Virginia Woolf Zum Leuchtturm

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Inhaltsangabe zu „Zum Leuchtturm“ von Virginia Woolf

Zum Leuchtturm von Virginia Woolf
gesprochen von Rosel Zech

Ein Familien-Landhaus auf einer Hebriden Insel. im Mittelpunkt steht Mrs. Ramsey mit ihrer besonderen Begabung, andere Menschen feinfühlig zu verstehen und intuitiv zueinander zu führen. Ihr Gatte, Mr. Ramsey, ist das absolute Gegenteil: ein Realist, der die Welt nur nach logischen Prinzipien beurteilt und sie gerade dadurch - in dieser einseitig faktischen Weltsicht - nicht zu fassen vermag. Das wahre Ideal wäre das der Androgynität, wo sich beide Sehweisen zu einer umfassenden Einheit ergänzen könnten.

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  • Zum Leuchtturm (Hörspiel)

    Zum Leuchtturm

    PoldisHoerspielseite

    18. October 2017 um 12:03

    Erster Eindruck: Szenische Impressionen um ein FerienhausSeit vielen Jahren verbringt die Familie Ramsay ihre Urlaub in einem Ferienhaus an der schottischen Küste. Und seit Jahren wird James, einem der acht Kinder, eine Fahrt zum nahe gelegenen Leuchtturm versprochen. Doch auch in diesem Jahr fällt der Ausflug wegen eines Unwetters aus, wie der herrische Mr. Ramsay bereits vorausgesagt hatte...Aus dem recht großen Portfolio, das Virginia Woolf hinterlassen hat, hat sich der Bayrische Rundfunk einen bestechende Roman ausgesucht und als Hörspiel vertont: „Zum Leuchtturm“. Die CD-Version ist ein Jahr später beim Hörverlag erschienen, wobei hier die drei Abschnitte auf jeweils einer eigenen Disc gepresst ist, die Trennung der Teile wird so noch deutlicher. „Die Tür aus Glas“ macht dabei den Anfang und zeigt anhand einiger typischer Situationen der Familie in ihrem Urlaub keine wirkliche Handlung, dafür aber ein sehr intensives und stimmiges Bild der Charaktere und ihrer Beziehung zueinander. Das ist oft fragmenthaft, bruchstückhaft zusammengesetzt und beschreibt einzelne Gefühlsmomente, kleine Szenen, Rückblicke und Gedanken der Figuren. Besonders die beiden Figuren der Mr. und Mrs. Ramsay werden dabei sehr ausführlich dargestellt, jedoch ohne ein Urteil zu fällen – diese Aufgabe obliegt hier dem Hörer. „Zeit vergeht“, der zweite Teil, setzt an einem ganz anderen Punkt an und behandelt die Zeit des ersten Weltkrieges – wurden im ersten Teil also wenige Tage behandelt, sind es hier mehrere Jahre. Während die Familie völlig zerbricht, Mitglieder sterben oder großes Leid erdulden müssen, verfällt auch sinnbildlich hierfür auch das Ferienhaus immer mehr. Die Veränderungen der überlebenden Charaktere sind hier Kernstück und wichtig für den dritten Teil, der „Der Leuchtturm“ heißt und wieder dichter erzählt ist, denn hier findet der lange geplante Ausflug doch noch statt. In dieser einen Szene verändern sich insbesondere die Beziehungen der Kinder zu ihrem patriarchischen und herrischen Vater, einige Figuren erlangen eine wichtige Erkenntnisse für ihr Leben oder können mit der Vergangenheit ihren Frieden schließen. Die drei so unterschiedlichen Teile fügen sich unheimlich eng aneinander und ergeben ein untrennbares Ganzes, jedes Stück ist wichtig und an seinem Platz. Es ist nicht leicht, dem allen zu folgen, die teils verworrenen Gedanken zu ordnen und über die drei CDs in Einklang zu bringen. Aber es lohnt sich, genau zuzuhören, sich auf die Charaktere ebenso einzulassen wie auf die Erzählstruktur und immer neue Aspekte zu entdecken.Walter Hess ist in der Rolle des Mr. Ramsay zu hören und porträtiert den harten und unnachgiebigen Mann sehr intensiv und präsent, seine Aura strahlt in allen drei Teilen kräftig, dennoch kann auch er zurücktreten und anderen Figuren den Vortritt überlassen. Krista Posh spricht Mrs. Ramsay mit einer sehr akzentuierten Stimme, sodass sie auch unterschwellige Gefühlsregungen sehr genau darstellt und mit viel Gefühl punktet. Die Rolle der Erzählerin teilen sich Zoe Hutmacher und Wiebke Puls, die beide mit gedämpfter und ebenso ausdrucksstarker Stimme sprechen. Weitere Sprecher sind Irina Wanka, Elisabeth Schwarz und Sven Gey.Akustisch wird die Umsetzung dem Roman völlig gerecht, die Stimmung wird durch die sehr gekonnte Zusammenstellung aus Musik und Geräuschen noch unterstützt. Das stetige Wellenrauschen an der stürmischen schottischen Küste, die fein eingewobenen Melodien und wenige, aber prägnant eingesetzte Geräusche ergänzen sich sehr gut und unterstützen die Sprecher in ihrer Wirkung.Auch die Aufmachung der CD-Version ist äußerst gelungen und stimmig. Nicht nur das Cover mit dem Foto eines Leuchtturms, den grell orangefarbenen Elementen, die sich durch die gesamte Optik ziehen, gefällt mir gut. Im Inneren gibt es nicht nur die üblichen Informationen zu den Produktionsinformationen, sondern auch ein mehrseitiges Booklet mit Kurzbiographien und anderen informativen Texten.Fazit: Die drei Teile dieser Produktion sind allesamt sehr unterschiedlich und individuell umgesetzt, ergeben aber dennoch ein sehr intensives und stimmiges Bild der Beziehungen der Familie Ramsey. Keine wirkliche Handlung, aber eindrucksvolle Charakterstudien und Beziehungsgeflechte, die einen völlig gefangen nehmen, sofern man sich auf die experimentelle Machart einlassen kann.

