Virginia Horstmann Zucker, Zimt und Liebe

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Inhaltsangabe zu „Zucker, Zimt und Liebe“ von Virginia Horstmann

Frisch, fröhlich, liebenswert das ist Jeanny. Auf ihrem erfolgreichen Blog "Zucker, Zimt und Liebe" lässt die Bremerin seit nunmehr zwei Jahren die Herzen aller Backliebhaber höher schlagen. Mit einzigartiger Handschrift, vielen persönlichen Anekdoten und leckeren Rezepten lädt sie jetzt endlich auch in gebundener Form ein in ihre wunderbare Welt von fruchtigen Pies, knusprigen Cookies und cremigen Schokotartes. Damit kein Tag mehr ohne ein Stück Kuchen vergeht!

Tolles Buch, für kleine Naschkatzen, das zusätzlich noch wirklich schön gestaltet ist.

— Crazy_AM

Es beginnt natürlich mit einem Inhaltsverzeichnis, einem Vorwort und dann geht es gleich zu den kleinen “süßen Sünden”.

— RubyKairo

Auf "Zucker, Zimt und Liebe" kann ich nicht mehr verzichten. Ein wahrer Schatz in der Küche!!

— Salzstaengel

Ein Schmuckstück im Regal, traumhafte Bilder zum Durchblättern und Rezepte für nahezu alle Gelegenheiten & Vorratsschränke - einfach klasse!

— Danni89

Love Love Love Love! Ich liebe Zucher & Zimt & zuckersüss ;) *.*

— BuecherFeenkiste

Virginia Horstmann ist eine Backkünstlerin

— locke61

Ein wunderschön gestaltetes Buch mit tollen Rezepten. Probiert unbedingt mal die Hörnchen mit Schoko-Ziegenkäse-Füllung! Absolut göttlich!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Solide

    Zucker, Zimt und Liebe

    brauchnix

    26. May 2015 um 19:05

    Ehrlicherweise habe ich das Backbuch eigentlich für meine Frau gewonnen, denn sie ist in unserer Familie die Bäckerin. Also gibt es hier zwei Urteile. Meines fällt durchaus positiv aus. Optisch ist das Buch sehr schön. Die Bilder machen Lust zum Nachbacken, die Rezepte sind klar und übersichtlich strukturiert und nicht zu umfangreich, also wohl auch für Einsteiger geeignet. In verschiedenen Kapiteln sind auch Rezepte aus anderen Ländern, nicht nur Backkunst aus deutschen Landen. Meine Frau meint, das Backbuch sei durchaus alltagstauglich und enthalte einfache und ansprechende Rezepte. Es gebe allerdingt keine Torten und viele der Kuchen seien ihr ein bisserl zu süß. Das sind aber wohl die Einwände des Profis, der seine Gäste schon mit den wildesten Supertorten verwöhnt hat und ein Profi ist. Also vier Punkte für ein schönes Backbuch, welches sicherlich auch ein gutes Geschenk für junge Leute wäre.

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  • tolles Buch

    Zucker, Zimt und Liebe

    bblubber

    27. April 2015 um 08:59

    Dieses Buch macht schon beim Durchblättern dick. Also Vorsicht, denn wenn Sie es einmal aufgeschlagen haben, können Sie nicht eher aufhören, als bis sie es ganz durchgeblättert und ihre Lieblinge ins Auge gefasst haben. Bei den schönen Bildern läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Für jeden Kuchengeschmack ist etwas dabei. Von den kleinen Keksen bis hin zu Schokoladenküchen, von englischen Scoones bis hin zu französischen Leckereien. Die Rezepte sind übersichtlich und kurzgefasst. Man muss nicht tagelang in der Küche stehen um etwas Leckeres für den Kaffeeklatsch zu bekommen. Einige Rezepte lassen sich sehr gut vorbereiten, viele sind als Mitbringsel sicher eine Wucht. Es gibt keine riesigen Sahnetorten-Ungetüme, die ja eh total out sind sondern viel Frucht und Nuss, natürlich auch ein Schokoladenkapitel - für den der es mag und sich leisten kann. :-) Die schöne Aufmachung würde das Buch auch als Geschenk empfehlen - im Großen und Ganzen auch für Anfänger, da wie gesagt keine zu komplizierten Vorgänge erwartet werden. Teig kneten oder verrühren kann doch schließlich jeder. Nach und nach werde ich mich durch dieses Vergnügen backen. Allerdings im Augenblick noch etwas verhalten, da die Weihnachtstage auf meinen Hüften sitzen. Ein tolles Buch und eine tolle Idee, hier mal ein Backbuch zur Rezi zu stellen.

