Rocky Mountain Games

von Virginia Fox 
4,8 Sterne bei15 Bewertungen
Rocky Mountain Games
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Wieder gelungen!

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Ein neuer romantischer, humorvoller Krimi aus Independence. Hat wieder mehr Substanz, aber die Charaktere bleiben immer noch etwas zu blass.

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Inhaltsangabe zu "Rocky Mountain Games"

Marley Spencer hat es fast geschafft. Nach einem Jahr harter Arbeit ist das Computergame, dass sie zusammen mit ihrem Team programmiert hat, beinahe fertig. Auch privat läuft es gut, hat sie doch Ian kennengelernt. Der erste Mann seit langem, der es schafft ihre Neugierde zu wecken.

Ian Thompson hat die vergangenen Jahre damit verbracht, alleine mit den Nachwirkungen seiner Zeit in der Armee klarzukommen. Jetzt fühlt er sich endlich bereit, sich dem Leben zu stellen. Ein besonderer Anreiz ist die Bekanntschaft der bezaubernden Marley.

Unverhofft überschatten gewaltsame Ereignisse ihr Glück. Terroristen verschaffen sich Zugriff auf Marleys System und bedrohen so nicht nur ihre Existenz, sondern auch ihr Leben.
Auf einmal braucht Ian all die Fähigkeiten wieder, die er die letzten Jahre versucht hatte, zu vergessen. Schafft er es, seine eigenen Dämonen zu bezwingen und seine große Liebe zur retten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783906882406
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:376 Seiten
Verlag:Dragonbooks
Erscheinungsdatum:27.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Muhadibs avatar
    Muhadibvor 19 Stunden
    Spannung, Terrorverdacht und Liebe

    Ich liebe den Schreibstil von Virginia Fox. Er ist so flüssig und immer wieder mit witzigen Dialogen.
    Die Charaktere sind immer gut ausgebaut und haben alle so ihre Eigenarten, die sie mir sympathisch machen, sie verbindet auch immer Tiere und ihre Schicksale mit den Charakteren was noch ein Pluspunkt ist.
    Ich liebe die Stadt und ihre Bewohner. Immer passiert was und da tun die Bewohner mir manchmal sogar leid aber ohne diese Spannung und Verwicklungen wären die Geschichten nicht so schön und langweilig wird es mit ihnen definitiv nicht. 
    Ich musste immer wieder lachen und die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite präsent.
    In diesem Band kommen die Charaktere nicht zur Ruhe haben immer wieder Schreckmomente. Die auch mich geschockt haben.

    Hier hat sich wieder ein Bewohner zu einem, dich kann ich nicht leiden Bewohner mit leichtem Hasstendenzen entwickelt.
    So muss das sein.

    Ich bin immer mega gespannt was Virginia Fox sich in den Bänden alles einfallen lässt. Den so einfach kommen ihre Protagonisten nicht davon.

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    Almerivor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Wieder gelungen!
    Terror in Independence

    Nun habe ich doch tatsächlich den 16. Band einer Buchreihe von der Autorin Virginia Fox gelesen. Und ich liebe diese Buchreihe. Ich lasse mich immer wieder gerne nach Independence in die Rockies entführen. Sie schreibt immer etwas romantisches mit einem kriminalistischen Hintergrund. Diesmal war der Terror in dem Örtchen angekommen. Die passenden Protagonisten sind die Game Erfinder, diese sind von einer terroristischen Hackerin ins Visier geraten. Alle Mitbürger von Independence stehen wieder hinter den Opfern und helfen soweit es möglich ist. Und Ian, der die Canabis Felder bewirtschaftet, verliebt sich in die Chefin Marley von den Game Erfinderteam. Total romantisch, schön, flüssig, spannend und gut geschrieben. Absolute Kauf- und Lese Empfehlung!

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    Buchgespenstvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Ein neuer romantischer, humorvoller Krimi aus Independence. Hat wieder mehr Substanz, aber die Charaktere bleiben immer noch etwas zu blass.
    Die Charaktere bleiben mir zu blass

    Marley ist kurz davor sich ihren Lebenstraum zu erfüllen, doch dann stolpert sie über einen geheimnisvollen Code, der in ihr Computerspiel geschleust worden ist. Sabotiert jemand aus ihrem Team die gemeinsame Arbeit? Sie wendet sich an Cole Carter, den Security-Spezialisten und der deckt eine unglaubliche Verschwörung auf. Marley will verzweifeln, doch das lässt der gutaussehende Kriegsveteran Ian nicht zu.

