Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit

von Virginia Boecker 
4,0 Sterne bei250 Bewertungen
Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (191):
M

Eine spannende Fortsetzung und Beendung der Reihe.

Kritisch (3):
AnnaLanges avatar

Reicht leider nicht an Band 1 heran.

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Inhaltsangabe zu "Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit"

Macht, Krieg, Mut und Liebe
Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423718004
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:31.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    JuleBebiehs avatar
    JuleBebiehvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: ..tolle Reihe mit tollen Charakteren :)
    ..ich mochte die Reihe einfach <3

    ..ich muss ehrlich sagen das ich diese Reihe wirklich sehr gerne mochte. Auch wenn ich Elizabeth als Protagonistin nicht mehr annähernd so stark fand wie im ersten Teil. Oftmals kam sie mir wirklich sehr naiv vor. An manchen Szenen musste ich echt aufhören zu lesen, weil ich dachte OMG wie kann man nur so dumm sein. Trotzdem hat mich das Buch dann trotzdem wieder geflasht. Ich mag den ganzen Handlungsstrang des Buches, das Setting ist einfach wundervoll & ich finde die Idee mit den Hexenjägern etc wirklich sehr gut. Manche dinge konnte ich mir zwar denken, aber andere dinge haben mich dann auch wirklich wieder überrascht & auch das Ende fand ich wirklich sehr gut gewählt. Die Autorin hatte einen locker, leichten Schreibstil der mir das lesen wirklich sehr angenehm gemacht hat :) 

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    jaylinns avatar
    jaylinnvor einem Monat
    Solider Abschluss der Dilogie

    Allgemeines:

    Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit ist als zweiter Teil einer Dilogie am 31.08.2018 als Taschenbuch bei dtv erschienen. Das Jugendbuch hat 384 Seiten und wird ab einem Lesealter von 14 Jahren empfohlen. Die gebundene Ausgabe erschien bereits im November 2016.

    Auch auf dem Cover des zweiten Bandes ist Protagonistin Elizabeth abgebildet. Lediglich die Perspektive der Abbildung und die gewählten Farben bilden einen Unterschied.

    Meine Rezension zum ersten Teil findet ihr hier.

    Inhalt:

    „Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung …“ (dtv Verlagsgesellschaft)

    Meine Meinung:

    Elizabeth Grey hat also ihr Stigma verloren. Das ist eine Information, die uns aus dem Klappentext entgegenspringt. Doch was passiert, wenn eine Protagonistin das verliert, was sie ausgemacht hat? Das, was sie zu etwas Besonderem gemacht hat? Wird sie zu einer anderen Person oder ist sie so stark, dass sich für uns Leser nichts ändert?

    Fragen, die mich nach dem Lesen des Klappentextes und zu Beginn der Lektüre beschäftigt haben. Ich kann euch versichern, dass Elizabeth immer noch eine sympathische und starke Protagonistin ist. Aber eine andere. Eine, die zum Teil auch naiv und schwach wirkt. Anfangs hat mich gestört, dass sehr häufig erwähnt worden ist, dass sie ihr Stigma verloren hat. Wir wissen es doch nun wirklich. Dadurch wurde sie als Person noch stärker auf das Stigma reduziert. Nicht nur in den Augen der Leser, nein auch innerhalb der Gesellschaft, in der sie lebt. Schade, wie Menschen mit solchen Dingen umgehen. Mir hat es gefallen, dass sie sich innerhalb der Geschichte weiterentwickelt und ihre Fähigkeiten auch in den Augen anderer ausbauen konnte. Manchmal trifft sie aber Entscheidungen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Ob einem das gefällt oder nicht, das muss jeder selbst für sich entscheiden.

    Protagonist John macht ebenfalls Veränderungen durch. Er hat das Stigma, das vorher Elizabeth‘ Leben begleitet hat.  Die Frage, ob es ihn beherrschen oder ob er es beherrschen wird, war für mich sehr spannend. In seinen Handlungen wirkte John im zweiten Band leider nicht so souverän wie im ersten. Überspitzt gesagt, wirkte er wie ausgewechselt. Als ob man den alten John gegen einen anderen ausgetauscht hätte, der komplett gegensätzlich handelt. Eine große Entscheidung, die er getroffen hat, konnte ich in keinster Weise nachvollziehen. Dadurch hat er als Charakter für mich an Glaubwürdigkeit verloren.

