Virginia Ironside Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

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Inhaltsangabe zu „Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!“ von Virginia Ironside

Marie Sharp ist mittlerweile fast 65, und sie hat eine Liste mit guten Vorsätzen: Nie wieder Alkohol trinken, ein Facelifting machen lassen, Akupunktur ausprobieren und natürlich: Tagebuch schreiben, denn Maries leben ist völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Ihre Jugendliebe Archie ist an Alzheimer erkrankt und glaubt an Elefanten im Schrank, und ihr Sohn Jack beschließt, mit seiner Familie in die Staaten zu ziehen. Selbst Video-Telefonate helfen nicht gegen Maries Sehnsucht, und so macht sie sich schließlich auf die Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Immer eine Prise Humor

— MellisBuchleben

Es war schon lustig, hätte aber mehr Potenzial gehabt.

— trollchen

Wenn man das Buch nicht als Spaß, sondern als Reportage über das Älterwerden liest, entfaltet sich sein ganzes Potential.

— Milagro

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    Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 15:24

    Mir hat das in Tagebuchform geschriebene Buch sehr gut gefallen. Es ist der dritte Teil der Reihe, aber ich kannte die ersten beiden Bände nicht. Trotzdem bin ich mit den Charakteren und der Handlung sehr gut zurecht gekommen und hatte nicht das Gefühl, dass mir die Vorgeschichte fehlt. Ich kann daher sagen, dass man die Bände dieser Reihe meiner Meinung nach auch unabhängig voneinander lesen kann.  Dieser dritte Band der Reihe umfasst ein ganzes Jahr, von Januar bis Dezember. In den Zeilen, die Marie Sharp zu Papier bringt, ist immer eine Prise Humor zu spüren, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Vor allem die Passagen, in denen sie über ein Facelifting nachdenkt, haben mich oft zum Lachen gebracht. Trotzdem enthält das Buch auch viele Einträge der Protagonistin, die zum Nachdenken anregen, vor allem, wenn sie von ihrer Jugendliebe Archie und dessen Erkrankung Alzheimer schreibt. Diese sich abwechselnden Höhen und Tiefen haben das Tagebuch (obwohl es ein Roman ist) sehr authentisch gemacht. Für mich ist Marie Sharp eine liebenswerte Seniorin, von der ich gerne mehr erfahren möchte, da sie mir als Charakter sehr sympathisch erscheint und mir doch ein Stück ans Herz gewachsen ist. Ich werde daher auf jeden Fall auch die anderen Bände der Reihe lesen und bin schon gespannt, was ihr noch so alles widerfahren ist. Einzig das Ende fand ich ein kleines bisschen vorhersehbar, daher ziehe ich hierfür ein Herz ab.

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  • Manchmal ein wenig zäh und langweilig

    Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

    trollchen

    17. February 2016 um 10:03

    Nein, ich möchte keine Kaffeefahrt Herausgeber ist  Goldmann Verlag (17. Juni 2014) und hat 320 Seiten. Kurzinhalt: Marie Sharp ist mittlerweile fast 65, und sie hat eine Liste mit guten Vorsätzen: Nie wieder Alkohol trinken, ein Facelifting machen lassen, Akupunktur ausprobieren und natürlich: Tagebuch schreiben, denn Maries leben ist völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Ihre Jugendliebe Archie ist an Alzheimer erkrankt und glaubt an Elefanten im Schrank, und ihr Sohn Jack beschließt, mit seiner Familie in die Staaten zu ziehen. Selbst Video-Telefonate helfen nicht gegen Maries Sehnsucht, und so macht sie sich schließlich auf die Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten ... Meine Meinung: Wie immer ist die Autorin ein Garant für lustiges Lesen und es ist ein sehr kurzweiliges Buch, welches ich schnell gelesen habe. Ich habe die anderen Bücher auch schon von ihr gelesen und ich wurde wieder nicht enttäuscht. Auch wenn ich sagen muss, dass die ersten Bücher noch lustiger waren und diesmal hatte das Buch auch einige Längen. Sicherlich ist vieles dem geschuldet, dass sie den Lesern einiges aus ihrem Leben noch erzählen muss, aber manches ist da einfach zu viel für das lesen, denn ich will ja mehr über das Leben jetzt. Es scheint manchmal, als hätte sie keine neuen Themen und die alten Bücher waren gut für ein paar Wiederholungen.  Diesmal spielt in dem Buch das Thema Demenz eine Rolle und auch die zunehmende Hinfälligkeit des Körpers und des Lebens an sich. Was kein schlechtes Thema ist, aber es hätte ein wenig besser ausgeschmückt werden können. Auch das Ende fand ich diesmal zu Happyendmäßig, nicht so toll, denn heutzutage kommen die Kinder nicht wieder in ihre Heimat zurück, nur weil die Oma/ Mutter das so will oder weil es da so schön ist. Dies ist mir zu klischeehaft. Mein Fazit: Die ersten Bücher von der Autorin waren besser, ich fand dieses Buch ein wenig fade und manchmal auch sehr zäh. Ich vergebe trotz allem 4 Sterne, denn es hätte noch ein wenig mehr Potenzial gehabt.

