Virginie Langlois Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

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Inhaltsangabe zu „Und dann geschah etwas ganz Wunderbares“ von Virginie Langlois

Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt Zahlen und kann schneller rechnen, als andere Leute sprechen können. Schon als Kind hatte sie die Manie, ständig ihren Puls zu zählen. Damals glaubte sie, dass jedem Menschen bei der Geburt eine bestimmte Menge an Herzschlägen zugeteilt würde und dass man sein Herz deswegen nicht zu sehr hetzen dürfe.

Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Eines Morgens zieht sie los, mit wenig Gepäck, unvoreingenommen und hoffnungsvoll.
Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Jean, der sich jeden Abend zu ihr gesellt, mit ihr selbstgedrehte Zigarren raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte …

Ein inspirierender und humorvoller Roman, der in einem sanften Rhythmus und mit französischer Leichtigkeit die großen Fragen des Lebens beantwortet.

sehr schöne Beschreibung der Gegend und der Gefühle, die einen Wanderer auf dem Wege so den Kopf gehen

— Valabe

schön zu lesen, aber das gewisse Etwas fehlt...

— Diana182

Spirituelle Reise - leichter Roman für zwischendurch.

— Limarie

Perfekt für mal zwischendurch.

— MalaikaSanddoller

schöner leicht zu lesender Roman mit einem zu schnellen Ende

— Sylwester

Eine Reise zu sich selbst

— Petra1984

Konnte mich leider nicht überzeugen

— Amber144

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  • Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Blaustern

    11. January 2018 um 12:02

    Anna ist Anfang dreißig als ihre Arbeitsstelle im Supermarkt ganz wegfällt. Was anfangen mit ihrem jetzigen Leben? Wollte sie nicht schon immer mal was anderes machen? Sie begibt sich erst einmal auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela, um den Kopf frei zu bekommen und zu sich selbst zu kommen. Auf dem Weg hilft sie einer Wanderin mit ihren Händen. Als es dieser plötzlich besser geht, werden ihr heilende Hände zugeschrieben, die auch tatsächlich anderen immer wieder helfen. Als sich die Anfragen häufen, wird es Anna schnell zu viel, sie und versucht sich zurückzuziehen.In die Geschichte findet man schnell und leicht hinein, und sie sorgt für eine kurze und nette Unterhaltung. Anna ist eine sympathische junge Frau, die nach dem Sinn des Lebens und ihren weiteren Möglichkeiten sucht. Dabei entdeckt sie eine Gabe an sich und wie sie ihren Mitmenschen damit helfen kann. Der Fokus liegt auf diesem Wunder, weniger auf dem Jakobsweg, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als die Gabe entdeckt wird. Zwischendurch ist es immer mal wieder etwas redselig, und zum Ende hin wird das Buch etwas hastig abgeschlossen. Es liest sich aber angenehm locker.

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  • Und dann geschah etwas ganz wunderbares....

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Diana182

    05. December 2017 um 11:19

    Das Cover zeigt den Rücken einer jungen Frau, die in die Ferne blickt. Vor ihr liegt eine wunderschöne Landschaft im Sonnenschein, die zum Wandern einlädt. So viel mir das Buch direkt auf und auch der Titel klang so wunderschön leicht und optimistisch, dass ich mehr erfahren wollte.Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell. Der Leser lernt die sympathische Anna kennen, die aus ihrer geordneten Welt ausbrechen und den Pilgerweg bestreiten möchte. Hierbei möchte man sie doch auf der Stelle begleiten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön leicht und flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte. Kaum angefangen ist man auch schon wieder am Ende angelangt und hat mit Anna so manches erlebt. Rückblickend war das Buch zwar interessant und schnell zu lesen, doch irgendwie hatte ich mir doch etwas anderes davon erhofft. Es ging weniger um den Pilgerweg und die damit verbundene Wanderung, sondern eher um Annas „Wundersame“ Erlebnisse. Auch das Ende wird dann sehr schnell abgehandelt und wirkt, als ob das Buch noch schnell fertig werden musste. Mein Fazit:Eine schöne Geschichte für zwischendurch, aber irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet.

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  • Annas Reise zu sich selbst.