    Im Vergleich zum sehr guten ersten Band halten wir einen soliden zweiten Band in Händen. Über weite Teile der Geschichte konnte Virginia Boecker mich nicht überraschen. Zwar fühlte ich mich in der Geschichte willkommen und ich habe sie gerne gelesen, aber völlig begeistert war ich nicht. Vermutlich liegt das daran, dass die Geschichte erst langsam Fahrt aufgenommen hat und sich teilweise sehr hinzog. Erst zum Ende hin kam bei mir erneut die vom Auftaktband gewohnte Spannung auf. Als schade habe ich es empfunden, dass der Schluss der Handlung doch relativ schnell abgehandelt war. Ich wurde unbefriedigt zurückgelassen und hätte mir gewünscht, dass die Autorin dem Ende der Geschichte mehr Raum gegeben hätte.

    Fazit:

    Wer Fan von Band 1 ist, liest mit Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit einen soliden zweiten Band, der leider nicht an den ersten herankommt.

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    Jessica_Dianas avatar
    Jessica_Dianavor 3 Monaten
    Witch Hunter - Fortsetzung

    Inhalt:
    Zwischen Liebe und Verrat.Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?
    Fazit: Puh was für ein auf und ab an Gefühlen - ich kam mir etwa so vor wie in einem amerikanischen Teenie-Film, wäre die Magie drum herum nicht gewesen hätte ich das Buch nicht derartig verschlungen :O So konnte mich die Story dann doch überzeugen - neben Gefühlschaos ob die Liebe überleben wird - gab es natürlich auch den finalen Kamp - wer gesiegt hat oder was dort geschah müsst ihr selber lesen :) Mir persönlich hat der erste Teil besser gefallen, da dort das Gefühlschaos nicht so im Vordergrund stand, das war im jetzigen Teil mir doch etwas zu viel..hab ja nix gegen Romantasy aber etwas weniger wäre eher was für mich gewesen.

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    BettinaR87s avatar
    BettinaR87vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wenig zu flach, könnte psychologisch, politisch und persönlich deutlich interessanter sein.
    Jagd auf die Inquisition

    Achtung, Spoileralarm – hier geht es um Band 2.

    Elizabeth hat ihren ehemaligen Schwarm getötet, Blackwell leider nur verwundet und ihr heilendes Stigma an John verloren, der mit der schwarzen Magie darin konfrontiert wird. Er beginnt, sich charakterlich zu verändern – und endlich erfahren sie beide, wie Stigmata hergestellt werden und was dafür von Nöten ist. Nicht, dass das ihr Vorhaben erleichtern würde, denn nach der Anhörung vor dem Rat der Magier in Harrow ist Elizabeth dazu gezwungen, ein Versprechen abzugeben. Von ihr wird nichts Geringeres verlangt, als Blackwell zu töten. Der Anführer der Inquisitoren ist nun König von Anglia und verfügt über eine Streitmacht von mehreren tausend Mann. Wie sollen die paar versprengten Magier, die sich in Harrow vor diesem Mann verstecken, dagegen antreten? Doch wenn sie es nicht tun, wird er sie genauso überfallen und einen nach dem anderen für seine Zwecke missbrauchen und schließend töten …

    Die Kritik

    Wer in Band 1 bemängelt hat, dass eine sechzehnjährige Hexenjägerin wohl kaum die einzige, beziehungsweise beste ihrer Gattung sein kann, hatte zu dem Zeitpunkt mit Sicherheit Recht. In Band 2 erfährt man jedoch, dass es hierfür einen ganz spezifischen Grund gibt, sodass hier ein Manko ausgemerzt wurde. Schade nur, dass es erst im zweiten Buch geschieht, denn bisher sah es aus wie ein Fehler im Plot. Angesichts des Alters von den wichtigsten Protagonisten möchte man aber schon einmal die Frage in den Raum stellen: Warum müssen immer Teenager die Welt retten? Gibt es denn keinen Erwachsenen, der mit etwas mehr Erfahrung das Ganze wuppen kann? Die besetzen ja grundsätzlich eher das Feindbild, auch in anderen verbreiteten all age-Fantasyreihen wie von Veronica Roth beispielsweise. Den klassischen Generationenkonflikt kann man doch auch etwas weniger plakativ ausgestalten. Oder wo sind sie, die Mittzwanziger, mit denen sich die eher jüngeren Leser auch noch identifizieren können? Die könnten sich genauso einmischen und es wäre immer noch eine klug konstruierte Geschichte mit magischen Elementen und damit Zuflucht für alle Leser. [Wer entsprechende Helden und Heroinen kennt, darf sich gerne per Kommentar melden.]