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  • Packendes Klangerlebnis

    Zum Leuchtturm

    YukBook

    07. September 2017 um 07:29

    Der Roman „Zum Leuchtturm“ von Virginia Woolf besticht weniger durch die Handlung als durch die Form, die mit Konventionen bricht. Umso interessanter ist diese Hörspielfassung, die die experimentelle Erzählweise brillant umsetzt und den Zugang zu dem literarisch anspruchsvollen Werk erleichtert.Die dreiteilige Geschichte, in der die Schriftstellerin ihre Kindheitserinnerungen einfließen ließ, beginnt mit einer Szene in einem Ferienhaus auf der Hebrideninsel Skye. Mr und Mrs Ramsay verbringen dort mit ihren acht Kindern seit jeher ihren Urlaub, im Hintergrund ist Meeresrauschen zu hören. Die Atmosphäre ist jedoch alles andere als idyllisch. Die Mutter verspricht dem sechsjährigen James, am folgenden Tag eine Bootstour zum Leuchtturm zu unternehmen. Der patriarchalische Vater raubt ihm jedoch jegliche Illusionen, indem er sagt, dass es regnen wird, und tatsächlich fällt die Fahrt ins Wasser. Von Anfang an ist eine beklemmende Spannung in der Familie zu spüren, die während des gesamten Urlaubs kaum nachlässt.Mrs Ramsay ist eine ambivalente Figur, die mich gleich in den Bann zog. Einmal fällt der Satz „Mitgefühl ist die wichtigste Tugend der Frauen“, der ihren Charakter sehr treffend beschreibt. Sie hat ein ausgeprägtes Mitgefühl und das Bedürfnis, Menschen zueinander zu führen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei einem gemeinsamen Abendessen mit den Feriengästen, bei dem sie immer wieder versucht, ein Gespräch in Gang zu bringen und erst dann zufrieden ist, als sie aus den isolierten Individuen eine einigermaßen harmonische Gruppe schafft. Auch sehnt sie sich nach Dingen, die immun gegen den Wandel und die Vergänglichkeit sind.Das Motiv, aus losen Enden etwas Ganzes zu schaffen wiederholt sich mehrmals: Zum Beispiel sitzt Mrs. Ramsay an der Terrassentür und strickt eine Socke während ihr Gast Lily Briscoe versucht, ein Bild fertigzustellen. Die gesamte Geschichte besteht aus losen Gefühlsbeschreibungen, verschiedenen Zeitebenen, Beobachtungen, Fantasien und Bewusstseinsströmen der Figuren. Unterstrichen wird das Fragmenthafte durch die ständig wechselnden Erzählerinnenstimmen und Perspektiven.Während im ersten Teil die psychologische Studie der Figuren im Vordergrund steht, kommt im zweiten Teil das lyrische Talent der Autorin zum Tragen. Zehn Jahre, in denen der Erste Weltkrieg stattfindet, Mrs. Ramsay verstirbt, Tochter Prue die Geburt ihres Kindes nicht überlebt und Sohn Andrew im Krieg fällt, werden zu einem einzigen Schauplatz verdichtet: das Sommerhaus, das während dieses Zeitraums immer mehr verkommt. Nur die leeren Räume, Möbel, zurückgelassenen Gegenstände und Kleider erinnern an die Familie Ramsay und vergangene Zeiten. Das Motiv der Vergänglichkeit wird durch die poetische Schilderung der wechselnden Jahreszeiten und den Klang des Meeres verstärkt.Erst der dritte und letzte Teil, in dem endlich die Fahrt zum Leuchtturm – wenn auch mit dedizierter Mannschaft – stattfinden kann und Lily Briscoe ihr Gemälde fertigstellt, hat etwas Versöhnliches. In Textform hätte ich sicher meine Schwierigkeiten mit dem Werk gehabt, doch diese akustische Umsetzung mit wechselnden Sprechern, der Mischung aus Natur- und Alltagsgeräuschen, untermalt durch Klavierklänge, die die trübe oder bedrohliche Stimmung unterstreichen, hat mich begeistert.