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Limarie

    04. December 2017 um 18:56

    Im Rahmen einer Buchverlosung hier auf Lovelybooks durfte ich dieses tolle und kurzweilige Buch lesen.Inhalt:"Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt Zahlen und kann schneller rechnen, als andere Leute sprechen können. Schon als Kind hatte sie die Manie, ständig ihren Puls zu zählen. Damals glaubte sie, dass jedem Menschen bei der Geburt eine bestimmte Menge an Herzschlägen zugeteilt würde und dass man sein Herz deswegen nicht zu sehr hetzen dürfe.Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Eines Morgens zieht sie los, mit wenig Gepäck, unvoreingenommen und hoffnungsvoll. Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Jean, der sich jeden Abend zu ihr gesellt, mit ihr selbstgedrehte Zigarren raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte …"Meine Meinung:Eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Geschichte. Ich bin gut in die Handlung reingekommen und der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Es liest sich leicht und flüssig und der Inhalt ist schlüssig. Anna erlebt ein tolles Abenteuer auf dem Jakobsweg, findet zu sich selber, durchlebt eine spirituelle Reise, findet raus, was sie vom Leben will. ...das Ende kommt dann sehr abrupt, das hat mir noch etwas gefehlt. Auch wurde eher Annas Wunder beschrieben und nicht so viel Jakobsweg, trotzdem eine schöne Geschichte!Fazit:Ein lesenswertes Buch für zwischendurch, aber nichts tiefergehendes.  3 von 5 Sternen.

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  • Anna und die heilenden Hände...

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    AnnieHall

    27. November 2017 um 15:31

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares ist ein Roman von Virginie Langlois, 2017 erschienen im Thiele Verlag. Anna liebt Zahlen und arbeitet als Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Mit zweiunddreißig stürzt die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts sie in eine Krise und sie beschließt, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Als sie einer deutschen Wandererin hilft, gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte?Virginie Langlois erzählt eine kurzweilige Geschichte über eine Frau auf der Suche nach sich selbst, die zufällig zur Heilerin avanciert. Dabei tritt die Pilgerreise zunehmend in den Hintergrund. Leider ist das Buch stellenweise recht langatmig, wohingegen die Ereignisse zum Ende hin übereilt abgefertigt werden und der Leser mit einigen offenen Fragen zurückbleibt. Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte, die nicht durchgehend zu fesseln vermag. Locker leicht geschrieben, flüssig zu lesen, jedoch nur bedingt charmant. Das gewisse Etwas fehlt....

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  • Nette Unterhaltung

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    buecherwurm2020

    20. November 2017 um 10:41

    Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Der Titel ist passend gewählt und weckt eine gewisse Spannung, was dieses „ganz Wunderbare“ wohl sein mag. Das Buch lässt sich durch seinen einfachen, lockeren Schreibstil sehr leicht und flüssig lesen. Die sympathische Hauptfigur Anna, wird auf dem Jakobsweg vom Leser begleitet. Dabei steht weniger der Pilgerweg, als mehr der Weg von Anna zu sich selbst, im Vordergrund. Das Ende hat mir leider nicht gefallen. Es bleiben zu viele Fragen offen. Fazit: Wer leichte, angenehme Unterhaltung sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.

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  • Ein Roman mit wenig Tiefe

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    MalaikaSanddoller

    13. November 2017 um 12:29

    Ich habe mich für die Leserunde beworben, da ich noch nicht viel über moderne Pilgerreisen gelesen habe und das Thema mich interessiert. Leider ging das Buch vornehmlich über Annas “Wunder" und nur sekundär über die Reise. Daneben ging es so dominant um Annas Selbstfindung,  welche mich persönlich nicht besonders interessiert hat. Das Buch war so schnell gelesen, dass ich kaum merkte, dass es fast schon vorbei war. Es konnte mich leider nicht fesseln: zum einem, weil der Schreibstil wirklich simpel gehalten wurde und irgendwie keine Tiefe gehabt hat - das kann aber auch an der Übersetzung liegen - und zum anderen, weil der Spannungsbogen der Geschichte nicht sehr gut aufgebaut ist.Das Ende war auch irgendwie komisch, da auf einmal Monate oder sogar Jahre auf einer Seite gequetscht wurden, da kommen Fragen auf: “Wie kam es dazu?”, “Wieso hat sie das gemacht?”, “Warum so und nicht anders?”, usw.Ein nicht sehr tief gehender Roman, der jedoch ideal ist, um ein bisschen aus dem Alltag abzutauchen und ein paar unterhaltsame Stunden zu erleben.

