Virginia Ironside

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Virginia Ironside

Lebenslauf von Virginia Ironside

Virginia Ironside arbeitete zunächst viele Jahre als Journalistin, u.a. für die "Daily Mail" oder "Woman". Mit Zwanzig hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht und seitdem verschiedene Ratgeber und Kinderbücher geschrieben. Mit "Nein! Ich will keinen Seniorenteller - Das Tagebuch der Marie Sharp" landete sie dann ihren ersten Bestseller. Ihr aktueller Roman "Nein, danke ich brauche keinen Sitzplatz" erweitert die Reihe um Marie Sharp um ein neues Tagebuch. Ironside lebt in London.

Alle Bücher von Virginia Ironside

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Nein! Ich will keinen Seniorenteller

Nein! Ich will keinen Seniorenteller

 (160)
Erschienen am 08.02.2010
Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!

Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!

 (28)
Erschienen am 10.12.2012
Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

 (16)
Erschienen am 17.06.2014
Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!

Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!

 (3)
Erschienen am 13.11.2017
Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!

Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!

 (2)
Erschienen am 21.08.2017
Nein! Ich will keinen Seniorenteller

Nein! Ich will keinen Seniorenteller

 (23)
Erschienen am 08.02.2010
Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!

Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!

 (8)
Erschienen am 09.04.2012
Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

 (5)
Erschienen am 12.11.2012

Neue Rezensionen zu Virginia Ironside

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Rezension zu "Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!" von Virginia Ironside

Marie Sharp is back
peanjovor 2 Monaten

Marie Sharp ist inzwischen 65 Jahre alt und sehr glücklich mit Archie. Sie merkt zwar auch, dass sie so manches nicht (mehr) kann, aber es gibt auch noch vieles, was sie noch ausprobieren will: Keinen Alkohol mehr, eine Schönheits-OP machen lassen, Akupunktur ausprobieren. Und natürlich an ihrem Tagebuch weiter schreiben. Und das hat sie auch bitter nötig, denn plötzlich gerät Maries Leben so völlig aus dem Gleichgewicht: Archie erkrankt an Demenz und ihr Sohn Jack zieht mit Frau und Enkel Gene nach New York um. Marie muss lernen, auch mit diesen Abschieden umzugehen.

Wieder viel britischer Humor, wenn auch manches für mich nicht relevant ist (Schönheits-OP), so doch nachvollziehbar und lebensecht.  Auch hier wieder wunderbar von Hannelore Hoger gelesen, der man jedes Wort abnimmt.

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Rezension zu "Nein! Ich will keinen Seniorenteller" von Virginia Ironside

Alt werden ist nichts für Feiglinge
peanjovor 2 Monaten

Ich muss gestehen, ich habe das Buch nicht gelesen, sondern als Hörbuch mit der wunderbaren Hannelore Hoger gehört und war am Anfang verwirrt ("So ein Mist"), dann aber so begeistert, dass ich auch noch weitere Geschichten von Marie Sharp hören wollte.

Marie ist eine Endfünfzigerin, die in London, genauer gesagt in Shepherd's Bush lebt - in ihrem schönen Haus mit Katze, ohne Mann und vielen Freunden. Bald ist sie 60 und darf die (hier in Deutschland nicht bekannten) Vorzüge des Alters dann genießen: Rentner sein, kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, im Morgenmantel beim Tante Emma-Laden einkaufen u.v.m. Aber auch das Abschied nehmen von Gewohnheiten und Möglichkeiten, die einfach nicht mehr zu schaffen sind, und der Tod von lieben Menschen gehören dazu. Da ich selbst mich diesem Alter nähere, konnte ich vieles nachvollziehen oder mich gedanklich schon einmal darauf vorbereiten, was so alles noch kommt. Marie kommentiert mit spitzer Zunge und einer guten Portion britischem Humor und Fatalismus das eigene Leben und das ihrer Freunde und Bekannten, immer mit einer Prise Wahrheit für jeden gewürzt. Und als sich endlich ein Enkelchen ankündigt und der Kontakt zu ihrer Jugendliebe Archie wieder aufblüht, weiß Marie, dass jedes Lebensalter einfach auch schön sein kann.

Ich denke, dass man dieses Werk so richtig erst nachvollziehen kann, wenn man selbst in diesem Alter ist. Auch wenn ich so manche Ansicht von Marie nicht teilen kann, merkt man auf jeden Fall, dass die Autorin viel aus eigener Erfahrung wiedergibt.

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Rezension zu "Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!" von Virginia Ironside

Indienreise statt Seniorentreffen
Daphne1962vor 4 Monaten

Nein, ich geh nicht zum Seniorenyoga, von Virginia Ironside, gelesen von  Hannelore Hoger.

Die gute alte Marie Sharpe schreibt wieder Tagebuch. Offen und ehrlich und  frei von der Leber weg. Der britische Humor darf natürlich auch nicht fehlen.  Ich habe sie lieb gewonnen, diese Frau, die da am Rande von London in einem  alten Haus lebt, was mehr wert ist, als sie je geglaubt hatte. In lockerer  Beziehung mit David ihrem Ex-Ehemann führt sie eine sogenannte Wochene ndbeziehung. Es könnte alles so schön sein.

Sie gibt uns Einblick in ein ganzes Jahr. Sie bekommt eine Einladung nach  Indien. Ihre ehemaligen amerikanischen Nachbarn wollen, das Marie sie besuchen  kommt. Die Vorstellung behagt ihr nicht sonderlich. Aber als sich noch ihre  Freundinnen einklinken, da beginnt auch schon die Reiseplanung, die für April  angesetzt ist. Die Reise selbst wird sehr abenteuerlich und am Ende sind alle  froh, diesem sonderbaren Land den Rücken zu kehren.  Inzwischen ist Marie 69 Jahre alt und scheut sich nicht, einen neuen  Untermieter bei sich einziehen zu lassen. Ein sehr esoterisch angehauchter  gut aussehender Mann. Langweilig wird es nie bei ihr.

Die Autorin bringt die Gefühle von Marie bestens rüber, dank der Lesung von  Hannelore Hoger. Man leidet und freut sich mit Marie, kann ihre Gefühle  bestens nachvollziehen, als ihr geliebter Kater Pouncer krank wird oder eine  gute Freundin verstirbt. Gene, ihr cleverer Enkel führt sie in die Technik von  Smartphones ein. Sie will ihr altes Handy aber nicht eintauschen gegen so  ein neumodisches Teil. Kommt sie doch noch auf den Geschmack? 

Das Älter werden ist nun mal normal und durch Marie können wir dem ein  wenig mehr mit Humor begegnen. Diese Gelassenheit, die ab einem  bestimmten Alter sich einstellen sollte. Aber auch Leute, die zum alten  Eisen zählen haben dennoch Pläne und erleben so einiges neues im Leben.  Ich hoffe nicht, das es das letzte Tagebuch von Marie Sharpe war, sondern  warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.  

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