCVerlag: KJBISBN-13: 978-3737351553Erhältlich : 02 /2015Alter: ab 14Kosten : € 16,99Buchrichtung: ThrillerVorgängerbände: -Folgebände: StormVerfilmung: -Klappentext:MIT DEM REGEN KOMMT DER TOD …Atemberaubender Nervenkitzel – Der neue Bestseller aus EnglandSamstag, Partyabend. Ruby und ihre Freunde feiern ausgelassen bis in die Nacht. Was keiner ahnt: Es wird das letzte Mal sein. Ruby wird ihre Freunde niemals wiedersehen. Und sie wird auch Caspar zum ersten und letzten Mal geküsst haben. Denn in dieser Nacht kommt der giftige Regen, der ein tödliches Virus bringt. Die Menschheit rast ihrem Untergang entgegen. Wer nicht gleich stirbt, kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Freunde werden zu Feinden, Kinder zu Waisen, Nachbarn zu Gesetzesbrechern. Auch Ruby ist von einem Tag auf den anderen völlig auf sich allein gestellt. Inmitten von Tod, Chaos und Angst macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach überlebenden Verwandten. Doch es gibt auch Hoffnung. Ruby erhält ein Lebenszeichen ihres totgeglaubten Vaters Meine Meinung:Das Buch stand schon lange in meinem Regal und dachte es wird Zeit für ne RuBleichte .Das Buch ist nicht schlecht , die Idee ist echt genial aber die Ruby ist nervig ohne Ende. Das Buch ist nur aus ihrer Sicht geschrieben, es ähnelt einem Tagebuch.Sie schreibt wie sie Freunde und Familie verlor, wie das Wasser tödlich wurde. Ruby lebte bei ihrer Mutter, ihren Bruder und deren Stiefvater. Als keiner mehr da ist macht sie sich auf die suche nach ihren richtigen Vater und nimmt die Reise in Kauf dem tödlichen Regen zu begegnen. Sie muss aufpassen, Plünderungen gibt es überall , aber sie gibt nicht auf.....Wie gesagt die Idee der Geschichte ist gut auch so wie das erklärt wird , aber Ruby ist gewöhnungsbedürftig.Die Schriftgröße ist recht groß und ist damit für jeden gut geeignet die nicht Adleraugen haben ;)Pluspunkte:Die Idee des Buches ist genial.Minuspunkte:Ruby war nicht so meins, klar hat sie es schwer . Aber für sie war ihr Aussehen am Anfang am wichtigsten.Cover:Das Cover ist echt toll gestaltet. Das Rain mit den Wassertropfen ist etwas hochgehoben und fährt man mit den Fingern darüber spürt man die Tropfen.

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  • Guter Plot und ein nervtötender Teenie

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Eliza_

    03. September 2017 um 15:51

    Ich musste es waschen, gründlich und sofort. Ich wusste, was ich tun würde. Ich würde Simons Rucksack holen und jede Flasche Wasser und Tonic und Limo, und was sonst noch da sein mochte, dazu benutzen, meine Haut und meine Haare zu schrubben und zu waschen. (S.223)Meine Meinung:Tödlicher Regen tötet die Menschheit.Das ganze erleben wir aus der Sicht von Ruby, einem 15 Jährigen Mädchen das gerade Ihre erste große Liebe im Hot Tub küsst als das Unfassbare beginnt.Kurzerhand sterben sehr viele Menschen, Freunde, Nachbarn und Familienmitglieder. Ruby muss sehr oft ermahnt werden da sie unüberlegt handelt. z.B. möchte sie immer wieder Leitungswasser trinken oder sie geht ohne nachzudenken einfach raus. Make Up und generell Ihr aussehen sind Ihr sehr wichtig deswegen geht sie lieber Klamotten shoppen statt sich um Essen und Trinken zu kümmern. So nach und nach passt sie sich Ihrer Umgebung an, trotzdem bleibt sie bis zum Ende des Buches ein nerviger Teenie.Fazit:Es wäre ein sehr gute Story geworden, wenn diese Nervensäge nicht so selbstbezogen gewesen wäre.Ich werde die Fortsetzung trotzdem lesen und hoffe das Ruby inzwischen ein bisschen erwachsener geworden ist.

