Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

von Virginie Langlois 
3,3 Sterne bei15 Bewertungen
Und dann geschah etwas ganz Wunderbares
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Valabes avatar

sehr schöne Beschreibung der Gegend und der Gefühle, die einen Wanderer auf dem Wege so den Kopf gehen

Diana182s avatar

schön zu lesen, aber das gewisse Etwas fehlt...

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Inhaltsangabe zu "Und dann geschah etwas ganz Wunderbares"

Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt Zahlen und kann schneller rechnen als andere Leute sprechen können. Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Schon bald wird sie von anderen Pilgern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Jean, der jeden Abend mit ihr selbstgedrehte Zigaretten raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492311410
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.02.2019

Rezensionen und Bewertungen

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    Blausterns avatar
    Blausternvor 9 Monaten
    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares

    Anna ist Anfang dreißig als ihre Arbeitsstelle im Supermarkt ganz wegfällt. Was anfangen mit ihrem jetzigen Leben? Wollte sie nicht schon immer mal was anderes machen? Sie begibt sich erst einmal auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela, um den Kopf frei zu bekommen und zu sich selbst zu kommen. Auf dem Weg hilft sie einer Wanderin mit ihren Händen. Als es dieser plötzlich besser geht, werden ihr heilende Hände zugeschrieben, die auch tatsächlich anderen immer wieder helfen. Als sich die Anfragen häufen, wird es Anna schnell zu viel, sie und versucht sich zurückzuziehen.
    In die Geschichte findet man schnell und leicht hinein, und sie sorgt für eine kurze und nette Unterhaltung. Anna ist eine sympathische junge Frau, die nach dem Sinn des Lebens und ihren weiteren Möglichkeiten sucht. Dabei entdeckt sie eine Gabe an sich und wie sie ihren Mitmenschen damit helfen kann. Der Fokus liegt auf diesem Wunder, weniger auf dem Jakobsweg, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als die Gabe entdeckt wird. Zwischendurch ist es immer mal wieder etwas redselig, und zum Ende hin wird das Buch etwas hastig abgeschlossen. Es liest sich aber angenehm locker.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor einem Jahr
    Kurzmeinung: schön zu lesen, aber das gewisse Etwas fehlt...
    Und dann geschah etwas ganz wunderbares....

    Das Cover zeigt den Rücken einer jungen Frau, die in die Ferne blickt. Vor ihr liegt eine wunderschöne Landschaft im Sonnenschein, die zum Wandern einlädt.


    So viel mir das Buch direkt auf und auch der Titel klang so wunderschön leicht und optimistisch, dass ich mehr erfahren wollte.
    Der Einstig in die Geschichte gelingt recht schnell. Der Leser lernt die sympathische Anna kennen, die aus ihrer geordneten Welt ausbrechen und den Pilgerweg bestreiten möchte. Hierbei möchte man sie doch auf der Stelle begleiten.


    Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön leicht und flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte. Kaum angefangen ist man auch schon wieder am Ende angelangt und hat mit Anna so manches erlebt.


    Rückblickend war das Buch zwar interessant und schnell zu lesen, doch irgendwie hatte ich mir doch etwas anderes davon erhofft. Es ging weniger um den Pilgerweg und die damit verbundene Wanderung, sondern eher um Annas „Wundersame“ Erlebnisse. Auch das Ende wird dann sehr schnell abgehandelt und wirkt, als ob das Buch noch schnell fertig werden musste.


    Mein Fazit:
    Eine schöne Geschichte für zwischendurch, aber irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet.

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    Limaries avatar
    Limarievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spirituelle Reise - leichter Roman für zwischendurch.
    Annas Reise zu sich selbst.

    Im Rahmen einer Buchverlosung hier auf Lovelybooks durfte ich dieses tolle und kurzweilige Buch lesen.
    Inhalt:
    "Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt
    Zahlen und kann schneller rechnen, als andere Leute sprechen können.
    Schon als Kind hatte sie die Manie, ständig ihren Puls zu zählen. Damals
    glaubte sie, dass jedem Menschen bei der Geburt eine bestimmte Menge an
    Herzschlägen zugeteilt würde und dass man sein Herz deswegen nicht zu
    sehr hetzen dürfe.


    Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des
    Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, auf dem Pilgerweg
    nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren.
    Eines Morgens zieht sie los, mit wenig Gepäck, unvoreingenommen und
    hoffnungsvoll.

    Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende
    Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen
    Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich
    Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle
    spielt der geheimnisvolle Jean, der sich jeden Abend zu ihr gesellt, mit
    ihr selbstgedrehte Zigarren raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu
    jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte …"
    Meine Meinung:
    Eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Geschichte. Ich bin gut in die Handlung reingekommen und der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Es liest sich leicht und flüssig und der Inhalt ist schlüssig. Anna erlebt ein tolles Abenteuer auf dem Jakobsweg, findet zu sich selber, durchlebt eine spirituelle Reise, findet raus, was sie vom Leben will. ...das Ende kommt dann sehr abrupt, das hat mir noch etwas gefehlt. Auch wurde eher Annas Wunder beschrieben und nicht so viel Jakobsweg, trotzdem eine schöne Geschichte!
    Fazit:
    Ein lesenswertes Buch für zwischendurch, aber nichts tiefergehendes.  3 von 5 Sternen.

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    AnnieHalls avatar
    AnnieHallvor einem Jahr
    Anna und die heilenden Hände...

    Und dann geschah etwas ganz Wunderbares ist ein Roman von Virginie Langlois, 2017 erschienen im Thiele Verlag.

    Anna liebt Zahlen und arbeitet als Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Mit zweiunddreißig stürzt die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts sie in eine Krise und sie beschließt, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Als sie einer deutschen Wandererin hilft, gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte?

    Virginie Langlois erzählt eine kurzweilige Geschichte über eine Frau auf der Suche nach sich selbst, die zufällig zur Heilerin avanciert. Dabei tritt die Pilgerreise zunehmend in den Hintergrund. Leider ist das Buch stellenweise recht langatmig, wohingegen die Ereignisse zum Ende hin übereilt abgefertigt werden und der Leser mit einigen offenen Fragen zurückbleibt.

    Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte, die nicht durchgehend zu fesseln vermag. Locker leicht geschrieben, flüssig zu lesen, jedoch nur bedingt charmant. Das gewisse Etwas fehlt....

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    B
    buecherwurm2020vor einem Jahr
    Nette Unterhaltung

    Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Der Titel ist passend gewählt und weckt eine gewisse Spannung, was dieses „ganz Wunderbare“ wohl sein mag.


    Das Buch lässt sich durch seinen einfachen, lockeren Schreibstil sehr leicht und flüssig lesen. Die sympathische Hauptfigur Anna, wird auf dem Jakobsweg vom Leser begleitet. Dabei steht weniger der Pilgerweg, als mehr der Weg von Anna zu sich selbst, im Vordergrund. Das Ende hat mir leider nicht gefallen. Es bleiben zu viele Fragen offen.


    Fazit:


    Wer leichte, angenehme Unterhaltung sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.


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    MalaikaSanddollers avatar
    MalaikaSanddollervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Perfekt für mal zwischendurch.
    Ein Roman mit wenig Tiefe

    Ich habe mich für die Leserunde beworben, da ich noch nicht viel über moderne Pilgerreisen gelesen habe und das Thema mich interessiert. Leider ging das Buch vornehmlich über Annas “Wunder" und nur sekundär über die Reise. Daneben ging es so dominant um Annas Selbstfindung,  welche mich persönlich nicht besonders interessiert hat.

    Das Buch war so schnell gelesen, dass ich kaum merkte, dass es fast schon vorbei war. Es konnte mich leider nicht fesseln: zum einem, weil der Schreibstil wirklich simpel gehalten wurde und irgendwie keine Tiefe gehabt hat - das kann aber auch an der Übersetzung liegen - und zum anderen, weil der Spannungsbogen der Geschichte nicht sehr gut aufgebaut ist.

    Das Ende war auch irgendwie komisch, da auf einmal Monate oder sogar Jahre auf einer Seite gequetscht wurden, da kommen Fragen auf: “Wie kam es dazu?”, “Wieso hat sie das gemacht?”, “Warum so und nicht anders?”, usw.

    Ein nicht sehr tief gehender Roman, der jedoch ideal ist, um ein bisschen aus dem Alltag abzutauchen und ein paar unterhaltsame Stunden zu erleben.

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    Mrs. Dalloways avatar
    Mrs. Dallowayvor einem Jahr
    Zwischen Verrückten und Heiligen besteht nur ein winziger Unterschied

    In diesem Buch, das ein wenig nach "Ich bin dann mal weg" klingt, geht es um die Kassiererin Anna, die sich auf den Weg nach Santiago de Compostela macht. Sie sucht nach einem Ausweg aus ihrer Lebenskrise und wird zu der Frau mit den heilenden Händen.


    "Lichtdurchflutet" und "charmant" wird der Roman auf der Rückseite beschrieben und so würde ich das auch unterschreiben. Anna ist mir sehr sympathisch. Besonders im Gedächtnis sind mir die Passagen aus dem Supermarkt geblieben in denen sie ihre Kundschaft so wunderbar berät. Für eine Kassiererin wie Anna würde ich mich auch in einer doppelt so langen Schlange anstellen.
    Die Schrift ist schön groß und der Schreibstil recht angenehm, sodass sich der Roman gut lesen lässt. Ein wenig erinnert mich Anna auch immer an Amelie und ihre fabelhafte Welt. Sie wirkt auch stets ein wenig verträumt und hat so niedliche kleine Eigenarten.


