Virginia Boecker Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit“ von Virginia Boecker

Zwischen Liebe und Verrat.Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?

Gelungener zweiter Band, der sich aber zu Beginn etwas zieht. Den ersten Band sollte man auf jeden Fall noch gut in Erinnerung haben.

— Azalee
Azalee

Ein schöner Abschlussband, der etwas Zeit braucht, bis er in Schwung kommt

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

Zum Ende hin richtig spannend!

— Leoniexoxoxo
Leoniexoxoxo

Guter Abschluss!

— Glimmerchen
Glimmerchen

Hat mir leider nicht so gut gefallen wie der erste Teil. Hatte Längen und die Protagonisten haben mir nicht mehr gefallen.

— zessi79
zessi79

Die Autorin hat es geschafft unglaublich viele unerwartete Wendungen einzubauen, egal ob kämpferische, gefühlvolle oder aufregende

— lisasbooks
lisasbooks

Der erste Teil hat mir besser gefallen, erst in der zweiten Hälfte wurde es spannend.

— darkshadowroses
darkshadowroses

Ein spannender 2. und abschließender Band! Ich fand die Mischung aus historischem Roman und Fantasy echt gut!

— Melodycookie
Melodycookie

Gute Fortsetzung

— papaschluff
papaschluff

Bang, Boom, Bang zum Zweiten. Elizabeth hat ihr Stigma nicht mehr und John verändert sich mehr denn je. Und Blackwell ist ja auch noch da...

— Sturmherz
Sturmherz

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  • Gelungener zweiter (Abschluss)Band

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    Azalee

    Azalee

    29. March 2017 um 19:05

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit ist der zweite (und letzte) Band von Virginia Boeckers Reihe. SCHREIBSTIL: Das Buch ist wie auch schon der erste Band sehr leicht und schnell zu lesen. Gerade am Anfang hat sich alles aber irgendwie ein bisschen gezogen und ich habe etwas Zeit gebraucht, bis ich wieder in der Geschichte angekommen bin. Die Handlung aus dem ersten Band wir nur angedeutet, vieles habe ich auch schon wieder vergesssen. Es ist auf jeden Fall ratsam, den ersten Band noch einmal zu lesen, wenn man kaum noch etwas weiß (so wie ich)ABER: grundsätzlich finde ich so etwas nicht schlecht, ich hasse Bücher bei denen der gesamte Inhalt des ersten Bandes im zweiten nochmal durchgekaut wird. Für den Schreibstil gebe ich 4/4 Sterne.HANDLUNG: Die gesamte Handlung dreht sich im Grunde um die Vernichtung Blackwells. Elizabeth und die anderen müssen dafür trainieren,  allerdings scheint sich ein Verräter in Harrow zu befinden. Zudem ist Elizabeth ohne ihr Stigma völlig auf sich allein gestellt und zwischen ihr und John bahnen sich deshalb einige Probleme an. Nach einem schleppenden Anfang fand ich die Handlung gerade zum Ende hin sehr spannend. Aber dann gab es auch einige Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet habe.Etwas blöd fand ich allerdings, dass sich das Schicksal einer Person wiederholt hat. Klar, die Lösung so war die naheliegendste (die andere hingegen wäre mutig gewesen), aber eine kreativere Lösung hätte ich schön gefunden. Die Liebesgeschichte kam bei mir nicht immer so richtig an, hat aber teilweise für das nötige Drama gesorgt. Für die Handlung gebe ich ebenfalls 4/4 Sterne. FIGUREN: Fast alle der Figuren sind uns schon aus dem ersten Band bekannt. Elizabeth steht weiterhin im Mittelpunkt und hadert mit ihrem Schicksal. Manchmal fand ich sie aber extrem stur, genau wie John. Er war fast die einzige der Figuren um Nicholas und Elizabeth, die eine Entwicklung durchmacht, die anderen blieben eher blass. Die "neuen" Personen (die aber teilweise auch schon im ersten Teil erschienen sind) waren dagegen sehr interessant und hatten jede ihren eigenen Charakter, mal mehr mal weniger ausgeprägt. Für die Figuren gebe ich ebenfalls 4/4 Sterne. FAZIT: Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert für alle, die den ersten Band bereits kennen. Auch wenn im Grunde klar ist, worauf es hinausläuft, war es doch unterhaltsam. Zudem kommen einige neue Figuren vor oder wir lernen sie von einer anderen Seite kennen. Das ist aber keineswegs bei allen so. Gerade Elizabeth, Fifer, Nicholas, Skyler und Peter entwickeln sich nicht wirklich weiter. Insgesamt gebe ich 4/4 Sterne.

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  • Ein schöner Abschlussband, der etwas Zeit braucht, bis er in Schwung kommt

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    20. March 2017 um 19:49

    Klappentext „Zwischen Liebe und Verrat. Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?“   Gestaltung Durch die helle Gestalt des Mädchens, das mit dem beigefarbenen Hintergrund zu verschmelzen scheint, wirkt das Cover sehr geisterhaft. Ich finde vor allem das Schwert, das den Titel durchbohrt, sehr cool. Ansonsten ist das Cover sehr schlicht gehalten, wodurch der Blick auf die wenigen Motive gelenkt wird. Die Vögel, die um das Mädchen fliegen, gefallen mir auch sehr gut, da sie mit ihrer schwarzen Farbe einen starken Kontrast zum hellen Hintergrund darstellen und der Blick schnell zu ihnen wandert.   Meine Meinung Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten hatte mir der erste Band der „Witch Hunter“-Dilogie aufgrund der Überraschungsmomente und der spannenden Handlung sehr gut gefallen. Nun war ich natürlich gespannt, wie sich die Geschichte in „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ auflösen würde. Würde Protagonistin Elizabeth es schaffen, Blackwell endgültig zu besiegen? Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Elizabeth und John? Ich war froh, dass am Anfang dieses zweiten Bandes ein kleiner Rückblick auf die Geschehnisse des ersten Bandes gegeben wurde. So war ich dieses Mal sehr schnell in der Geschichte drin.   Spannend fand ich, dass vor allem die beiden Protagonisten Elizabeth und John sich charakterlich entwickelt haben und sich stark vom ersten Band unterscheiden. Elizabeth ist durch den Verlust ihres Stigmas angreifbarer und schwächer als zuvor. John hingegen wurde unnahbar und stärker. So sind die beiden Figuren nicht nur sehr verschieden zu ihrem Auftreten im Vorgängerband, nein, sie unterscheiden sich auch voneinander. So wird ein interessantes Spannungsfeld geschaffen, das ich beim Lesen mit Interesse verfolgt habe.   In „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ steht der finale Kampf gegen Blackwell an. Auf diesen habe ich wirklich gebannt hingefiebert. Allerdings empfand ich den Beginn der Handlung als etwas gedehnt und langwierig. Die Geschichte fixiert sich sehr auf Strategieplanung und Kampftraining, einzig die Thematisierung der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten hat mich hier wirklich fesseln können. Es hat so etwas gedauert, bis ich wirklich das Gefühl hatte, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen könnte, aber als es dann soweit war, habe ich den zweiten Band der „Witch Hunter“-Dilogie in einem Rutsch verschlungen. Das Finale hat mir sehr gut gefallen, denn es wurde dann sehr aufregend und spannend.   Die Figuren in „Herz aus Dunkelheit“ waren auch alle sehr schön ausgearbeitet, denn nicht nur die Haupt-, sondern auch die Nebenfiguren haben ganz eigene Hintergrundgeschichten oder Geheimnisse mit sich herumzutragen. So wird den Figuren Tiefe verliehen. Zudem hat es mir besonders gefallen, dass Elizabeth sich in diesem Band dann nochmals weiterentwickelt hat. Sie geht endlich ihren eigenen Weg und findet zu sich selbst. Diese Entwicklung innerhalb dieses Abschlussbandes hat mir richtig gut gefallen.   Fazit „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ ist ein guter Abschluss der „Witch Hunter“-Dilogie, der vor allem mit seinem rasanten Ende überzeugen kann. Nachdem sich die Handlung am Anfang etwas in die Länge gezogen hat, nimmt sie Fahrt auf und wird aufregend. Die Figuren bieten hierbei sehr viel Spannungspotenzial, denn gerade Elizabeth und John haben sich sehr entwickelt. Auch die Nebenfiguren können dabei überzeugen, denn sie sind genauso ausführlich ausgearbeitet wie die Protagonisten. 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Witch Hunter 2. Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit