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  • Lecker Kuchen, Torten und Kekse für Jedermann

    Zucker, Zimt und Liebe

    AddictedToBooks

    15. March 2015 um 15:21

    Frisch, fröhlich, liebenswert das ist Jeanny (Virginia Horstmann). Auf ihrem erfolgreichen Blog "Zucker, Zimt und Liebe" lässt die Bremerin seit nunmehr zwei Jahren die Herzen aller Backliebhaber höher schlagen. Mit einzigartiger Handschrift, vielen persönlichen Anekdoten und leckeren Rezepten lädt sie jetzt endlich auch in gebundener Form ein in ihre wunderbare Welt von fruchtigen Pies, knusprigen Cookies und cremigen Schokotartes. Damit kein Tag mehr ohne ein Stück Kuchen vergeht! Das Buch ist wirklich wunderschön, sowohl vom Design als auch von den Rezepten her. Zu jedem Rezept gibt es ein Bild der Leckerei, um sich alles besser vorstellen zu können. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass bei jedem Rezept dabei steht, für wie viele Personen es ist. So muss man nicht schätzen und hat nicht zu viel - und auch nicht zu wenig. "Zucker, Zimt und Liebe" ist in verschiedene Kapitel aufgeteilt, wodurch man gleich findet, was man sucht (Torten, Kekse oder doch lieber amerikanische Pies?). Ich habe einige Rezepte ausprobiert und mir haben alle sehr gut gefallen. Alles in allem kann ich also sagen, dass Jeanny mit diesem Buch einen Erfolg erreicht hat. Es ist eines meiner Lieblingsbackbücher geworden und verwende es regelmäßig. Ich kann alle Leckereien, die ich bis jetzt ausprobiert habe, auch uneingeschränkt empfehlen. So muss ein Backbuch sein! Deshalb erhält "Zucker, Zimt und Liebe" von mir 5 von 5 möglichen Sternen.

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  • Ein (fast) perfektes Backbuch

    Zucker, Zimt und Liebe

    haubentaucher101

    26. December 2014 um 21:53

    Ich backe sehr gern und habe bereits so viele Backbücher, dass ich feststellen muss: meine „Lebensbackzeit“ wird nicht ausreichen, um auch nur einen Bruchteil der Rezepte zu backen (zumal man ja das eine oder andere Lieblingsrezept hat, dass immer wieder gebacken werden will). Trotzdem interessiere ich mich für die Neuerscheinungen auf dem Backbuch-Markt. Und gerade in den letzten Jahren gab es eine ganze Reihe von wirklich toll gestalteten Backbüchern mit jeder Menge interessanter Rezepte, manchmal Klassiker modernisiert und manchmal neue Trends, besonders aus dem angloamerikanischen Raum (Cupcakes, Whoopie Pies, Cake Pops… um nur einige zu nennen). Ein anderer Trend sind Koch- und Backbücher von Foodblog-Autoren (hier mag ich besonders das Buch Delicious Days von der Autorin des gleichnamigen Blogs). Nun also ein Backbuch, dessen Titel ebenfalls dem Blog-Namen entspricht: Zucker, Zimt und Liebe. Geschrieben von der Blog-Autorin Virginia Horstmann. Alle drei Komponenten – Zucker , Zimt und Liebe - sind in dem Buch bzw. den Rezepten reichlich enthalten. Es besteht aus 5 Kapiteln (Kleine Sünden, Für den Kuchenteller, Aus der Keksdose, Französische Tartes & American Pies und Im Schokoladenhimmel). Über diese Kapitel verteilt gibt es insgesamt 76 Rezepte, die sich überwiegend recht schnell und ohne allzu exotische Zutaten umsetzen lassen. Die Gestaltung des Buches ist wirklich wunderschön. Jedes Rezept wird auf einer Doppelseite mit Text und ganzseitigem Foto dargestellt. Als kleines Manko empfinde ich jedoch, dass es außer einem recht persönlichen Vorwort kein einleitendes Kapitel mit grundlegend Tipps und Hinweisen gibt. Natürlich kann nicht jedes Backbuch ein Grundlagenbuch sein. Aber da sich das Buch explizit an Homebacker ohne „Patisserie-Diplom“ wendet, wären ein paar grundlegende Hinweise (z.B. Angaben zur Größe der verwendeten Eier, Hinweise zur Möglichkeit Mehlsorten oder Süssungsmittel zu variieren oder Tipps und Tricks für Standardteige) schön gewesen. Nun aber zum wichtigsten an einem Backbuch, den Rezepten. Die Rezepte sind recht einfach gehalten, viele haben aber einen spannenden „Twist“ (z.B. Schoko-Shortbread mit Vanille-Salz). Die Rezeptbeschreibungen sind überwiegend klar und sachlich. Die darin enthaltenen persönlichen Kommentar finde ich sehr schön. Manche Mengenangaben erscheinen mir etwas merkwürdig (dazu unten mehr) und manche Zubereitungshinweise etwas fragwürdig. Z.B. irritiert bei dem Rezept für die Pasteis de Nata, dass ich die Blätterteigrolle nicht aufrollen sondern gleich in Scheiben schneiden soll. Zumindest bei meiner Blätterteig-„Marke“ wären die süßen Teilchen dann mit Backpapier durchzogen. .. Ich habe bisher (leider erst) 4 Rezepte getestet. Essbar waren alle, wieder backen würde ich wohl zwei und recht begeistert war ich schließlich von nur einem. Mein erster Backversuch waren die Galettes des Rois. Die Füllung fand ich sehr lecker, aber mit dem Rezept hatte ich so meine Probleme. Ich hatte viel zu viel Füllung für den verwendeten Teig und die Angabe „großzügig die Mandelpaste daraufgeben“ war mir schlich zu ungenau. Eine Angabe in Esslöffeln, ein Hinweis ob flachgedrückt oder geschichtet? Irgendwas habe ich wohl falsch gemacht, denn ich hatte nicht nur viel Füllung übrig, sondern auch das Problem dass aus diversen Teilchen die Füllung auslief obwohl ich meine die Teilchen recht sorgfältig verschlossen zu haben. Deutlich erfreulicher war der Versuch mit den Mohn-Vanille-Küchlein aus dem gleichen Kapitel. Ich habe diese in Muffinformen gebacken. Die Mengenangabe war passend und die Konsistenz der Teilchen wirklich super. Auch der Geschmack war recht gut, aber die Mohnmenge meines Erachtens viel zu gering (ich habe zwar die doppelte Menge genommen, aber trotzdem schien der Mohn eher optische als geschmackliche Akzente zu setzen). Fazit: das Rezept gibt es wieder, aber mit deutlich mehr Mohn. Nächstes Testobjekt war der Apfel-Schokoladen-Kuchen aus dem Schokokapitel. Geschmacklich prima, ganz so euphorisch wie die Autorin, die den Kuchen zum neuen Lieblingsapfel und Lieblingsschokokuchen kürt, bin ich aber nicht. Außerdem hatte ich auch hier wieder leichte Mengenprobleme: die Masse passte nur sehr knapp in die angegebene 20cm Form. Ein ähnliches Problem hatte ich aber auch schon mit einem anderen Rezept aus dem Blog. Möglicherweise ist meine (eigentlich Standard-) Form zu niedrig? Für meinen vorerst letzten Versuch – Jeannys Lieblingsmadeleines – habe ich mir extra eine Madeleines-Form zugelegt. Nun, vielleicht bin ich einfach kein Madeleines-Fan, aber ich empfand den Geschmack als relativ langweilig. Trotz dieser etwas durchwachsenen Rezeptkritik: das Buch enthält noch viele Rezepte, die ich sehr gern nachbacken würde (aber s.o. – das Lebensbackzeitproblem und nun erstmal die Rezensionsfrist;-)). Deswegen und wegen der wirklich wunderschönen Aufmachung vergebe ich sehr gute 4 Sterne. Und freue mich auf das nächste Backbuch, dass es hoffentlich ganz bald bei Vorablesen geben wird!

