Virginia Boecker The Witch Hunter

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Inhaltsangabe zu „The Witch Hunter“ von Virginia Boecker

Sixteen-year-old Elizabeth Grey doesn't look dangerous. A tiny, blonde, wisp of a girl shouldn't know how to poison a wizard and make it look like an accident. Or take out ten necromancers with a single sword and a bag of salt. Or kill a man using only her thumb. But things are not always as they appear. Elizabeth is one of the best witch hunters in Anglia and a member of the king's elite guard, devoted to rooting out witchcraft and bringing those who practise it to justice. And in Anglia, the price of justice is high: death by burning. When Elizabeth is accused of being a witch herself, she's arrested and thrown in prison. The king declares her a traitor and her life is all but forfeit. With just hours before she's to die at the stake, Elizabeth gets a visitor - Nicholas Perevil, the most powerful wizard in Anglia. He offers her a deal: he will free her from prison and save her from execution if she will track down the wizard who laid a deadly curse on him. As Elizabeth uncovers the horrifying facts about Nicholas's curse and the unwitting role she played in its creation, she is forced to redefine the differences between right and wrong, friends and enemies, love and hate... and life and death. The first book in an incredible new series set in a fantastical medieval world. (Quelle:'E-Buch Text/04.06.2015')

Sehr spannend! Kann ich nur empfehlen.

— Reebock82
Reebock82

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  • “I understand the need for deception. I live a life of it. Distasteful, perhaps. But necessary.

    The Witch Hunter
    Laralarry

    Laralarry

    31. March 2016 um 13:32

    Inhalt: Witches, watch out... Half Bad meets Kill Bill in this incredible new supernatural series. Sixteen-year-old Elizabeth Grey doesn't look dangerous. A tiny, blonde, wisp of a girl shouldn't know how to poison a wizard and make it look like an accident. Or take out ten necromancers with a single sword and a bag of salt. Or kill a man using only her thumb. But things are not always as they appear. Elizabeth is one of the best witch hunters in Anglia and a member of the king's elite guard, devoted to rooting out witchcraft and bringing those who practice it to justice. And in Anglia, the price of justice is high: death by burning. When Elizabeth is accused of being a witch herself, she's arrested and thrown in prison. The king declares her a traitor and her life is all but forfeit. With just hours before she's to die at the stake, Elizabeth gets a visitor - Nicholas Perevil, the most powerful wizard in Anglia. He offers her a deal: he will free her from prison and save her from execution if she will track down the wizard who laid a deadly curse on him. As Elizabeth uncovers the horrifying facts about Nicholas's curse and the unwitting role she played in its creation, she is forced to redefine the differences between right and wrong, friends and enemies, love and hate... and life and death. The first book in an incredible new series set in a fantastical medieval world. Rezension: The Witch Hunter ist ein YA-Fantasy-Historien- Roman und da dies nunmal mein Lieblingsgenre ist, musste ich es natürlich sofort lesen. Die Protagonistin Elisabeth ist definitiv interessant und der Leser erfährt auch im Laufe der Geschichte mehr Hintergrundinformationen, jedoch hat es mich etwas gewundert, wie unfähig sie ist. Sie wird als beste Witch Hunter angepriesen, macht jedoch ständig Fehler, die auf Unachtsamkeit gründen. Gegen Ende wirkt sie jedoch wieder talentierter, was mich dann doch wieder für sie einnehmen konnte. Ehrlich gesagt, hatte ich ganz andere Erwartungen an diesen Roman, mehr Kämpfe, mehr Frauenpower. In diesem Fall ist es nicht schlecht, dass diese Erwartungen nicht getroffen wurden, denn Elisabeth ist insgesamt eine gute Protagonistin und ich weiß nicht ob ich sie mehr mögen würde, wäre sie eine rücksichtslose Kämpferin. Überrascht war ich von Calebs Entscheidungen, da ich ihn gerne zu meinem Lieblingscharakter gemacht hätte. Aber es sollte wohl nicht sein. Generell hat mich die Liebesgeschichte etwas verwirrt und nicht wirklich berührt, obwohl ich John grandios finde. Es ist schade, dass nicht mehr auf die anderen Figuren eingegangen ist, denn gerade Fifer und John sind unglaublich interessant. Der Schauplatz der Story, eine mittelalterliche Welt, ist das beste des ganzen Romans, da es sich schließlich um die Hexenverbrennung dreht. Jedoch begründe ich an dieser Stelle auch meinen Sternabzug, da ich mir einfach mehr Worldbuilding gewünscht hätte. Es wird in der Geschichte kaum deutlich, welches Zeitalter es wohl sein könnte, wie genau die Menschen leben etc. Fazit: Ein toller Roman und auch, wenn er nicht ganz perfekt war, ist dies Meckern auf einem hohen Niveau.