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  • Wenn die passende Regenkleidung ein geklautes Designerkleid ist...

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Amy4ever

    19. July 2017 um 20:33

    Ich muss sagen, dafür, dass es ein Jugendbuch ist - davon gehe ich jedenfalls aufgrund des Schreibstils aus - ist es manchmal echt hart. Puh, da habe ich an der ein oder anderen Stelle schon echt geheult. Die Handlung Die 15jährige Ruby Morris lebt in einer Kleinstadt und genießt ihr Leben - so kann man es sagen, auch wenn für eine 15jährige nie alles perfekt ist. Jedoch kommt vom einen auf den anderen Tag der giftige Regen, der Bakterien enthält, die jeden Menschen bei der kleinsten Berührung sterben lassen, und plötzlich geht die Welt den Bach runter - quasi wortwörtlich.  Meine Meinung Die ersten etwa 50 Seiten habe ich mit einer Begeisterung gelesen, wie ich es schon lange nicht mehr getan habe - echt, ich habe wirklich an diesem Buch geklebt. Danach hat sich die Situation wieder ein wenig beruhigt, aber die Spannung ist trotzdem auf einem guten Niveau geblieben. Allerdings muss ich gleich zu Anfang sagen, dass ich bei Ruby echt die Stirn gerunzelt habe. Ihre Sichtweise auf die Dinge und ihre Prioritäten sind... anstrengend und manchmal haben sie mich wirklich wütend gemacht. Gut, das Mädchen ist gerade 15 geworden, aber wenn die Menschheit wegen einem Killerbakterium untergeht, dann sind Dinge wie Make-Up und stylische Kleidung doch wohl absolut nicht wichtig. Überhaupt ist die Protagonistin ab und zu sehr voreingenommen und ignorant, schreit viel rum und macht sich so schnell unbeliebt. Da ist mir Darius Spratt doch wesentlich lieber. Hallelujah, habe ich aufgeatmet, als Darius auf die Bühne getreten ist. Und ich muss sagen, dass der Schwerpunkt hier nicht auf der Romantik liegt ist wirklich gut, dennoch finde ich diese winzige Sache, die sich da vielleicht zwischen Darius und Ruby entwickelt irgendwie niedlich - noch so unschuldig. Generell kann man sagen, dass die Gesamtkomposition gut gelungen ist. Der Schreibstil ist gut und witzig, allerdings auch spannend und lässt einen auch mal über Ruby hinweg sehen. Mal von ihr abgesehen, sind die weiteren Charaktere überschaubar, aber wesentlich sympathischer und klüger. Und auch wenn man sich wirklich gegen die Stirn schlagen möchte, wenn Ruby in Designer-Stiefeln und Paillettenglitzerkleid vorm Regen davon läuft, ist dieses Buch keineswegs schlecht, sondern überzeugt durch seine Handlung und Spannung. 

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  • Wenn der Regen den Tod bringt