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  • Witch Hunter- Herz aus Dunkelheit

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    mxlloex

    mxlloex

    17. March 2017 um 18:29

    Beide Bücher sind wirklich gelungen. Ich war ehrlich gesagt etwas traurig als ich mit beiden Büchern fertig war....  Ich liebe die Story und nahezu alle Charaktere. Ungeschlagen bleiben aber Elizabeth, Skyler und Fifer. Ich finde den zweiten Teil ein bisschen fesselnder als den ersten. Krasse Wendungen und ein unvorhersehbares Ende. Mein absolutes Lieblingsbuch!

  • Kommt leider nicht an den ersten Teil ran...

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    zessi79

    zessi79

    13. March 2017 um 13:42

    Inhaltsangabe: Zwischen Liebe und Verrat. Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?   Meinung: Ich habe den ersten Band der Reihe geliebt und habe mich so auf diesen zweiten Band gefreut. Leider hat mich der zweite Band enttäuscht, da er sich ziemlich in die Länge gezogen hat. Der Anfang hat mir noch super gefallen, in der Mitte hatte sich die Geschichte dann in die Länge gezogen und das Ende war spannend, hat mich aber nicht ganz überzeugen können. Zudem hat mir die Entwicklung der Protagonisten absolut nicht gefallen. Elizabeth ist absolut naiv, aber das ging ja noch so weit okay, aber die Entwicklung von John habe ich nicht verstanden. Warum hat sich verändert hat und dann wieder nicht, das konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Der Schreibstil hat mir, wie auch im ersten Buch super gut gefallen, das Buch lässt sich schnell lesen. Die Protagonisten sind auch gut beschrieben und bis auf die oben genannten Punkte haben mir die Protagonisten auch gut gefallen und sie sind bildlich beschrieben. Es gab auch einige neue Charaktere zum ersten Band, diese fand ich besonders toll. Das Ende des Buches war dann richtig spannend und ich wollte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Leider hat mir das Ende nicht so gut gefallen, aber es war okay. Trotz allem habe ich ein gutes Buch gelesen, das aber leider nicht an den ersten Teil rankommt. Vielleicht habe ich aber auch aufgrund des tollen ersten Bandes einfach zu viel erwartet.   Fazit: Leider hat mir der zweite Teil der Reihe nicht mehr so gefallen. Hatte Längen und die Entwicklung der Protagonisten hat mir nicht gefallen.

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  • Leider nicht ganz so gut wie der 1 Teil

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    darkshadowroses

    darkshadowroses

    20. February 2017 um 19:10

    Das Cover Das Cover finde ich nicht ganz so toll wie auf dem ersten. Aber trotzdem finde ich es schön. Das einzige was mir nicht gefällt sind die Haare und das Gesicht bzw. der Gesichtsausdruck des Mädchens. Ihre Augen sind sehen so rot aus, als wäre sie total übermüdet. Meine Meinung Der erste Teil war einer meiner liebsten Bücher aus 2016, ich habe es wahrlich verschlungen und konnt es nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe so auf den zweiten Teil hingefiebert und dann kam er endlich raus und wie es dann immer ist, habe ich ihn erstmal nicht gekauft, dann aber recht schnell zu Weihnachten geschenkt bekommen. Und nun habe ich ihn gelesen, und muss leider sagen das er nicht an den ersten Teil heranreicht. Vielleicht liegt es daran, das mir der erste so herausragend gefallen hat. Aber im zweiten konnte ich irgendwie nicht viel davon wiederfinden. Zumindest am Anfang nicht, wo wir jetzt auch mal anfangen. Eigentlich ging es ganz gut los, ich konnte mich nicht mehr recht an alles erinnern, was im ersten Teil passiert war und wurde wieder etwas in die Geschichte hereingebracht. Allerdings hielt dieser Zustand etwas lange. Um genau zu sein fast die Hälfte des Buches. Es nimmt kaum an Fahrt auf, die Charaktere machen immer das gleiche. Elizabeth war leider nicht mehr ganz so taff und mutig am Anfang, das wurde dann im Laufe des Buches aber wieder besser. Und es hat ja auch zu ihrer Situation gepasst. Trotzdem hat es mich etwas gestört. Wer mich aber total genervt hat, war John. Im ersten Teil mochte ich ihn wahnsinnig gerne und einen ziemlich langen Teil im zweiten Band konnte ich ihn einfach nicht ausstehen. Es war geradezu schlimm mit ihm, aber es hat sich auch wieder gebessert, auch wenn mir der Grund etwas zu Plötzlich war. Ab der Hälfte des Buches verwandelte es sich dann aber wieder in dieses Werk, das ich beim ersten Teil so sehr geliebt hatte. Es wurde spannend, man konnte wieder mitfiebern und fühlen. Es waren auch ein paar neue Charaktere dabei, die leider zwar etwas blass geblieben sind, mir aber trotzdem gut gefallen haben. Das Ende war schön und kann gerne so stehen bleiben. Am Schluss kann ich sagen, dass es ein gutes Buch war, das aber leider nicht an den grandiosen ersten Teil heranreichen konnte, deswegen bekommt es von mir: 3 von 5 Sternen

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  • Mein Herz gehört nicht nur der Dunkelheit, sondern der gesamten Dilogie mit Band1 & 2!

