Virginia Kantra Meereskuss

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Inhaltsangabe zu „Meereskuss“ von Virginia Kantra

Lucy Hunter führt ein ruhiges Leben auf der Insel World's End und ist mit ihrem Beruf als Lehrerin zufrieden. Sie weiß nichts davon, dass sie Selkie-Blut in sich trägt. Doch dann bringt ein attraktiver Fremder sie völlig durcheinander: Selkie-Prinz Conn hat Lucy in einer Vision gesehen und ist davon überzeugt, dass er mit ihrer Hilfe das Überleben seines Volkes sichern kann. Während Conn und Lucy sich voneinander magisch angezogen fühlen, wächst die Bedrohung durch die Feuerdämonen, die Erzfeinde der Selkies. Und Lucy entdeckt nicht nur ihre Liebe zu Conn, sondern auch ungeahnte Kräfte in sich selbst. Nur gemeinsam können Conn und Lucy die Dämonen besiegen ...

Gute Fortsetzung einer unterhaltsamen Reihe. Locker und flüssig geschrieben.

— reading-books

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    Meereskuss

    dorothea84

    12. February 2015 um 13:27

    Lucy Hunter führt ein ruhiges Leben auf der Insel World’s End und ist mit ihrem Beruf als Lehrerin zufrieden. Sie weiß nichts davon, dass sie Selkie-Blut in sich trägt. Doch dann bringt ein attraktiver Fremder sie völlig durcheinander: Selkie-Prinz Conn hat Lucy in einer Vision gesehen und ist davon überzeugt, dass er mit ihrer Hilfe das Überleben seines Volkes sichern kann. Während Conn und Lucy sich voneinander magisch angezogen fühlen, wächst die Bedrohung durch die Feuerdämonen, die Erzfeinde der Selkies. Und Lucy entdeckt nicht nur ihre Liebe zu Conn, sondern auch ungeahnte Kräfte in sich selbst. Nur gemeinsam können Conn und Lucy die Dämonen besiegen ... Bis jetzt das letzte Band auf Deutsch. Die Geschichte geht weiter und der Mittelpunkt ist Lucy. Man erfährt mehr über Sie und Ihre Ängste. Die Panik mit dem Wasser ist sehr gut beschrieben, man konnte es richtig mitfühlen. In diesem Band kommt es zum großen zusammen Stoß der beiden "Völker" und auch hier ist die Liebesgeschichte nicht zweitrangig. Ich werde mich die letzten zwei Bänder doch noch auf Englisch holen müssen, denn ich will noch einiges Wissen und hoffe das die mir eine Antwort geben.

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  • Nicht mehr ganz so gut wie Teil 1 + 2

    Meereskuss

    Nady

    14. August 2014 um 11:45

    Gelesen: 02.Juli 2014 bis 05.Juli 2014 Klappentext: Lucy Hunter führt ein ruhiges Leben auf der Insel World’s End und ist mit ihrem Beruf als Lehrerin zufrieden. Sie weiß nichts davon, dass sie Selkie-Blut in sich trägt. Doch dann bringt ein attraktiver Fremder sie völlig durcheinander: Selkie-Prinz Conn hat Lucy in einer Vision gesehen und ist davon überzeugt, dass er mit ihrer Hilfe das Überleben seines Volkes sichern kann. Während Conn und Lucy sich voneinander magisch angezogen fühlen, wächst die Bedrohung durch die Feuerdämonen, die Erzfeinde der Selkies. Und Lucy entdeckt nicht nur ihre Liebe zu Conn, sondern auch ungeahnte Kräfte in sich selbst. Nur gemeinsam können Conn und Lucy die Dämonen besiegen ... Rezension: Dieses Mal geht es um die Schwester von Caleb und Dylan, die eigentlich immer als eher ruhiger Charakter in den ersten beiden Bänden erschien. Doch auch bei Lucy ist irgendetwas anders. Als sie Conn am Strand trifft, fühlen sich die beiden sofort zueinander hingezogen. Was Lucy nicht weiß ist, dass Conn der Selkie-Prinz ist. Er weiß, dass auch in Lucy Selkieblut fließt und hofft, zusammen mit ihr sein Volk zu retten. Er entführt sie auf seine Insel und hält sie dort in seinem Zimmer gefangen. Lucy hat ganz gemischte Gefühle, einerseits möchte sie sofort nach Hause und anderer Seits möchte sie Conn auch nicht verlassen. Ihre Liebe zu ihm ist unbeschreiblich, aber liebt er sie auch oder ist sie nur Mittel zu Zweck? Meine Meinung: Der 3. Teil der Children of the Sea Reihe war genau wie die anderen beiden Vorbände gut geschrieben. Ich dachte mir schon während der beiden ersten Bänden, dass mit Lucy irgendetwas nicht stimmt. Ich ahnte, dass auch die das Selkieblut in sich hat. Ich verstand auch ihre Angst sehr gut, den sie hat es immer versucht zu verdrängen, dass sie „anders“ war. Die Schriftstellerin hat es auch wieder sehr gut verstanden, die Liebesszenen zwischen Conn und Lucy zu beschreiben und ihre widersprüchlichen Gefühle machten das ganze sehr spannend. Ich fand ihn jedoch nicht ganz so gut wie Teil 1 und 2, deshalb einen Punkt Abzug.