    Ein wenig zog sich der Roman schon in die Länge, weswegen ich einen Stern bei der Bewertung abziehe. Im Großen und Ganzen ist es aber eine schöne Unterhaltungslektüre, die die Sorgen des Alltags für einen Moment vergessen lässt.

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    Sylwesters avatar
    Sylwestervor einem Jahr
    Kurzmeinung: schöner leicht zu lesender Roman mit einem zu schnellen Ende
    langsamer Anfang, schnelles Ende

    Aus der anfangs „normalen“ Pilgererfahrungsgeschichte auf dem Jakobsweg wird im Laufe des Buches eine interessante Geschichte über die besondere Begabung der Protagonistin Anna. Sie hilft am zunächst zufällig anderen Pilgern bei verstauchten Knöcheln etc. Die Erklärungen, die Anna und Jean, der sie nach einigen Tagen auf dem Weg begleitet, für die „magischen Hände“ finden, fand ich sehr gut. Aber ich möchte hier nicht zu viel verraten. 


    Es geht in diesem Roman weniger um die „technischen und organisatorischen“ Aspekte auf dem Jakobsweg, wie z.B. Ausrüstung, Unterkünfte, Strecken, sondern mehr um den spirituellen Aspekt. Anna beschreibt vieles ihrer mentalen Welt, wie es ihr früher in ihrem Job im Supermarkt ging und aktuell auf dem Jakobsweg geht.


    Ich fand den Roman sehr leicht zu lesen und mit Ausnahme des Endes gefiel mir auch das langsame Tempo, die vielen Gedanken Annas und ihre Gespräche mit Jean. Am Ende ging es mir jedoch zu schnell, zu viel passiert in zu kurzer Zeit.

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    Petra1984s avatar
    Petra1984vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Reise zu sich selbst
    Eine Reise zu sich selbst

    Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Der Schreibstil war leicht und flüssig und ich hatte das Buch relativ schnell durch. Die Hauptfigur Anna wird gut beschrieben und war mir auch sehr sympathisch. Die Idee hinter dem Buch hat mir gut gefallen. dass es immer einen Sinn hat den Weg zu gehen und immer etwas Wunderbares ist / geschieht. Ich fand aber das Ende dann nicht ganz so gut. Es war dann relativ schnell, ohne weitere Erklärungen vorbei. 
    Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen. Ein bisschen Magie im Alltag schadet nie :-)

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor einem Jahr
    Pilgerreise ins Wunder

    Anna, Anfang 30 und in einer Krise besonders durch ihr berufliches Umfeld hervorgerufen, die sie mit einer Pilgerreise abwenden möchte. Kurzentschlossen macht sie sich auf den Weg nach Santiago de Compostela.

    Die Pilgerreise führt Anna ins eigene Ich. Unter den anderen Reisenden ist sie bald für ihre „heilenden Hände“ bekannt, doch gibt es das wirklich, ist sie zum Heilen fähig? Schon bald wird ihr das zuviel.

    Ein lockerer und flüssiger Schreibstil, der den Leser gut durch die Geschichte führt. Das Buch legt das Hauptaugenmerk auf den Aspekt der Heilung und das Wunder, welches erwartet wird und geschieht. Das gesamte Umfeld der Pilgerreise hätte noch etwas mehr ausgearbeitet werden können. Trotzdem gibt es gern die Weiterempfehlung von mir.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ThieleVerlags avatar
    Anna ist Buchhalterin in einem großen Supermarkt in Le Puy. Sie liebt Zahlen und kann schneller rechnen, als andere Leute sprechen können. Schon als Kind hatte sie die Manie, ständig ihren Puls zu zählen. Damals glaubte sie, dass jedem Menschen bei der Geburt eine bestimmte Menge an Herzschlägen zugeteilt würde und dass man sein Herz deswegen nicht zu sehr hetzen dürfe. 

    Mit zweiunddreißig stürzt Anna die zunehmende Kommerzialisierung des Supermarkts in eine Krise. Und so beschließt sie, auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu wandern, um sich neu zu orientieren. Eines Morgens zieht sie los, mit wenig Gepäck, unvoreingenommen und hoffnungsvoll. 

    Durch einen Zufall gerät Anna unfreiwillig in den Ruf, »heilende Hände« zu haben. Als »Anna der Wunder« wird sie bald schon von anderen Pilgern und Wanderern bestaunt und bedrängt, vor denen sie schließlich Reißaus nimmt. Doch besitzt Anna wirklich Heilkräfte? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Jean, der sich jeden Abend zu ihr gesellt, mit ihr selbstgedrehte Zigarren raucht und sie auf verschlungenen Pfaden zu jemandem führt, den Anna schon lange vergessen hatte … 


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    Letzter Beitrag von  Blausternvor 9 Monaten
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