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  • Kaffeefahrt

    Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

    Luc

    02. December 2013 um 22:44

    Marie Sharps Leben gerät aus den Fugen. Ihre Jugendliebe Archie ist an Alzheimer erkrankt, verwechselt sie mit seiner verstorbenen Frau und glaubt an Elefanten im Schrank. Und dann beschließt auch noch ihr Sohn Jack, mit seiner Familie in die Staaten zu ziehen. Doch Maria lässt sich nicht unterkriegen. Sie versucht durch ein Facelifting das Altern aufzuhalten und siehe da, prompt verliebt sich ein zwanzig Jahre jüngerer Journalist in Marie. Meinung: Irgendwann gibt es in dem Buch die Szene, als der Enkel in Amerika Marie bittet ihr einen Pullover zu stricken. In etwas so stelle ich mir die Entwicklung dieses Buches vor. Vermutlich hat der Verlag Virginia Ironside gebeten mal was mit Alzheimer zu machen. Alzheimer liegt im Trend. Alzheimer geht immer. Vermischt mit einer Liebesgeschichte im Alter, die angereichert ist mit den üblichen Familienkonflikten hat das Buch gute Verkaufschancen. Dazu eine Protagonistin, die das Herz auf dem richtigen Fleck hat, eine Prise englischen Humor, der hauptsächlich um die immer selben Verdächtigen kreist, da wäre der unumgänglich liebenswerte Homosexuelle, der ebenso selbstverständlich verbissene Ökoveganer, dem sprachlich versierten herunterleiern von Alzheimer Symptomen und deren Folgen. Was soll da schon schief gehen? Das sind also die Ingredienzien dieses Tagebuches, das sich trotz facettenreicher Sprache zäh liest. Über weite Strecken fand ich den Text enervierend langweilig, weil einfach nichts –für mich- interessantes passiert. Alle dreißig Seiten einmal Schmunzeln find ich für ein dreihundert Seiten ziemlich wenig Lesevergnügen. Alles in allem läuft das Buch extrem vorhersehbar und bieder ab. Trotz bestsellerverdächtiger Rezeptur nur ein Durchschnittsbuch oder um auf den Titel anzuspielen: leider doch eine Kaffeefahrt!

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  • Leserunde zu "Ravenwood - Gefangene der Dämmerung" von Mia James

    Ravenwood - Gefangene der Dämmerung

    katja78

    Hallo Ihr Lieben, nun ist es soweit und ich kann euch den 2. Teil der Ravenwood Trilogie von Mia James vorstellen. Mia James hat mit der Ravenwood Trilogie ihr Roman Debüt veröffentlicht und ich freue mich euch zu einer Leserunde einladen zu können. Bisher erschienen ist Teil 1: Ravenwood - Schule der Nacht Als April mit ihrer Familie in den schicken Londoner Vorort Highgate zieht, hofft sie auf ein glamouröses Leben. Doch dann kommt alles anders als gedacht: Ihr Vater fällt einem heimtückischen Mord zum Opfer, und April selbst musst feststellen, dass sie an ihrer Schule von Vampiren umgeben ist. Vampire, die durchaus nur Böses im Sinn haben. Bis auf Aprils große Liebe Gabriel. Doch Gabriel liegt im Sterben. Mit aller Macht versucht April ihn zu retten – und muss sich am Ende entscheiden: Wie hoch ist der Preis, den sie für ihre Liebe zahlen will? Hier gehts zur Leseprobe Zum besseren Verständnis sollte man Teil gelesen haben Ich suche nun für den 2. Teil dieser tollen Trilogie eine handvoll Leser für eine Leserunde. Ich kennt Teil 1 und habt Lust euch zeitnah in einer Leserunde auszutauschen und das Buch anschließend zu rezensieren? Dann bewerbt euch bis zum 26.1.2013 für ein Freiexemplar vom Goldman Verlag Verratet mir dazu einfach euer Lieblingsbuch vom Goldmann Verlag Ich freue mich auf eure Bewerbungen und natürlich können auch alle die das Buch schon haben, an dieser Leserunde teilnehmen Mein Dank geht an den Goldmann Verlag der diese Leserunde unterstützt www.goldmann-verlag.de

