Virginie Langlois

 3.3 Sterne bei 15 Bewertungen

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Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

 (15)
Erschienen am 01.02.2019

Neue Rezensionen zu Virginie Langlois

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Blausterns avatar

Rezension zu "Und dann geschah etwas ganz Wunderbares" von Virginie Langlois

Und dann geschah etwas ganz Wunderbares
Blausternvor einem Jahr

Anna ist Anfang dreißig als ihre Arbeitsstelle im Supermarkt ganz wegfällt. Was anfangen mit ihrem jetzigen Leben? Wollte sie nicht schon immer mal was anderes machen? Sie begibt sich erst einmal auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela, um den Kopf frei zu bekommen und zu sich selbst zu kommen. Auf dem Weg hilft sie einer Wanderin mit ihren Händen. Als es dieser plötzlich besser geht, werden ihr heilende Hände zugeschrieben, die auch tatsächlich anderen immer wieder helfen. Als sich die Anfragen häufen, wird es Anna schnell zu viel, sie und versucht sich zurückzuziehen.
In die Geschichte findet man schnell und leicht hinein, und sie sorgt für eine kurze und nette Unterhaltung. Anna ist eine sympathische junge Frau, die nach dem Sinn des Lebens und ihren weiteren Möglichkeiten sucht. Dabei entdeckt sie eine Gabe an sich und wie sie ihren Mitmenschen damit helfen kann. Der Fokus liegt auf diesem Wunder, weniger auf dem Jakobsweg, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als die Gabe entdeckt wird. Zwischendurch ist es immer mal wieder etwas redselig, und zum Ende hin wird das Buch etwas hastig abgeschlossen. Es liest sich aber angenehm locker.

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Diana182s avatar

Rezension zu "Und dann geschah etwas ganz Wunderbares" von Virginie Langlois

Und dann geschah etwas ganz wunderbares....
Diana182vor einem Jahr

Das Cover zeigt den Rücken einer jungen Frau, die in die Ferne blickt. Vor ihr liegt eine wunderschöne Landschaft im Sonnenschein, die zum Wandern einlädt.


So viel mir das Buch direkt auf und auch der Titel klang so wunderschön leicht und optimistisch, dass ich mehr erfahren wollte.
Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell. Der Leser lernt die sympathische Anna kennen, die aus ihrer geordneten Welt ausbrechen und den Pilgerweg bestreiten möchte. Hierbei möchte man sie doch auf der Stelle begleiten.


Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön leicht und flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte. Kaum angefangen ist man auch schon wieder am Ende angelangt und hat mit Anna so manches erlebt.


Rückblickend war das Buch zwar interessant und schnell zu lesen, doch irgendwie hatte ich mir doch etwas anderes davon erhofft. Es ging weniger um den Pilgerweg und die damit verbundene Wanderung, sondern eher um Annas „Wundersame“ Erlebnisse. Auch das Ende wird dann sehr schnell abgehandelt und wirkt, als ob das Buch noch schnell fertig werden musste.


Mein Fazit:
Eine schöne Geschichte für zwischendurch, aber irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet.

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Limaries avatar

Rezension zu "Und dann geschah etwas ganz Wunderbares" von Virginie Langlois

Annas Reise zu sich selbst.
Limarievor einem Jahr

Im Rahmen einer Buchverlosung hier auf Lovelybooks durfte ich dieses tolle und kurzweilige Buch lesen.
Inhalt:
"Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt
Zahlen und kann schneller rechnen, als andere Leute sprechen können.
Schon als Kind hatte sie die Manie, ständig ihren Puls zu zählen. Damals
glaubte sie, dass jedem Menschen bei der Geburt eine bestimmte Menge an
Herzschlägen zugeteilt würde und dass man sein Herz deswegen nicht zu
sehr hetzen dürfe.


Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des
Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, auf dem Pilgerweg
nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren.
Eines Morgens zieht sie los, mit wenig Gepäck, unvoreingenommen und
hoffnungsvoll.

Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende
Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen
Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich
Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle
spielt der geheimnisvolle Jean, der sich jeden Abend zu ihr gesellt, mit
ihr selbstgedrehte Zigarren raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu
jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte …"
Meine Meinung:
Eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Geschichte. Ich bin gut in die Handlung reingekommen und der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Es liest sich leicht und flüssig und der Inhalt ist schlüssig. Anna erlebt ein tolles Abenteuer auf dem Jakobsweg, findet zu sich selber, durchlebt eine spirituelle Reise, findet raus, was sie vom Leben will. ...das Ende kommt dann sehr abrupt, das hat mir noch etwas gefehlt. Auch wurde eher Annas Wunder beschrieben und nicht so viel Jakobsweg, trotzdem eine schöne Geschichte!
Fazit:
Ein lesenswertes Buch für zwischendurch, aber nichts tiefergehendes.  3 von 5 Sternen.

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Gespräche aus der Community

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ThieleVerlags avatar
Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt Zahlen und kann schneller rechnen, als andere Leute sprechen können. Schon als Kind hatte sie die Manie, ständig ihren Puls zu zählen. Damals glaubte sie, dass jedem Menschen bei der Geburt eine bestimmte Menge an Herzschlägen zugeteilt würde und dass man sein Herz deswegen nicht zu sehr hetzen dürfe. 

Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Eines Morgens zieht sie los, mit wenig Gepäck, unvoreingenommen und hoffnungsvoll. 

Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Jean, der sich jeden Abend zu ihr gesellt, mit ihr selbstgedrehte Zigarren raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte … 


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Letzter Beitrag von  Blausternvor einem Jahr
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