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    Floh

    Floh

    13. February 2017 um 04:15

    Nachdem ich dem unaufhaltsamen Suchtfaktor zum Auftakt dieser grandiosen Dilogie „Witch Hunter“ der englischen Fantasy-Autorin Virginia Boecker regelrecht unterlegen bin, habe ich mich umso mehr auf die langersehnte Fortsetzung „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ gefreut. Es musste einfach weitergehen und dieser Epos fortgesetzt und beendet werden. Alle Anzeichen standen auf Grün. Jetzt ist dieser zweite Band, dieser zweite fortsetzende Bann dieses unglaublichen Leseerlebnisses endlich da! Dem Leser erwartet wie gewohnt und erhofft auch hier eine sagenhafte Welt und das Ringen zwischen Liebe, Unsterblichkeit, Gefahr, Macht und Gabe. Der Reiz des Verbotenen, ein Bann der gebrochen wird, eine Fügung, der man sich hingeben muss… Emotional, düster, atemberaubend und mächtig. Ein Buch von großer Atmosphäre, Mystik, Sagen, Romantik, Flair und größten Emotionen und Gefahren… Für mich als Vampirromanleserin verlautet auch dieses Werk all dass, was ich in einer guten Fantasy mit (verbotener) Liebe und dem Zerreisspiel der Gefühle erwarte. So ein Buch gehört in meine Fänge… Sogar ganz ohne Vampire aber mit dem gleichen unglaublichen Charme unbeschreiblichen Gegensätzen die sich anziehen. Gefunden und erschienen im dtv Verlag (https://www.dtv.de/) Inhalt: „ Zwischen Liebe und Verrat. Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?“ Kurz zur Handlung aus Band 1 und zum Übergang der aktuellen Handlung: In Band 1, dem sensationellen Auftakt einer neuen Fantasy-Ära „Witch Hunter“ erfährt und erleidet und erlebt der Fantasy-Leser alles, was das Genre History-All Age-Young Adult-Magic-Romance-Fantasy zu bieten hat. Eine hiesige Zeitung hat es einmal kurz so beschrieben: „Rosamunde Pilcher trifft Shades of Grey und Hexenwelt“. Doch so leicht kommt dieses Buch nur mit dieser einfachen Aussage bei mir nicht davon... Die Dilogie „Witch Hunter“ und vor allem „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ im Besonderen, bietet so viel mehr. Im ersten Teil sind mir Elizabeth und John, aber auch Skyler und Fifer regelrecht ans Herz gewachsen. Manchmal wollte ich Elizabeth einfach nur packen und rütteln um ihr den Weg zu ihrem Glück aufzuzeigen. Dadurch, dass sie trotz allen Argwohns der anderen, ihr Stigma an John übertragen hat, um ihn zu retten, hat sie sehr viel Stärke bewiesen, dadurch hat sich das Rollenverhältnis und das Blatt um Anglia im mittelalterlichen Osten Englands gewendet… Die Hauptprotagonistin hier im Buch ist die junge Jägerin Elizabeth Grey. Sie wird gefürchtet von Hexen und Magiern, denn niemand sonst hat die Fähigkeit mit einfachsten Mitteln einen Hexer zu überwältigen oder gar seiner Mächte zu berauben oder ihn zu töten. Doch Elizabeths Leben ist längst nicht so einfach gestrickt wie das gewöhnlicher Teenager. Elizabeth darf sich nicht in den jungen Mann verlieben, für den ihre Herz schlagen will… Elizabeth wird geachtet, geächtet und gefürchtet sogleich. Sie jagt und wird dabei selbst zur gejagten. Von ihrem Meister Blackwell hat sie viel gelernt, doch nun soll sie gegen ihn, der ihr so viel Wissen und Weisheit mit auf den Weg gegeben hat, kämpfen… Nach ihrer Rettung stand Elizabeth in der Schuld des Magiers Nicholas Perveli , der Anspruch auf die junge und verwundete Jägerin erhoben hat. Auch andere haben längst erkannt, welch wichtige Rolle Elizabeth Grey mit ihrer Herkunft und Gabe in dem ganzen Krieg der Mächte spielt, Nicholas will diese Macht für seine Zwecke nutzen… Elizabeth geht in den Kampf gegen Blackwell, doch ihre Waffen sind andere, nachdem sie ihr Stigma auf John übertragen hat um den Heiler vor dem Tod zu bewahren. Sie schenkt ihm sein Leben und muss dafür von ihrer Macht einbüßen, was neue und gefährliche Gefahren bringt und eine völlig neue Strategie und Kampfplanung notwendig macht. Die Fortsetzung nach Band 1 mit „Witch Hunter – Herz aus Dunkelheit“ knüpft rasch an dem recht offenen Ende von Band 1 an und lässt den gespannten und infizierten Leser „nach haue kommen“. … Ein gewohnt und liebgewonnenes großes Wechselbad der Gefühle und Gefahren. Eine Gratwanderung hinter grandiosen historischen Kulissen im alten England und mit viel Atmosphäre und unvorhersehbaren Ereignissen und Wendungen zu einem fulminanten und grandiosen Abschluss dieses Zweiteilers! Über Umwege und große Hürden, gespickt mit Gefahren und Hindernissen haben Elizabeth und John doch ihre Liebe zueinander erkämpfen können. Das Band zwischen ihr und ihm scheint schon sehr früh eng geknüpft worden zu sein, doch die Übertragung des Stigma auf John macht es den beiden schwer, sich in ihren neuen Rollen zu finden. Die Angst, den anderen zu verlieren ist gewaltig und lässt den Leser mit den beiden leiden und lernen. Anglia wird von bösen Mächten beherrscht, Rockwell muss bekämpft werden. Auch John erkennt schnell, dass dieser Krieg andere Ausmaße annehmen wird und das er Elizabeth nicht nur für sein Herz braucht, sondern auch, dass Anglia und die Welt lange auf dieses Zusammentreffen gewartet hat um das Land endlich frei zu bekommen. Eine große Aufgabe, die es zu meistern gilt. Neben Kämpfen, Strategien und Gefahren durchfluten wir eine Welt aus magischen Sagen, Anekdoten, Botschaften und der großen Kunst sich in ein Gefühl aus Liebe, Anziehung und Verderbnis zu verlieren. Hinter historischen Kulissen mit sagenhaften Settings und sehr viel Emotionen Das Glück der beiden scheint nach den ersten Strapazen und Abenteuern fast perfekt zu sein. Doch diese Ruhe scheint nur von kurzer Dauer zu sein. Schon bald wird wieder nach deren Leben getrachtet. Sie müssen sich entscheiden. Elizabeth hat sich von ihrer Gabe, ihrer Kraft und Stärke für John losgesagt. John gewinnt sein Leben, wird dadurch aber auch mächtiger und unverwundbar. Ein Rollentausch, der sie zu zerstören beginnt und Elizabeth und John entzweit. Das Paar muss sich entscheiden. Für das Land, oder für die Liebe. Welche Opfer sind sie bereit zu bringen? Und weshalb taucht diese neue zerstörerische Macht gerade jetzt nach all der Ruhe wieder auf? Was wurde den beiden prophezeit? Gibt es einen Weg aus dieser gefährlichen Spirale? Ist für diese Liebe keine Zukunft bestimmt? Lässt sich das Unheil aufhalten?... Nervenaufreibend, fesselnd und mit sensationellem Gefühl. Ich bin mitgerissen, hingerissen und völlig eingenommen von der Hexenjägerin und dem Heiler, ihrer Liebe und ihrem Kampf um das Böse! WOW. Diese Fortsetzung erfüllt all die Erwartungen, die Band 1 an eine Fortsetzung dieser Geschichte gelassen hat. TOP! Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich meine Euphorie kaum im Zaum halten kann, so erging es mir schon bei dem sagenhaften und grandiosen Auftakt „Witch Hunter“ zu diesem mittelalterlich-altenglisch-atmosphärischen Fantasy-Zweiteiler. Prickelnde Gefühle, Nervenkitzel, Kopfkino, Emotionen, Schweißperlen, Hingabe, Liebe und grandiose Kulissen… etc… Und so ist auch bei der Fortsetzung „Herz aus Dunkelheit“, wie der Titel bereits vermuten lässt, von der englischen Jugendromanautorin Virginia Boecker, alles dabei, was Fantasy-Romace-Leserherzen höher und höher schlagen lässt: Ein mehr als attraktiver und anziehender junger Heiler (John) mit einer neuen Stärke (er erhält Elizabeths Stigma und wird unverwundbar und erlangt Macht), eine grandiose und atmosphärische Kulisse (alte Gassen und die Unterwelt Londons, Anglia, der Osten Englands in mittelalterlicher Zeit und Architektur), atemberaubende, adrenalinkickende und nervenaufreibende Spannung (der Kampf um Blackwell, die Rettung Anglias, die bösen Mächte, die Intrigen und das Böse, ein Kampf um das Leben der Charaktere) und natürlich wahre und tiefe Liebe (die auf einem Drahtseil balanciert) in einer Fortsetzung, die dem ersten Band in Nichts nachsteht (gleiche unglaubliche Atmosphäre und gleiches mitreißendes Leseerlebnis mit jeder Faser). Ein großes Wechselbad der Gefühle und Gefahren. Eine Gratwanderung hinter grandiosen Kulissen und mit viel Atmosphäre! Hach, was habe ich diese Fortsetzung herbeigesehnt! Schwärm* Als mein bestelltes