Virginia Ironside Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!

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Inhaltsangabe zu „Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!“ von Virginia Ironside

Für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind! Es ist großartig, 65 zu sein! Man kann sich langweilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, man kann anderen Leuten stundenlang aus seinem (eigentlich nicht sonderlich) bewegten Leben erzählen, ohne dass sie den Mut hätten, einen zu unterbrechen (schließlich ist man jetzt eine Respektsperson), und man kann sich überglücklich eingestehen, dass es für gewisse Dinge nun wirklich einfach zu spät ist – und die Balletttänzerinnenkarriere getrost vergessen. Virginia Ironside beweist auf überzeugende und äußerst witzige Weise, dass es Spaß macht, die ewige Jugend hinter sich zu lassen!

Ratgeber für Oldies

— Mike44
Mike44

Lustig geschrieben,ich musste oft lachen!

— Goldammer
Goldammer

Mich hat das Buch nicht erreicht

— zusteffi
zusteffi

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    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    Mike44

    Mike44

    10. December 2015 um 17:26

    Ich habe das Buch erst jetzt gelesen, ohne die vorherigen zu kennen. Da ich im gleichen Jahr wie die Autorin geboren bin, fühle ich mich durch viele Aussagen bestätigt. Man kann Einiges aus diesem Buch lernen, z.B. was das nachlassende Gedächtnis betrifft. Ich betrachte daher dieses Buch mehr als Ratgeber denn als Unter-haltung. Interessant ist auch wie unsere Generation trotz geringen kulurellem Unterschied gleich tickt. So finde ich dass man auch im Alter nicht auslernt und es auch nicht versäumen soll dazu zu lernen.

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  • Über die Gelassenheit des Alterns

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    Duffy

    Duffy

    29. October 2014 um 07:40

    Wir ollen "Hippies" sind ja nun ganz anders 60 geworden als die Generation unserer Eltern. Während eine Hälfte unserer Generation dem Jugendwahn frönt, hat sich die andere eine gewisse Gelassenheit im Umgang mit den Jahren angewöhnt. Dann gibt es aber auch noch die, die in Panik ausbrechen, wenn sie in ihren Ausweis schauen und für die sollte das Buch Pflichtlektüre sein. Denn Virginia Ironside versucht, ihren 65 Jahren nicht nur viel Tröstliches abzugewinnen, sondern setzt sich auch über viele Klischees hinweg, indem sie sie einfach ad absurdum führt. Zusammen ergibt das einen äußerst amüsanten Einblick in die Art, wie man älter werden kann, ohne seine Persönlichkeit aufzugeben. Dass dies natürlich ein zu vielschichtiges Thema ist, um Allgemeingültigigkeit zu erlangen, ist klar, denn nicht jeder Senior ist mit den Segnungen finanzieller Sicherheit ausgestattet. Dennoch, es lohnt sich allemal, dieses Buch zur Hand zu nehmen. Einges regt zum Nachdenken an, vieles zum Schmunzeln und eigentliches alles dazu, dem Alter so viel Positives wie möglich zu entnehmen. Es ist zwar nichts für 20jährige, aber die Verkaufszahlen der Bücher von Ironside beweisen, das wohl ein großes Interesse besteht, wie man mit fortschreitendem Alter dem Leben noch so viel wie möglich Substanz entlocken kann.

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  • Enttäuscht

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    simpat

    simpat

    10. January 2014 um 19:32

    Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch, denn es ist ein" copy-past" von "Nein, ich will keinen Seniorenteller", nur nicht so lustig. Wie kann ein Lektor so etwas übersehen. Hatte mich so auf die Folge zum ersten Buch gefreut und dann so was.

  • Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    wadelix

    wadelix

    30. October 2013 um 11:41

    Na dann! Virginia Ironside teilt uns mit tiefgründigem Humor ihre Spielregeln für's Älterwerden mit. Mir gefiel besonders die Klare Sprache und die Wahrheit hinter all dem Beschriebenen. Da ich ja auch schon zu den Oldies zähle, ergaben sich zwangsläufig viele Parallelen zu meinem Leben. Es gab eineige zum Schmunzeln, aber auch einige, da hieß es tief Luft holen. Ich kann nur zu dieser Lektüre raten und werde ganz gewiss wieder zu Büchern von Virginia Ironside greifen.    

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  • Rezension; Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff! von Virginia Ironside

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    Trollkjerring

    Trollkjerring

    14. May 2013 um 11:12

    Inhalt Virginia Ironside beschreibt wieso es Spass macht, die ewige Jugend hinter sich zu lassen. Sie gibt Tipps was man mit seiner ganzen Freizeit anstellen kann und, dass man mit gutem Gewissen auch mal vergesslich sein kann, schliesslich ist man über sechzig. Sie setzt sich mit dem Thema Tod auseinander, sowie wenn man den Lebenspartner verliert und noch viele andere Sachen. Rezension Also, wo fange ich bloss an!? Als ich dieses Exemplar im Buchladen entdeckt hatte, machte es ein sehr guter Eindruck auf mich, vor allem der Buchtitel sowie das Cover. Der Beschrieb war ebenfalls ansprechend. Schlussendlich muss ich sagen, dass mir schon lange nicht mehr ein Buch so wenig gefallen hatte wie dieses. Ich weiss nicht ob ich einfach noch zu jung bin um es zu lesen, den Humor nicht verstanden habe. Keine Ahnung. Ich hatte auch richtig mühe das Ganze zusammenzufassen. Vielleicht muss ich das Buch nochmals hervor holen wenn ich so um die sechzig bin, vielleicht gefällt es mir dann ja besser. So rein nach dem was ich gelesen habe, muss ich sagen, behalte ich meine ewige Jugend liebend gern noch bei, solange es geht. Das Buch hat mich also überhaupt nicht überzeugt! Deshalb gibt es von mir leider nur 1 Stern.

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  • Rezension zu "Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!" von Virginia Ironside

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2012 um 14:23

    Im Buch kommt sehr oft dasselbe vor wie im Vorgänger, der wesentlich lustiger zu lesen war. Ich denke, wenn man das Buch liest ohne den Vorgänger zu kennen, ist es besser.

  • Rezension zu "Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!" von Virginia Ironside

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2011 um 12:32

    Kein Vergleich zu "Nein, ich will keinen Seniorenteller!". Bin etwas enttäuscht.....

  • Rezension zu "Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!" von Virginia Ironside