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    NiWa

    07. July 2017 um 14:38

    Samstag und Partyzeit! In Rubys schönstem Moment - gerade als sie ihren Schwarm Caspar küsst - kommt es zu einer dramatischen Veränderung. Der giftige Regen bricht über die Welt herein und beschert den Untergang.Bei „Rain. Das tödliche Element“ handelt es sich um einen Endzeitroman im Jugendton, der mir unheimlich gut gefallen hat.Der Regen hat es wirklich in sich und die Menschen sterben auf abscheuliche Weise. Sobald man mit dem Nass in Berührung kommt, hat man nur mehr wenige Stunden zu leben, die noch dazu sehr qualvoll sind. Wer aus Versehen davon trinkt, stirbt sogar einen noch schlimmeren Tod.Daraufhin stürzt die Menschheit - sofern man noch davon sprechen kann - in ein furchterregendes Chaos und die Jugendliche Ruby ist mittendrin. Anfangs verschanzt sie sich noch mit ihrer Familie im Haus, doch leider sterben ihre Liebsten den grausamen Regentod. Daraufhin macht sich Ruby daran, ihren leiblichen Vater zu finden, der doch noch am Leben sein muss …Protagonistin Ruby hat mir gefallen, obwohl ich mir denken kann, dass sie nicht bei allen Lesern gut ankommen wird. Sie ist jung, sie ist ein Teenager und mit einer grauenhaften Realität konfrontiert. Vor Regen und Wasser allgemein muss man sich hüten, Körperpflege ist ein Ding der Unmöglichkeit und der brennende Durst treibt einen die Tränen in die Augen, wenn der Körper noch welche produzieren würde. Dabei geht Ruby ihre Situation mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus, Ironie und noch mehr Ignoranz an. Sie weigert sich häufig die Realität zu akzeptieren und zieht teilweise knallhart ihr Teeniegehabe durch. Dazu zählt, dass sie sich in Geschäften an Designerklamotten bedient oder sehr großen Wert auf ihr Make-up legt.Das mag wahrscheinlich in Anbetracht der Situation eher unpassend sein, aber ich kann sie ganz gut verstehen. Schon bei kleineren Problemen im Leben - ich rede jetzt nicht von zehntausend Todesfällen und dem Weltuntergang - haben wir Menschen die Neigung, sie einfach auszublenden und unserer Seele etwas Gutes zutun. Für mich ist Ruby daher sehr realistisch dargestellt, weil man schnell mal die Flucht in Träumereien antritt, wenn die Realität gar so hartgesotten ist.Vom Weltuntergang bzw. vom Ende der Menschheit wird von Ruby persönlich erzählt. Im jugendlichen Plauderton lässt sie den Leser an ihren Gedanken teilhaben, manchmal zieht man dabei die Brauen hoch, oder denkt sich, Mädel, schau’ doch bitte der Wirklichkeit ins Gesicht. Denn Ruby hat schon die Gabe, durch ihre Ignoranz in lebensbedrohliche Situationen zu geraten, die nicht notwendig gewesen wären.Die Handlung an sich ist sehr typisch für einen Endzeitroman und dennoch eher ruhig erzählt. Es kommt zu grausamen Ereignissen, manches Mal trieb es mir die Tränen in die Augen, nur um dann wieder über Rubys Ironie den Kopf zu schütteln, weil sie nicht weiß, wie sie die Dinge nehmen soll.Meiner Meinung nach richtet sich „Rain. Das tödliche Element“ an junge Leserinnen und Leser, die wie ich gern das Ende der Welt erleben, ohne tatsächlich dabei zu sein. Wenn man mit dem flapsigen Jugendton umgehen kann und diese typisch-amerikanischen Blockbuster-Art manchmal mag, dann wird man bestimmt auch Ruby mögen und mit ihr hoffentlich dem tödlichen Regen entgehen.Die Reihe:1) Rain. Das tödliche Element2) Storm. Die Auserwählte

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    • 7
  • Interessant, aber...

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Dex-aholic

    01. May 2017 um 01:46

    Ich hatte keine sehr großen Erwartungen an das Buch, daher hielt sich meine Enttäuschung zum Glück in Grenzen. Die Idee hinter der Geschichte ist schon recht interessant und auch spannend, aber mit der Umsetzung haperte es meiner Meinung nach doch ein wenig. Man hätte mehr draus machen können. Der Schreibstil ist humoristisch gehalten, was die Stimmung im Buch selber nicht zu sehr ins düstere zieht, und die Gefühle und das Alter der Protagonistin gut widerspiegelt. Aber irgendwann geht einem diese Art und Weise dann doch auf den Geist und ich konnte an einigen Passagen nur leicht genervt mit den Augen rollen. Die Spannung in der Geschichte selbst baut sich immer sehr langsam auf, verpufft dann aber auch schnell mal wieder, so dass auch dieses hin und her irgendwann genug ist. Manchmal hat man das Gefühl, etwas verpasst zu haben oder gelegentlich wirkte die Handlung einfach wie eine Aneinanderreihung von kurzen Geschehen, die dann zu einem Ende führen sollen, wobei es eher in einer Art Cliffhanger endet und man in Teil zwei noch mehr erfährt. Ich würde mir den zweiten Teil nicht unbedingt zulegen und halte mir das Ende lieber offen. Empfehlen würde ich das Buch nicht unbedingt.