Buch eintraf, habe ich es im Genuss der Lesevorfreude tatsächlich noch einige Wochen, gar Monate, unangetastet im Regal stehen lassen. Jetzt erschien mir der perfekte Zeitpunkt mich wieder einmal im Genre Fantasy fallen zu lassen und in eine andere Welt abzutauchen. Der perfekte Lesemoment, das perfekte Buch, die beste Fortsetzung und ein runder Abschluss. Es war wie dieses typische und oft zitierte „Nachhausekommen“, sofort waren all die positiven Lesegefühle aus Band 1 wieder da und ich bin nach wenigen Zeilen wieder in Elizabeth Greys Welt versunken. Regelrecht abgeschnitten von der Außenwelt. Wie schön, dass es in der vergangenen Woche so oft grau und mit Ostwind ungemütlich kalt draußen war. Da kam mir dieses Buch mit seinen Lesestunden sehr gelegen! Wenn man eine Geschichte nach dem ersten Band beendet hatte und beim Zuklappen der Buchdeckel und dem letzten gelesenen Wort das Gefühl von Verlust und das dringende Bedürfnis hatte, einfach nur weiterlesen zu wollen, kann das nur für die Tatsache sprechen, dass diese langersehnte Fortsetzung schon lange überfällig war. Nun ist dieser zweite Band zu haben. Meine schiere Begeisterung spricht Bände und hoffentlich für dieses Buch. Eine kleine Perle im undurchschaubaren Fantasy-Genre. Ein Glücksgriff, ein Geheimtipp für sehnsuchtsvolle Leser. Ich würde jedem neugierigen Leser empfehlen, diese Dilogie zusammenhängend zu lesen. Mit Band 2 zu starten würde wenig Genuss und Klarheit bieten. Wenn man sich während des Lesens dieser Fantasy-All-Age-Romantic-Geschichte außerdem immer wieder kopfschüttelnd wundert, wie es einer einzigen Autorin gelingt, eine solch facettenreiche Emotionsvielfalt mit wunderbar gezeichneten Charakteren und deren Geheimnisse und Bestimmungen zu erschaffen und authentisch rüberzubringen, dann kann man schlussendlich nur den Hut vor dieser lobenswerten Leistung ziehen. "Witch Hunter – Das Herz aus Dunkelheit" macht seinem Namen alle Ehre. Voller Geheimnisse, Schicksal, Sehnsucht und Herzschmerz und eiskalten Schauern leidet und liebt man mit Protagonistin Elizabeth und ihren gnadenlosen und aufopfernden Kämpfen und Strategien. Man kämpft und hofft auf ihrer Seite und wächst mit ihren Stärken und Fähigkeiten aus einer Geschichte empor. Aber auch Heiler John begleitet man und stärkt sich an seiner muskulösen Brust, sucht Schutz bei diesem verwegenen Mann, verliert sich in seiner Aura und in seinen Augen und bangt mit ihm um seine einzige Hoffnung und Liebe Elizabeth Grey. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Virginia Boecker hat einen ganz bestimmten Sog, den ich an anderen Vampir- und Gestaltwandlerromanen so schätze. Doch hier gibt es Fantasy mal ganz ohne die gängigen Blutsauger und Vampire oder Werwölfe, ohne typische Klischees und Kitsch, aber mit demselben unbeschreiblichen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Die Wiedergänger haben mich hier sehr überrascht, die Autorin hat hier grandiosen Charme verwoben und mit Fingerspitzengefühl besondere Nuancen und Akzente gesetzt. Mit ihrem mitreißenden, fesselnden, phantastischen und bildhaften Erzählstil ist es ein Leichtes, sich einfach in die Buchstaben fallen und dann treiben zu lassen. Man geht mit der Geschichte, ohne wirklich zu wissen, wohin sie führen wird, und das ist eines der Dinge, die ich an dem Buch so beeindruckend und unvergleichlich finde. Nahtlos knüpft sie an das Ende des ersten Bandes an, welches zwar in sich abgeschlossen wirkte, aber den Schimmer einer Fortsetzung lies. Hier würde ich jedem Leser empfehlen, zuvor unbedingt Band 1 zuvor zu lesen, um das gleiche großartige Leseerlebnis nachzuspüren, wie ich es gehabt und erlebt habe. Wir Leser begleiten die junge Elizabeth, die kein einfaches Dasein zwischen Menschen, Hexen, Heilern, Magiern und Wiedergängern, zwischen Real-Welt und einer Untergrundwelt fristet. Denn irgendwie ist sie weder Fisch noch Fleisch, sie gehört überall ein bisschen hin, aber nirgendwo zur Gänze. Ein dunkles Geheimnis wirft Schatten über die Vergangenheit und Gegenwart. Elizabeth Grey wächst über sich hinaus, sie lernt sich selbst zu beherrschen und ihre Fähigkeiten auch ohne Macht und Gabe des Stigma zu lenken. Ein interessantes Spiel und ein Spiel, welches Nutzen und aber auch neue Gefahren birgt. Nicht nur für die Liebe, sondern auch für das Leben… Gelungen finde ich es, dass die Autorin immer wieder kleine Handlungsspitzen aus dem ersten Band einfließen lässt. So haben sogar Neuleser eine Chance mit Band 2 einen Einstieg in diese fulminante Welt zu finden, was ich jedoch nicht anraten würde. Wobei das Bild dennoch chronologisch erst seine ganze Facette zeigt. Dass dieses Buch dadurch nicht ein einziges Chaos, sondern umso authentischer und komplexer ist, ist schlicht beeindruckend - und vor allen Dingen fesselnd. Virginia Boeckers Schreibstil überzeugt mit real gewordenen Kulissen, lebhaften Bildern, jugendlicher Atmosphäre und Flair. Romantik, Herzschmerz und Schicksal. Dieses Buch ist ein wahrer Glücksgriff und von dieser Autorin möchte man unbedingt mehr und mehr und mehr und mehr lesen. Ihr Stil hat mich für sich gewonnen. Kritikpunkte: Kritik? Nein, nicht hier diesmal nicht… Charaktere: In dieser Fortsetzung trifft man auf alte Bekannte, aber auch neue interessante Rollen kommen hinzu. Besonders der Zwiespalt zwischen John und Elizabeth und auch der Zwiespalt zwischen Anglia, Rockwell und der Liebe haben mich sehr berührt und mitgerissen. Schon in Band 1 bekommt man eine Ahnung davon, welchen Gefahren sich diese Beziehungen stellen müssen, doch erst hier in dieser Fortsetzung bekommen all diese Potentiale die ganze Geballtheit und Aussagekraft. Vor allem die bisher unbekannte Gefahr, die von dem Bösen und auch den Wiedergängern ausgeht, ist nicht zu unterschätzen. …. Nicht nur die atemberaubende Atmosphäre und die Kulissen profitieren von Autorin Virginia Boeckers Schreibkunst, sondern auch jede einzelne skizzierte Figur und jedes einzelne Psychogramm mit seiner unglaublichen Charaktertiefe. Elizabeth Grey hat man in Band 1 bereits kennengelernt und durfte mit ihr und ihrer besonderen gabe kämpfen und eine große Gefühlswelt erleben und erleiden. Ein Zwiespalt, der hier ungeahntes Ausmaß annimmt und neue Dimensionen erreicht. John und sie kommen sich näher, sie hat ihm sein Leben geschenkt und ihre Macht geopfert. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. John wird von einer eiskalten Macht ergriffen, die alles zu zerstören scheint. Elizabeth gerät dadurch an ihre körperlichen und geistigen Grenzen und muss befürchten, diesmal nicht für ihre große Liebe und Hoffnung John da zu sein. Elizabeth scheint auf sich allein gestellt, eine alte Bestimmung fordert ihren Tribut. Nun reift sie heran und muss sich ganz neuen Offenbarungen stellen und ihnen die Stirn bieten. An Flucht ist nicht zu denken, auch wenn sie sich lieber ganz anderen Dingen widmen würde. Man sollte meinen, dass ein solch komplexer Charakter wie Elizabeth Grey und ein so atemberaubender und fesselnder Charaktertyp wie John mit seinen düsteren Seiten und Anziehungen keinen Platz für spannende Nebenfiguren übrig lässt, aber das wäre eine völlig falsche Annahme, denn selbst die Randfiguren haben unfassbar viele Reize. Besonders Skyler und Fifel haben mich wieder wunderbar unterhalten. Rundum stimmig und gelungen. Ein willkommenes Wechselbad aus allen erdenklichen Emotionen und Wesenszügen. Hut ab! Die Autorin: „Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Sie lebte vier Jahre in London, während der sie sich auf jedes kleinste Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für "Witch Hunter", ihren ersten Roman, bildet.“ Fazit: Eine Fortsetzung, wie man sie nur lieben und loben kann. Nun heißt es Abschied nehmen und ich kann kaum glauben und akzeptieren, dass es nun schon alles gewesen sein soll? Schnief* Trotzdem bin ich sehr erfüllt und glücklich diese beiden Teile entdeckt zu haben. Hier meine Rezension zum Auftakt dieses erotisch-fesselnden und mehr als spannenden High-Romance-Fantasy-Epos: https://www.lovelybooks.de/autor/Virginia-Boecker/Witch-Hunter-1198600405-w/rezension/1217955424/