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  • Ein sehr Anspruch voller, moderner Roman der Weltliteratur wunderbar inszeniert als orchestrales Hö

    Zum Leuchtturm

    Kinderbuchkiste

    22. July 2017 um 15:41

    Ein Klassiker der Weltliteratur stilistisch anspruchsvoll wunderbar als Hörspiel inszeniert und von  Orchestermusik begleitet.Als wir überlegten welche Romane der moderneren Weltliteratur wir hier im Blog vorstellen könnten kam einer in der Runde auf Virginia Woolf. Alles stöhnte auf: "Oh muss das sein, so Psycho Dinge, so schwere Kost, das ist doch nur das für Freaks!"Durch Zufall hielt kurze Zeit später dann einer das Hörbuch in Händen.Wir hörten es uns gemeinsam an und entschieden uns dafür es im Blog vorzustellen, da die Hörspielversion wirklich gut ausgearbeitet wurde. Durch die Orchestrierung und die Dialoge nimmt es die schwere Spitze des Selberlesens. Man muss nicht unmittelbar, aktiv etwas Erlesen sondern kann sich entspannt zurück lehnen und lauschen.Um es vorweg zu nehmen, es ist eine äußerst komfortable, stimmungsvolle Alternative.*Nun aber kurz erst einmal zur Autorin und ihrem WerkVirginia Woolf, geboren 1882 als Tochter eines englischen Literaturkritiker und Biographen wächst in einer Familie mit Geschwistern und Halbgeschwistern auf. Keine sehr glückliche Kindheit trägt dazu bei, dass sie im Laufe ihrs Lebens immer wieder unter starken psychischen Probleme, Depressionen litt. Ein Leben geprägt vom Familienkonflikten , sexuellem Missbrauch , vermutlich durch die Brüder, und dem recht frühen Tod der Mutter 1895 und dem ebenfalls frühem Tod des Vaters 1904.1912 heiratet sie den Schriftsteller Leonhard. W. Woolf mit dem sie später auch einen Verlag gründete. 1941 setzt sie selbst ihrem Leben ein Ende.Ihre Werke sind geprägt von der psychologischen Auseinandersetzung menschlicher Charaktere. Sie ergründet die Psyche und schaut dabei auch immer in die Abgründe.Keine einfache Literatur. Sie zu lesen und wirklich wahr zu nehmen  nicht immer leicht. Hat man sich jedoch erst einmal reingelesen ist es spannend zu beobachten wie genau sie das Menschliche Verhalten beschreibt und analysiert.*Der Roman "Der Weg zum Leuchtturm" zählt zur modernen Weltliteratur.Die Technik des Erzählen erinnert vielleicht den ein oder anderen an James Joyce.Die Handlung nicht immer leicht zu verfolgen, steht sie doch immer hinter der Darstellung, der Auseinandersetzung mit den Figuren hinten an. Zuweilen gewinnt man den Eindruck sie verliert sich so in den Figuren, dass die Handlung völlig vernachlässigt wird, verschwindet.Sie beschreibt ausführlich die Wahrnehmungen und Gedanken der Protagonisten.Dabei verarbeitet sie ihre eigenen Kindheitserfahrungen wie z.B. die Beziehungen unter Erwachsenen. Unbeständigkeit und Unstetigkeit sind hier zwei Aspekte, die sich durch das Buch , durch das Leben ziehen.Die eigentliche Geschichte, ist die der Familie Ramsay. Die des Philosophie Professor Ramsay , seiner hübschen Frau und seinen Gästen die ihm in seinem Sommerhaus an der schottischen Küste Besuchen. Menschen der unterschiedlichsten Ideologien und unterschiedlicher Intellektes. Es ist die Geschichte des Sohnes , die den Rahmen bildet. Ihm  während der Ferien an der schottischen Küste, eine Fahrt zum Leuchtturm versprochen. Da das Wetter kippt und es droht zu regnen wird dieser Ausflug verschoben. Erst 10 Jahre später wird er tatsächlich statt finden.10 Jahre, in den viel passiert.  