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  • Lesen - Backen - Bilder posten

    Zucker, Zimt und Liebe

    RubyKairo

    03. September 2014 um 19:31

    Schon das Cover finde ich wunderschön. Es macht Lust aufs Backen. Auch der Aufdruck ist toll, man fährt darüber und es hat einen Lack darüber und die Buchstaben sind geprägt, das mag ich auch sehr gerne. Auch das Innenleben des Buches ist sehr gelungen. Es beginnt natürlich mit einem Inhaltsverzeichnis, einem Vorwort und dann geht es gleich zu den kleinen “süßen Sünden”. Zu den tollen Backideen in diesem Buch bekommt man auch noch eine Reihe toller Food-Fotos, die das ganze noch ansprechender gestalten. Nachmachen ist angesagt. Virginia Horstmann, genannt Jeanny, ist schon seit ihrer Kindheit ein Kuchenfan und sammelte leidenschaftlich Rezepte. Jedes Wochenende steht bei ihr ein Kuchen auf dem Tisch und sie ist zu einer sehr bekannten Foodbloggerin mit dem Namen ' Zucker, Zimt und Liebe' aufgestiegen. Den gleichen Titel hat sie ihrem ersten Backbuch gegeben, das viele Rezepte beinhaltet, die leicht und unkompliziert nachzubacken sind. Superlecker fand ich den Creme-fraiche-Kuchen von Seite 44, der einfach und stressfrei zu backen ist. Hat luftig, leicht und himbeerig geschmeckt! Danke, Jeanny!

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  • Naschwerke für jede Gelegenheit