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    • 6
  • Gute Fortsetzung

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    papaschluff

    papaschluff

    12. February 2017 um 15:05

    Elisabeth hat ihr Stigma an John gegeben. Sie hat damit das, was sie als Hexenjägerin ausmachte verloren. Ihre Kraft, ihre Stärke sind fort. Doch John ist nicht mehr der Alte, das Stigma verändert ihn und das nicht in positiven Sinn. Trotzdem stürzt sich Elisabeth in den Kampf, bereit für die, die sie liebt in den sehr wahrscheinlichen Tod zu gehen. Doch genau diese stehen ihr bei und retten ihr Leben. Vorerst... . Mir hat die Fortsetzung der Reihe ganz gut gefallen. Ich muss aber zugeben, ich hatte enorme Startschwierigkeiten und musste immer wieder Lesepausen einlegen. Stellenweise ist es sehr vorhersehbar und ich empfand den Schreibstil als holperig und das Lesen war oftmals sehr mühsam. Das war in Band 1 definitiv nicht der Fall. Das Buch endet jedoch wirklich gut und versöhnt mich dadurch wieder etwas. Es ist auch wirklich spannend und die Story gefällt mir auch sehr gut, aber irgendwie gelang es der Autorin hier nicht richtig, mich denn Bann des Buches zu ziehen. Daher kann ich hier nur 3 1/2 Sterne für das Buch abgeben.

