Virginia Woolf Die Wellen

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Inhaltsangabe zu „Die Wellen“ von Virginia Woolf

›Die Wellen‹, Virginia Woolfs sechster Roman, wurde 1931 veröffentlicht. Es ist das originellste und tiefgründigste all ihrer Bücher, vielleicht ein Meisterwerk, ein »Klassiker« (E. M. Forster). »Die Wellen«, schrieb Stephen Spender, »das mir als größtes Werk Virginia Woolfs erscheint, ist einer dieser Romane unserer Zeit, der seit dem Tag, an dem er veröffentlicht wurde - vor beinahe zwanzig Jahren -, eine immer größere Wirkung entfaltet hat.«In den ›Wellen‹ sind sechs Personen versammelt. Ihre Stimmen evozieren die Intensität der Kindheit, die Zuversicht und sinnliche Erfahrung der Jugend, das Losgelöstsein des mittleren Alters. Sinneswahrnehmungen, Emotionen, Reflexionen kommen und gehen im Voranschreiten des Erzählstroms wie die Jahreszeiten, wie die Wellen, die Sonne.Virginia Woolfs farbig instrumentierte Beschwörung der Entwicklung von Bernard, Louis, Neville, Rhoda, Jinny und Susan - sechs ganz unterschiedliche Stimmen -, ihre kunstvolle Darstellung der Ebbe und Flut ihrer sinnlichen und intellektuellen Erfahrungen stellt eines der radikalsten Experimente der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts dar. ›Die Wellen‹ ist die höchst eigenwillige Antwort der Moderne auf das traditionsreiche Genre des Bildungsromans. (Quelle:'Fester Einband/01.08.1991')

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  • Magisch. Rauschhaft. Kontrovers. Diffus.

    Die Wellen
    Fritz_Nitzsch

    Fritz_Nitzsch

    06. April 2017 um 13:29

    Die Wellen brechen sich ein letztes Mal und das war das Ende, der Tod. Ein Sog, ein Rausch, Wellen, die aus einem Meer kommen und zu einem Meer werden. Sechs Personen, Bernard, Louis, Perceivel, Rhonda, Susan und Jinny und ein Leben, das begleitet wird, das auseinanderstrebt und durch das Brechen der Wellen wieder eins wird. Pathetische Ode an was? An die Koexistenz, an das, was uns zu dem macht, was wir sind. Das Zusammenführen der Leben, die schon immer wie ein Organismus, ein Leben waren, wird genial durch die Sprache und das Schriftbild ausgedrückt. Einziger Kritikpunkt: Woolf hätte Platon weniger lesen und besser verstehen sollen, um den Unterschied von Sein und Dasein zu verinnerlichen.

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  • Rezension zu "Die Wellen" von Virginia Woolf

    Die Wellen
    booktypo

    booktypo

    15. November 2008 um 08:06

    Fantastische Sprache, poetische Belletristik. Ein Meisterwerk der Literatur.

  • Rezension zu "Die Wellen" von Virginia Woolf

    Die Wellen
    Jarla

    Jarla

    30. July 2008 um 12:46

    Ich habe dieses Buch als sehr schwierig zu lesen empfunden und kam einfach schlecht in den poetischen Rhythmus rein.

    Möchte es aber auf jeden Fall nochmals lesen, wenn es die Zeit erlaubt. Vielleicht gefällt es mir dann besser?

  • Rezension zu "Virginia Woolf. Gesammelte Werke / Die Wellen" von Virginia Woolf

    Die Wellen
    Sokrates

    Sokrates

    09. February 2007 um 16:52

    Der Roman beschreibt als einer der wohl sprachintensivsten Romane aus der Feder von Virginia Woolf das Leben verschiedener Personen vom Anfang bis Ende. Die Handlung besticht weniger durch eine besondere Spannung oder durch eine Handlung. Vielmehr sind faszinierend eine so gelungene bildhafte Sprache, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen will. Ein Kleinod unter den Woolf-Büchern; dies ist sicher auch der - bereits vom Verlag angepriesenen neuen Übersetzung - zu verdanken.

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