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  • Das tödliche Element - ODER: Die tödlich nervige Protagonistin

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    hauntedcupcake

    14. April 2017 um 13:54

    InhaltRuby knutscht gerade mit ihrem neuen Freund auf einer Party, als es beginnt: Der Regen. Doch es ist kein normaler Regen, sondern einer der verseuchten, grausamen Art. Wer immer mit ihm in Kontakt kommt, erleidet starke Schmerzen, kriegt Blasen, beginnt zu bluten und stirbt. Und so beginnt ein Kampf um's Überleben, denn jeder Tropfen Wasser kann tödlich sein und die Welt ist nicht darauf vorbereitet...Meine MeinungDer Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil wirkt locker, fröhlich und lässt sich schnell lesen. Die ersten paar Kapitel haben mir auch noch sehr zugesagt, auch wenn schon da aufgefallen ist, dass die Protagonistin - zwar im Teenageralter - etwas sehr naiv und naja, dumm, ist. Der eigentliche Titel dieser Rezension sollte lauten: Nach 160 Seiten aufgegeben - Oder: Wie ich langsam zu alt für Kinder-/Jugendbücher werde.Aber von Vorne: Das Buch ist aus der Sicht von Ruby geschrieben, die eine Art Katastrophen-Tagebuch führt. Wie lernen den Teenie kennen, sie ist gerade auf einer Party und fühlt sich so richtig gut, da sie a) angetrunken und b) mit ihrem Schwarm am Knutschen ist. So weit so gut und auch noch einigermassen nachvollziehbar. Dann setzt der Regen ein. Wer immer mit ihm in Berührung kommt, der muss leiden, und zwar so richtig. Da habe ich mich dann zum ersten Mal gefragt, warum das Buch ein Kinderbuch (Jugendbuch) ist - denn Menschen, die sich das Gesicht wortwörtlich vom Kopf kratzen sind nicht unbedingt typische Kinderthemen. Aber nun gut, da fällt also der Killerregen und ich bin makaber begeistert davon, denn die Stimmung kommt wirklich gelungen herüber. Angst, Panik, was tun? Ruby schafft es nach Hause, wo sie erst mal in Quarantäne gesteckt wird und sich aufregt, dass sie in einen Eimer pinkeln muss und wo sie hundert Mal versucht, ins Internet zu gelangen, obwohl man ihr schon hundert Mal gesagt hat, dass das Internet ausgefallen ist. Hier habe ich dann angefangen, mich zu nerven. Ruby hört nämlich nicht zu. Nie. Und sie kümmert sich auch um nichts anderes als um 1) sich selber 2) ihr Telefon und 3) ihr Make-Up. Ihre Mutter und ihr Baby-Bruder liegen oben tot im Haus aber sie regt sich auf, dass sie ihr Telefon nicht bei sich hat. Ich