    Zucker, Zimt und Liebe

    Danni89

    21. July 2014 um 14:42

    Unterteilt auf die Kapitel „Kleine süße Sünden“, „Für den Kuchenteller“, „Aus der Keksdose“, „Französische Tartes & American Pies“ und „Im Schokoladenhimmel“ laden in Virginia „Jeanny“ Horstmanns Erstlingswerk „Zucker, Zimt und Liebe“ insgesamt rund 80 Rezepte zum Nachbacken ein. Dank der äußerst ansprechenden Bilder der Backwerke wollte ich auch sogleich etwas ausprobieren und durfte mich zunächst einmal positiv über die reelle Auswahl wundern, denn eine Vielzahl der beinhalteten Ideen lässt sich ohne besonders ausgefallene Zutaten zubereiten und verspricht dabei dennoch ein raffiniertes Ergebnis, so dass man vieles auch ganz spontan backen kann (bzw. will). Für mich ist die Wahl in diesem Fall auf einen Apfelmus-Kuchen gefallen, welcher unheimlich schnell anhand der einfachen und verständlichen Beschreibungen zusammengerührt war und dafür wirklich super lecker und unglaublich saftig. (Zwar habe ich mangels ungesüßtem Apfelmus den Zuckeranteil ein wenig reduziert, aber das tut dem Rezept insgesamt ja keinen Abbruch.) So war ich schon nach dem ersten Rezept begeistert und habe mich nur wenig später dann schon an die Kakao-Cantuccini gemacht. Wieder relativ wenig Arbeit und auch wenn ich zugeben muss, dass mein Ergebnis nicht 100%ig der Abbildung glich, so war es geschmacklich wirklich großartig. Und so kann ich nach diesen zwei Rezepten praktisch schon mal den Schluss ziehen, dass ich keines von beidem zum letzten Mal gemacht habe und mich auch schon auf die weiteren Naschwerke freue, die dieses Buch so anbietet. Was mich dann auch zu meinem Gesamteindruck des Werkes bringt: Ich besitze bereits eine recht große Auswahl an Koch- bzw. Backbüchern und muss sagen, dass ich nur wenige jemals in den Händen hatte, wo mich so viele Rezepte derart angesprochen haben, dass ich sie unbedingt einmal nachbacken wollte wie bei „Zucker, Zimt und Liebe“. Da ich trotz meiner allgemeinen Backleidenschaft mit Hefe zugegebenermaßen ein wenig auf Kriegsfuß stehe, ist mir persönlich auch sehr positiv aufgefallen, dass verhältnismäßig wenige Rezepte einen Hefeteig benötigen und so sind es in meinem Fall auch tatsächlich fast nur diese Rezepte, die ich nicht unbedingt nachbacken wollen würde. Auch optisch ist dieses Buch natürlich ein Sahnestück im Bücherregal – aber in meinen Augen leider auch nur da. Der Buchumschlag ist liebevoll und ansprechend gestaltet, was im Übrigen auch für das gesamte Werk mitsamt Lesebändchen gesagt werden kann. Jedoch finde ich es insbesondere bei Koch-/Backbüchern eher unpraktisch und unschön, wenn sie in ein Cover eingeschlagen sind – welches dann in diesem Fall auch noch anders bedruckt ist als das eigentliche Buch darunter. Aber dabei handelt es sich eben um eine ganz persönliche Meinung, welche sich nicht negativ auf die Gesamtqualität des Buches auswirkt. Besonders gut gefallen hat mir hingegen die persönliche Note, die die Autorin in die Rezepte hat einfließen lassen. Bei den Formulierungen in den Anleitungen wird der Leser oft – im positiven Sinne versteht sich – daran erinnert, dass es sich um das Werk einer Bloggerin handelt, denn teils hat man den Eindruck, man lese kein Backbuch aus dem Schrank, sondern die Rezeptempfehlung einer Freundin. So konnten mich vereinzelte Schreib- und/oder Ausdrucksweisen durchaus zum Schmunzeln bringen. Ebenfalls erwähnenswert sind die nahezu jedem Rezept voran- oder nachgestellten Anmerkungen der Autorin, welche entweder kleine Anekdoten zu den Rezepten und/oder weiterreichende Tipps für weitere Variationen oder Ähnliches beinhalten. Auch dies hebt das Buch von Kollegen im Verkaufsregal auf angenehme Weise ab. Insgesamt würde ich für „Zucker, Zimt und Liebe“ eine absolute Kaufempfehlung aussprechen: Egal ob Backanfänger(in) oder mehr als geübte Hobbybäcker(in) – die Ideen sind vielfältig, die Umsetzung größtenteils denkbar einfach und die Ergebnisse dabei einfach wundervoll!

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  • Leckereien zum Nachmachen

    Zucker, Zimt und Liebe

    Engelsgesicht77

    Da ich das Buch bei vorablesen nicht gewonnen habe, hab ich es mir kurzhand aus der Bibliothek ausgeliehen, weil ich zu gerne backe. Habe mir schon jede Menge Rezepte rauskopiert, die ich demnächst nachbacken werde, aber ich muss noch einige Küchenuntersilien besorgen wie zum Beispiel die Madeleineform oder Tarteform. Das Buch ist sehr schön gestaltet und man kann mit einem Blick sehen, welche Zutaten benötigt werden und die Zubereitung wird Schritt für Schritt erklärt. Auch hat das Buch superschöne Fotos von den gebackenen Sachen, die liebevoll in die Szene gesetzt wurden. Ich kannte bis heute noch nicht die Food-Bloggerin "Jeanny" und bin positiv überrascht. Bestimmt werde ich öfter mal auf ihrem Blog unterwegs sein. ;-)

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    • 2

    Sabine17

    24. April 2014 um 22:02
  • Da jubelt das Bäckerherz ;O)

    Zucker, Zimt und Liebe

    locke61

    Diese Virginia Horstmann hat es echt drauf, ich bin begeistert! Virginia Horstmann ist ein absoluter Backfreak, sie liebt es Familie und Freunde mit ihren tollen Kreationen zu verwöhnen. Man kann diese Liebe beim Blättern in diesem wunderschönen Buch spüren. Da findet man Mohn-Vanille-Küchlein, Pasteis de Nata (eine portugiesische Leckerei), Pflaumenmus-Mandelkuchen mit Kardamon und sehr viel Leckeres mehr. Sogar ganz Old fashioned, meine geliebten Zimtschnecken. Die Fotos sind so gut gemacht, da will man sofort reinbeißen. Jedes Rezept ist übersichtlich geschrieben, mit Foto, oft findet man einen kleinen Tipp am Rande als sogenanntes I-Tüpfelchen. Es wird wirklich an alles gedacht: Torten mit dicker Cremeschicht und Deko und lockere Rührkuchen sind in dem Buch genauso zuhause wie kleine Cup Cakes, Kekse und Tartes. Aber auch mal was ganz anderes wie Pie Fries sticht ins Auge des Betrachters. Das sind Kuchenfritten mit Zucker, Zimt und Liebe. Ein Knetteig wird in Streifen geschnitten und zusammen mit Zimt und Zucker gebacken. Die Autorin empfiehlt Marmelade, Apfelmus, Karamell oder/und Schokolade zum dippen. Finde ich eine herrliche Idee, wenn man mal wieder ein Mitbringsel braucht. Und da ich ein Käsekuchenfan bin, liebe ich schon jetzt den Cheesecake mit Ziegenfrischkäse, Feigen und Honig. Die Engadiner Nusstorte erinnert mich an meine beiden tollen Jahre, die ich in St. Moritz im wunderschönen Engadin verbracht habe.  Und zuletzt noch eine Empfehlung von mir: Kalter Minzhund ☺ wer kennt ihn nicht, den Kalten Hund aus den 60ern. Kokosfett, Kakao und Kekse, in eine Form geschichtet. Kann sich noch jemand erinnern? Hier werden aber noch After Eight Täfelchen mit eingebaut. OBERLECKER! Wer noch mehr von Jeanny kennenlernen möchte, der kann ihren Blog "Zucker, Zimt und Liebe" besuchen. Dort findet man noch viel mehr tolle Rezeptideen, wunderschöne Fotos dazu und den Kontakt mit der Backkünstlerin.

