Virginia Ironside

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Virginia Ironside

Lebenslauf von Virginia Ironside

Virginia Ironside arbeitete zunächst viele Jahre als Journalistin, u.a. für die "Daily Mail" oder "Woman". Mit Zwanzig hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht und seitdem verschiedene Ratgeber und Kinderbücher geschrieben. Mit "Nein! Ich will keinen Seniorenteller - Das Tagebuch der Marie Sharp" landete sie dann ihren ersten Bestseller. Ihr aktueller Roman "Nein, danke ich brauche keinen Sitzplatz" erweitert die Reihe um Marie Sharp um ein neues Tagebuch. Ironside lebt in London.

Alle Bücher von Virginia Ironside

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Virginia IronsideNein! Ich will keinen Seniorenteller
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Nein! Ich will keinen Seniorenteller
Nein! Ich will keinen Seniorenteller
 (157)
Erschienen am 08.02.2010
Virginia IronsideNein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
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Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
 (26)
Erschienen am 10.12.2012
Virginia IronsideNein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!
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Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!
Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!
 (15)
Erschienen am 17.06.2014
Virginia IronsideNein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!
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Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!
Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!
 (3)
Erschienen am 13.11.2017
Virginia IronsideDanke, ich brauche keinen Sitzplatz!
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Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!
Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!
 (2)
Erschienen am 21.08.2017
Virginia IronsideNein! Ich will keinen Seniorenteller
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Nein! Ich will keinen Seniorenteller
Nein! Ich will keinen Seniorenteller
 (22)
Erschienen am 08.02.2010
Virginia IronsideNein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
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Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
 (8)
Erschienen am 09.04.2012
Virginia IronsideNein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!
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Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!
Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!
 (4)
Erschienen am 12.11.2012

Neue Rezensionen zu Virginia Ironside

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Daphne1962s avatar

Rezension zu "Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!" von Virginia Ironside

Indienreise statt Seniorentreffen
Daphne1962vor 2 Monaten

Nein, ich geh nicht zum Seniorenyoga, von Virginia Ironside, gelesen von  Hannelore Hoger.

Die gute alte Marie Sharpe schreibt wieder Tagebuch. Offen und ehrlich und  frei von der Leber weg. Der britische Humor darf natürlich auch nicht fehlen.  Ich habe sie lieb gewonnen, diese Frau, die da am Rande von London in einem  alten Haus lebt, was mehr wert ist, als sie je geglaubt hatte. In lockerer  Beziehung mit David ihrem Ex-Ehemann führt sie eine sogenannte Wochene ndbeziehung. Es könnte alles so schön sein.

Sie gibt uns Einblick in ein ganzes Jahr. Sie bekommt eine Einladung nach  Indien. Ihre ehemaligen amerikanischen Nachbarn wollen, das Marie sie besuchen  kommt. Die Vorstellung behagt ihr nicht sonderlich. Aber als sich noch ihre  Freundinnen einklinken, da beginnt auch schon die Reiseplanung, die für April  angesetzt ist. Die Reise selbst wird sehr abenteuerlich und am Ende sind alle  froh, diesem sonderbaren Land den Rücken zu kehren.  Inzwischen ist Marie 69 Jahre alt und scheut sich nicht, einen neuen  Untermieter bei sich einziehen zu lassen. Ein sehr esoterisch angehauchter  gut aussehender Mann. Langweilig wird es nie bei ihr.

Die Autorin bringt die Gefühle von Marie bestens rüber, dank der Lesung von  Hannelore Hoger. Man leidet und freut sich mit Marie, kann ihre Gefühle  bestens nachvollziehen, als ihr geliebter Kater Pouncer krank wird oder eine  gute Freundin verstirbt. Gene, ihr cleverer Enkel führt sie in die Technik von  Smartphones ein. Sie will ihr altes Handy aber nicht eintauschen gegen so  ein neumodisches Teil. Kommt sie doch noch auf den Geschmack? 

Das Älter werden ist nun mal normal und durch Marie können wir dem ein  wenig mehr mit Humor begegnen. Diese Gelassenheit, die ab einem  bestimmten Alter sich einstellen sollte. Aber auch Leute, die zum alten  Eisen zählen haben dennoch Pläne und erleben so einiges neues im Leben.  Ich hoffe nicht, das es das letzte Tagebuch von Marie Sharpe war, sondern  warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.  