    Mit dem 16. Band findet Virginia Fox langsam zu ihrer anfänglichen Qualität zurück. Der Leser kann die Charaktere kennenlernen und sich in die Geschichte einleben bevor sich auf Bettgeflüster konzentriert wird. Auch Independence selbst spielt mit all den skurrilen und liebenswerten Figuren, die man aus den vorhergehenden Bänden kennt, wieder eine größere Rolle. Es wird sogar eine Parallelgeschichte aufgebaut, die im nächsten Band in den Mittelpunkt rücken wird. Trotzdem bleiben mir die Protagonisten immer noch zu blass. Ich habe weiterhin das Gefühl, das Charakterzeichnung und Storyentwicklung zugunsten von Bettszenen vernachlässigt werden. Das wird besonders deutlich, wenn man noch einmal die ersten Bände der Reihe aufschlägt.

    Das Kriminalelement konnte mich hier nicht begeistern. Mit Terroristen wird ein sehr brisantes Thema aufgegriffen, dass für mich weder zur Rocky Mountains-Reihe passt noch überzeugend umgesetzt wurde.

    Fazit: Wer einmal Independence betreten hat, wird immer wieder zurückkehren. Die Reihe hat ihre Höhen und ihre Tiefen. Mit diesem Band ist sie auf dem besten Weg zu ihrer alten Qualität. Ein wunderbarer Liebesroman mit ein paar Schwächen.

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    MissBillevor 16 Tagen
    Tolle Geschichte


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    Biest2912s avatar
    Biest2912vor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Wieder war es wie nach Hause kommen in die Rocky Mountains
    Rezension Rocky Mountain Games (Ian und Marley)

    Rezension

     

    (unbezahlte Werbung)

     

    Rocky Mountain Games (Marley + Ian)

    Virginia Fox

     

    Hauptfiguren:

    Marley: programmiert Computergames, verliebt sich Hals über Kopf in Ian.

    Ian: emaliger Arbeiter der Armee, diese Vergangenheit macht im immer noch zu schaffen Verliebt sich in Marley, sie stellt sein Leben auf den Kopf.

     

    Klappentext:

    Marley Spencer hat es fast geschafft. Nach einem Jahr harter Arbeit ist das Computergame, das sie zusammen mit ihrem Team programmiert hat, beinahe fertig. Auch privat läuft es gut, hat sie doch Ian kennenlernt. Der erste Mann seit langem, der es schafft ihre Neugierde zu wecken. Ian Thompson hat die vergangenen Jahre damit verbracht, alleine mit den Nachwirkungen seiner Zeit in der Armee klarzukommen. Jetzt führt er sich endlich bereit, sich dem Leben zu stellen. Ein besonderer Anreiz ist die Bekanntschaft der bezaubernden Marley. Unverhofft überschatten gewaltsame Ereignisse ihr Glück. Terroristen verschaffen sich Zugriff auf Marleys System und bedrohen so nicht nur ihre Existenz, sondern auch ihr Leben. Auf einmal braucht Ian all die Fähigkeiten wieder, die er die letzten Jahre versucht hatte, zu vergessen. Schafft er es, seine eigenen Dämonen zu bezwingen und seine große Liebe zu retten?

     

    Cover:

    Das Cover passt wie immer sehr gut farblich zueinander. Der Hund und der Sack mit Hanf passt perfekt dazu. Für mich wieder ein gelungenes Cover und ich frag mich woher nimmt Virginia die Ideen immer wieder dafür.

     

    Meinung.

    Danke an Virginia Fox für das Leseexemplar. Das Buch lässt sich flüssig in einem weg lesen. Ian und Marley sind mir beide ans Herz gewachsen und ich finde sie passen sehr gut zu Independence. Marley finde ich sehr stark wie sie nach so einem Rückschlag, sich wieder aufrappelt. Ich denke die Hilfe von Independence und Ian helfen ihr sehr. Ian der immer noch mit seinen eigenen Dämonen kämpft, versucht Marley mit allen Mitteln zu helfen und zu unterstützen. Ich finde es auch toll wie die zwei zueinander finden, auch der dreibeinige Mitbewohner passt sehr gut in die Geschichte. Alles in allem wieder ein gelungener Roman und für mich wie nach Hause kommen. Ich liebe die kleine Stadt sehr, der einzige der mir unsympathisch wird ist der Herr Bürgermeister. Jedoch einen nicht so tollen Menschen muss man ja haben in der Geschichte. Für mich wieder eine Geschichte die ich gerne weiter empfehlen werde.

    Deshalb gebe ich Marley und Ian 5/5 Sterne.