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    • 3
  • Für alle, die gerne backen

    Zucker, Zimt und Liebe

    buchjunkie

    Nachdem ich auf ihren Blog gestossen war, der mir sehr gut gefiel,mußte ich mir auch das Backbuch von Virginia Horstmann kaufen.  Viele tolle Rezepte finden sich darin.  Ich habe gestern einen Apfelmusgugelhupf gebacken, der heute fast schon ganz aufgegessen ist.  Es gibt sechs Kapitel.  Kleine süsse Sünden- da finden sich Mohn-Vanille-Küchlein, Himbeer Friends oder Orangen Amerikaner.  Für den Kuchenteller- da gibt es Erdbeer Kokos Kuchen, Beeren Marmorkuchen oder Chai Tee Kuchen.  Aus der Keksdose- Sandwich Cookies, Zimtschneckenkekse oder Mandelbällchen.  Französische Tartes und American Pies- leichte Zitronentarte, Blaubeer Pie oder Mandeltarte mit Obst.  Im Schokoladenhimmel- Brownies, Apfel-Schokoladenkuchen, Kalter Minzhund.  Das Buch ist sehr schön gestaltet. Jedes Rezept ist auf einer Doppelseite, links das appetitliche Bild, rechts das Rezept mit einigen einleitenden Worten darüber. Ein Lesebändchen ist auch dran.  Einzig den Schutzumschlag finde ich unnötig und unpraktisch bei einem Backbuch.  Ich besitze auch schon viele Backbücher, doch hier drin sind neue Kreationen und leckere Abwandlungen von Klassikern.  Die Rezepte sind einfach und gut beschrieben, also auch für weniger Geübte gut geeignet.  Zimtschnitten und Apfelmusgugelhupf hab ich schon gebacken- beides sehr lecker  Ein sehr schön gestaltetes Backbuch, das schon beim Durchblättern Appetit macht! 

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    • 2

    Arun

    06. March 2014 um 15:30
  • Mhm...schöne Aufmachung, aber bei den Rezepten fehlt etwas...

    Zucker, Zimt und Liebe

    LeseJulia

    24. January 2014 um 13:23

    Die Food-Bloggerin Jeanny hat ihre Backleidenschaft nun in einem Buch umgesetzt. ich muss gestehen, dass ich es optisch super ansprechend finde, da es dem aktuell angesagten Shabby Look hat dadurch einen Nerv bei mir voll getroffen hat. Die Einleitung ist super sympathisch und die Fotos machen auf den ersten Blick echt Hunger! Wobei ich doch anmerken muss, dass ich aus meiner Fotoerfahrung heraus an einigen Bildern doch den Schärfenverlauf bemängeln möchte, da es oftmals irritiert, wenn es keinen wirklichen scharfen Punkt im Bild gibt oder dieser so knapp bemessen ist, dass nahezu alles unscharf erscheint. ich Mag Schärfenverlaufsbilder total, aber hier wurde mir zuviel und zu stark damit gespielt, fand ich nicht gut... Was die Rezepte angeht, muss ich sagen, dass diese schlicht gehalten werden und wohl auch einiges an Backerfahrung voraussetzen... Gleich der erste Versuch etwas nachzubacken ging schief... Wenn nicht vermerkt wird, ob 4 Eier der Größe M oder L, kann dies doch erhebliche Abweichungen bringen. bemängeln möchte ich auch, dass die beheizung des Ofens oft zu früh angesagt wird in der Ablaufsbeschreibung. Es ist weder ökonomisch noch sinnvoll den Ofen anzustellen bevor man mit dem Anrühren beginnen soll, wenn die angerührte Masse dann noch 30-45min ruhe braucht oder runtergekühlt werden muss... Außerdem sind einige Rezepte auch an bestimmte Backformen und Minibackformen gebunden, die wohl nicht jeder im haus hat, vor allem kein Anfänger. das frustriert doch, wenn man beim Lesen des Rezeptes merkt, dass man die benötigte Form für das optimale Gelingen nicht besitzt und auch nicht mal eben so beim Nachbarn leihen kann. Schade! Diese Sachen haben meinen Backeifer dann doch erheblich gebremst und mir das Buch doch madig gemacht. Womöglich sind Backprofis und Vielbacker besser mit diesem Buch beraten, für Anfänger und Einsteiger ist das absolut nicht geeignet, denn man fühlt sich doch gezwungen erstmal ne Menge Backutensilien anzuschaffen...mit meinem, ich würde mal sagen, durchschnittlich gut ausgestattem Backfach (Tortenform, Muffinform, Gugelhupfform, teigschaber, Mixer, Rührwerkzeug, Waage...) könnte ich etwa 3-4, vielleicht 5-6 Rezepte wirklich nachbacken...zu wenig, wie ich finde... Daher vergebe ich nur 3 Sterne!