    Der Schluss der Geschichte ist relativ vorhersehbar und leider Teil der „es wird alles gut“-Enden. Eine wenig sympathische Figur aus der Reihe der Guten stirbt (kein Spoiler, kann man sich ja denken und das „wer“ wird auch nicht verraten), der Rest bekommt genau das, was man sich beim ersten Lesen schon gedacht hat.

    Es ist aber nicht alles schlecht! Technisch ist das Buch sehr gut geschrieben, es liest sich flott, es gab keine umständlichen Formulierungen, es ist illustrierend verfasst, ohne zu bildgewaltig zu sein. Die grundsätzliche Handlung ist eine interessante Geschichte. In die Charaktere kann man sich gut hineinfühlen und selbst die Präsens-Form der Erzählung störte überhaupt nicht.

    Elizabeth ist eine intelligente junge Frau, die kampferprobt ist und sich so schnell nichts gefallen lässt. Das ist wirklich ganz hervorragend konzipiert, denn zu oft haben weibliche Charaktere oder deren Autoren einen Hang zum „oh nein, sie darf niemanden töten, sonst ist sie nicht mehr die unbescholtene Heroine“.

    Fazit: Für alle ab zirka 23 Jahren ist das Buch zu einfach gestrickt. Die jüngere Zielgruppe wird sich nach Band 1, der wirklich ganz vorzüglich war, auch kaum von Band 2 abhalten lassen und sich besser davon unterhalten fühlen als die höheren Semester.

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    JuliaSchus avatar
    JuliaSchuvor 10 Monaten
    Guter Abschluss, der aber deutlich schwächer ist, als sein Vorgänger...

    Oft bin ich ein ziemlich klassischer Leser. Wenn eine neue Reihe erscheint und sie gut sein soll, dann beginne ich sie oft. Auch wenn die Folgebände noch gar nicht erschienen sind. Dann warte ich eben. Der bekannte Nachteil? Das Warten kann eine ganze Weile dauern und in dieser Zeit vergisst man vielleicht Inhalte aus dem Vorgänger. Genau so erging es mir bei „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ von Virginia Boecker. Mich hat der erste Teil sehr positiv überrascht und ich las ihn sehr schnell. Doch gerade wegen des Tempos vergaß ich eine Menge. Und als ich dann nach über einem Jahr Pause zum Finale der Dilogie griff, wusste ich wenig von der Ausgangslage. Deswegen fiel mir der Einstieg schwer, ich kam mit verschiedenen Entwicklungen nicht klar und hatte immer eine gewisse Distanz zur Geschichte. Bis zum Ende wurde ich nicht ganz warm mit „Witch Hunter“, auch wenn das Finale absolut top ist, vieles an der Geschichte ging leider an mir vorbei.

    Klappentext
    Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?