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    peedees avatar
    peedeevor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Das 16. Mal in Independence – das ist manchmal kaum zu glauben. Es ist immer wieder wie ein Nachhausekommen… *seufz*.
    Hackerangriff und Terrorismus in Independence!

    Rocky Mountain, Band 16: Marley Spencer hat mit ihrem Team ein Computergame programmiert; sie stehen kurz vor der Fertigstellung. Die Stimmung ist, trotz der grossen Arbeitsbelastung, gut. Marley lernt Ian Thompson kennen. Er kämpft zwar noch mit den Auswirkungen seiner Zeit in der Army; durch Marley findet er wieder ins Leben. Marley findet es schön, dass sich Ian für sie interessiert; viel zu lange hat sie dieses Gefühl vermisst. Nach einem Hackerangriff auf Marleys System geht es nun plötzlich in der Realität um Leben und Tod!

    Erster Eindruck: Ein wie gewohnt wunderbares Cover; dieses Mal ein Terrier, Leckerli und Hanf vor einer beeindruckenden Naturkulisse.

    Das 16. Mal in Independence – das ist manchmal kaum zu glauben. Es ist immer wieder wie ein Nachhausekommen… *seufz*.
    Marley ist ein Computer-Nerd und meint, dass sich kein so gutaussehender Mann wie Ian für sie interessieren könnte. Aber er tut es. Ganz langsam lässt sie sich auf dieses Gefühl ein. Sie erzählen sich von ihren Projekten: Marley von der Programmierung von Computerspielen und Ian von seiner Hanfplantage. Er will aus Industriehanf Tierleckerli backen und vertreiben.
    Es gibt ein Wiedersehen mit Susan Montgomery: Sie versucht, immer mehr aus ihrer Isolation herauszukommen und baut sich ein kleines Geschäft als Keksbäckerin auf. Könnte sie eventuell auch Tierkekse backen?
    In der heutigen Zeit sind Hackerangriffe auf Computersysteme und Terrorismus leider sehr häufig Themen in den Medien. Nun auch im sonst so beschaulichen Independence! Wie ist das möglich? Jeder, der mit Marley geschäftlich zu tun hat, gerät unter Verdacht, das System zu sabotieren. Als Computer von Gametestern in die Luft fliegen, benötigt Marley dringend Hilfe!

    Kein Band der Rocky-Mountain-Reihe ohne tierischen Zuwachs: Ian besucht Kat und geht mit einem dreibeinigen Terrier nach Hause *grins*. Ian nennt ihn zuerst „Dreibein“, aber Marley interveniert. Sodann wird der Hund „Speedy“ genannt. Marley und Ian haben mir sehr gut gefallen; mir hat imponiert, wie Ian stets an ihrer Seite war und sie unterstützt hat. Das Buch war im Nu ausgelesen. Im nächsten Band werden Susan und Henrik die Hauptrollen spielen – ich freue mich.

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    beate_bedesigns avatar
    beate_bedesignvor 19 Tagen
    Ich liebe diese Reihe einfach

    Inhalt:
    Independence ist für kleinere Firmengründer einfach ein guter Ort. Kein Wunder also, dass nun auch Marley und ihr Team dazugehören. Sie entwickeln Computerspiele und stehen kurz vor dem Verkaufsstart ihres neuesten und wahrscheinlich besten Spiels.
    Entsetzt müssen sie feststellen, dass ein Hacker sein Schindluder treibt und die Veröffentlichung droht zu platzen – die Arbeit von einem Jahr wäre dann völlig umsonst.
    Zum Glück ist da Ian, ein Ex-Soldat, der Marley mit seiner gefühlvollen Art und mit seiner Unterstützung vor dem sofortigen Aufgeben bewahrt.
    Doch die Anschläge auf die kleine Computerfirma waren offensichtlich nur der Anfang von etwas größerem und schnell ist es fraglich, ob Ian es schaffen wird Marley, die er zwischenzeitlich über alles liebt, zu retten.

