Vishal Mangalwadi Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung

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Inhaltsangabe zu „Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung“ von Vishal Mangalwadi

Streitbar, aber viel weniger pauschalisierend als zunächst vermutet - ein höchst brisantes, lesenswertes Buch!

— Arbutus
Arbutus

Der Autor hat eklatante Unterschiede zwischen Islam und Christentum herausgearbeitet. Nach so einem Buch habe ich schon lange gesucht.

— gst
gst

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  • Leserunde zu "Das Prinzip des Terrors" von Tass Saada

    Das Prinzip des Terrors
    Arwen10

    Arwen10

    Dieses Buch dürfte interessant werden. Taysir "Tass" Saada , ist ein ehemaliger Sniper im Dienste von Jassir Arafat und kennt den islamischen Terrorismus von innen. Ein großes Dankeschön an den fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Tass Saada Das Prinzip des Terrors Zum Inhalt: Die Medien berichten über die tragischen Vorfälle – die Bombenanschläge, die Massaker, die Selbstmordattentate. Die Nachrichtensprecher erklären ausführlich, wer dabei die Beteiligten sind: von der Hisbollah zur al-Quds-Einheit, vom IS zur Palästinensischen Autonomiebehörde. Doch was ist es, das hinter diesen Ereignissen steckt und eine Gräueltat nach der anderen produziert? Tass Saada gibt darauf Antworten, während er das Prinzip des Terrors erläutert und erklärt, was die Extremistengruppen im ganzen Nahen Osten motiviert und antreibt. Tass kennt als ehemaliger Muslim und Scharfschütze für Arafats Fatah dieses Prinzip nur zu gut. Er hat selbst danach gelebt. Doch im Alter von 42 Jahren hat er in seinem Leben eine völlig neue Richtung eingeschlagen. Tass beschreibt nicht nur die Motive und Ziele der islamischen Terroristen, er weist auch auf eine mögliche friedliche Lösung hin. Wir können Samen der Hoffnung pflanzen, die nicht nur den Nahen Osten, sondern auch die wegen der vielen Flüchtlinge immer internationaler werdenden Orte unserer Heimat verändern. Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 26. September 2016, 24 Uhr hier im Thread mit einer Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen  ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Bitte beachtet, dass wir Gewinne  nur einmal pro Haushalt vergeben und dass ich innerhalb von 3 Tagen eure Rückmeldung brauche, wenn ihr mitlesen möchtet.

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    • 127
    SiCollier

    SiCollier

    21. October 2016 um 11:05
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    Yannah36 schreibt Ja du hast Recht, dass sich in den einzellnen Menschen etwas ändern muss und Gewalt nix bringt. Ich finde es aber falsch zu behaupten, dass nur Christen “lieben“ können und die anderen Religioben ...

    Ich zitiere jetzt einfach mal aus zweien meiner Rezis: "„Jesus befahl seinen Jüngern, das Schwert beiseitezulegen und endete am Kreuz. Mohammed führte Krieg und gewann.“ (S. 99) „Wie das ...