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  • Gute Fortsetzung der Reihe

    Meereskuss

    reading-books

    08. April 2014 um 07:58

    Ich habe schon die ersten beiden Bände der Children of the Sea Reihe gelesen und muss sagen, dass dieser dritte Band mir im Vergleich bisher am besten gefällt. Das Cover ist einmal mehr sensationell und mir fehlt die Möglichkeit des Printbuches immer deutlicher. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr locker und flüssig. Im Vergleich zum ersten Band ist allerdings eine Weiterentwicklung zu bemerken. Schon der Einstieg in die neue Handlung war für mich deutlich angenehmer, da es nicht direkt und sehr deutlich um Sex ging. Als Leser hatte man so etwas mehr Zeit um sich einzufinden. Die beiden Hauptcharaktere Conn und Lucy sind nochmals gänzlich anders als die der vorhergehenden Bücher. Auch wenn wir sie bereits kannten, so werden sie doch erst jetzt wirklich ausgearbeitet. Hier hat die Autorin einmal mehr Fingerspitzengefühl bewiesen und gezeigt, dass sich nochmals etwas komplett neues entwickeln lässt. In der Handlung ist der dritte Teil eine direkte Fortsetzung der beiden vorhergehenden und baut entsprechend auf diese auf. Dennoch ist sie separat genug um ggf. allein gelesen werden zu können. Ich möchte allerdings dennoch eher empfehlen die Serie mit dem ersten Buch zu beginnen um als Leser einen kompletten Überblick zu erhalten. Insgesamt vergebe ich für diesen dritten Band wie schon für die vorhergehenden 4 Sterne.

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  • Band 3 der Reihe “Childrens of the sea"

    Meereskuss

    beate_bedesign

    15. March 2014 um 09:52

    Achtung: Es handelt sich hier um Band 3 der Reihe “Childrens of the sea”. Meine Rezension zu Band 1 “Wellentraum” kannst du hier finden: [klick] und Band 2 “Feuerwogen” hier: [klick] Inhalt: Lucy führt ein ruhiges Leben auf der Insel. Sie ist ihre Heimat und Lucy hat nur ein einziges Mal – in jungen Jahren – versucht die Insel zu verlassen, aber damit ist sie kläglich gescheitert. Jetzt arbeitet sie als Lehrerin und ist zufrieden. Nur dass ihre Brüder und ihre Schwägerinnen anscheinend Geheimnisse vor ihr haben überrascht sie. Sie fühlt sich ungeliebt und ausgeschlossen. Dann steht auf einmal ein fremder Mann vor ihr und sie fühlt sich sofort von ihm angezogen. Doch sie muss feststellen, dieser Fremde kennt ihren Bruder und ihre Schwägerin – und anscheinend hat auch er Geheimnisse. Wird er sie einweihen? Kann sie ihm überhaupt vertrauen? Und dann kommt alles ganz anderes, als Lucy sich je hätte vorstellen können. Meine Meinung: Ich habe es geahnt, hinter Lucy steckt viel mehr, als sie selbst weiß. Und ich habe mich total gefreut, dass dieser dritte Teil der „Children of the Sea“ hauptsächlich von Lucy handelt. Es gibt ein Wiedersehen mit allen bekannten Gesichtern aus Band 1 und 2. Conn, der Selkie-Prinz wurde zwar im zweiten Teil als der „Herr von Dylan“ erwähnt, aber nun kommt er in den Vordergrund. Er ist der Fremde, dem Lucy so unverhofft begegnet. Im Gegensatz zu Dylan war er mir nicht ganz so sympathisch, und viele seiner Handlungen konnte ich als Mensch nicht so wirklich nachvollziehen. Aber da er ein Selkie-Prinz ist und sein Volk regiert, muss er wahrscheinlich einfach öfter die Interessen des Volkes vor seine eigenen stellen. Auch in diesem Band steht das Selkie-Wesen von Conn im Vordergrund, so dass die Gefühlsebene von Lucy getragen werden muss. Und Lucy hat mir richtig gut gefallen. Sie hat es in dieser Geschichte nicht wirklich leicht, aber sie nimmt es mit den Anforderungen auf und meistert sie. Und zwar mit viel Gefühl, mit viel Verstand und sie wächst an den Aufgaben. Wie bereits in den beiden ersten Bänden gibt es erotische Szenen. Und auch hier geht es wieder um die Prophezeiung. Ein Dämon versucht alles, damit diese nicht in Erfüllung geht. Das Buch ist in sich selbst abgeschlossen, dennoch empfehle ich die drei Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Denn die Geschichten spielen nacheinander und man hat das Hintergrundwissen was bisher geschah. Dadurch steigt man etwas leichter in die Story ein. Das Ende war übrigens eine echte Überraschung für mich. Mein Fazit: Ein weiteres Buch aus der Reihe „Children of the  Sea“, dass mir gut gefallen hat. Die Selkies sind schon sehr spezielle Wesen und immer wieder für eine Überraschung gut.

