Virginia M. Axline Dibs

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Inhaltsangabe zu „Dibs“ von Virginia M. Axline

Dibs ist ein kleiner Junge ohne Kontakt zur Außenwelt. Bis zu seinem fünften Lebensjahr bleibt er eingesperrt in sein seelisches Gefängnis. Doch dann geschieht das Unerwartete: Kinderpsychologin Virginia M. Axline gewinnt das Vertrauen des Jungen und hilft ihm, seine inneren Barrieren zu überwinden. Wie ihr das gelang, davon erzählt dieses berührende Buch.

traurig und Mut machend

— CorneliaP
CorneliaP

Eine außergewöhnliches Buch. Obwohl es ein Tatsachenbericht ist so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.

— -Leselust-
-Leselust-

sehr interessant, gut zu lesen. Hat mich sehr beschäftigt.

— AnMich_09
AnMich_09

Einfühlsam und Mut machend.

— makama
makama

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  • Die Geschichte eines Kindes

    Dibs
    makama

    makama

    09. July 2014 um 16:45

    Dibs ist ein kleiner 5 jähriger Junge, der in sich gefangen ist. Er ist ein zutiefst unglückliches Kind, dass seineEltern, Spiekameraden und Erzieherinnen von sich stößt, eingesperrt in sein inneres Gefängnis. Ein Jahr später ist Dibs ein fröhlicher, aufgeweckter Junge, der in sich selber ruht .Er ist hochintelligent und glücklich. Eine Spieltherapie hat dieses möglich macht. Virginia M. Axline berichtet in diesem außergeöhnlichen Buch daüber. Dibs erlebt in seiner Spieltherapie Höhen und Tiefen, tiefsteVerzweiflung  und Glück. Das alles ist nötig, um sich aus seinem inneren Gefängnis zu befreien. Seine Therapeutin Virginia M. Axline begleitet und führt ihn behutsam dabei. Ein absolut lesenswertes Buch über ein außergewöhnliches Kind. Volle 5 Sterne Ich habe meinen Dibs or kurzem wieder gefunden, er ist schon sehr alt und oft gelesen.

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  • Rezension zu "Dibs" von Virginia M. Axline

    Dibs
    elRinas

    elRinas

    25. June 2012 um 11:13

    Wenn man be- bzw. um-denkt, dass wir vor unserer Geburt schon neun lange Monate "auf der Welt" sind und von der Familie, von den Eltern und deren Paar-Konstellation / beliefs sowohl biochemisch (Mutter) als auch schwingungsmäßig implizit (Vater) alles mitkriegen, (von spirituell feinstofflichen Konzepten & Vereinbarungen mal abgesehen) nimmt es nicht Wunder, dass manche Kinder (Oh Gott!) so "ungebärdig" und "schwierig" sind... Dieses Buch vermittelt Zuversicht, wie & was fachkundige und einfühlsame >> therapeutische Begleitung, in diesem Falle Spieltherapie, für ein verkorkstes Familiensystem "von außen" zu leisten vermag... Das Buch vermittelt aber auch für den "normalen" Leser tief berührende Einblicke in den (hoffentlich) (er)möglich(t)en Entwicklungsprozess jedes Kindes zum eigenen Selbstverständnis=Selbstkonzept=Selbstbewusstsein=Selbstwertgefühl >>> Einsichten, die auch in anders gelagerten Konstellationen hilfreich sein werden ... Ob nun in der Eltern-Rolle, als Wahl- oder Patchwork-Opa, als Gast bei Freunden, oder im Nachsinnen über die eigene Kindheit und Begegnung mit dem "inneren Kind" & Elternfiguren und anderen Persönlichkeits-Anteilen ... Dieses Buch wird manchen im Selbstverständnis und im Verständnis für Elternhaus und Kinderstube bis zu 100% erweitern bzw. zurecht-rücken ... SEHR empfehlenswert!!! Sei bitte wachsam auf "schwierige" Kinder in deinem Bekanntenkreis und empfehle das Buch weiter - falls unmöglich, übernimm die Rolle eines aufmerksamen, hilfreichen, ermutigenden Freundes ... falls unmöglich, sprich mit Lehrern und sozialen Dienststellen.

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  • Rezension zu "Dibs" von Virginia M. Axline

    Dibs
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. December 2010 um 18:24

    "Ich komme nächsten Donnerstag wieder und fülle mich wieder mit Glück." Dieser Satz aus dem Buch "Dibs" von Virginia Axline hat mich wohl am meisten berührt. Dibs ist ein fünfjähriger Junge, derin den 80er Jahren in einer New Yorker Privatschule dadurch auffällt, dass er keinerlei Kontakt zu anderen Menschen sucht oder auch nur zulässt. Die Autorin Virginia Axline, Kinderpsychologin in den USA, wurde hinzugezogen und beschreibt in diesem Buch ihre Arbeit mit Dibs und wie er durch intensive Spieltherapie und Zuwendung wieder Vertrauen in sich und seine Umwelt finden konnte. Auch, weil ich selber mit in ihrer Entwicklung beeinträchtigten Kindern arbeite, interessieren mich Bücher dieser Art. Dieses hier hat mir gut gefallen und mich sehr berührt. Es beschreibt die Therapiestunden mit Dibs recht sachlich, die Schilderungen beruhen auf Tonbandaufnahmen und den Verhaltensbeobachtungen der Therapeuten. Trotzdem lässt es den Leser teilhaben am emotionalen Erwachen, Aufblühen und Wiederdurchleiden schmerzlicher Erfahrungen des kleinen Dibs. Das Buch ist flüssig geschrieben und in einigen Stunden gelesen. Für Interessierte sehr empfehlenswert! Und da ich mit einem Zitat von Dibs begonnen habe, möchte ich meine Rezension auch mit einem beenden: "Komisch, dass kleine schwarze Zeichen auf Papier so gut sein können. Papier und kleine, winzige schwarze Zeichen, und man hat eine Geschichte."

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  • Rezension zu "Dibs" von Virginia M. Axline

    Dibs
    Yido

    Yido

    24. November 2008 um 14:40

    Ein bemerkenswerter kleiner Junge der es nicht so einfach hat im Leben und durch eine Spieltherapie sich seiner Umgebung langsam annähert

  • Rezension zu "Dibs" von Virginia M. Axline

    Dibs
    tinchen11

    tinchen11

    03. October 2008 um 11:01

    Interessanter Einblick in die Spieltherapie , jedoch ist Dibs keineswegs ein Autist !