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  • Vielversprechender Auftakt, aber wirklich hype-würdig?

    The Witch Hunter
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    26. January 2016 um 16:32

    "Magic was seen as helpful - once. Then the plague came. Started by magic, spread by magic - we were almost destroyed by magic. we warned them to stop, but they didn't stop. Now here we are, standing in a dirty square under a dirty sky, forcing them to stop." (S. 2) London, 1558: Elizabeth Grey ist eine der besten Hexenjägerinnen, die im Auftrag des Königs die Magie aus England vertreiben soll. Schon dutzende Hexen hat sie auf den Scheiterhaufen gebracht. Doch dann wird Elisabeth dabei erwischt, wie sie verbotene Kräuter mit sich führt und wird selbst als Hexe verdächtigt und eingesperrt. Weder ihr bester Freund Caleb noch der Inquisitor, für den sie arbeitet, können ihr jetzt noch helfen. Da taucht ausgerechnet der mächtige und gefürchtete Magier Nicholas Perevil auf und bietet an, sie zu befreien. Doch dafür soll Elisabeth ihm helfen, den Fluch zu brechen, der auf ihm liegt... Magie, Hexen, Geheimnisse, Verrat - The Witch Hunter versprach unheimlich interessant und anders zu werden. Und tatsächlich besticht das Buch mit einer spannenden Handlung und tollen Charakteren. Den Hype, der um dieses Buch gemacht wird, kann ich aber nicht vollends nachvollziehen. Denn auch wenn es mir insgesamt wirklich gut gefallen hat, blieben doch ein paar Kritikpunkte. Dazu gleich mehr. Zuerst einmal will ich euch erzählen, was mir an der Geschichte gut gefallen hat.  Starten wir mit Elizabeth Grey, eine überzeugende und sympathische Heldin. Trotz ihrer gerade mal sechzehn Jahre gehört sie zu den besten Hexenjägern und übertrumpft sogar ihre männlichen Kollegen, denn hinter ihrer zierlichen Gestalt verbirgt sich eine hervorragende Kämpferin. Obwohl sie unbarmherzig in ihrem Job sein muss, ist sie aber auch ein sehr mitfühlender Mensch und die Hexenverbrennungen gehen nicht spurlos an ihr vorbei. Zusätzlich hegt sie heimlich Gefühle für ihren besten Freund Caleb. Elizabeth muss sich im Laufe der Geschichte einigen unangenehmen Erkenntnissen über sich selbst und ihre Arbeit stellen und macht so eine Charakterentwicklung durch, die ich absolut nachvollziehbar fand. Auch die Nebencharaktere fand ich allesamt gut gelungen, angefangen beim undurchsichtigen Inquisitor, über den mächtigen Magier Nicholas bis hin zu seiner Meisterschülerin Fifer oder den Heiler John, alle waren interessant und vielschichtig. Neben den Charakteren haben mir auch die interessanten Fantasyelemente gefallen, wie z.B. das magische Stigma, welches Elizabeth und alle anderen Hexenjäger auf dem Bauch tragen und welches sie im Kampf heilt, wenn sie verletzt werden. Wie die Magie allerdings überhaupt bewirkt wird oder ob jeder zaubern kann wird hier im ersten Buch noch nicht wirklich ausgeführt. Hier erhoffe ich mir mehr Infos von Band 2 - The King Slayer. Kommen wir nun zu meinen Kritikpunkten: Etwas schade fand ich, dass ich mir von Anfang an denken konnte, wer der wahre Bösewicht des Buches ist, da war mir die Geschichte einfach zu vorhersehbar. Das Lesevergnügen hat das glücklicherweise nicht allzu sehr geschmälert, aber ich habe doch einfach mehr erwartet, ein wenig mehr Innovation und nicht eine Wendung, die ich schon aus dutzenden anderen Büchern kenne. Mehr erwartet habe ich auch vom historischen Setting. Wäre am Anfang nicht gesagt worden, dass die Geschichte 1558 spielt, hätte die Geschichte auch in jeder anderen Epoche spielen können, viele historische Elemente hatte die Geschichte nämlich nicht (abgesehen davon, dass es einen König gibt). Das historische Element wurde am Anfang eingeführt und im Laufe der Geschichte leider vollkommen vernachlässigt. Trotz dieser Kritik hat mir das Buch insgesamt aber doch gut gefallen und ich werde Elizabeths Geschichte auf jeden Fall weiterverfolgen. Da das Buch glücklicherweise ohne großen Cliffhanger endet, ist die Wartezeit diesmal auch erträglich :-)

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  • Leider nicht so gut wie erwartet.