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  • Schwache Story mit starker Heldin

    Meereskuss

    Schnuffelchen

    09. February 2014 um 19:17

    Inhalt: Lucy Hunter führt ein ruhiges Leben auf der Insel World’s End und ist mit ihrem Beruf als Lehrerin zufrieden. Sie weiß nichts davon, dass sie Selkie-Blut in sich trägt. Doch dann bringt ein attraktiver Fremder sie völlig durcheinander: Selkie-Prinz Conn hat Lucy in einer Vision gesehen und ist davon überzeugt, dass er mit ihrer Hilfe das Überleben seines Volkes sichern kann. Während Conn und Lucy sich voneinander magisch angezogen fühlen, wächst die Bedrohung durch die Feuerdämonen, die Erzfeinde der Selkies. Und Lucy entdeckt nicht nur ihre Liebe zu Conn, sondern auch ungeahnte Kräfte in sich selbst. Nur gemeinsam können Conn und Lucy die Dämonen besiegen ... (Quelle: Knaur-Verlag) Meine Meinung: Schon im  2. Band verdichteten sich die Vermutungen, das hinter Lucy Wasserphobie und ihrer Unscheinbarkeit eine Geheimnis steckt. Diesem Geheimnis geht Conn, der Kronprinz des Selkies auf den Grund. Doch bei verliert er natürlich sein Herz. Soviel zu Story. Es gibt auch noch einen Showdown mit einem anderen Kind der Elemente. Aber auch das ist doch wieder eher zweitrangig. Lucy Hunter ist die jüngste der 3 Hunters. Sie war noch ein Baby als ihre Mutter die Familie verließ und kurz danach starb. Als ihr verbliebener Bruder zur Armee ging, musste sie mit 9 Jahren die Verantwortung über den Haushalt und  alkoholkranken Vater übernehmen. Dies hat sie geprägt. Sie ist die Vorzeigetochter und Grundschullehrerin von World's End. Und niemad scheint sie tatsächlich wahrzunehmen. Conn ap Llyr ist der Kronprinz der Selkie und seit sein Vater sich im Meer verloren hat, reagiert auch die Seinen. Er ist nicht erfreut als Dylan sich entschließt bei den Menschen zu bleiben. Als er dann auch noch in einer Vision Lucy sieht, folgt er Dylan nach World's End. Er bemerkt das in Lucy mehr steckt, als auf den ersten Blick zu vermuten steht. Doch was genau dies ist, überrascht selbst ihn. Auch hier steht doch eher das Katz und Mausspiel zwischen den Protagonisten im Vordergrund, als die Geschichte die alle 3 Bücher mit einander verbindet. Hier sind es aber nicht unbedingt witzig, spritzige Dialoge, sondern eher das über sich hinauswachsen von Lucy und das "in die Realität zurück holen" von Conn. Die Entwicklung von Lucy habe ich sehr gern mit verfolgt. Allerdings war mir Conn das doch zu sehr Stereotyp, um hier den selben Zauber zu spüren, den für mich die beiden ersten Bände ausgemacht haben. Der Schreibstil ist dafür wie auch in den andren Bänden Tadellos. Man liest flüssig und zügig durch die Geschichte, wenn auch ohne große Überraschungen und Spannungen.  Ob die Reihe durch den Verlag noch fortgeführt wird, kann ich nicht beurteilen. Die 3 Hunters sind unter der Haube und obwohl es im Original noch 2 weitere Bücher zur Reihe gibt, sehe auch ich ihr eigentlich keinen Grund für weitere Bücher. Sollte es weitere Übersetzungen geben, dann werde ich sie sicher lesen, aber ich kann auch ohne diese auskommen. Fazit: Eine erstarkende Protagonistin und ein stereotyper "Held" - kann man lesen, muß man aber nicht.

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