könnte jetzt noch gefühlte tausend Beispiele nennen, warum Ru als Protagonistin das ganze, ja, das GANZE Buch kaputt macht. Auf Seite 160 oder so habe ich das Handtuch geworfen. Ganz ehrlich, was hat sich die Autorin bloss dabei gedacht? Dass das Buch einem kleinen Mädchen oder einem (noch jüngeren) Teenie gefällt, kann ich nachvollziehen, aber was für eine Botschaft gibt die Autorin da mit? Egal was passiert, du musst gut aussehen und immer erreichbar sein? Deine Familie ist nur Nebensache? Da hat sich Virginia Bergin nicht wirklich viel gedacht...Setting"Rain" spielt irgendwo in England, in einem verschlafenen Dörfchen, das gerne mal als Hippie-Hochburg bezeichnet wird. Ruby lebt dort mit ihrer Mutter und deren neuem Lebenspartner Simon sowie dem kleinen Halbbruder Henry.Die Umgebung ist hier eigentlich nur nebensächlich, was ich auch ganz okay fand. Wichtig ist der Regen, und was nach/durch ihn passiert. Viele Menschen sterben schon nach dem ersten Schauer, die Regierung ist überfordert, die Läden werden geplündert, es herrscht Anarchie. Die Punkte, die ich für das Buch vergebe, vergebe ich rein für das Feeling, denn das ist wirklich sehr authentisch herüber gekommen.CharaktereRuby, Ru genannt, ist die Hauptprotagonistin und gleichzeitig das Hauptproblem des Buches. Wie schon erwähnt schnallt sie absolut gar nichts und interessiert sich nur für die wichtigen Dinge im Leben - ähm nein, eben gerade nicht. Ich meine, wer denkt schon an Make-Up, wenn vor dem Haus gerade die Nachbarin am verrecken ist? "Rain" ist eins der (zum Glück) ganz wenigen Bücher, die zeigen, wie wichtig eine gute Protagonistin ist. Sie muss noch nicht mal sympathisch sein, aber sie sollte authentisch sein! Und das ist Ru definitiv nicht. Sie ist ein verzogenes, egoistisches Gör. Punkt. Schluss.Natürlich gibt es ein paar Nebencharaktere, so zum Beispiel Simon, der Stiefvater von Ru. Der ist okay. Mehr aber auch nicht. Ein pedantischer Vogelbeobachter, der aber zumindest begreift, um was es jetzt geht, und dass er nun die Verantwortung über Ru hat und nicht einfach aufgeben kann.Am sympathischsten und auch am "echtesten" fand ich den jungen Typen vor der Bar "Sun and Moon", der aber nur einen kleinen, einseitigen Auftritt hat. Aber zumindest der konnte überzeugen.FazitTolle Thematik, wahnsinnig gute Stimmung. Aber die Protagonistin ist so schlimm, sie macht ALLES kaputt und hat mich zum Abbruch motiviert. Nein danke, so nicht.