    Meine Meinung:
    Endlich konnte mein Sucht nach den Geschichten von und mit den Bewohnern von Independence wieder gestillt werden. Und die wirklich einzige Kritik an diesem Buch ist, dass mein kleiner Ausflug in die Rocky Mountains wieder einmal viel zu schnell vorbei war.
    Wie jedes Mal wenn ich ein neues Buch dieser Reihe in der Hand halte, falle ich sofort mit den ersten Sätzen mitten rein in die kleine Stadt und ihre liebenswerten Bewohner. Es ist wirklich schön, dass man immer neue Leute kennenlernt und trotzdem die alten Freunde wiedertrifft. Zwar kann jeder Band einzeln gelesen werden, aber es macht einfach mehr Spaß die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, weil eben immer wieder neue Bewohner nachkommen und die Ortsgemeinschaft so immer weiter wächst. Und da diese Reihe ein enorm hohes Suchtpotential birgt und man einmal angefangen sowieso alle Bände lesen will, kann man auch gleich bei eins anfangen 😉 .
    In diesem 16. Teil geht es um die Geschichte von Marley und Ian. Die beiden kennen sich schon und haben auch schon miteinander „angebändelt“, so steht der großen Liebe nichts im Wege. Und Marley mit ihrer direkten und geradlinigen Art weiß, dass alles „umdenheißenBreiherumreden“ sowieso nur verschwendete Lebenszeit ist. Ich fand das sehr erfrischend. Zumal es trotzdem noch genug zu erleben gibt. Denn natürlich geht es hier einmal mehr nicht nur um Liebe, irgendwie scheint Independence ein Ort zu sein, an den es auch immer wieder kriminelles Gesindel hinzieht. Wieder hat die Autorin es geschafft einen spannenden Roman mit einer taffen Heldin, einem atemberaubenden Mann, viele Liebe und trotzdem viel Humor zu schreiben. Und ein weiteres Mal hat sie zwei aktuelle Themen in die Story eingebunden, ohne dass es aufgesetzt wirkt.

    Mein Fazit:
    Einmal mehr war mein Ausflug in die Rocky Mountains viel zu schnell vorbei, aber meine Sucht ist noch lange nicht besiegt. Deswegen bin ich froh, dass es bereits im Dezember die nächste Geschichte geben soll. Und wieder einmal wiederhole ich mich: Diese Reihe hat einfach meine absolute Leseempfehlung.

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    Katrinbachers avatar
    Katrinbachervor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Spannung, Spiel, Gefahr und ganz viel Gefühl! Was braucht man mehr?
    Wieder eine Reise wert

    Meine Meinung
    Passend zum kälter werdenden Wetter geht es mit Decke, Tee und Keksen wieder in die Rocky Mountains, die Kekse waren sehr passend. Ich liebe die spannenden und gefühlvollen Geschichten von Virginia Fox, ihr flüssiger Schreibstil und ihre Art den Leser in die fiktive Welt von Independence zu entführen, aber vor allem ihre mit ganz viel liebe entwickelten Darsteller, jeder der Einwohner ist mir an Herz gewachsen und bin froh, sie nie ganz aus den Augen zu verlieren. Diesmal hatte Virginia Fox die Geschichte von Marley und Ian im Gepäck, ihre Liebesgeschichte und die gewählten kriminalistischen Themen waren wie immer sehr aktuell und sehr spannend ausgearbeitet. Die Haupt- und Nebenschauplätze, sowie die Darsteller waren wie immer sehr gut ausgearbeitet und durchdacht, hatte ich bis zur letzten Minute Ians Aufgaben gebiet beim Militär nicht erkannt.

    Cover
    Auch dieses Cover passt sich wundervoll in die Reihe ein und macht grade mit seinen verdeckten Anspielungen sehr neugierig.

    Mein Fazit
    Ich freue mich schon auf die nächste Reise und bin gespannt, wie es den Einwohnern von Independence ergangen ist und ob ich mit meiner Vermutung bei Susan richtig liege.
    Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und ich vergebe 5 Sterne.

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    Siraelias avatar
    Siraeliavor 23 Tagen
    Kurzmeinung: eine gelungene Fortsetzung. Man wird direkt in das Kleinstadt Leben Independence hineinkatapultiert.
    Dieses Mal werden sehr aktuelle Themen gekonnt in das Kleinstadtleben integriert

    „Rocky Mountain Game“ ist der 16 Teil der beliebten Rocky Mountain Reihe von Virginia Fox, die uns auch dieses Mal in das fiktive Städtchen Independence entführt.

     

    In diesem Part lernen wir Marley näher kennen, deren Name schon aus früheren Bänden bekannt ist. Marley ist die Chefin einer IT-Truppe, die ein neues Onlinespiel auf den Markt bringen will. Das Team steht kurz vor dem Abschluss, doch leider treten immer wieder Probleme auf, die angegangen werden müssen. Genau in dieser stressigen Phase lernt Marley Ian näher kennen. Ian ist ein ehemaliger Armee-Angehöriger, der Hanf für seine medizinischen Eigenschaften anbaut um ein Nahrungsergänzungsmittel in Form von Keksen für Tiere herstellen möchte. Dieses Verfahren und die dargestellten Produkte gibt es tatsächlich. Beim Lesen der Geschichte, in die die wissenschaftlich angehauchten Themen sehr gut integriert sind, habe ich mich tatsächlich gefragt und sogar gehofft, dass es solch ein Produkt gibt. Im Nachwort hat die Autorin meine Hoffnung bestätigt und weitere Details zur Verfügung gestellt.