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  • Magie, ein verlorenes Stigma und alles kommt anders als erwartet

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    Sturmherz

    Sturmherz

    10. February 2017 um 21:19

    Elizabeth hat ihr Stigma hergegeben, damit sie John retten kann. Trotzdem aber muss sie den Kampf gegen den mächtigen Magier Blackwell weiterführen, sie weiss, nur sein Tod wird alles verändern und die grosse Unruhe zum Stillstand bringen. Sie muss lernen wie es ist ohne ihr Stigma zu leben, verwundbar zu sein und dann verändert sich auch noch John und nicht zum positiven... Der zweite Teil der Witch Hunter Reihe fand ich gut, leider aber nicht so hammer wie der erste Teil. Trotzdem wollte ich weiterlesen, mich hat Elizabeths und Johns Schicksal nicht losgelassen.

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  • Besser als Teil 1

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    czytelniczka73

    czytelniczka73

    08. February 2017 um 08:36

    "Erst verlangte Nicholas von mir,dass ich mich von der Prophezeiung einer Seherin leiten ließ,jetzt erwartet er.dass ich fremde Männer über mein Schicksal entscheiden lasse." Inhalt: "Zwischen Liebe und Verrat.Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung?" Meinung: Wenn ich ganz ehrlich sein will,muss ich gestehen,dass ich den ersten Band zwar nett fand,keineswegs aber begeistert war...Ich war mir damals auch nicht sicher,ob ich die Fortsetzung überhaupt lesen will.Und jetzt bin ich sehr froh,dass ich es doch getan habe,es hat mir nämlich sehr gut gefallen.Alles was im Band 1 geschehen ist ,hat natürlich Folgen und wird in diesem Band zu Ende geführt.Die Geschichte ist dadurch viel komplexer,interessanter und spannender geworden.Blachwell hat an der Macht geworden und ist noch größere Gefahr,Elizabeth muss sich für ihre Vergangenheit als Hexenjägerin verantworten und hat nicht gerade viele Menschen ,die hinter ihr stehen,John kann mit der Macht der Stigma nicht umgehen...Alles verändert sich...Die Geschichte ist sehr temporeich und hat viele überraschende Wendungen,es tauchen Personen aus Band 1 auf mit denen man gar nicht gerechnet hat und man weiß überhaupt nicht ,wem man noch vetrauen kann.Elizabeth hat mir in diesem Band sehr gut gefallen.Bei dem Verrat und Feindlichkeit ihr gegenüber bricht sie nicht zusammen,sondern gewinnt an Stärke und setzt sich durch.Vielleicht ist sie ein bisschen stur und natürlich macht sie auch Fehler,aber mir ist eine Protagonistin die handelt viel lieber,als eine die sich in eine Ecke verkriecht und jammert.Bei den ganzen Wendungen gabt es natürlich auch paar Lösungen (vorallem zum Schluß),die mich nicht ganz überzeugt haben,weil sie zu einfach und bisschen unlogisch waren,aber im Ganzem war das ein gelungener Abschluß.

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  • Eine gelungene Fortsetzung

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    Artemis_25

    Artemis_25

    06. February 2017 um 17:23

    Was für ein ereignisreicher, spannender, nervenaufreibender zweiter Teil. Ich habe mich schon nach den ersten Seiten wieder in der Welt von Witch Hunter Zuhause gefühlt, den wohlvertrauten Figuren sei Dank. Aber es gibt auch ein paar neue Charaktere kennenzulernen, ebenso wie es gilt die alten noch Mal in ganz neuem Licht zu sehen. Kaegan, eine von den „Neuen“ ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen mit ihrer forschen, direkten Art. Zum Feind möchte ich sie allerdings nicht haben. Malcolm macht in diesem Band eine ziemlich große Entwicklung durch. Der einstige König Anglias lernt nach und nach aus seinen Fehlern. Er hat mich definitiv positiv überrascht. Elizabeth muss ebenfalls umdenken, einiges neu erlernen, denn sie kann sich ja schließlich nicht darauf verlassen, dass ihr Stigma ihre Wunden heilt. Dafür braucht sie schon ein Weilchen, was ich nur realistisch finde. John dagegen hat jetzt ihr Stigma am Hals, was auch für ihn eine enorme Umstellung bedeutet, denn es scheint ihn stark zu verändern, macht ihn furchtloser, überheblicher. Er scheint gar nicht mehr er selbst zu sein. Die Auswirkungen, die das auf seine Beziehung zu Elizabeth hat, sorgen ganz schön für Gefühlschaos und Herzschmerz, was sehr gut rübergebracht wird. Die Liebesgeschichte rund um die beiden bekommt hier auch durch die ganzen Strapazen und Komplikationen noch mehr Tiefe als im ersten Band. Ich habe sehr mit ihnen mitgefiebert, gehofft, dass sie das alles heil und vor allem zusammen überstehen. Elizabeth tritt in „Herz aus Dunkelheit“ mehr in die Öffentlichkeit. Jetzt weiß nicht nur ein kleiner Kreis um Nicholas, dass sie mal eine Hexenjägerin gewesen ist. Das sorgt ganz schön für Gegenwind unter Blackwells Gegnern, in deren Reihen sie sich gerade aufhält. Sie muss sich einer Anhörung stellen, denn ein Großteil traut ihr nicht. Gleichzeitig macht Blackwell Jagd auf sie bzw. auf ihr Stigma. Weshalb, das gilt es herauszufinden. Problematisch daran ist jedoch, dass Elizabeth das Stigma gar nicht mehr besitzt. Das führt zu einer Reihe an Einschränkungen, die die Geschichte nur umso spannender machen. Elizabeth darf sich nicht verletzen, nicht zeigen, dass sie nicht mehr ganz so gut kämpfen kann und John darf das genaue Gegenteil nicht offenbaren. Sehr schwierig, denn John entwickelt sich zu einer regelrechten Kampfmaschine und will gerade zeigen was er nun kann. Eine üble, aber spannende Ausgangslage, wenn man dazu noch bedenkt, dass ein Verräter in den eigenen Reihen sitzt. Zwischendurch wurde ich immer wieder durch unvorhergesehene Wendungen überrascht und mir war bis ganz zum Schluss nicht klar wie sich alles auflösen würde. Ich habe ziemlich um Elizabeth und ihre Freunde bangen müssen, denn es sah wirklich nicht allzu rosig für sie aus. Es gibt dann aber doch ein Happyend, kein vollständiges, aber ein Happyend. So mag ich es auch am liebsten, denn es kann schließlich nicht alles super ausgehen, das wäre unrealistisch. Außer ein paar Längen und Durststrecken zwischendrin, bei denen man das Erzähltempo etwas hätte anziehen können, bin ich sehr zufrieden mit dem Buch. Für mich wirkt es so, als wäre Elizabeths Geschichte abgeschlossen. Eine Fortsetzung müsste es also nicht unbedingt geben; sollte ein dritter Teil rauskommen, wäre ich aber dennoch neugierig und würde ihn lesen. Trotz einiger Längen ist der Autorin eine gute Fortsetzung gelungen. Die neuen wie auch die alten Charaktere haben mich in ihren Bann geschlagen. Ich habe ihre Entwicklung mit Spannung verfolgt und mit ihnen mitgefiebert. Johns und Elizabeths Beziehung erlebt ihre Höhen und Tiefen und wächst daran, das hat mir gut gefallen. Eine Menge Unvorhergesehenes hat mich zudem immer wieder überraschen können. Wer Teil 1 schon verschlungen hat, der ist mit seinem Nachfolger bestimmt auch sehr glücklich, also unbedingt lesen!