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    28. April 2011 um 14:53

    Von den vielen Freiheiten des Älterwerdens Nach ihrem großen Erfolg „Nein! Ich will keinen Seniorenteller“, führt die renommierte britische Journalistin Virginia Ironside nun die Möglichkeiten, Freiheiten und die Qualität des Älterwerdens, ebenso beredt wie mit warmen Humor versehen, weiter aus. Getreu dem Zitat von Jonathan Swift, „Kein Weiser hat sich je gewünscht, jünger zu sein“, nimmt Ironside den Leser mit auf eine vergnügliche, sprachlich ausgereifte, vor allem aber immer den Punkt treffende thematische Reise durch eine Vielzahl von Etappen, kleinen Erzählungen fast, die immer wieder vor Augen führen, dass eines auf keinen Fall zutrifft: Alt zu werden ist nichts, aber auch gar nichts furchterregendes, wenn man erst einmal im Leben dort angelangt ist und mit der rechten Einstellung dem „Herbst des Lebens“ begegnet. Natürlich macht die Autorin keinen Hehl daraus, dass 60 nun eben 60 heißt und nicht „50 plus 10“ und dies alles auch keine Sache des „Gefühls“ ist („Man ist nur so alt, wie man sich fühlt“), sondern eben als anzunehmender und anzuerkennender Fakt im Raume steht. Sie sieht der Tatsache ins Auge, dass die Lebenszeit nun deutlich fortgeschritten ist. Gegen die Verleugnung des Altseins wendet sich Ironside entschieden, das wäre in ihren Augen auch „unfair ihrem früheren Ich gegenüber“. Aber ein Aufgeben, dass ist nun ebenfalls, gut so, nicht im Ansatz ihre Sache. Altsein ist kein „Tabu“, wie es ihr vielfach in ihrer eigenen Generation begegnet. Aber mit 65 ist man nun mal auch nicht „sehr alt“ oder „uralt“ und so startet Ironside ihre Betrachtungen des erfüllten und durchaus mit wunderbaren Seiten ausgestatten Lebens mit Mitte 60 voller Elan, der sie im gesamten Verlauf des Buches nicht verlässt, ohne zu leger oder oberflächlich in ihren Betrachtungen zu werden. Es ist einfach eine Wohltat, zu lesen und dadurch mitzuerleben, wie Ironside sich einem doch verbreiteten „Jugendwahn“ verschließt. „Mit jenen Altersgenossen, die krampfhaft jung bleiben wollen, kann ich wenig anfangen. Ich will gar nicht mehr jung sind.“ Eine Aussage, die man der Autorin ohne wenn und aber abnimmt und die so manchen leicht übergewichtigen „60ern“ in ihren hautengen Jeans und den gelifteten Gesichtern ebenfalls gut zu Gesichte stehen würde. Durchaus in die gleiche Richtung lesen sich ihre Ausführungen zur Sexualität, an der zumindest das Interesse der Autorin spürbar nachgelassen hat. Und das mit durchaus nachvollziehbaren und befreienden Entwicklungen, die Ironside treffend zu schildern versteht. Nun muss nicht jedem „Bügeln lieber sein als Sex“, aber vieles von ihren Einlassungen ist in einer übersexualisierten Welt tatsächlich auch für jüngere Menschen durchaus bedenkenswert, denn in alle ihren Worten schwingt jederzeit auch mit, worum es wirklich geht. Nähe. Anerkennung. Wertschätzung. Das Alter befreit eher zu den wichtigen Momenten miteinander, als dass es das vermeintlich „Wichtigste“ einem wegnimmt. Auch bei einem der schwierigsten Themen des Älterwerdens, dem Alleinsein, sei es durch den Tod des Partners oder Trennungen, versteht es Ironside, Mut zu machen, trotzdem sie die Schwere der Einsamkeit nicht leugnet. „Es ist nicht das Ende der Welt“.Auch hier eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Neugier, der Selbstfindung und vieles mehr. Virginia Ironside hat wiederum ein mutiges und ermutigendes, von Lebensfreude gefülltes Buch verfasst. Die Einschränkungen und auch unangenehmen Realitäten des Älterwerdens und Altseins verschweigt sie nicht, zeigt aber mit warmer Sprache, einfühlsamen Betrachtungen und einer gehörigen Portion Lebensfreude vielfältige Möglichkeiten, Entwicklungschancen und Kraftquellen für ein gelingendes Alter auf. Ein wunderbares Buch, dass Mut macht, jede Zeit seines Lebens anzugehen und ebenso jederzeit nach den wirklich wichtigen Dingen des Lebens Ausschau zu halten. Das den Leser davon abhält, zu sehr an den „negativen Vorurteilen“ des Alters kleben zu bleiben.

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  • Rezension zu "Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!" von Virginia Ironside

    Nein! Ich geh nicht zum Seniorentreff!
    Julschaen

    Julschaen

    25. April 2011 um 21:32

    Meine Meinung: Ich habe das Buch weg legen müssen, da ich hoffte eine Fortsetzung von Marie Sharps Tagebuch zu lesen. Aber leider ist dem nicht so, hier handelt es sich lediglich um autobiografische Gedanken der Autorin, die größtenteils schon im ersten Buch zu diesem Thema so abgehandelt wurden. Musste eben sogar nachsehen ob ich das richtige Buch lese, oder ob ich das alte wieder angefangen habe... Nicht weiter zu empfehlen!

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