    Meinung
    Ich kann gar nicht genau benennen, was Virginia Boecker an in diesem Buch nicht ganz richtig gemacht hat. Meiner Meinung nach klingt der Klappentext super spannend und auch die Ausgangslage ist prekär. Elizabeth, John, Nicholas und ihre Freunde müssen noch immer Blackwell besiegen – das personifizierte Böse. Aber der Weg bis dorthin ist lang und erschwerlich – und das auch im Buch. Mir war die gesamte Erzählart zu ausholend und langatmig. Erst die letzten 100 Seiten des Buches sind absolut rasant, spannend und nervenaufreibend. Auch hat die Autorin wahrlich ein Talent für das Schreiben von Kampfszenen. Sie sind toll und bildlich geschrieben, so dass man den Kampf vor seinem inneren Auge sieht. Die Mischung zwischen Kampf und Magie ist im abschließenden Krieg außerdem sehr interessant, allerdings finde ich, dass die Magie in „Herz aus Dunkelheit“ schon fast etwas kurz kommt. Leider fand ich zu keiner Zeit so richtig in die Geschichte. Der Anfang ist spitze und auch das Ende ist toll. Aber der gesamte Mittelteil hatte so seine Längen. Hier steht die Charakterveränderung der Figuren deutlich im Vordergrund, wovon ich eigentlich immer ein Fan bin. Des Weiteren verändern sich die Charaktere authentisch und dementsprechend glaubhaft. Elizabeth ist von Natur an distanziert, aber man findet gut in ihr Gefühlsleben. Insgesamt muss ich empfehlen, das Buch unmittelbar nach Teil eins zu lesen. Denn die Autorin verzichtet auf typische Einführelemente, wie etwa die Schilderung von Vorangegangenem. Der Leser ist ziemlich auf sich allein gestellt und das fand ich wirklich schlecht. Denn ich hatte so vieles vergessen, manche Figuren wusste ich nicht einmal mehr einzuordnen. Wer war jetzt nochmal gestorben und wer nicht? Nach einer Weile findet man sich zwar wieder zurecht, aber für mich blieb die Distanz zur Geschichte. Dabei mag ich die Charaktere aus „Witch Hunter“ sehr gerne und auch die Geschichte ist spannend. Johns Charakter zu verfolgen ist sehr interessant. Er brachte mich zum Verzweifeln und zum Strahlen. Nicholas hat meiner Meinung nach eine zu geringe Rolle. Mein Herz konnte er dennoch berühren. Und Elizabeth? Ist eine starke und gelungene Protagonistin, mit der man sich zwar nicht identifizieren, die man aber bewundern kann.Der Stil ist, wie erwähnt, manchmal ziemlich zäh. Das hatte ich aus Teil eins anders in Erinnerung. Aber vielleicht waren es auch unglückliche Umstände. Das falsche Buch zur falschen Zeit…


    Fazit
    Ich hatte mich auf den Dilogieabschluss „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ sehr gefreut, doch meine Freude wurde gedämpft. Das Buch ist immer noch gut, keine Frage. Denn es hat spannende Handlungselemente, starke und interessante Charaktere und einen richtig fiesen Bösewicht. Das Ziel der Geschichte ist von Anfang an klar und es läuft auf einen brutalen Kampf hinaus. Für rasante Szenen hat die Autorin ein Erzähltalent, an anderen Stellen zog sich die Geschichte aber sehr in die Länge. Alles in allem ist das Buch ein würdiger Abschluss, zu dem mir manchmal aber die Nähe fehlte. Kennt man Teil eins nicht mehr gut, wird man seine Probleme haben. Und deswegen bleib ich der Handlung gegenüber leider distanziert. Da ich nicht so viel Freude an dem Buch hatte, wie gehofft, vergebe ich 3,5 Spitzenschuhe. Vielleicht hätte ich das Buch zu einer anderen Zeit lesen sollen – am besten sehr viel früher.

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    NinasTintenwelts avatar
    NinasTintenweltvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Unerwartet, Spannend und romatisch. Was braucht ein gutes Buch mehr? Toller zweiter Teil!
    Wendungen und Verluste

    Hallo zusammen,
    Ich habe den zweiten Teil von Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit nun beendet. Das Cover, bzw. der Coverumschlag ist wieder sehr schlicht gehalten, was ich schade finde, denn das Hardcover darunter ist sowas von schön. Blau mit goldenem Schwert darauf. Das gefällt mir sehr gut. Den Titel finde ich äußerst passend, denn er passt zu mehreren Personen.

    Und der zweite Teil hat es echt in sich. Ich musste die ganze Zeit mitfiebern und war so gespannt was als nächstes passiert, denn das kann man fast nicht vorhersehen. Virginia Boecker hat viele unerwartete Wendungen eingebaut, die uns nicht zu Atem lassen kommen. Und wir müssen und auch mit Verlusten beschäftigen. Leider.

