Virginia Ironside Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(3)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!“ von Virginia Ironside

„Mit Hannelore Hoger, einfach GROSSARTIG!“ HÖRZU Marie Sharp ist zurück! Sie ist mittlerweile fast 67 und hat vor etwa einem Jahr wieder angefangen, Tagebuch zu führen. Ihre Jugendliebe Archie ist inzwischen an Alzheimer erkrankt und lebt in einem Heim. Dazu kommt, dass Maries Sohn Jack mit seiner Familie in die Staaten gezogen ist – und so beschließt sie, nach New York zu reisen. Im Flugzeug lernt sie Louis kennen, einen gut 20 Jahre jüngeren Journalisten, der sich Hals über Kopf in Marie verliebt – nicht ahnend, wie alt sie wirklich ist. Denn Marie hat sich einem Facelifting unterzogen ... (4 CDs)

Stöbern in Humor

Literatur zum Mitnehmen! - Neulich bei Starbucks ...

Dank des Buches kenne ich jetzt die Getränkekarte von Starbucks.

Ritja

Und ewig schläft das Pubertier

Heiteres aus dem Leben mit Pubertieren; waren wir auch so? Wird es uns mit unseren Kindern auch so ergehen? Amüsant zu lesen.

meisterlampe

Hat deine Mutter Kinder?

so für Zwischendurch ein wenig drinnen zu lesen, ist ganz okay, mehr aber auch nicht

AnnMey

Advent, Advent, der Christbaum brennt

Kurzweilige Geschichten, die zum Schmunzeln und Nachdenken anregen

Frau-Aragorn

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Ein kurzweiliges, aber doch zauberhaftes Büchlein mit einer ehrlichen und klaren Botschaft: Esst mehr Schokolade! ;)

StMoonlight

Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte

Lustig, spannend & voller Ruhrpott-Dialekt. Fühlte mich ganz zu Hause, hatte viel zum Schmunzeln. Chaotische Familie mit vielen Geschichten.

AnnMan

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Müssen die Falten nun geglättet werden?

    Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!
    Daphne1962

    Daphne1962

    13. June 2016 um 13:07

    Marie Sharp schreibt wieder Tagebuch. Gelesen wird es von Hannelore Hoger.Tja, nun ist es soweit und die Falten und Augenlider hängen. Das Alter hat sich sichtbar gemacht. Auch bei Marie Sharp. Wenn man die vorangegangenen Tagebücher verfolgt hat, dann ist sie schon eine liebgewonnene englische Freundin, die Nahe London lebt.Man schaut gerne mal bei ihr vorbei und lebt so ein Jahr mit ihr zusammen. Das Leben wird ja auch nicht langweilig bei ihr. Da wäre der kleine Park in ihrem Wohnviertel, wo die Stadt ein großes Hotel hinbauen will. Die einzige kleine Grünfläche in der Gegend. Das kann Mary und ihre Freundin nicht auf sich beruhen lassen und gründen eine Bürgerwehr. Hat es Erfolg, wenn man sich einer Protestbewegung anschließt? Dann wäre da noch ihr lieber alter Freund Archie, der in der letzten Zeit sehr sonderbar geworden ist und Anzeichen von Demenz aufweist. Ausgerechnet in dieser Phase verschwindet Marys Sohn samt Frau und heißgeliebten Enkelkind nach New York. Mal eben über den großen Teich. Es gibt doch Skype Oma. Es ist dann doch, als säße man zusammen am Tisch und unterhält sich.So ist es dann ja doch nicht und Marie wünscht sich nichts sehnlicher, als das ihre Familie in New York nicht so klar kommen und hoffentlich schnell den Rückzug antreten. Aber vorher will sie dann doch selbst mal sehen, wie New York und seine Bewohner so tickt. Für eine nette kleine Abwechslung ist eine Story von Marie Sharp immer gut. Allerdings fand ich den Titel des Buches überhaupt nicht passend.

    Mehr