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_Sahara_s avatar

Rezension zu "Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!" von Virginia Ironside

Marie Sharp ist zurück
_Sahara_vor 3 Monaten

Inhalt:

Marie beginnt das neue Jahr mit vielen Vorsätzen, wie weniger Alkohol trinken, mehr Tagebuch schreiben und das Gesicht liften lassen. Marie möchte nicht länger wie eine ältliche Dame behandelt werden und findet durch ein Facelift kann sie äußerlich Abhilfe schaffen. Aber nicht nur eine OP macht ihr zu schaffen, denn ihre Jugendliebe Archie ist schwer erkrankt. Und ihr Sohn Jack will mit Kind und Kegel in die USA ziehen. Da kommen schwere Zeiten auf Marie zu.

Meinung:

Das Leben von Marie Sharp zu begleiten, war wieder sehr amüsant. Aber ich muss sagen, es hat mich nicht so emotional berührt wie der erste Teil. Gerade die Situation mit Archie hat viel Potential für Emotionen. Aber da war Marie recht distanziert. Was aber bei Jacks Umzug ganz anders ist. Das macht ihr schwer zu schaffen. Sie verbringt aber auch sehr viel Zeit mit ihren Freunden Penny und James. Und da kam es auch immer wieder zu amüsanten Momenten.

Das Buch hat sich wieder gut lesen lassen, die recht kurz gehaltenen Kapitel eignen sich einfach perfekt für Zwischendurch. Ich habe Marie ins Herz geschlossen und werde die nächsten Teile ganz bestimmt lesen.

Fazit:

Nicht so berührend wie Teil 1, aber wieder sehr amüsant.

 ©_Sahara_

Kommentare: 2
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awogflis avatar

Rezension zu "Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!" von Virginia Ironside

Langweiliges Blabla von "rüstigen" Senioren
awogflivor 3 Monaten

Was habe ich mir nur dabei gedacht! Ich wollte ein leichtes, witziges Buch von einer Autorin als Strandlektüre, und jetzt rege ich mich auf, dass dieses Tagebuch derart seicht und banal ist. Selbst schuld!

Dabei musste ich in mich gehen, was mich gar so gestört hat, denn normalerweise kann ich mit ganz banalen Alltagsgeschichten sehr viel anfangen. Bei mir muss es nicht immer Drama und Katastrophe sein.

Nach einiger Zeit kam ich dahinter: Erstens bedient die Autorin fast alle Klischees des aufgehübschten rüstigen Alterns. Die Figuren sind wie die Prototypen aus der Seniorenwerbung total heppy beppi eindimensional.

Zweitens gibt es im Plot eine doppelte überraschende Wendung mit einem zerstrittenen Ehepaar und dem darunter leidenden Sohn, die extrem unwahrscheinlich ist. Es hätte gereicht, wenn die Autorin Kommissar Zufall nur beim Zusammenbringen der Protagonistin Marie mit dem Ehemann Graham und dem Sohn Zac bemüht hätte. Das zufällige Treffen im Cafe mit der Mutter Julie war viel zu dick aufgetragen, bei so einer Entwickung geht die Wahrscheinlichkeit gegen Null.

Drittens: Meine Güte verplempert die Protagonistin Marie ihr Leben. Eine Geschwulst, die in Form eines Vielleicht-Tumors daherkommt, ist von Jänner bis Juli nicht mal im Versuch diagnostziert, weil Marie keinen Druck bei den Arztterminen macht, sondern lieber darauf wartend und ängstlich bangend den Kopf in den Sand steckt und sich in ihr Schicksal ergebend die Augen verschließend mit Warten auf die Arzt-Termine das Leben an sich vorbeiziehen lässt. Ein anderer hätte halt mal was in Gang gebracht, jemanden angerufen, angebrüllt oder einen Privatarzt bemüht- wir reden hier von 6 Monaten in denen nicht mal ein MR passiert. Diese Geschwulst geht mir überhaupt total auf die Nerven, denn wie eine eigene Figur taucht sie auf, bestimmt dann dreiviertel des Romans und verschwindet dann schwuppdiwupp plötzlich wieder, genauso wie sie gekommen ist. Das ist auch so eine total unwahrscheinliche Wendung, die mir gar nicht gefallen hat.

Fazit: Total laangweilig und entbehrlich dieser Roman in Form eines Tagebuchs. Ich empfehle ihn erst ab 80+ zu lesen, um sich dann zu freuen, dass man das Leben im Vergleich zur 66-jährigen Marie viel besser und mit mehr Tatendrang im Griff hat.

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