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  • ein wundervolles Backbuch :)

    Zucker, Zimt und Liebe

    FlipFlopLady007

    21. January 2014 um 19:07

    Das Backbuch "Zucker, Zimt und Liebe" von Virginia Horstmann ist ein wirklich tolles Backbuch. Bereits von außen ist es sehr schön gestaltet. Auf dem Cover befinden sich Bilder von einigen Rezepten, die im Buch enthalten sind, und ein Bild der Autorn beim Backen. Bereits die Bilder wirken sehr fröhlich und heiter. Sie sind liebevoll gestaltet, so wie auch der Rest des Buches. Entfernt man den Schutzumschlag, so kommt ein Buch in rosa zum Vorschein, dass ein ganz wenig altbacken wirkt, gleichzeitig aber wunderschön. Und so wie das Buch von außen aussieht, ist es auch von innen. Die Rezepte sind jeweils auf einer Doppelseite dargestellt, wobei auf einer Seite das Rezept abgedruckt ist und auf der anderen Seite ein Bild des Gebackenen. Bei jedem Rezept ist an der Seite eine Liste mit allen Zutaten und eine Angabe, für wie viele Gebäckstücke das Rezept konzipiert ist. Das einzige, was mir ein ganz klein wenig gefehlt hat, ist eine Angabe, wie lange die Zubereitung des Rezeptes dauert. Ich finde das Fehlen der Zeitangabe nicht gravierend, ich wollte es lediglich erwähnen, falls jemand Wert auf eine solche Angabe legt. Zu den Bildern der Gebäckstücke möchte ich noch anmerken, dass ich diese sehr schön und liebevoll gestaltet finde. Sie präsentieren das jeweilige "Erzeugnis" immer sehr schön und machen so bereits Appetit auf die Leckereien. Das Buch an sich ist in verschiedene Kapitel aufgeteilt, die jeweils eine bestimmte Art von Gebäck enthalten. Die Kapitel lauten: "Kleine süße Sünden", "Für den Kuchenteller", "Aus der Keksdose", "Französische Tartes & American Pies" und "Im Schokoladenhimmen". Das Buch beginnt darüber hinaus mit einem kleinen Vorwort der Autorin und endet mit einem Register, in dem noch einmal alle Rezepte in alphabetischer Reihenfolge enthalten sind. So viel also zunächst zu Aussehen und Aufbau. Die Rezepte an sich passen sehr gut zum Rest des Buches, denn sie sind einfach toll. Ich habe mehrere der Rezepte ausprobiert und ich muss sagen, sie gelingen einfach alle. Die Rezepte sind so gut durchdacht, dass wenn man sich genau ans Rezept hält, der Teig nicht klebt und sich einfach super verarbeiten lässt. Die Rezepte sind so aufgebaut, dass man sie Schritt für Schritt ganz einfach durchführen kann, ohne dass man sich etwas dazu denken muss. Auch sind die Rezepte, die ich ausprobiert habe, sehr, sehr lecker. Ich weiß, dass das im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache ist, doch auch den Gästen, denen ich das Gebäck angeboten habe, hat es sehr gut geschmeckt, sodass ich denke, dass sie den meisten wohl gut schmecken werden. Ich habe beispielsweise aus diesem Buch Hörnchen mit einer Füllung aus Schokolade und Ziegenfrischkäse gemacht. Ich wäre nie im Leben darauf gekommen Frischkäse mit Schokolade zu mischen und dann auch noch anzunehmen, dass diese Mischung schmeckt, aber ich bin vom Gegenteil überzeugt worden. Es schmeckt wirklich gut. Was ich mit diesem Beispiel verdeutlichen will, ist, dass die Autorin auch das ein oder andere außergewöhnliche Rezept mit in ihr Buch aufgenommen hat. Ich finde diese neuen Ideen einfach toll und deshalb gefällt mir das Buch auch so gut. Insgesamt bin ich von diesem Backbuch gänzlich überzeugt. Die Rezepte sind relativ leicht und gelingen sehr gut, auch wenn man kein Profi im Backen ist. Neben den gut beschriebenen Rezepten erwartet einen in diesem Buch auch das ein oder andere außergewöhnliche Rezept, das unseren Gaumen verwöhnen wird. Wer also etwas neues Ausprobieren möchte und gerne Kuchen und kleines Gebäck backt für den ist dieses Backbuch genau das Richtige und alle anderen sollten ebenfalls mal einen Blick in dieses Buch werfen ;).

