Virna DePaul Harte Zeiten für Schwere Jungs (Hart wie Stahl 1)

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Inhaltsangabe zu „Harte Zeiten für Schwere Jungs (Hart wie Stahl 1)“ von Virna DePaul

Muskulös, tätowiert und unwiderstehlich. Thomas Street ist ein Ex-Knacki, doch bevor er aus dem Gefängnis kam, sah er ihr tief in die Augen ... Von dem Moment an, als Street Katie in einem Drecksloch von Gefängnis Essen servieren sieht, will er sie. Ihren süßen kleinen Körper an seinem. Unter seinem. Dass sie seinen Namen hinausschreit, bis sie zugibt, dass sie noch nie einen Besseren hatte. Nun hat er sie wiedergefunden, ausgerechnet in einem Buchladen arbeitet sie und ist genauso umwerfend, wie er es in Erinnerung hatte. Nur Katie glaubt, dass er Wiedergutmachung leisten kann. Dass sich hinter seiner Dunkelheit ein guter Mensch verbirgt. Er ist sich da nicht so sicher. Doch dann gehört Katie plötzlich ihm. Katie und ihre Tochter. Und er wird alles riskieren, selbst den Teufel persönlich bekämpfen, um sie zu beschützen.

Nicht mein Fall. Schade, die Grundidee fände ich gut. Ziemlich oberflächliche Charaktere,

— niknak
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    Harte Zeiten für Schwere Jungs (Hart wie Stahl 1)

    niknak

    29. September 2017 um 15:04

    Inhalt: (Klappentext)Muskulös, tätowiert und unwiderstehlich. Thomas Street ist ein Ex-Knacki, doch bevor er aus dem Gefängnis kam, sah er ihr tief in die Augen ... Von dem Moment an, als Street Katie in einem Drecksloch von Gefängnis Essen servieren sieht, will er sie. Ihren süßen kleinen Körper an seinem. Unter seinem. Dass sie seinen Namen hinausschreit, bis sie zugibt, dass sie noch nie einen Besseren hatte. Nun hat er sie wiedergefunden, ausgerechnet in einem Buchladen arbeitet sie und ist genauso umwerfend, wie er es in Erinnerung hatte. Nur Katie glaubt, dass er Wiedergutmachung leisten kann. Dass sich hinter seiner Dunkelheit ein guter Mensch verbirgt. Er ist sich da nicht so sicher. Doch dann gehört Katie plötzlich ihm. Katie und ihre Tochter. Und er wird alles riskieren, selbst den Teufel persönlich bekämpfen, um sie zu beschützen. Mein Kommentar: Virna DePaul kannte ich bereits durch das Buch "Mit dem falschen Bruder im Bett". Dieses Buch hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen, aber ich dachte ich gebe der Autorin eine zweite Chance. Nach diesem Buch bin ich mir ziemlich sicher, dass dies ihre letzte Chance gewesen ist. Den Klappentext fand ich sehr ansprechend und ich wollte wissen, wie sich die Geschichte entwickelt. Das Cover jedoch gefällt mir nicht sehr gut, da ich es einfach langweilig finde. Für mich wirkt es, als wäre es noch nicht fertig, so als würde, gerade im unteren Teil, noch etwas fehlen. Nichtsdesdotrotz entschied ich mich dazu das Buch zu lesen. Ich habe von Anfang an nicht sonderlich gut in das Buch hinein gefunden. Bis zum Schluss war ich nicht von dem Buch gefangen. Dies ist bei mir ein abolutes No-Go. Ich muss mich in einem Buch verlieren können, dabei spielt die Genre absolut keine Rolle. Ebendies konnte ich hier nicht. Der Schreibstil nahm mich nicht gefangen und die Sprache, war auch nicht wirklich mein Fall. Die Charaktere blieben ziemlich oberflächlich und die Vergangenheit der beiden Protagonisten großteils im Dunkeln. Die Nebencharaktere sind zwar vorhanden, aber das wars dann auch schon. Ich konnte mich absolut nicht in die Charaktere hineinversetzen, weder am Anfang noch am Ende. Das Buch ist aus der Sicht von Thomas und Katie geschriebn, aber dies hat mir auch nicht dabei geholfen mich in sie hinein versetzen. Katie lebt mit ihrer Tochter in einem Wohnwagen und arbeitet in einem Buchsalon. Früher hat sie in der Gefängniskantine gearbeitet, wo sie auch Thomas Street das erste Mal sah. Sie hat eine Schwester namens Dee, die sie als Babysitterin sehr stark unterstützt. Ihr Ex- Freund und Vater ihrer Tochter war ziemlich gewalttätig und schlug sie des öfteren. Trotzdem blieb sie bei ihm, bis sie schwanger wurde. Ihre Vergangenheit bleibt ziemlich im Verborgenen. Ihr Charkter und ihr Aussehen wurde im gesamten Buch nie wirklich beschrieben. Dies finde ich sehr schade. Thomas Street kommt nach 3 Jahren Gefängnis auf Bewährung raus. Er ist wie besessen von Katie und muss sie unbedingt kennen lernen. Über seine Vergangenheit erfährt man einiges, auf jeden Fall mehr als von Katie. Über ihn selbst in der Gegenwart der Geschichte weiß man allerdings weniger viel. Er ist ein Charakter, der leicht zu Wutausbrüchen neigt, aber absolut beschützerisch gegenüber Katie und ihrer Tochter. Thomas wird von vielen Selbstzweifeln geplagt. Alles in allem ist Thomas um einiges besser beschrieben, als Katie. Es kommt zu einigen erotischen Szenen zwischen den beiden. Diese sind meist etwas vulgär geschrieben, aber es passt zu der Geschichte. Mein Fazit: Das Buch hätte was werden können. Ich habe das Gefühl, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist. Die Autorin hätte aus dieser Idee so unglaublich viel machen können. Bei diesem Buch ist es, meiner Meinung nach, einfach nur verschwendetes Potential. Schade. Dies wird mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit mein letztes Buch der Autorin sein. Ganz liebe Grüße, Niknak

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