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  • Zwischen Verrückten und Heiligen besteht nur ein winziger Unterschied

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Mrs. Dalloway

    12. November 2017 um 23:01

    In diesem Buch, das ein wenig nach "Ich bin dann mal weg" klingt, geht es um die Kassiererin Anna, die sich auf den Weg nach Santiago de Compostela macht. Sie sucht nach einem Ausweg aus ihrer Lebenskrise und wird zu der Frau mit den heilenden Händen."Lichtdurchflutet" und "charmant" wird der Roman auf der Rückseite beschrieben und so würde ich das auch unterschreiben. Anna ist mir sehr sympathisch. Besonders im Gedächtnis sind mir die Passagen aus dem Supermarkt geblieben in denen sie ihre Kundschaft so wunderbar berät. Für eine Kassiererin wie Anna würde ich mich auch in einer doppelt so langen Schlange anstellen.Die Schrift ist schön groß und der Schreibstil recht angenehm, sodass sich der Roman gut lesen lässt. Ein wenig erinnert mich Anna auch immer an Amelie und ihre fabelhafte Welt. Sie wirkt auch stets ein wenig verträumt und hat so niedliche kleine Eigenarten.Ein wenig zog sich der Roman schon in die Länge, weswegen ich einen Stern bei der Bewertung abziehe. Im Großen und Ganzen ist es aber eine schöne Unterhaltungslektüre, die die Sorgen des Alltags für einen Moment vergessen lässt.

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  • langsamer Anfang, schnelles Ende

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Sylwester

    08. November 2017 um 14:48

    Aus der anfangs „normalen“ Pilgererfahrungsgeschichte auf dem Jakobsweg wird im Laufe des Buches eine interessante Geschichte über die besondere Begabung der Protagonistin Anna. Sie hilft am zunächst zufällig anderen Pilgern bei verstauchten Knöcheln etc. Die Erklärungen, die Anna und Jean, der sie nach einigen Tagen auf dem Weg begleitet, für die „magischen Hände“ finden, fand ich sehr gut. Aber ich möchte hier nicht zu viel verraten.  Es geht in diesem Roman weniger um die „technischen und organisatorischen“ Aspekte auf dem Jakobsweg, wie z.B. Ausrüstung, Unterkünfte, Strecken, sondern mehr um den spirituellen Aspekt. Anna beschreibt vieles ihrer mentalen Welt, wie es ihr früher in ihrem Job im Supermarkt ging und aktuell auf dem Jakobsweg geht. Ich fand den Roman sehr leicht zu lesen und mit Ausnahme des Endes gefiel mir auch das langsame Tempo, die vielen Gedanken Annas und ihre Gespräche mit Jean. Am Ende ging es mir jedoch zu schnell, zu viel passiert in zu kurzer Zeit.

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  • Eine Reise zu sich selbst

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Petra1984

    08. November 2017 um 08:05

    Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Der Schreibstil war leicht und flüssig und ich hatte das Buch relativ schnell durch. Die Hauptfigur Anna wird gut beschrieben und war mir auch sehr sympathisch. Die Idee hinter dem Buch hat mir gut gefallen. dass es immer einen Sinn hat den Weg zu gehen und immer etwas Wunderbares ist / geschieht. Ich fand aber das Ende dann nicht ganz so gut. Es war dann relativ schnell, ohne weitere Erklärungen vorbei. Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen. Ein bisschen Magie im Alltag schadet nie :-)

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  • Pilgerreise ins Wunder

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Booky-72

    07. November 2017 um 13:40

    Anna, Anfang 30 und in einer Krise besonders durch ihr berufliches Umfeld hervorgerufen, die sie mit einer Pilgerreise abwenden möchte. Kurzentschlossen macht sie sich auf den Weg nach Santiago de Compostela. Die Pilgerreise führt Anna ins eigene Ich. Unter den anderen Reisenden ist sie bald für ihre „heilenden Hände“ bekannt, doch gibt es das wirklich, ist sie zum Heilen fähig? Schon bald wird ihr das zuviel. Ein lockerer und flüssiger Schreibstil, der den Leser gut durch die Geschichte führt. Das Buch legt das Hauptaugenmerk auf den Aspekt der Heilung und das Wunder, welches erwartet wird und geschieht. Das gesamte Umfeld der Pilgerreise hätte noch etwas mehr ausgearbeitet werden können. Trotzdem gibt es gern die Weiterempfehlung von mir.