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  • Ein tolles Backbuch :)

    Zucker, Zimt und Liebe

    Leseloft

    17. January 2014 um 19:23

    Es geht um das Buch von Virginia Horstmann, “Zucker, Zimt und Liebe – Jeannys süße Rezepte”. Bekannt ist sie durch ihren gleichnamigen Blog, auf welchem sie als Jeanny wirklich leckere Kuchenrezepte und süße Kleinigkeiten vorstellt. Sie hat einen wunderbaren Stil zu schreiben. Ich selber bin nur durch Zufall auf diesen Blog aufmerksam geworden, aber ich finde die Rezepte einfach wunderbar. Sie sind einfach, verständlich und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und genau das spiegelt sich auf in dem Buch wieder. Schon das Cover finde ich wunderschön. Es macht Lust aufs Backen, ich persönlich bekomme da gleich kribbelige Finger und Appetit :) Auch der Aufdruck ist toll, man fährt darüber und es hat einen Lack darüber und die Buchstaben sind geprägt, das mag ich auch sehr gerne. Das einzige was mich ein wenig stört ist, dass es ein Klappumschlag ist :( ich mag die einfach nicht, denn egal wie sehr ich auf mein Buch auch aufpasse, diese Umschläge sind immer das erste, was kaputt ist. Gerade bei einem Backbuch oder auch Kochbuch finde ich es auch unpraktisch. Ich finde, das Buch ohne Umschlag macht auch eine gute Figur. Es sieht dann wirklich nach einem typischen Backbuch aus. Vor allem nach einem für Mädchen, durch das rosa. Auch wenn ich nicht so der Rosa-Fan bin, ich mag es. Auch das Innenleben des Buches ist sehr gelungen. Es beginnt natürlich mit einem Inhaltsverzeichnis, einem Vorwort und dann geht es gleich zu den kleinen “süßen Sünden”. Ich finde es interessant gemacht, dass einfach jedes “Kapitel” kurz eingeleitet wird. Auf der einen Seite gibt es viele tolle Bilder, die ebenfalls wieder Appetit machen und kurz zeigen, um was es geht. Dann auf der anderen Seite der Titel und nochmals ein kurzer Text, was einen erwartet. Zu den Rezepten selber, ich muss ehrlich gestehen, noch bin ich nicht dazu gekommen, eines der Rezepte auszuprobieren, werde ich aber sehr bald tun.Trotzdem muss ich sagen, die Rezepte sind sehr einfach und übersichtlich geschrieben und vor allem beschrieben. Es eignet sich wirklich für Jedermann, man kann nachvollziehen, was man wann machen soll. Ich habe bereits andere Rezepte von Jeanny nachgebacken und sie sind super einfach und wahnsinnig lecker :) Ich mag auch die Anordnung auf der Seite. Auf einer Seite wieder ein Bild des Backwerkes, auf der anderen Seite dann der Titel der Süßigkeit, kurz eine Beschreibung, dann auf der linken Seite eine Liste mit Zutaten und eventuell noch anderen Dingen, die man brauchen kann, spezielle Formen beispielsweise. Was ich auch super finde, ist die Unterteilung “Für den Teig”, “Für die Füllung”. Ich persönlich finde das sehr praktisch. Für die Einkaufsliste muss man das dann zwar zusammenrechnen, aber ich sehe so gleich, was ich wofür brauche und pack es dann nicht wieder weg. Wie man merkt, ich bin von dem Buch total begeistert und einfach glücklich, dass es so etwas tolles gibt. Vor allem, weil Jeanny sich an Kombinationen wagt, die ich so sonst  nie ausprobiert habe. Aber ihr könnt mir glauben, es schmeckt toll. Meine Familie ist sehr wählerisch und kritisch, selbst diese konnte ich mit einem Chai-Cheesecake nach einem Rezept des Blog “Zucker, Zimt und Liebe” verzaubern. Leider ist dieses nicht in dem Buch vertreten, dafür aber ein anderen Chai-Kuchen :) Für alle lesebegeisterten Menschen da draußen, die auch gerne in der Küche am Backofen stehen und den Duft von frischen Kuchen oder andere Gebäck lieben, ich kann euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen ;)

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  • raffiniert, einfach, lecker