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  • Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    jojo-lesemaus

    jojo-lesemaus

    05. February 2017 um 14:12

    Eine gut gelungene Reihenfortsetzung! Das schöne an einem Zweiten Band oder allgemein an Folgebänden ist für mich ganz eindeutig, dass es wie heimkommen in eine vertraute Welt zu vertrauten Charakteren ist. Vor allem da es noch nicht lange her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, konnte ich einfach direkt anschließen und mit den mir liebgewonnenen Personen ihr Abenteuer erleben. Besonders toll hat mir an diesem Buch gefallen, dass ausnahmslos alle Handlungsstränge, die im ersten Band begonnen wurden auch weitergeführt wurden und nicht einfach in Vergessenheit gerieten. Außerdem haben auch dieses Mal die Charaktere wieder wunderbar zusammen gespielt. Es kam zu vielen Überraschungen und vielen herzerwärmenden Momenten. Die Geschichte lässt einen so viel Glauben und dann kommt es doch ganz anders. Diese Momente konnten mich vor allem überzeugen. Was mir an dem Buch wiederum nicht so gut gefallen hat, war dass die Elemente mit Magie und Zauberei in diesem Teil deutlich zugenommen haben, und diese Richtung ja nun leider nicht so meins ist. Das war mir dann teilweise etwas zu viel, weil ich mich auch in diesen ganzen Fantasy Situationen nicht so schön verlieren konnte wie im Rest der Handlung. Außerdem wurde auch hierbei versucht mit dem Überraschungsmoment zu Arbeiten, was mich nicht überzeugt hat, weil ich einfach zu wenig in diese Richtung gedacht habe und deshalb in diesen Situationen auch nicht so mit gefiebert habe. Außerdem bestand ein großer Teil aus heftigen Kampf Szenen, die die Geschichte mit geprägt haben aber auch etwas kürzer gehalten werden könnten. Das Ende konnte mich dann aber wieder total von sich überzeugen und hat mir sogar Tränen in die Augen getrieben. Insgesamt ist es eine gelungene Fortsetzung, die mich gespannt auch den dritten Teil zurück lässt.

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  • Witch Hunter - ein Herz aus Dunkelheit

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    smil3everyday

    smil3everyday

    03. February 2017 um 15:50

    Achtung enthält ----------Spoiler------------- zu Band 1 Inhalt Elizabeth hat John das Leben gerettet, indem sie ihm ihr Stigma übertrug. Doch das Stigma zu besitzen und zu tragen ist alles andere als leicht für John. Die Magie des Stigmas verdrängt seine eigene Magie und lässt John kalt und herzlos werden. Dies fällt nicht nur Elizabeth auf, sondern auch ihren Freunden. Blackwell hebt Truppen aus und verfolgt einen Plan, den Elizabeth und ihre Freunde noch nicht entschlüsseln konnten.  Aber Eines wissen sie, sie sind in Gefahr. Immer wieder werden Anschläge verübt und es scheint als ob Blackwell alles daran setzen würde, Elizabeth wieder zu sich zu holen. Doch aus welchem Grund?  Und was ist mit John? Wird er es schaffen wieder zurück zu seiner Magie und der Liebe zu Elizabeth zu finden? -----------------------------Spoiler Ende----------------------------------- Fazit Erst einmal finde ich es wirklich schade, dass diese tolle Reihe nur eine Dilogie werden soll. Das Buch hat mich ein wenig verwirrt zurückgelassen, aber im positiven Sinne! Es war wahnsinnig spannend und immer wieder hat die Handlung eine unerwartete Wendung genommen. Eine, mit der man entweder nicht gerechnet hatte oder man fest davon überzeugt war, dass das jetzt definitiv nicht passieren würde. Aber nein, es kam dann doch immer wieder anders. In weniger als drei Tagen hatte ich das Buch zu Ende gelesen und es genossen. Die Welt hat mich wieder aufs Neue verzaubert und in ihren Bann gezogen.

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  • Ein toller Abschluss!

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    02. February 2017 um 15:31

