Nein! Ich geh nicht in die Häkelgruppe!

von Virginia Ironside 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Nein! Ich geh nicht in die Häkelgruppe!
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Weitere Abenteuer der 69-Jährigen... Mit viel Humor, aber auch den ersten Seiten des Lebens und sehr unterhaltsam!

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Inhaltsangabe zu "Nein! Ich geh nicht in die Häkelgruppe!"

Ironside und Hoger: Dreamteam!
Marie Sharp startet ein neues Tagebuch. Seit einiger Zeit blüht die Beziehung zu ihrem geschiedenen Mann David wieder auf. Ihr neunjähriger Enkel Gene ist häufig bei ihr zu Besuch und bringt sie stets auf den neuesten Stand der technischen Entwicklungen, bis Marie sich schließlich ein Smartphone zulegt. Und auch sonst erwarten sie allerlei Turbulenzen: Der eigenartige, aber attraktive Esoteriker und Buchhändler Robin wird ihr Untermieter, und sie wird Opfer eines Einbruchs. Zudem laden sie alte Bekannte nach Indien ein. Und am Ende wartet eine Hochzeit …
(Laufzeit: 5h 15)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783844527773
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Der Hörverlag
Erscheinungsdatum:13.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Daphne1962s avatar
    Daphne1962vor einem Monat
    Indienreise statt Seniorentreffen

    Nein, ich geh nicht zum Seniorenyoga, von Virginia Ironside, gelesen von  Hannelore Hoger.

    Die gute alte Marie Sharpe schreibt wieder Tagebuch. Offen und ehrlich und  frei von der Leber weg. Der britische Humor darf natürlich auch nicht fehlen.  Ich habe sie lieb gewonnen, diese Frau, die da am Rande von London in einem  alten Haus lebt, was mehr wert ist, als sie je geglaubt hatte. In lockerer  Beziehung mit David ihrem Ex-Ehemann führt sie eine sogenannte Wochene ndbeziehung. Es könnte alles so schön sein.

    Sie gibt uns Einblick in ein ganzes Jahr. Sie bekommt eine Einladung nach  Indien. Ihre ehemaligen amerikanischen Nachbarn wollen, das Marie sie besuchen  kommt. Die Vorstellung behagt ihr nicht sonderlich. Aber als sich noch ihre  Freundinnen einklinken, da beginnt auch schon die Reiseplanung, die für April  angesetzt ist. Die Reise selbst wird sehr abenteuerlich und am Ende sind alle  froh, diesem sonderbaren Land den Rücken zu kehren.  Inzwischen ist Marie 69 Jahre alt und scheut sich nicht, einen neuen  Untermieter bei sich einziehen zu lassen. Ein sehr esoterisch angehauchter  gut aussehender Mann. Langweilig wird es nie bei ihr.

    Die Autorin bringt die Gefühle von Marie bestens rüber, dank der Lesung von  Hannelore Hoger. Man leidet und freut sich mit Marie, kann ihre Gefühle  bestens nachvollziehen, als ihr geliebter Kater Pouncer krank wird oder eine  gute Freundin verstirbt. Gene, ihr cleverer Enkel führt sie in die Technik von  Smartphones ein. Sie will ihr altes Handy aber nicht eintauschen gegen so  ein neumodisches Teil. Kommt sie doch noch auf den Geschmack? 

    Das Älter werden ist nun mal normal und durch Marie können wir dem ein  wenig mehr mit Humor begegnen. Diese Gelassenheit, die ab einem  bestimmten Alter sich einstellen sollte. Aber auch Leute, die zum alten  Eisen zählen haben dennoch Pläne und erleben so einiges neues im Leben.  Ich hoffe nicht, das es das letzte Tagebuch von Marie Sharpe war, sondern  warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.  

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    vanessablns avatar
    vanessablnvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Weitere Abenteuer der 69-Jährigen... Mit viel Humor, aber auch den ersten Seiten des Lebens und sehr unterhaltsam!
    Wunderbar zu hören

    In diesem Teil geht es um Indien, Einbrüche, einen esoterischen Untermieter und zwei Tiere, obwohl man beim Anblick des Covers denkt, Seniorenyoga stände im Mittelpunkt. Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Nachdem mir ein früheres Buch der Autorin schon sehr gefallen hatten, war ich vom Hörbuch fast noch begeisterter. Die Sprecherin ist nämlich genau richtig dafür. Der Alltag und die Verwicklungen der 69-jährigen Erzählerin sind sowohl sehr realistisch als auch humorvoll geschildert, immer aber auch verbunden mit den ernsten Seiten des Lebens. Also genau die richtige Mischung und auch für etwas Jüngere interessant und unterhaltsam!

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