    Elizabeth muss viel durchmachen. Sie
    hat kein Stigma mehr, aber sie muss Blackwell umbringen. Wie soll sie
    das nur schaffen? Ihr Mut und ihre Unerschrockenheit motivieren sie
    soweit, dass sie bereit ist ihren eigenen Tod in Kauf zu nehmen. Auch
    um ihre Liebe John zu retten, die bereits zum scheitern verurteilt
    ist. John hat sich sehr verändert. Er hat eine Dunkelheit in sich,
    die ihn zu verzehren scheint. Elizabeth geht sogar soweit und verrät
    John. John muss ins Gefängnis. Aber sie macht das nur zu seinem
    Schutz. Hoffentlich wird er das auch irgendwann so sehen. Und dann trifft sie auch noch auf alte Freunde, die jetzt ebenfalls voller Dunkelheit sind.

    Skyler ist
    wieder mein Held in diesem Teil:-) Er bereichert die Geschichte
    ungemein!





    Alles in allem ist es echt mega
    spannend aufgebaut. Es reißt einen mit und manchmal muss man die
    Luft anhalten. Es kommt alles ans Licht und wir wissen endlich wer
    der wahre Verräter ist. Und auch an der Romantik mangelt es
    natürlich wieder mal nicht. Besonders toll finde ich, wie die alte
    Medizin, die Kräuter und Pflanzen beschrieben und eingesetzt werden.
    Auch die süße Situation in der John die Kräuter wieder erlernt.
    Diejenigen die das Buch schon gelesen haben, wissen was ich damit
    meine :-) Und für alle die es noch nicht gelesen haben – was ihr
    schleunigst machen solltet – lasst euch überraschen. Ein
    herrliches Buch. Ich wünsche mir Teil 3 und 4 :-)

    Lieblingszitat: "Nebenwirkungen: kann Herzrasen verursachen, flachen Atem und Magenflattern".

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    msBlack99vor einem Jahr
    Kurzmeinung: perfekt
    top absolut

    Die Spannung war durchgehend aufrecht und ich konnte nicht anders als dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen.Es hat einfach so viel Spaß gemacht, mit Elizabeth zusammen zu rätseln, wem man noch vertrauen kann und wem nicht. Außerdem fande ich, dass dieses Buch viel actionreicher war. Die Kämpfe und auch die letzte Schlacht haben mich wirklich überzeugen können und es war sehr authentisch geschrieben. Ich konnten gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich die ganze Zeit mit Elizabeth und ihren Freunden der entscheidenden Schlacht entgegen gefiebert habe.  Auch das der rechtmäßige König Malcolm in diesem Buch eine Rolle spielt, hat mir gut gefallen und es war sehr interessant mehr über ihn zu erfahren.

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    Lennys avatar
    Lennyvor einem Jahr
    Witch Hunter Band 2

    Band 1 fand ich ganz gut, nur waren die Mächte so stark, dass bei Schlachten und Kämpfen die Wunden einfach wieder verheilten. .....das hat mir die Spannung genommen.  In Band 2 sind die Mächte die gleichen, doch diesmal hat mich die Spannung packen können. So viele tolle Wendungen. Ich habe ordentlich mitgefiebert!


    Ich hoffe bei Band 3 dann auch 5 Sterne vergeben zu können, bin sehr gespannt! 

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    Ruby-Celtics avatar
    Ruby-Celticvor einem Jahr
    toller und spannender zweiter Teil...

    Ich war sehr neugierig darauf, wie sich die Geschichte um Elizabeth und John weiterdreht, in wie weit der bevorstehende Krieg gewonnen werden kann und was das Stigma noch alles anrichtet. Endlich war es soweit....die Lösungen lagen nur noch ein paar Seiten entfernt...

    Die Schreibweise der Autorin war wieder einmal fesselnd, mitziehend und überraschend. Sie hat mich mit einigen eingebauten Wendungen wirklich unvorbereitet getroffen und konnte so natürlich das Lesevergnügen steigern.

    Wir fallen ein kleines Stück später in die Geschichte ein, wie sie im ersten Band aufhört was aber keineswegs schlimm ist. In kleinen Rückblicken erhalten wir alle notwendigen Informationen welche wir vergessen haben könnten.