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  • Der Tod kommt von oben

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Violet Baudelaire

    31. March 2017 um 15:43

    Ruby Morris knutscht gerade mit ihrem Schwarm im Pool seiner Eltern herum, als diese sie ins Haus holen. Kurz darauf fängt es zu regnen an. Doch das ist kein normaler Regen, den wer mit ihm in Berühung kommt, der stirbt. Für Ruby beginnt ein Kampf ums überleben, den jeder Tropfen Wasser kann tödlich sein.Eine eigendlich sehr gruselige Story, schon allein der Gedanke, dass uns Regen den Tod bringen kann und was dann passiert, ließen mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen. Leider war Ruby mir viel zu anstrengend. Sie lief immer total blauäugig in Situationen hinein und dazu ihre ganzen Träumerein... so überhaupt nicht meins.

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  • Starke Geschichte - Schwache Protagonistin

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    -Anett-

    20. March 2017 um 11:37

    Auf den Ersten Seiten des Buches habe ich mich mit dem lesen echt schwer getan und gedacht: Nein, das ist nichts für dich, das hälst du ein ganzes Buch lang nicht durch! Erzählt wird aus der Sicht von Ruby, und diese 15jährige erzählt auch sehr pupertär, für mich viel zu jugendlich.Als jedoch der Prolog erzählt war, und man richtig in die Story kam, wurde es auch besser. Es gab zwar immer noch Stellen, wo ich am liebsten mit den Augen gerollt habe, aber es wurde wirklich besser!Aber erst einmal kurz zur Geschichte. Auch wenn der Klappentext schon einiges verrät."Es ist der Regen" Als es bei einer Party anfängt zu regnen, geht für Ruby der ganze Irrsinn los. Der Regen ist gefährlich, in ihm ist ein Virus. Die Menschen, die mit dem Regen in Berührung kommen, bluten und haben wahnsinnige Schmerzen. Am Ende sterben sie."Es ist der Regen. Und es ist tödlich"In dem Buch begleiten wir Ruby, deren Welt sich innerhalb von nur ein paar Stunden völlig verändert und alles auf den Kopf stellt. Sie verliert ihre Mutter, ihren Halbbruder, ihren Stiefvater und ihre Freunde. Sie muss ihr komplettes Leben umstellen, um zu überleben. Trinkwasser aus der leitung ist ebenfalls verseucht, das heißt, sie ist eigentlich ständig auf der Suche nach Getränken und Essen.Das Szenario nach einem Regenschauer ist ganz schrecklich, auch dass sie Menschen nicht helfen kann, die einmal mit dem Regen in Berührung gekommen sind ist einfach nur furchtbar. So stirbt auch ihre ältere Nachbarin im Vorgarten, quasi vor der Haustür. Und da man die Toden nicht berühren soll, aufgrund der Ansteckungsgefahr, bleibt diese auch liegen. Sich das alles schon vorzustellen ist einfach nur schrecklich. Und dann mitzuerleben, was Ruby alles durchmacht ist nicht besser, denn sie versucht sich nach London durch zuschlagen, wo ihr Vater wohnt. Immer in der Hoffnung, dass dieser überlebt hat.Und da kommen wir auch schon mal näher auf Ruby zu sprechen.Weil ihre Mutter nicht wollte, dass sie flucht, hat sie zu ihren Ehren in dem Buch alle Flüche und Schimpfwörter mit Schmetterlingen ersetzt. Das fand ich eine tolle Idee, es gibt echt Seiten, da sind dann doch einige Schmetterlinge zu sehen. ƸӜƷ ƸӜƷ ƸӜƷUnd trotzdem, ich konnte mit Ruby nicht warm werden. Statt sich auf die Suche nach Nahrung zu begeben, plündert sie Geschäfte mit Klamotten und Schminksachen, die sie sich nie hätte leisten können. Macht sich Selbstbräuner ins Gesicht und färbt sich die Haare. Hallo? Auch in Anbetracht dass sie gerade eine ganz schlimme Zeit erlebt und sich vielleicht von all den Toten ablenken will, aber das war einfach viel zu viel. Statt zu sehen, wie es weiter geht, wird erst einmal jeden Morgen das Make up neu gemacht, Lippenstift, Nagellack etc. Und ständig ist sie damit beschäftigt, wie sie aussieht und ob sie sich so sehen lassen kann, für den Fall, dass sie jemanden trifft, der sie kennt.Nein, oder? Ich glaube, in so einer Situation gibt es ganz andere Probleme.Zum Glück werden Ruby noch weitere Begleiter zur Seite gestellt. Menschen, als auch Tiere, die sie versucht zu retten, denn eigenartiger Weise scheinen diese immun gegen den Regen zu sein.Trotzdem fand ich die Story super und manchmal auch mit einem gewissen Tiefgang. Ist Ruby in der Normalität ständig mit ihrem Stiefvater aneinander geraten, so sagt und macht sie dann doch Dinge, die er genauso gemacht hätte. Ja, sie reift auch im Laufe des Buches, das muss man ihr zu Gute halten.Mein Fazit zum BuchAuch wenn mir Ruby ständig auf die Nerven ging und mich manches mal die Augen rollen lies, fand ich das Buch echt gut. Es war spannend , nie langweilig, und in so einem rasanten Tempo geschrieben, dass ich einiges ausblenden konnte.Ich werde mir, trotz meiner Negativpunkte, den 2. Band "Storm - Die Auserwählte" holen und lesen.