Geprägt von familiären, menschlichen Tragödien und auch Krieg was hier jedoch nur zweitrangig betrachtet wird, da vielmehr die Auseinandersetzung mit einzelnen Persönlichkeiten diesen Roman trägt. Jede hat ihre eigenen Gedanken, Erinnerungen, Fantasien ,Empfindungen, ihr eigenes Leben. Erfahrungen mit dem Tod eines geliebten Menschen,und die damit statt findenden Veränderungen im Leben, die Rolle der Frau innerhalb von Familie und Gesellschaft sind hier zu finden.Es ist ein Eheroman, der viele autobiografische Züge trägt, in dem sie ihre eigene Kindheit, die Ehe ihrer Eltern aber auch die Persönlichkeiten von Gästen in eine Rahmenhandlung einbindet. Es scheint als würde sie sich mit diesem Buch von all ihren Traumata befreien wollen. Dabei ist zweifelsohne die Figur des Vaters von entscheidender Bedeutung.Der Roman selbst in dreigeteilt."Der Ausblick" beginnt mit dem Versprechen einen Ausflug zum Leuchtturm zu machen."Die Zeit vergeht" erzählt von dem Leben nach dem nicht statt gefundenem Ausflug. Geprägt von dem Ersten Weltkrieg in dem Mr.Ramsay und ihre beiden Kinder sterben und das geliebte Sommerhaus zerstört wird  und dem Leben, dem Neuanfang bis hin 10 Jahre später zum Ausflug  der im dritten Teil "der Leuchtturm" dann wirklich statt finden wird.Es ist schwer den Inhalt auch nur ansatzweise zu erläutern, denn man würde sich darin verlieren wie es auch Virginia Woolf im Endeffekt tat, nur wusste sie zu jeder Zeit wie es weitergehen wird.*Ich stelle hier bewusst das Hörbuch vor, für all diejenigen, die resigniert das Buch beiseite gelegt haben ist das Hörbuch vielleicht eine gute Möglichkeit dennoch die Geschichte zu verfolgen, sich mit ihr ein Stück weit auseinander zu setzten.Es lohnt sich.Der Roman selbst hat wenig Dialoge. Dennoch tragen diese Dialoge im Hörbuch wesentlich dazu bei, dass alles aufgelockerter wirkt. Aber nicht nur die Dialoge sondern auch die wunderbaren Naturgeräusche wie das Rauschen und Tosen der Wellen untermalen, verstärken oder beruhigen je nach Inhalt, genau wie die Klaviermusik.Ein Hörspiel, das so wunderbar inszeniert ist, dass dem Charakter des Romans nichts abhanden kommt und dennoch dem Hörer nicht dieses unglaublich Schwere des Buches erleben lässt. Man hat das Gefühl als Mäuschen dabei zu sein, es mit zu erleben. Dieses Gesamtpaket von literarisch anspruchsvollem, auch poetischem Text und der Musik, der Naturgeräusche, der Stimmen der Darsteller macht es zu etwas Besonderem.Dabei leiht die wunderbare Schauspielerin Krista Posch Mr.Ramsay ihre Stimme und der Schauspieler Walter Hess übernimmt den Part des Philosophie Professor Ramsay.Wiebke Puls fungiert als Erzählerin.* Stimmungswechselnde Klänge vom rauschen des Meeres bis zum immer wieder untermalenden Klaviermelodien, die die inhaltlichen Darstellungen verstärken fokussierender wirken lässt.

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