    Elizabeth ist in diesem Band noch immer eine sehr starke, verletzliche und sturrköpfige Persönlichkeit. Sie trifft hierbei einige schwerwiegende und falsche Entscheidungen, welche man ihr aber mehr als nachsehen kann durch die Art und Weise wie sie aufgewachsen ist. Ihr Charakter hat es in diesem zweiten Band nicht weniger schwer wie im ersten und dennoch hält sie durch, kämpft um die Gerechtigkeit und um den Frieden.

    John ist in diesem Band eher ein schwieriger und nicht immer sensibler Charakter, was jedoch durchaus mit seinem vorangegangenen Tod zusammenhängt. Wir lernen ihn mal von einer ganz anderen Seite kennen, welche ihn nicht nur unsympathisch macht sondern auch beängstigend. Dennoch war es faszinierend – gerade zum Schluss hin – wie ein Mensch sich verändern kann und das manchmal doch nur eine kleine Situation helfen kann zurück zu finden und das wichtige nicht zu vergessen.

    Auch alle anderen bisher bekannten Charaktere spielen in diesem Band eine wichtige Rolle, wobei der eine mehr und der andere weniger auftritt. Dennoch kann man die meisten von Ihnen greifen und sie haben ihr Wesen vom Vorband weiterhin beibehalten. Gerade Skyler bekommt auch eine intensivere Rolle im Geschehen, was ich persönlich ja wirklich toll finde. Ich mag seinen Charakter unheimlich gerne.

    Die Liebesgeschichte, welche sich ja schon im ersten Band gezeigt hat wird in diesem zweiten Teil auf eine große Probe gestellt welche nicht leicht zu bestehen ist. Dennoch fand ich es sehr gut umgesetzt und ich persönlich habe die Entwicklung vollkommen abgenommen und akzeptieren können. :)

    Die Geschichte im Gesamten läuft rasant, teilweise ruhig und geheimnisvoll, sowie gefährlich und beängstigend ab. Die Autorin hat hier eigentlich eine gute Mischung hinbekommen, wobei ich trotzdem sagen muss dass die gesamte Umsetzung im Vergleich zum ersten Band nicht ganz so stark herüberkommt. Dennoch habe ich mich beim Lesen wohlgefühlt und konnte auch von der ersten Seite wieder an die alte Geschichte anknüpfen. Trotz langer Lesepause zum ersten Band, hatte ich alle Charakter und Geschehnisse noch im Kopf.:)

    Innerhalb der Geschichte hat es die Autorin geschafft unglaublich viele Wendungen einzubauen. Seien diese nun kämpferische, gefühlvolle oder einfach nur freundliche die man so nicht erwartet hat. Sobald man eine Richtung im Kopf eingesetzt hat, wurden wir nochmals überrascht und sind letzten Endes doch ganz anders ans Ziel gekommen.

    Der Showdown der Geschichte war interessant, wenn auch nicht ganz so rund wie ich es mir gewünscht hätte. Dennoch war die Entwicklung unvorhersehbar, hat immer wieder kleine Wendungen eingenommen und trotz dass ich mir das ein oder andere nicht erklären konnte hat es schlussendlich zur Geschichte gepasst. 

    Mein Gesamtfazit:

    Wenn auch „Herz aus Dunkelheit“ nicht ganz so stark ist wie der erste Band, schafft es die Autorin mitzureisen und zu faszinieren. Neben wundervollen Charakteren, einer unvorhersehbaren Geschichte und vielen tollen Schlagabtauschen kann sich die Geschichte um Elizabeth und John auf alle Fälle sehen lassen. Es lohnt sich reinzulesen und sich auf einen gefährlichen Kampf einzulassen.

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    Ayaneas avatar
    Ayaneavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein packendes Finale, welches einen auch sehr zufrieden zurück lässt. Eine an sich sehr lesenswerte Dilogie.
    *Packendes Finale*

    *Packendes Finale*
     
    Nachdem ich vom ersten Band so angetan war und das Ende recht gemein fand, war für mich lange klar, das ich auch sofort den zweiten und somit letzten Teil der Dilogie rund um John und Elisabeth lesen möchte.
     
    Gesagt, getan. Der zweite Band setzt direkt nach dem ersten ein und es empfiehlt sich beide direkt hintereinander zu lesen. Ist aber auch nicht weiter tragisch, wenn etwas mehr Zeit dazwischen liegt. Die Autorin erinnert in kurzen Sätzen nochmal an das damalige Geschehen. Wohl punktiert und nicht nervig.
     