  • „Woran krankt der Islam?“ Antworten auf die Frage nach der Gewalt

    Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung
    SiCollier

    SiCollier

    19. July 2016 um 14:56

    Die traurige Wirklichkeit ist, dass die Europäer Angst haben, weil sie weder wissen, was den Westen groß gemacht hat, noch, warum ihre Kultur anders ist als die nichtwestlichen Kulturen. Politische Korrektheit und Multikulturalismus verbieten es ihnen zu sagen, dass und inwiefern ihre Kultur in irgendeiner Weise besser sei als andere. (Seite 130)Meine Meinung„In unserer postmodernen Zeit hält man es für unhöflich, politisch inkorrekt, ja gefährlich, in der Öffentlichkeit über Überzeugungen zu sprechen.“ (S. 96) Wird darum, gleichsam aus „Überkorrektheit“, der Blick auf den Islam getrübt, weil es dort (auch) um Überzeugungen geht, „wir“ solche aber tunlichst nicht (mehr) haben? Zumindest in der Öffentlichkeit? Und schon gar nicht dann, wenn sie „nicht korrekt“ sind? Vor allem auch diese „Überzeugungslosigkeit“ ist es, die der Autor seziert und an den Pranger stellt, wenn er nach „Antworten auf Hass und Zerstörung“ (Untertitel) sucht.Mangalwadi wurde von „Christianity Today“ als der „führende christliche Intellektuelle Indiens“ bezeichnet. Das merkt man dem Buch an, wobei er das Talent besitzt, auch schwierige Sachverhalte verständlich darzustellen. Es heißt immer wieder, „den Islam“ gib es nicht. Hier, in den ersten Kapiteln des Buches habe ich das zum ersten Mal ausführlich und nachvollziehbar beschrieben gefunden. Ausgehend von einen fiktiven Gespräch zwischen Saddam Hussein und George Bush, das - hätte es denn so stattgefunden wie beschrieben - möglicherweise den Golfkrieg und die darauf folgenden militärischen Konflikte überflüssig gemacht hätte, erklärt Mangalwadi die Gemengelage im Nahen Osten. Was es mit Sunniten und Schiiten auf sich hat, woher die Muslimbruderschaft kommt und welche Folgen sie im Laufe der Jahre gezeitigt hat. Vor allem aber erklärt er die verheerenden Folgen des Sykes-Picot-Abkommens aus dem Jahre 1916, in dem Großbritannien und Frankreich das Osmanische Reich unter sich aufteilten. Als Folge davon ist die ganze Region heute ein Pulverfaß.Es waren die Beschreibungen Mangalwadis, die mir bewußt machten, daß die Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten vermutlich eine vergebliche ist. Und daß sowohl die USA wie auch Großbritannien einen gehörigen Teil Mitschuld an der schier unlösbar scheinenden Situation tragen. Interessant für mich war die Sicht eines Inders auf die europäische und amerikanische Politik und Gesellschaft.„Woran krankt der Islam?“ ist die Frage, die auf dem Buchrücken gestellt wird. Nach der Schilderung der eher historischen und politischen Aspekte geht Mangalwadi auf die geistig-religiöse Dimension der Thematik ein und arbeitet die Unterschiede zum Christentum deutlich heraus. Verkürzt gesagt, ist das Kennzeichen des Islam das Schwert, das des Christentums das Kreuz, was zwei völlig verschiedene Sichtweisen auf Gott und die Welt zur Folge hat. Er zeigt auf, daß es im Islam kein Grundrecht des Einzelnen auf Leben, Freiheit, Familie und Eigentum, auch nicht die Gedanken einer angeborenen Gleichberechtigung und Würde von Mann und Frau gibt (vgl. S. 100f). Ferner wurden die Grundlagen des Kalifats nie aufgegeben, als da sind: „Der Islam ist allen anderen Religionen überlegen und wird sie besiegen. Muslime können allen, die sich nicht bekehren, das Gesetz der Scharia auferlegen und ihnen hohe Steuern abverlangen oder sie töten. Von den Grundlagen her schließt somit ein Kalifat die Möglichkeit eins friedlichen und dennoch echten Islam aus.“ (S. 109) Auch wenn es der herrschenden political correctness widerspricht: es gibt einen Kampf der Kulturen. Aber nur, weil es derselben widerspricht, bedeutet das nicht, daß es weniger wahr ist. Um die Unterschiede zwischen Christentum uns Islam deutlich zu machen, geht er natürlich auch auf die christliche Sicht der Dinge ein. Ein Augenmerk liegt dabei auf der immer stärkeren Säkularisierung und der Aufgabe von Grundwerten, wie man es in westlichen Gesellschaften feststellen kann. „Die meisten Europäer vertreten nicht mehr die Weltanschauung der Bibel, obwohl sie sich danach sehnen, dass ihre Kultur ihre christlichen Werte behält.“ (S. 139) Das sieht er mit als einen Grund, daß die derzeitige Flüchtlingswelle solche Ängste vor Überfremdung auslöst.Vishal Mangalwadi hat ein Buch vorgelegt, in dem er mit profunder Sachkenntnis auf drängende Fragen zum Islam und den Unterschieden zum Christentum Antwort gibt. Dabei scheut er sich nicht, Dinge beim Namen zu nennen. Sein Blick „von außen“ und seine Fähigkeit, auch komplizierte Sachverhalte verständlich zu erklären, haben mich das Buch um so lesenswerter empfinden lassen.Mein FazitEin lesenswertes Buch über den Islam, seine Geschichte und Überzeugungen sowie die wesentlichen Unterschiede zum Christentum.