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  • bleibt etwas hinter der Erwartung zurueck

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    elvire

    06. November 2017 um 21:02

    Das Buch laesst sich sehr leicht lesen, ich habe es praktisch in einem Zug durchgelesen. Ich hatte eigentlich erwartet Anna auf ihrer Pilgerreise zu begleiten.  Ich begleite sie aber eigentlich auf dem Weg zu sich selbst. Aber ich denke, dass das auch das eigentliche Ziel des Jakobsweges ist: losgeloest vom Alltag, von allen Sorgen und Pflichten, einmal tief in sich hineinhoeren und verstehen, was wirklich wichtig ist. Enttaeuscht hat mich nur das Ende – es kam zu ploetzlich, zu abrupt. Schade.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Amber144

    05. November 2017 um 16:53

    Der Klappentext und auch das wunderschöne Cover haben mich sofort angesprochen.Ich habe bereits einige Bücher über Pilger und ihre Erfahrungen gelesen und dieses Buch hat mich deswegen auch interessiert.Der Schreibstil hat mir solala gefallen. Er ist kurz und knapp, aber manchmal passt dies einfach nicht zur entsprechenden Szene.Ich hatte Erfahrungen von Annas Pilgerreise erwartet. Was sie erlebt in den Unterkünften usw. Auf jeden Fall kam mir dies in den Sinn, als ich den Klappentext gelesen habe.Allerdings ist das Buch eher ein Bericht über Annas heilenden Hände. Für mich erfüllt das Buch nicht das, was der Klappentext verspricht. Von der Pilgerreise wird nur sehr wenig erzählt, davon sehr viel über ihre Wunder, die sie vollbringt.Anna wird für mich im ganzen Buch nicht nachvollziehbar, obwohl man doch ein bisschen etwas über sie erfährt. Auch ihre Reaktionen und Aktionen kann ich nicht nachvollziehen.Das Ende hat mir nicht gefallen, da für mich einfach zu viele Fragen offen geblieben sind. Ich hätte gerne gewusst, was aus manchen Personen geworden ist und wie es weiter geht, aber man wird einfach so am Ende der Seite stehen gelassen als Leser.Leider für mich nicht überzeugend, obwohl die Thematik durchaus Potenzial hat.Leider nur 3 Sterne.

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  • nette, kurzweilige Schmökerei

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    maulwurf789

    05. November 2017 um 16:08

    "Und dann geschah etwas ganz Wunderbares" ist der erste ins deutsche übersetzte Roman der französischen Autorin Virginie Langlois. Das 250 Seiten umfassende Buch erzählt die Geschichte von Anna - einer Kassiererin und Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy mit einer großen Vorliebe für Zahlen und Rechnungen. Mit zweiunddreißig stürzt die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarktes die junge Frau in eine Krise, weshalb sie beschließt auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. So zieht sie eines Morgens mit wenig Gepäck los, voller Hoffnung und unvoreingenommen. Durch einen Zufall gerät sie schon bald unfreiwillig in den Ruf 'heilende Hände' zu haben und wird als 'Anna der Wunder' unter den anderen Pilgern und Wanderern bekannt. Schon bald bedrängen diese sie, suchen sie aufgrund ihrer 'Heilkraft' auf. Doch besitzt Anna wirklich diese Kräfte?Durch den lockeren, flüssigen Schreibstil der Autorin findet sich der Leser schnell in der Geschichte um Anna zurecht. Die Protagonisten handeln schlüssig und nachvollziehbar. Das Buch lässt sich recht schnell lesen, ist eher eine kurzweilige Schmökerei. Leider hat mir beim Ende das 'gewisse Etwas' gefehlt. Deshalb 'nur' drei Sterne.

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  • Buchverlosung zu "Und dann geschah etwas ganz Wunderbares" von Virginie Langlois

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    ThieleVerlag

    Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt Zahlen und kann schneller rechnen, als andere Leute sprechen können. Schon als Kind hatte sie die Manie, ständig ihren Puls zu zählen. Damals glaubte sie, dass jedem Menschen bei der Geburt eine bestimmte Menge an Herzschlägen zugeteilt würde und dass man sein Herz deswegen nicht zu sehr hetzen dürfe. Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Eines Morgens zieht sie los, mit wenig Gepäck, unvoreingenommen und hoffnungsvoll. Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Jean, der sich jeden Abend zu ihr gesellt, mit ihr selbstgedrehte Zigarren raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte … Wir verlosen 20 Exemplare!

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    Petra1984

    02. November 2017 um 07:44
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