    Elisabeth muss sich also vorm Hexenrat verantworten und es wird darüber entschieden, ob sie aufgenommen wird, oder verbannt wird. Ihr Stigma, welches sie unsterblich machte, hat sie auf John übertragen. Letzteres sollen aber nur engste Vertraute wissen. Schon gar nicht Blackwell, der natürlich weiter nach Elisabeth fahndet.
     
    Im letzten Band kommt es also zur alles entscheidenden Schlacht zwischen Blackwell und Elisabeth und deren Leute. Auf Blackwells Seite stehen wesentlich mehr Anhänger und die Leute rund um Elisabeth können diese nicht wirklich leiden. Es gibt dadurch sehr viele Konflikte und Elisabeth wird schon regelrecht zum Antiheld. 
     
    Auch verändert das Stigma zusehends Johns Charakter. Das dadurch beide immer mehr anecken ist vorprogrammiert und passt wunderbar zur Story. Man rätselt, was Blackwell nun wirklich will und wie alles zusammen passt. 
     
    Die Action in diesem Band ist sehr groß geschrieben, aber auch das Zwischenmenschliche fehlt nicht. Ich mochte Bess schon im ersten Band, das tut im zweiten keinen Abbruch. Einfach eine tolle Heldin, die nicht wie der normale Einheitsbrei daher kommt. 
     
    Fakt ist: wer den ersten Witch Hunter gern hat, wird auch diesen hier lieben. Er vereint einfach alles was man braucht, mit einer gehörigen Portion Action!
    Eine sehr lesenswerte Dilogie.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TanjaMaFis avatar

    Zwischen Liebe und Verrat

    Nach ihrem Erfolgsdebüt "Witch Hunter" meldet sich Virginia Boecker nun mit dem zweiten Teil der Serie um die Hexenjägerin Elizabeth Grey zurück. Und dieser verspricht noch mehr Spannung, Action und Gefühle!
    Nach den Ereignissen im ersten Band muss Elizabeth in "Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit" allerdings ohne ihr Stigma und so auch ohne ihre magische Unverwundbarkeit zurechtkommen. John, der an ihrer Stelle unverwundbar ist, steht ebenfalls vor einer großen Herausforderung, denn seine neue Kraft verändert ihn zusehends...

    Seid ihr bereit für ein neues Hexenjäger-Abenteuer im mittelalterlichen England? Dann bewerbt euch gleich für unsere Buchverlosung und gewinnt eines von 10 Exemplaren von "Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit"

    Mehr zum Inhalt
    Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?

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    Mehr zur Autorin
    Virginia Boecker hat an der University of Texas Englische Literatur studiert. Vier Jahre lang lebte sie in England, um sich mit jedem kleinen Detail des Englischen Mittelalters vertraut zu machen, was sich in ihrem Debütroman "Witch Hunter", der im März 2016 in Deutschland erscheint, niederschlägt. Neben Literatur und mittelalterlichem Adel begeistert sich die Autorin unter anderem für Kunstmuseen, Laufen und The Smiths. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Hund in Portland, Oregon.

    Gemeinsam mit dtv verlosen wir 10 Exemplare von "Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit" unter allen, die sich bis zum 20.11.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Aufgabe lösen:

    Als Hexenjägerin ist Elizabeth Grey mit einem Stigma gezeichnet, das sie unverwundbar für Magie macht. Jetzt könnt ihr selbst zum Hexenjäger werden! Denkt euch ein Hexenjäger-Symbol aus, malt es auf euren Körper und ladet ein Foto  (max. 1 MB) davon hoch.

    Bei der Gestaltung eures Hexenjäger-Symbols seid ihr vollkommen frei! Ihr könnt euch an den Covern der "Witch Hunter"-Reihe orientieren, aber auch ein ganz eigenes Symbol erfinden. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und überrascht mich mit euren Hexenjäger-Symbolen! Natürlich könnt ihr euch die Körperstelle, auf die ihr das Symbol malt, selbst aussuchen. Wenn ihr es lieber nicht auf euren Körper malen wollt, ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn ihr es auf ein Stück Papier malt.

    Ich freue mich schon auf eure Ideen!

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