Virginia Ironside Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!

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Inhaltsangabe zu „Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!“ von Virginia Ironside

Älter ist wie jünger, nur besser! Mit einem neuen Jahr beginnt Marie Sharp auch ein neues Tagebuch. Kurz vor ihrem 67. Geburtstag ist sie fest entschlossen, endlich mehr für ihre Gesundheit zu tun. Doch dann ertastet sie etwas Merkwürdiges an ihrem Bauch, bestimmt ein Symptom für … ja, für was nur? Gut, dass Marie genug Dinge hat, die sie vom Grübeln abhalten. Da wäre zum Beispiel der gut aussehende Untermieter, der offensichtlich etwas zu verbergen hat. Oder dieses „soziale Netzwerk“, in das ihre Freunde plötzlich ständig seltsame Dinge schreiben. Und nicht zuletzt eine neue, völlig verrückte Nachbarin … In all dem Trubel wird eines schnell klar: Marie ist nicht mehr die Jüngste – und das ist auch gut so! (4 CDs, Laufzeit: 5h)

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  • Marie kommt in Fahrt

    Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!

    Daphne1962

    03. June 2017 um 21:06

    Was für ein Jahr das Marie Sharp hinter sich hat. Gelesen wurdedas Hörbuch wieder von Hannelore Hoger. Sie passt glänzend zudieser Rolle.Aber nun zum Anfang. Die guten Vorsätze hat Marie für sich gepachtet zu Beginn des neuen Jahres. Das Haus muss gründlich aufgeräumt und entrümpelt werden. Es hat sich auch so dermaßen viel angesammelt. Einen neuen Untermieter sucht sie noch. Durch Freunde findet sie schnell einen adäquaten Mann, der frisch getrennt dringend ein möbliertes zu Hause sucht. Graham zieht bei ihr ein. Dann soll sie in der Schule ihres geliebten Enkels Gene einen Vortrag über das "Früher war alles anders" erzählen. Ein wenig Bammel hat sie ja doch davor. Dann muss sie sich noch monatelang mit einer gesundheitlichen Schwierigkeit plagen und das macht ihr doch schon heftiges Kopfzerbrechen genug. Da zieht auch noch eine neue Nachbarin ein, die ihr den letzten Nerv raubt. Ich mag die Bücher von Virginia Ironside sehr. Sie unterhalten michbestens und ich fühle mich quasi mittendrin im Geschehen. Gefallenhat mir doch auch sehr, wie sie sich ein neues Auto suchen muss. Das konnte ich so richtig gut nachvollziehen. So manches Mal dachteich, hätte ich das auch so gemacht? Wie hätte ich reagiert?Es klang ganz wie ein Abschied am Ende, doch dann war ich beruhigt,als ich sah es kommt im Herbst ein neuer Band heraus. Zum Glück,denn ich möchte doch zu gerne weiter erleben, was Marie noch soerleben wird. 

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  • Das Tagebuch der Marie Sharp

    Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!

    tootsy3000

    06. January 2016 um 15:19

    Nein, ich bin noch nicht im Rentenalter! Marie Sharp und ihr neues Tagebuch hat aber durchaus eine gute Unterhaltung geliefert. Hannelore Hoger schafft es immer wieder mit ihrer markanten Stimme und trockenen Erzählweise zum Schmunzeln zu bringen. Marie Sharp scheint ihr auf den Leib geschneidert zu sein. Sieht man sich Hannelore Hoger an, hat man schon mal ein gutes Bild von der Protagonistin vor Augen. Und das ist nicht im negativen Sinne gedacht! Marie Sharp gehen ziemlich viele Gedanken durch den Kopf. Diese sind durchaus nicht immer positiv, doch durchaus immer optimistisch. Es beginnt mit einem ominösen Fleck, den die rüstige Rentnerin beim Baden auf ihrem Bauch entdeckt. Erst mal schiebt sie einen Arztbesuch auf, denn sie will ja nicht als Hypochonder hingestellt werden. Doch der Fleck verschwindet nicht und legt offenbar auch an Größe zu. Also ab zum Arzt, dann zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Wie im wahren Leben ist natürlich nicht alles immer gleich und sofort erledigt. Manches geht schief und einiges Zieht sich in die Länge. Frischen Wind bringt die neue Nachbarin in Maries Leben und dann ist da natürlich auch noch der Junge, der ein recht schwieriges Wesen zu sein scheint. Doch Marie wäre nicht Marie, wenn sie nicht auch zu ihm einen guten Draht ziehen könnte.  Alles löst sich in Wohlgefallen auf, nichts ist so ernst wie es erscheint. Mit viel trockenem Humor und witzigen Kommentaren ist Virginia Ironside wieder eine amüsante Geschichte ihrer Heldin im besten Alter Marie Sharp geglückt. Das Cover ist auch in dem typischen Stil gehalten wie auch die Vorgängerbücher. Schräg und witzig zugleich. Der Titel “Danke, ich brauche keinen Sitzplatz!” bezieht sich wohl darauf, dass sich die Protagonistin noch jung genug fühlt um alles möglich in ihrem Leben zu machen und auf keinen Fall zum Alten Eisen gehört. Mein Fazit: Eine amüsante Geschichte über eine rüstige Pensionistin, die noch weit vor dem Greis sein entfernt ist und zeigt, dass man auch im Alter noch Dinge bewegen kann und Spaß haben kann.

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