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  • Leserunde zu "Keine Angst vor dem Islam: Die meistgefürchtete Weltreligion besser verstehen und Muslimen offen begegnen." von Patrick Nachtigall

    Keine Angst vor dem Islam: Die meistgefürchtete Weltreligion besser verstehen und Muslimen offen begegnen.
    Arwen10

    Arwen10

    Gerade rechtzeitig zur aktuellen Diskussion erscheint dieses Buch zum Thema Islam im Verlag Gerth Medien. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Keine Angst vor dem Islam von Patrick Nachtigall Zum Inhalt: Der Islam durchlebt zurzeit intensive Konflikte mit sich selbst und mit Menschen anderer Religionen. Patrick Nachtigall präsentiert die Grundlagen des islamischen Glaubens und erklärt die Gründe für die derzeitige Instabilität des Islam. Politische Spannungen und die terroristische Bedrohung werden ebenso thematisiert wie die Bekehrungen unter Muslimen. Und er wagt einen Ausblick darauf, wie sich der Islam in den verschiedenen Teilen der Welt entwickeln wird. Das Buch bereitet Christen darauf vor, von Vorurteilen befreit auf Muslime zuzugehen, ausgerüstet mit einer realistischen Sicht bezüglich der Unterschiede zwischen dem christlichen Glauben und dem Islam. Ein Buch voller Hoffnung – insbesondere für Menschen, die sich Sorgen um die Zukunft unserer Kultur und unserer Welt machen. Zur Leseprobe: https://issuu.com/gerthmedien/docs/817147_keine_angst_vor_dem_islam?e=1368115/35481584 Infos zum Autor Patrick Nachtigall studierte in Yale "Vergleichende Religionswissenschaften" und hat bereits fünf Bücher über die Schnittstellen zwischen Religion und Globalisierung veröffentlicht. In den vergangenen 15 Jahren hat der US-Amerikaner für seine Studien vor allem im Nahen Osten, in Asien und Europa gelebt, unter anderem in Berlin und im Schwarzwald. Zurzeit lebt er wieder in Deutschland. Falls ihr eines der 6 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 13. Juni 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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  • Lesenswert

    Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung
    Arbutus

    Arbutus

    Kaum ein aufgeklärter Mensch wird hierzulande noch die Gefährlichkeit des "Islamischen Staates" infrage stellen. Wohl aber stellt sich die Frage: Ist der Islam in seiner eigentlichen Aussage und Lehre genauso gefährlich? Haben wir es im IS mit einer Ansammlung von verrückten Fundamentalisten zu tun, die, wie schon so oft in de Geschichte, eine vom eigentlichen Wesen her friedliche Religion missbrauchen? Oder muss die Lehre des Islam, konsequent befolgt, unweigerlich zur Bekämpfung oder gar Auslöschung aller Andersgläubigen führen, wie der "Islamische Staat" das auf seine Fahne geschrieben hat? Hat mich dieses Buch der Beantwortung dieser Fragen nähergebracht? Teils ja, teils nein. Vishal Mangalwadi schreibt als überzeugter Christ. Als solcher weist er schlüssig nach, dass das Christentum tatsächlich eine solche Religion ist, die zwar oft genug von Mächtigen missbraucht wurde, aber bei konsequentem Befolgen der Lehren Jesu zutiefst friedlich ist. Außerdem führt Mangalwadi den Erfolg unserer westlichen Demokratien auf ihre geistliche Grundlage zurück, die ihre Ursprünge in der biblischen Lehre vom Reich Gottes hat. Man möchte vieles gegen diese Sichtweise einwenden, aber so naiv ist sie bei genauerer Betrachtung gar nicht. Der Autor aus Indien überrascht mit seiner fundierten Kenntnis der Geschichte des christlichen Abendlandes. Weniger überzeugend, weil zu lückenhaft belegt, fand ich dahingegen seine Argumentation, dass die dschihadistische, gewalttätige Version des Islam der ursprüngliche Islam ist, wie der Prophet Mohammed ihn lehrte und praktizierte. Diese Aussage hätte ich sehr gerne aus dem Mund des mit dem Autor befreundeten Imams oder von diesem kommentiert gehört. Ich bin ziemlich sicher, er hätte diese Aussage nicht unwidersprochen so stehenlassen. Die mangelhafte Beweisführung in diesem Punkt ist eine große Schwäche des ansonsten hochinteressanten und klug geschriebenen Buches. Das erste Kapitel schockt allerdings mit gegensätzlichen Gefühlen, die es in mir auslöst. Von fassungslosem Kopfschütteln bis zu freudiger Zustimmung ist alles dabei. Was wäre, fragt der Autor beispielsweise, wenn George W. Bush, anstatt im Irak einzumarschieren, Saddam Hussein ins Weiße Haus eingeladen hätte und mit ihm ein christliches Gespräch unter Freunden geführt hätte? So viel sollte man schon von Politik verstehen, dass man Saddam, der ganze Dörfer mit Giftgas entvölkerte, nicht mal so mir nichts dir nichts ins Weiße Haus hätte einladen können. Dabei weiß der Autor schon aus erster Hand, wovon er redet. Ist er doch mit einer Gruppe fundamentaler junger Muslime, die seine öffentliche Predigt in London gestört hatten, hinterher ins Café gegangen, um mit ihnen friedlich über Glaubensdinge zu diskutieren. Auch wenn diese Einleitung unglücklich ist, verkörpert der Autor so für mich eine hohe Menschlichkeit und Glaubwürdigkeit. Und dann ist da noch die Friedensvision aus dem Propheten Jesaja, von der Straße, die von Ägypten nach Assyrien führen wird, und mit ihr ein sehr guter Ansatz: "Die Herausforderung ist, die Vergangenheit kritisch zu prüfen und zu verstehen; das Wagnis einzugehen, die Gegenwart durch den Glauben zu überwinden, und darauf hinzuarbeiten, dass Jesajas großartige Zukunftsvision Wirklichkeit wird." Allein dieser Satz ist es wert, dem Buch noch eine Chance zu geben. Also habe ich weiter gelesen und wurde nicht enttäuscht. Im zweiten Kapitel wird anschaulich dargestellt, wie sich die Proteste für mehr Freiheit und Demokratie in vielen arabischen Ländern in ihr Gegenteil verkehren konnten. Die Chronologie der Ereignisse in Tunesien, Ägypten, Libyen und Syrien wird anschaulich zusammengefasst, und mein bisher aus Nachrichtenbruchstücken bestehendes zerfleddertes Informationsgewebe wird hier zu einem schlüssigen Puzzle zusammengesetzt. Im dritten Kapitel erfahren wir etwas über den Ghostwriter des militanten Islamismus: einen gewissen Sayyid Qutb, der in den sechziger Jahren einen dreißigbändigen Korankommentar schrieb und heute als Märtyrer verehrt wird. Wir erfahren auch einiges über die Entstehung der Muslimbruderschaft, deren großer Erfolg und rasche Verbreitung sich auf die Ungerechtigkeit der britischen Vorherrschaft und die Heuchelei des etablierten Islam gründeten. Überraschend ist dann wieder die Sicht des indischen Autors auf unsere westliche, und inbesondere die britische Pressefreiheit, die schon früher existierte als bei uns: sie spiegelt für ihn die biblischen Prophetenvorbilder wider, die auch damals schon kein Blatt vor den Mund nahmen. "Den muslimischen Kulturen ist es sehr schwergefallen, eine freie Presse und eine demokratische Opposition zu etablieren. Das liegt daran, dass in der islamischen Tradition Propheten und Herrscher ihre Kritiker umbringen." Pressefreiheit. Das ist ein Punkt, über den man nachdenken sollte. In den nachfolgenden Kapiteln erfahren wir etwas über die Christenverfolgungen