    Zucker, Zimt und Liebe

    mrs-lucky

    10. January 2014 um 12:47

    Virginia Horstmann, genannt Jeannie, ist einigen Anhängern der süßen Backkunst vielleicht bereits durch ihren Blog „Zucker, Zimt und Liebe“ bekannt, in dem sie ihre Erfahrungen mit süßen Köstlichkeiten und einige Rezepte mit Gleichgesinnten teilt. Jetzt hat sie 79 dieser Rezepte in einem gleichnamigen Backbuch zusammengefasst. Das Buch gliedert sich in 5 Kapitel: In „Kleine Sünden“ finden sich kleine Küchlein in handlicher Größe, in dem Kapitel „Kuchenteller“ werden Rezepte von verschiedenen Rührkuchen und einfachen Torten vorgestellt. Der Titel „Keksdose“ spricht für sich und bietet Kleingebäck nicht nur für die Weihnachtszeit. Zu „Französische Tartes und American Pies“ muss man nicht viel sagen, im letzten Kapitel „Schokoladenhimmel“ steigt noch einmal die Kaloriendichte, hier sind Kekse, Kleingebäck, Torten und Trüffel zum Thema Schokolade zusammengefasst. Für jedes Rezept ist eine Doppelseite reserviert, davon eine Seite mit einer farbigen Abbildung, die andere Seite mit dem Rezept und einigen einleitenden Worten Jeannys dazu. Viele Rezepte kommen mit wenigen einfachen Zutaten aus und sind damit auch für Anfänger gut umsetzbar. Ich würde mich selber als erfahrene Hobby-Bäckerin bezeichnen und freue mich über viele schnelle und dennoch raffinierte Rezepte. Ich habe bislang noch nicht viele Sachen ausprobieren können, diese Rezepte sind jedoch super gelungen und wurden von meiner Familie mit Begeisterung verspeist. Der Apfelmuskuchen soll laut Jeanny auch nach 2 Tagen noch saftig sein, was ich leider nicht beurteilen kann, er ist so locker und lecker geworden, dass 3 Stunden nach dem Backen nichts mehr übrig war. Mir gefällt an den Rezepten neben der ausgewogenen Mischung die Einfachheit und gleichzeitig Raffinesse. Es gibt wenige ausgefallene Zutaten, die sich aber in größeren, gut sortierten Supermärkten gut finden lassen sollten, es kommt durchaus auch mal fertiger Blätterteig zum Einsatz. Es werden keine besonderen Küchengeräte benötigt, einiges lässt sich in einer Schüssel mit dem Schneebesen herstellen. Einen gewissen Vorrat an Kuchenformen und Förmchen sollte man allerdings schon besitzen, die „Madeleines“ aus dem ersten Rezept des Buches werden nur in einer entsprechenden Backform wirklich lecker. Jeannys Erläuterungen zu den Rezepten sind sehr persönlich gehalten und verbreiten wie das ganze Buch das Gefühl, dass hier jemand wirklich mit Herzblut und Überzeugung seine Rezepte weiter gibt. Das Buch hat eine handliche Größe, einen festen Einband und einen abnehmbaren Schutzumschlag. Mit einem Lesebändchen kann man sich ausgewählte Rezepte markieren. Ich kann das Buch Liebhabern des süßen Backwerks, die gerne mal schnell eine Leckerei auf den Tisch bringen wollen, sehr empfehlen. Sicher werden nicht jedem alle Rezepte gefallen, ich kann mich beispielsweise nicht mit Ziegenkäse im Kuchen anfreunden und mag Kokos gar nicht, mit ein bisschen Erfahrung lässt sich vieles jedoch variieren, und mir gefallen auf Anhieb so viele Rezepte, dass meine Familie in nächster Zeit noch einiges wird probieren müssen.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, in denen es ums Essen geht

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 8 austauschen!

    • 76
  • Die Backverführung!

    Zucker, Zimt und Liebe

    MissStrawberry

    08. January 2014 um 22:24

    Dieses Buch ist traumhaft schön - von der Optik und dem Inhalt her! Unter dem Schutzumschlag ist ein zauberhaf gestaltetes Buch versteckt, das Backlust macht. Für jedes Rezept gibt es ein ganzseitiges Bild des Endproduktes. Auf der Seite daneben findet sich dann die Zutatenliste, die Schritt-für-Schritt-Anleitung und ein paar Sätze zum Backwerk. Das macht die Rezepte wunderbar persönlich und ist, als wäre die Autorin eine gute Freundin. Bei einigen der Rezepte finden sich auch kleine Extra-Tipps. Die Fotos sind unglaublich liebevoll gestaltet, mit feinen Details, wie z.B. alte Mondamin-Kistchen, antike Waagen, altmodischen Geschirrteilen, uralten Brettchen usw. Kein bißchen abgehobene Schickimicki-Backstube, sondern "daheim". Gemütlich und einladend und man meint fast, die Leckereien riechen zu können! Unterteilt ist dieses Kleinod an Backbuch in die Kapitel "Kleine süße Sünden", "Für den Kuchenteller", "Aus der Keksdose", "Französische Tarts & American Pie" und "Im Schokoladenhimmel". Und in jedem dieser Kapitel habe ich sowohl "alte Bekannte" als auch "Neuentdeckungen" finden können und in allen Kapiteln gibt es gleich mehrere Rezepte, die für die nächsten Wochenenden und Freundinnennachmittage eingeplant sind. Besser gesagt: es gibt nur sehr wenige Rezepte in diesem Buch, die ich gar nicht nachbacken werde - so viele Treffer hatte ich bisher noch in keinem Backbuch! Besonders schön finde ich, dass alle Gebäckrezepte für kleine Portionen (also nicht so viele Plätzchen und/oder Kuchen in kleinen Formen) gemacht sind. So kann man zwei oder drei machen, ohne zu viel übrig zu haben und hat auch eine schöne Auswahl für die Gäste. Die Beschreibungen sind klar und deutlich, es gibt keine extrem komplizierten Arbeitsschritte, sodass auch Backanfänger(innen) Erfolg haben beim Nachbacken. Frustfreies Backen und Genießen - herrlich! Jeannys Blog ist toll und da finden sich sehr viele Rezepte - aber ich persönlich blättere einfach viel lieber in einem "altmodischen" Buch! Jeannys Rezepte sind für alle Jahreszeiten geeignet, passen ebenso zum Frühling wie zu Weihnachten und machen einfach Freude. Das Buch hat das Zeug, viele Jahre das Lieblingsbackbuch seiner Besitzer zu bleiben, nicht nur eine Modeerscheinung zu sein. Ich hoffe, es gibt bald noch mehr Bände!

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