Virginia Henley Sinnliche Eroberung

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Inhaltsangabe zu „Sinnliche Eroberung“ von Virginia Henley

Die korrupte Londoner Adelswelt ödet die schöne Lady Diana Davenport zutiefst an. Also flüchtet sie sich lieber in ihre Träume von längst vergangenen Zeiten oder streift durch Trödelläden. Als sie eines Tages dort einen antiken römischen Helm ausprobiert, wird sie unvermittelt viele Jahrhunderte zurück in eine andere Zeit gewirbelt - direkt in die Arme des verwegenen Marcus Magnus. Der erklärt - sie nach einem Blick in ihre veilchenblauen Augen kurzerhand zur druidischen Spionin - und zu seiner persönlichen Sklavin. Was jedoch unverzeihlich und viel schlimmer ist: Die Sklavin wider Willen verliebt sich unsterblich in ihren Herrn ...

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  • Rezension zu "Sinnliche Eroberung" von Virginia Henley

    Sinnliche Eroberung
    luckydaisy

    luckydaisy

    14. May 2011 um 13:40

    Zum Inhalt wurde schon ausführlich was geschrieben, da brauch ich nicht nochmal nachlegen. Aufgrund der durchwegs positiven Kritiken habe ich mir das Buch gekauft. Vielleicht lag es an meiner überhöhten Erwartung - so richtig umwuchten konnte mich der Roman nicht. Wirklich gut gelungen ist der Plot: Eine Lady aus der Regency-Zeit landet im "alten Rom" und wird dort Sklavin und Geliebte eines römischen Feldherren. Nachdem das römische Reich nicht oft Schauplatz eines Romance ist - und dann das ganze noch gekoppelt an einen Timetravel-Roman - feine Idee der Autorin. Die Beziehung der beiden Protagonisten war mir fast zu sexlastig für einen Liebesroman. Wäre die Story als Erotica vermarktet worden, wäre das auch ok so gewesen - aber an einen Liebesroman knüpfe ich einfach andere Erwartungen. Da sollten schon ein bisserl mehr Gefühle als sexuelle Anziehungskraft zwischen den Helden herrschen. Der Schreibstil HenleyŽs ist für meinen Geschmack etwas hölzern geraten. Oft verliert sich die Autorin in nebensächlichen Details die den Lesefluß ziemlich hemmen. Mein Fazit ist also, daß es eine durchaus ungewöhnliche Story ist der ein bisschen mehr Gefühle und flotteres Erzähltempo nicht geschadet hätten...

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