durch den Islam, das Sykes-Picot-Abkommen, die Hintergründe des ersten Golfkrieges, über den seit Ewigkeiten schwelenden Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten. Vieles ist meinem Gefühl nach durchaus scharfsinnig und treffend analysiert, dabei immer gut verständlich. Mangalwadi betrachtet unsere westlichen Demokratien im Licht ihrer christlichen Grundlagen und warnt vor einer rein säkularen Demokratie: "Reine Demokratie ist furchterregend, weil sie die unumschränkte Herrschaft der Mehrheit ist. Die Tyrannei eines Despoten lässt sich mit einer einzigen Kugel beenden. Aber unter der Tyrannei der Mehrheit sind Versklavung oder Verrat die einzigen Möglichkeiten, die einer terroristischen Minderheit noch bleiben." Dem wird die unumschränkte Herrschaft einer Minderheit (wie das Kalifat) gegenübergestellt, genauso wenig wünschenswert. Dem islamischen Konzept des alles im Kampf gegen die Ungläubigen vereinenden Kalifats stellt der Autor das biblische Konzept der Völker/ Nationen entgegen (die allerdings durch den Säkularismus geschwächt wurden). Es ist ein Buch für gläubige Menschen. Atheisten wird es schwerfallen, dem Autor in einigen Punkten zu folgen. Zum Beispiel finde ich persönlich die These sehr spannend, dass es Gott selber war, der die Menschen in Nationalstaaten unterteilte, "um die Unterdrückung durch Weltreiche wie das von Babylon oder Rom zu minimieren". Mangalwadi nennt als Grundlagen des Kalifats: "Der Islam ist allen anderen Religionen überlegen und wird sie besiegen. Muslime können allen, die sich nicht bekehren, das Gesetz der Scharia auferlegen und ihnen hohe Steuern abverlangen oder sie töten. Von den Grundlagen her schließt somit ein Kalifat die Möglichkeit eines friedlichen und dennoch echten Islam aus." Wenn das stimmt, gewinnt die alte Geschichte vom Turmbau zu Babel eine völlig neue Dimension... In diesem Zusammenhang fällt auch immer wieder das Datum 1648, der Westfälische Friede. Er "brach die bedrückende Einheit der Christenheit auf. ... Hinter jener erzwungenen Einheit, überhöht durch eine religiöse Ausdrucksweise, verbarg sich nichts anderes als das hierarchische Römische Reich. Es war das heidnische Bild eines Imperiums, von der Kirche als 'Reich Gottes' benannt."- Es ist doch unerhört, wichtige Zusammenhänge unserer europäischen Geschichte so schlüssig vom analytischen Scharfblick eines Inders erklärt zu bekommen... Einiges ist mir allerdings auch zu einfach. Und auch der theologischen Argumentation des Autors kann ich nicht überall folgen. Die Ausführungen darüber, wie die Ablehnung der Dreieinigkeit dem Islam schadet, sind schon recht hoch gegriffen. Wie übrigens auch die Vermischung der Islamkritik mit der Lehre von der Menschwerdung Gottes. Obwohl mir die Argumentation des Autors hierzu gut gefallen hat. Aber ich bleibe lieber bei dem an anderer Stelle angeführten Gleichnis vom Unkraut und dem Weizen - einem der eindrücklichsten Beweise dafür, dass das Christentum friedlich ist. Mangalwadi belegt durch aussagekräftige Bibelstellen, dass das Christentum das Prinzip der Gnade, Barmherherzigkeit und Versöhnung lehrt. Nur die versöhnende Kraft des Kreuzes, so schreibt er, könne die tiefe unversöhnliche Rivalität zwischen Sunniten und Schiiten heilen. Vielleicht hat er Recht. Aber warum spricht er der muslimischen Kultur die Ehrfurcht vor dem Leben ab? In ihrem offenen Brief an den Kalifen al-Baghdadi schreiben hohe muslimische Würdenträger: "Es ist im Islam verboten, Unschuldige zu töten." ( http://madrasah.de/leseecke/islam-allgemein/offener-brief-al-baghdadi-und-isis ) Das unterscheidet sich für mich nicht wesentlich vom mosaischen Gebot: "Du sollst nicht töten." "Triumph über den Terrorismus" lautet vollmundig die Überschrift des letzten Kapitels. Und hier muss ich dem Autor schon wieder widersprechen. "Ein 'wahrer' Islam, der dem Koran und der Tradition folgt, erfordert das Kalifat und den Dschihad." - Hier irrt der Autor meiner Meinung nach. Mir hat ein gebildeter Muslim einmal erklärt, "Dschihad" bedeute "innere starke Anstrengung", "innerer Kampf". Das liegt, wie ich finde, sehr nah bei dem inneren Kampf, zu dem Paulus uns Christen im Epheserbrief auffordert: "Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes..." Solche irreführenden Ungenauigkeiten sind eine ziemliche Schwäche des ansonsten hochinteressanten Buches. Und doch pauschalisiert es weniger, als man auf Grund der sachlichen Mängel annehmen möchte. "Viel dringender als größere und bessere Armeen braucht der Westen Nachfolger Christi, die gelernt haben, Weltreligionen und internationale Beziehungen zu verstehen. Sie müssen danach streben, die Außenpolitik ihrer Regierungen zu einem realistischen Werkzeug werden zu lassen, um andere Nationen - zu segnen! Dieser Realismus kann auch kriegerische Mittel einschließen, aber seine vorrangigen Werkzeuge sind Liebe und Segen. Segen auch für die, die uns verfluchen." Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch. Streitbar, aber auch wertvoll.