    Zusammenfassung Zwischen Liebe und Verrat. Was bleibt der gefürchteten Hexenjägerin Elizabeth Grey, nachdem sie ihr Stigma und damit ihre magische Unverwundbarkeit verloren hat? Ihr Kampfgeist. Und ihre Liebe. Doch nicht alle trauen der ehemaligen Gegnerin. Und was hat John, der Heiler, gewonnen, nachdem die Kraft des Stigmas auf ihn übergegangen ist? Sein Leben. Und eben jene Unverwundbarkeit. Aber diese Kraft verändert ihn. Und schon bald erkennt Elizabeth ihn kaum wieder. Denn seine neue Macht treibt ihn in den tobenden Krieg. Wird Elizabeth John vor dem Sog des Stigmas schützen können? Ohne ihre einstige Stärke, aber mit dem Mut der Verzweiflung? Cover Auch dieses Cover gefällt mir hier wieder viel viel besser als das Englische! Bin echt froh, dass der Verlag das Cover so nicht übernommen hat. Tut mir leid, aber hässlicher geht ein Cover nicht mehr! Das war auch schon beim ersten Band so, dass das englische Cover im Gegensatz zum Deutschen total hässlich ist. Tut mir leid, aber es ist echt so. Das Cover vom zweiten Band ist wieder vom Stil her angelegt zum ersten Band, sehr passend. Abgebildet ist Elisabeth, diesmal ist aber die Schrift rot nicht schwarz. Gefällt mir sehr gut. Kathas Meinung Nachdem ich den ersten Band beendet hatte, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen. Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, als mich mein Verlobter mit dem Buch überrascht hat! Zwar wurde das Buch, im Gegensatz zum ersten nicht so gehyped, jedenfalls kam es mir irgendwie so vor. Aber vielleicht täusche ich mich da auch. Muss gestehen, dass ich diesmal anfangs sehr schwer in die Geschichte reingekommen bin, bzw. es mir sehr schwer fiel einige Namen zuzuordnen. Hätte mir da auf jeden Fall gerne einen kleinen Rückblick gewünscht. Weiß auch nicht so wirklich warum es mir schwer fiel, vielleicht lag es daran, dass ich Band 1 schon eine lange Weile her gelesen hatte?! Kann nicht wirklich sagen warum, die ersten 40 Seiten haben sich für mich so unendlich gezogen, glaub allein dafür habe ich 1 Woche gebraucht 😒😑 Aber dann ging es auf einmal und so langsam wusste ich auch wieder, wer wer ist 😋 Aber auch hier war der Schreibstil der Autorin sehr angenehm und lies sich wirklich sehr gut lesen.   Auch diesmal wird die Geschichte wieder aus der Ich-Perspektive von Elisabeth erzählt. Elisabeth hat im Vergleich zum ersten Band eine sehr große Veränderung gemacht. Sie wirkt auf mich zerbrechlicher und unsicher. Man merkt auch, dass sie ihre alten Taten versucht wieder gut zu machen, auch wenn sie oft nicht zu Ende überlegt, was daraus für Konsequenzen folgen. Interessant fand ich die Beziehung zu John, denn einiges ist jetzt anders. John ist nicht mehr der, der er war und verändert sich immer mehr ins negative aufgrund einer Sache, die ich nicht nennen möchte ohne zu spoilern. Doch zum Glück ist diese Situation nur von kurzer Dauer und man merkt, wie toll er wirklich ist. Aber am liebsten hatte ich den Wiedergänger Skyler, der mich sehr oft zum lachen gebracht hatte, trotz der Ernsthaftigkeit des Buches.  Obwohl ich anfangs echt einige Probleme hatte in die Geschichte reinzukommen und vor allem die vielen Namen zu zuordnen, hat mir das Buch bzw. auch die Reihe sehr gut gefallen. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.

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  • Noch ein Stück besser als Teil 1 - großartig!

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    Damaris

    Damaris

    02. February 2017 um 13:37

    "Witch Hunter" hatte den Charme eines großen historischen Romans mit einer tollen Fantasykomponente. Ich habe die spannende, beständig zu lesende Geschichte sehr genossen. Da war es ganz logisch, dass ich den Abschlussband der Dilogie, "Witch Hunter: Herz aus Dunkelheit", stark herbeisehnte. Er gefiel mir noch etwas besser als der Vorgänger. Die Geschichte startet an einem Punkt, an dem man gut in die Handlung zurückfindet. Existenzielle Punkte werden so wiederholt, dass man sich schnell erinnert. Eine gute Erinnerung an die Charaktere ist von Vorteil, da hier manches ausgebaut wird. Elizabeth ist eine starke Protagonistin, mit der ich mich gerne durch die Seiten schmökerte. Sie ist freundlich und lustig, kann aber auch sehr stur und direkt sein. Das macht sie zu einem kantigen Charakter, der symbolisch für diese Geschichte ist. Elisabeth lebt in einer Art Gewissenskonflikt. Einerseits ist sie ist froh, dass sie mit ihrem Stigma John helfen konnte. Aber nun hat er den Schutzzauber, der immer für ihre Stärke und Unverwundbarkeit verantwortlich war. Sie hätte das Stigma gerne zurück, aus Eigennutz, und auch, weil sie sieht, wie es Johns Charakter verändert. Aus dem ruhigen und mitfühlenden Heiler wird ein kalter und unbarmherziger Kämpfer, der Elizabeth weit überlegen ist. Ich mochte den Konflikt, der sich zwischen den beiden anbahnt. Das geht am Anfang des Buches zügig vonstatten, hält die ganze Handlung über an und wird am Ende etwas schnell gelöst. Ein paar Aneckungspunkte hätte es ruhig noch geben dürfen. Trotzdem gefiel mir gerade dieser Part außerordentlich gut. Der düster-gefährliche Widergänger Skyler bekommt hier eine weitaus größere Rolle, als noch im ersten Band. Er ist zwar nicht mehr ganz so bedrohlich (obwohl, wenn ich's mir recht überlege, er ist schon zum Fürchten!) wie zuvor und wirkt fast schon sympathisch mit seinen flotten Sprüchen. Skyler steht mit seinem Bösewicht-Charme auf der richtigen Seite. Von mir aus hätte er eine eigene Geschichte verdient. Während des Lesens ertappte ich mich öfter bei dem Gedanken: Mensch, ist das gut! Die Geschichte ist sehr spannend und reißt mit - die Schurken sind schön böse -, hat aber immer noch diesen unaufgeregten Touch. Eine hochwertige Sprache passt zur Zeitepoche des 16. Jahrhunderts in England, ist aber gleichzeitig modern ausgelegt. Das Thema der Magie und Zauberei harmoniert wirklich wunderbar mit dem historischen Lesegefühl. "Witch Hunter: Herz aus Dunkelheit" ist ein Buch, in das man völlig eintauchen kann und das sehr zufriedenstellend abgeschlossen ist. Schade, dass die Reihe schon zu Ende ist! Das Fazit "Witch Hunter: Herz aus Dunkelheit" ist ein großartiges Buch! Es übertrifft den sehr guten Vorgänger nochmals um ein Stück und macht die Dilogie zu einer unbedingten Leseempfehlung für alle Leser historischer Fantasy. Es geht (fast) nicht besser. Tolle Charaktere, ernsthafte Bösewichte, Spannung, Magie, Kampf und Liebe - das alles verbindet sich mit einem äußerst angenehmen Lesegefühl von gleichbleibender Intensität. Ich bin beeindruckt! Das Buch erjagt 4,5 von 5 Sterne.

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  • Hervoragender Abschluss

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
    Nightangel050902

    Nightangel050902

    02. February 2017 um 11:29

    Sehr guter Schluß des Zweiteilers, der mir sehr gefallen hat und mir Spaß bereitet hat ihn zu lesen.

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