    The Witch Hunter
    books_and_senses

    books_and_senses

    07. May 2015 um 09:56

    Auf The Witch Hunter hatte ich mich schon sehr lange gefreut. Momentan lese ich High Fantasy total gerne und das Buch klang so, als wäre es genau nach meinem Geschmack. Dank NetGalley durfte ich es vorzeitig lesen. Leider hat es mich nicht so vom Hocker gehauen, wie ich mir das gewünscht hatte. Es ist gut, aber das gewisse Etwas hat doch gefehlt. Das Buch beginnt schon mal sehr spannend, da man Elizabeth und ihren Besten Freund Caleb direkt bei einer Hexenjagd begleitet. So bekommt man schnell die Umstände und Regeln mit, die in ihrem Land herrschen. Elizabeth ist als Protagonistin angenehm, wenn ich das mal so sagen darf. Sie ist stark, selbstbewusst, hat aber auch so ihre kleinen "Macken", besonders was Caleb angeht. Sie macht im Laufe des Buches eine große Entwicklung durch, da ihr gesamtes Weltbild auf den Kopf gestellt wird und sie all ihre Vorstellungen überdenken muss. Natürlich verhält sie sich dabei nicht immer korrekt, aber welcher Mensch ist schon so perfekt, dass er immer gleich die richtige Entscheidung trifft? Am Anfang hat mir das Buch sehr gut gefallen, da viel passiert und man mit Elizabeth mitfiebert. Dann stellt man sich gemeinsam mit ihr der magischen Welt, die ja angeblich so schlimm sein soll. Das bietet viel Raum für Spekulationen und Überraschungen. Der Plot ist interessant und stellt Elizabeth und die anderen aus Nichloas Gefolge vor viele Herausforderungen. Die andern wären namentlich George, John und Fifer. Fifer ist ein Mädchen, dass ich anfangs so gar nicht mochte, die mir aber dann immer mehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist intelligent und nach außen hin manchmal echt abweisend, hat aber doch einen weichen Kern. Bei George fand ich toll, wie er mit seinen Sprüchen die Stimmung immer wieder auflockern konnte. Und dann wäre da John, der hübsche Heiler, von dem schon im Klappentext die Rede ist. Leider blieb er für mich nur das: Eine hübsche Schale, in der meiner Meinung nach aber nicht viel steckt. Ich fand ihn weder süß noch interessant. Da haben mir die anderen Charaktere alle besser gefallen. Wenn ich mich recht erinnere, redet er auch kaum im Buch... hinterlassener Eindruck gleich Null. Und das ist wirklich schade, weil ich mir gerade von diesem Aspekt der Geschichte etwas Großes erhofft hatte.  Gegen Ende hin fand ich das Buch dann seltsam. Ich musste das letzte Kapitel mehrmals lesen, weil ich immer das Gefühl hatte, irgendwas stimmt da nicht. Es dreht sich um Illusion und Wirklichkeit und ab einem gewissen Punkt kann man die beiden nicht mehr unterscheiden. Wenn man es größtenteils als Illusion sieht ist es ein echt komisches Ende, das doch sehr, sehr verwirrend ist. Ist es aber Wirklichkeit, dann passt es so gar nicht zum Rest des Buches, weil der Ton doch ein anderer ist. Es ist ganz schwer zu erklären, weil das so ineinander übergeht und das nicht so deutlich ist... Jedenfalls fiel das Mitfiebern auf diesen letzten Seiten leider weg, weil ich wirklich nicht wusste, was ich davon halten sollte. Vielleicht bin ich zu doof um es zu kapieren, vielleicht sollte es aber auch genau so sein. Fakt ist jedenfalls, dass es einen blöden Nachgeschmack hinterlassen hat.  Viel mehr habe ich an dieser Stelle nicht zu sagen. Einerseits will ich nicht zu viel verraten, andererseits war das Buch eben nicht so fesselnd, als dass ich hier Lobeshymnen schreiben könnte. Es war auch nicht so schlecht, als dass ich viel zu meckern hätte... es war für mich eben einfach nur durchschnitt und nicht das, was ich erwartet hatte. Schade, denn ich hatte mich wirklich darauf gefreut. Fazit The Witch Hunter konnte mich leider nicht vom Hocker reißen. Die Idee ist gut und das Setting sowie die Handlung auch interessant, aber die für mich wichtigen Aspekte wie die Liebesgeschichte und ein gutes Ende waren hier leider nicht gegeben. 

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