     

    Wer die Geschichten von Virginia Fox kennt weiß, dass es in jeder Geschichte einen bzw. mehrere so richtig hassenswerte Antagonisten gibt. Dazu schafft sie es in diesem Buch nicht nur das Thema um die „Hanfkekse“ sondern auch ein weiteres wirklich aktuelles Thema mit in den Plot zu integrieren. Was, wird nicht verraten, um die Spannung aufrecht zu erhalten.

     

    Man könnte der Autorin vorwerfen, dass ihre Antagonisten recht eindimensional, aggressiv und ziemlich böse sind (selten habe ich so eine Häufung an Bösewichten in einer Stadt gesehen). Allerdings kommt dadurch das Gute so schön zur Geltung. Denn diese tolle Gemeinschaft, bei der sich alle gegenseitig helfen und füreinander einstehen, sei es die Biker-Gang oder der Familien-Clan rund um den Sheriff, erwärmt einem das Herz.  Eigentlich möchte jeder gerne in so einer Gemeinschaft leben, in der einer für den anderen einsteht.

     

    Auch der romantische Part kommt nicht zu kurz. Auch dieses ist ein Markenzeichen für die Geschichten von Virginia Fox und es ist immer noch nicht langweilig mitzubekommen, wie zwei Menschen zueinander finden.

     

    Genau diese Mischung aus Spannung und Romanze, die einem einige schöne Lesestunden ermöglichen, machen die Reihe für mich zu einem meiner „Lieblings-Lese-Erlebnisse“. Ich freue mich schon auf den Winter, denn dort folgt der nächste Part, dieser in sich abgeschlossenen Fortsetzungstory. Denn auch das Drumherum wird immer weiter ausgebaut. Für diese schöne Geschichte gibt es 5 von 5 Sterne.


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    Marie1990s avatar
    Marie1990vor 23 Tagen
    Rocky Mountain Games

    "Rocky Mountain Games" ist der nun mehr sechzehnte Band der "Rocky Mountain"- Serie von Virginia Fox.

    Ein jedes Mal fiebere ich dem Erscheinen eines neuen Teils dieser Reihe entgegen. Für mich kann diese ewig so weitergehen, denn jede Geschichte ist für sich aufs Neue immer wieder wunderbar ausgearbeitet und es scheint, als wäre man ein Teil dieser tollen Gemeinschaft, die mit jedem Buch stetig wächst. Auch dieses mal scheint es, als wäre man nie weg gewesen und taucht direkt wieder in ein neues und romantisches Abenteuer ein. Ich war wieder direkt mittendrin und konnte es kaum erwarten, wie es mit Marley und Ian weitergeht.

    Auch wenn diese Reihe mittlerweile bei Band Nummer 16 angekommen ist, so nimmt sie in Sachen Qualität oder Spannung niemals ab. Jeder Teil ist mindestens so gut wie sein Vorgänger, wenn nicht gar besser. In "Rocky Mountain Games" hat Virginia Fox ihre Spannungskurve wieder immens hoch gelegt und weiß den Leser auf jeder Seite zu fesseln. Wie jedes Mal, brauch man nur kurz mit dem Lesen anfangen und schon möchte man damit gar nicht mehr aufhören. Dies liegt mitunter auch an dem schönen Tempo, das optimal auf die Geschichte ausgelegt ist und weder zu rasch noch zu langsam voran schreitet. Ich war auch dieses Mal wieder begeistert von der spannenden Handlung, die wirklich einiges an Überraschungen bereithält.

    Atmosphärisch lässt diese Reihe ebenfalls in keinster Weise nach. Es entsteht beim Lesen auch hier wieder dieses "Nach-Hause-kommen"- Gefühl, das sich ausgesprochen gut anfühlt und eine wunderbar heimelige Atmosphäre kreiert. Aber auch die dramatischeren Szenen sowie die romantischen Sequenzen sind wunderbar konzipiert und übertragen die Emotionen gekonnt auf den Leser.

    Das Ende ist wieder wunderbar stimmig und rund und ich freue mich schon jetzt auf den 17. Band und ein weiteres spannendes Abenteuer in Independence und auf ein Wiedersehen mit all seinen Bewohnern.

    Fazit: Aufregend, packend und sehr atmosphärisch; ein weiteres Highlight der "Rocky Mountain"- Reihe von Virginia Fox. 

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