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  • Rezension zu "Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!" von Virginia Ironside

    Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

    michael_lehmann-pape

    06. December 2012 um 12:45

    Einsichten und Ansichten mit 65 Seit einigen Jahren schon lässt die Autorin Virginia Ironside mittels ihres Alter Ego „Marie Sharp“ den Leser teilhaben an den Ansichten, Einsichten, an den Vorhaben und den Befindlichkeiten der modernen Frau im vorgerückten Alter. Weder „Seniorenteller“ noch „Seniorentreff“ lagen oder liegen auf dem gedachten “Erlebnisweg“ der lebensoffenen 65jährigen, wie in den Vorgängerbüchern bereits deutlich betont wurde. Da wundert es nicht, dass gerade die bei betagten Senioren doch beliebten „Kaffeefahrten“ nun ebenso in keiner Weise Attraktivität für Marie Sharpe in sich tragen. Wobei dies natürlich kein Buch über eine Kaffeefahrt ist, sondern, wie auch in den anderen Büchern der Autorin, dieser prägnante Begriff nur als Aufhänger für vielfache Betrachtungen von Vorurteilen gegen älter Menschen und von den eigenen Vorhaben und Ansichten dient. Sei es im Blick auf einen geplanten Hotelbau und den damit einhergehenden Beratungen mit Pfarrer Emmanuel und der ein oder anderen, schrulligen und „leicht riechenden“ Mitstreiterin. Sei es bei Besuchen zwecks Orientierung in Pflegeheimen (nein, nein, nicht für Marie Sharpe gedacht, sondern für Archie, die ehemals wiederentdeckte „große Liebe“, der langsam der Demenz anheim fällt), wobei man auf die „beängstigende, noble und bombastische“ Residenz Abendrot trifft, deren „verstörendes Ambiente“ Ironside in ihrer legeren Sprache durchaus ansehnlich beschreibt. Sei es aber auch das geplante Facelift, mit dem Marie einen neuen Abschnitt ihres Weges angeht und umgehend sich in die Vorbereitungen zu einer Reise stürzt. „Ich hoffe, sie verweigern mir nicht die Einreise, weil ich zu jung aussehe“ (in Bezug auf das Passfoto im Ausweis). Umgeben von Bekannten, Freunden und Familie lässt Virginia Ironside den Leser teilhaben an der Welt und der Weltsicht der Marie Sharpe, die zunächst dem Leser höchst verkatert nach einer Sylvesternacht begegnet (und damit bereits die Richtung vorgibt, in die Marie Sharpe sich mit ihren 65 Jahren bewegt). Was aus dem Schwur wird, nie wieder Alkohol anzurühren, das wird der Leser ebenso im Verlauf des Buches entdecken, wie die Umsetzung von Plänen, wieder zu Malen, vor allem aber etwas gegen die Beschwerden des Alters und die Steifheit der Glieder zu tun. „Munter und euphorisch“, so kennzeichnet Sharpe im Buch zunächst ihre Befindlichkeit und nimmt mit hinein in die vielen Kleinigkeiten und Wichtigkeiten des Lebens in ihrem Alter mitsamt zunehmender „Verschrobenheit“. „Ich wusste gar nicht, was für eine interessante Person ich bin, bevor ich anfing, mit mir zu reden“. Auch wenn im Ton Ironside weiterhin gut lesbar und locker schreibt, den ernsten Themen wie der Demenz oder der zunehmenden Hinfälligkeit im Umfeld nicht aus dem Weg geht und ebenso für sich selbst eigene und andere Wege durchaus geht, das Buch leidet doch etwas daran, dass Stil, Inhalte und Richtung weniger wie eine Fortsetzung, denn wie ein „Aufguss“ der vorhergehenden Bücher wirken. Es scheint, als sei das Thema „Alt werden anders“ oder „Die moderne 65jährige“ doch ein wenig ausgereizt. Alles in allem dennoch gut zu lesen, frisch (wie die anderen Bücher der Reihe) wendet sich Ironside noch einmal dem „alten“ Thema unterhaltsam zu, ohne dringenden Bedarf nach einer weiteren Fortsetzung zu wecken.

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