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  • Etwas albern umgesetzt

    Rain / Rain – Das tödliche Element

    Miia

    25. February 2017 um 16:44

    Achtung! 1. Teil einer Reihe! Inhalt: Samstag, Partyabend. Ruby und ihre Freunde feiern ausgelassen bis in die Nacht. Was keiner ahnt: Es wird das letzte Mal sein. Ruby wird ihre Freunde niemals wiedersehen. Und sie wird Caspar zum ersten und letzten Mal geküsst haben. Denn in dieser Nacht kommt der giftige Regen, der ein tödliches Virus bringt. Die Menschheit rast ihrem Untergang entgegen. Wer nicht gleich stirbt, kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Freunde werden zu Feinden, Kinder zu Waisen, Nachbarn zu Gesetzesbrechern. Auch Ruby ist von einem Tag auf den anderen völlig auf sich allein gestellt. Inmitten von Tod, Chaos und Angst macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach überlebenden Verwandten. Meine Meinung:  Dieses Buch stand soooo lange auf meiner Wunschliste und jetzt bereue ich fast es gelesen zu haben. Die Idee der Geschichte ist wirklich gelungen: Regen ist giftig und tötet beim ersten Hautkontakt - Wasser ist wichtig zum Überleben, aber gleichzeitig dein größter Feind. Absolut gruselige Vorstellung, weil diese Gefahr viel weiter reicht als man denkt. Der Virus lässt sich nämlich nicht kleinkriegen und ist somit auch irgendwann in den Wasserleitungen usw. Sehr erschreckendes Szenario. Leider scheitert die Geschichte einerseits an der Protagonistin, andererseits aber auch daran, dass die Autorin wichtige Ideen nicht weiter ausführt. Zu letzterem möchte ich ein Beispiel geben. Ruby, unsere Protagonistin, fragt sich irgendwann mal, was zum Beispiel mit kleinen Wassertropfen ist, die auf Vögeln oder Insekten durch die Welt getragen werden. Sind diese auch gefährlich für den Menschen? Die Frage ist ja wirklich wichtig, wird aber nur aufgeworfen und dann nicht mehr weiter diskutiert. Das ist ein guter Ansatz, der aber von der Autorin einfach nicht weiter verfolgt wird. Stattdessen liegt der Fokus der Geschichte eher auf Rubys kleinen, unwichtigen Problemchen. Ich glaube, dass die Autorin eine witzige, etwas schusselige Teenagergöre zur Heldin machen wollte - leider ist ihr das nicht gelungen.  Eigentlich ist es pures Glück, dass Ruby überlebt, denn sie denkt eigentlich nur ans Shoppen, an Make-up und an ihre erste große Liebe. Dass um sie herum Leute sterben, und auch Leute sterben, die sie liebt, kriegt man eigentlich nur nebenbei mit und Ruby leidet auch nicht wirklich. Sie geht so durchs Leben und schafft es halt irgendwie am Leben zu bleiben, ohne sich wirklich weiter zu entwickeln oder Überlebensstrategien aufzubauen. Ich LIEBE Dystopien und ich liebe auch die Mädels, die nach und nach zu Heldinnen werden, indem sie lernen allein zu leben und sich selbst zu helfen, die sich Dinge aneignen und dabei nicht von anderen abhängig sind. Virginia Bergin hat das mit Ruby sicherlich auch versucht, aber leider ist das Ganze in die alberne Schiene abgedriftet. Das ist schade, denn die Grundidee rund um den tödlichen Regen ist meiner Meinung nach wirklich gut. Aufgrund der unreifen Protagonistin, die irgendwie nicht wirklich was dazu lernt, wird Band 2 gleich von der Wunschliste fliegen. Ich habe sehr sehr viel Schlechtes über den zweiten Band gehört. weil Ruby sich wohl weiterhin nicht wirklich erwachsen entwickelt. Ich glaube das ist mir persönlich dann zu anstrengend.  Fazit: Ein Regen, der den Tod bringt - die Idee finde ich wirklich gelungen, die Umsetzung ist leider schlecht, da die Autorin mit Ruby keine Heldin, sondern eine unreife, anstrengende Teenagergöre schafft, die eigentlich nur aus purem Glück überlebt. Dadurch driftet die Geschichte leider etwas ins Alberne ab. Ich kann leider nur 2 Sterne vergeben und werde den zweiten Band gleich von der Wunschliste schmeißen.

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