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    • 5
    kingofmusic

    kingofmusic

    28. April 2016 um 09:39
  • Erschreckend!!

    Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung
    julchen91

    julchen91

    26. April 2016 um 08:25

    Ich habe dieses Buch bei einer Buchverlosung gewonnen und hatte zum einen ein sehr beklemendes Gefühl, als auch ein gutes Gefühl als es bei mir eintraf. Ich finde das Cover unglaublich ansprechend und finde das es zum Thema passt. Das Buch zeigt welche Verantwortung wir alle für die aktuelle Situation übernehmen müssen und klärt jeden von uns auf, wie die Situation wirklich ist das der Islam eine Religion ist und nicht eine terroristische Gemeinschaft, so wie manche Menschen denken. Das Buch regt unglaublich zum Nachdenken an und ich hab es sehr gemocht. Ich möchte es auch unbedingt noch einmal lesen. Der indische Philosoph, Redner , Christ und Autor scvhreibt in einer sehr leicht zu verstehenden Stil und man kann ihm somit sehr gut folgen. Er unterteilt das Buch in mehrere thematische Kaptiel und erklärt mit einfachen Worten, wie alles begann und welches Ausmaß es angenommen hat.Besonders spannend war für mich, wie er den Bezug zu Amerika hergestellt hat und wie sehr sie mit dem Krieg zu tun haben. Vielen Dank das ich dieses Buch erhalten habe und lesen durfte.

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  • Leserunde zu "Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung" von Vishal Mangalwadi

    Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung
    Arwen10

    Arwen10

    Gerade neu erschienen im fontis Verlag ist dieses Buch zu einem aktuellen Thema. Ich danke dem fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Die offene Wunde des Islam von Vishal Mangalwadi Zum Inhalt: Woran krankt der Islam? Am Atheismus, am Christentum – oder am Islam selbst? Dass etwas krank ist, ist offensichtlich. Selbst viele Muslime stellen das fest. Viele von ihnen – insbesondere auch viele muslimische Frauen – hatten in Paris und Toulouse mit der Unterstützung ihrer Imame Protestschilder in die Kameras gehalten: „ISIS ist das Krebsgeschwür an unserer Religion. Paris geschah NICHT in unserem Namen! Wir sind nicht so!“ Es war gut, dass sie sich von diesem Geschwür distanzierten. Aber woher könnten Hilfe und Heilung kommen?  Vishal Mangalwadi, der bekannte indische Christ und Autor des Bestsellers „Das Buch der Mitte“, greift das Thema auf. Für ihn ist allerdings klar, dass auch der Westen eine große Mitschuld trägt an der destabilisierten Situation unserer Welt. Mit viel Insider-Kenntnis zeigt er auf, wo wir heute stehen: Warum gibt es heute weltweit so viele muslimische Flüchtlinge? Flüchten sie vor dem Islam? Was ist der Islamische Staat (IS)? Wer kämpft überhaupt gegen wen? Worum geht es beim „Dschihad“? Warum sind muslimische Staaten gescheitert? In welcher Weise haben westliche Liberale und Neo-Konservative die muslimischen Staaten im Stich gelassen? Von Reagan bis Obama: Weshalb so viele amerikanische Missgeschicke und Fehleinschätzungen? Wie groß ist das Problemfeld zwischen der EU und dem Kalifat? Warum fehlt es an  Menschenwürde und Menschenrechten im Islam? Welche Antworten haben wir gegen diese neue „Spiritualität des Hasses“? Und was sagt der Gott der Bibel zu all dem?   Mangalwadi liefert ein hochaktuelles Buch ab, das einen neuen Boden legen wird für weitere Diskussionen und Lösungsansätze. Eine Leseprobe findet ihr hier: https://www.fontis-verlag.com/buch/vishal-mangalwadi-die-offene-wunde-des-islam/ Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17.März  2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen und mit nichtaussagekräftigen Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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  • Die Suche nach Unterschieden

    Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung
    gst

    gst

    Warum greifen Islamisten den Westen an? Warum verbreiten sie Angst unter Menschen, die ihnen nichts getan haben? Seitdem Killerkommandos in Paris 130 Unschuldigen das Leben nahmen, fragen wir uns erneut nach den Ursachen des Hasses und der Zwietracht in Ländern, die nichts anderes anstreben als Frieden und Wohlstand für alle. Vishal Mangalwadi (*1949) gilt laut einer amerikanischen Zeitschrift als der „führende christliche Intellektuelle Indiens“. Innerhalb weniger Wochen hat er sich für dieses Buch mit der unterschiedlichen Geschichte des Christentums und den Ausrichtungen des Islam auseinandergesetzt. Mit dem Blick eines Orientalen, der das Miteinander und das Gegeneinander von Hinduismus und Islam im eigenen Land kennt, sucht er nach soziologischen und politischen , psychologischen und religiösen Ursachen für den Glaubenskrieg. Er geht der Frage nach, warum es so viele muslimische Flüchtlinge gibt und worum es im „Dschihad“ geht. Dem Autor gelingt es mit diesem Buch, mir die Unterschiede der Religionen und damit die Entwicklung der Länder sehr deutlich vor Augen zu führen. In den ersten Kapiteln erklärt er den Islam und seine fundamentalistische Einstellung. Dazwischen differenziert er anhand von Aristoteles und Galilei den Unterschied von Logik und Beobachtung. Während sich der Islam an der Logik des Kampfes festhält, verlange das Christentum zu beobachten, was Gott tatsächlich vollbracht hat. So scheinen westliche Politiker vom Humanismus geprägt, während „wahre“ Muslime „Ungläubige“ nicht als gleichberechtigt sehen können. Mit „Demokratische Institutionen bleiben oberflächlich, wenn die Verantwortungsträger nicht gelernt haben, dienend zu führen, und die Bürger nicht in ihrem Denken, ihrem Handeln und in ihren Herzen erneuern“ weist Mangalwadi auf Seite 94 auf die Ursache des Scheiterns des arabischen Frühlings hin. Solange im Islam das Schwert regiert und die westlichen Intellektuellen die philosophischen Grundlagen ihres Glaubens (Menschenwürde, Gleichheit aller Menschen und Menschenrechte) vergessen, wird die Invasion der muslimischen Flüchtlinge weiterhin bedrohlich erscheinen. Mangalwadi beklagt auf Seite 139: „Die meisten Europäer vertreten nicht mehr die Weltanschauung der Bibel, obwohl sie sich danach sehnen, dass ihre Kultur ihre christlichen Werte behält.“ Mit vielen Auszügen aus der Bibel kommt der Autor sehr lebendig auf das Wesen des heutigen Christentums zu sprechen. So erfährt der Leser, dass die Wahrheit im Christentum frei macht, während sich die Herrscher des Islams gegen die Welt und neue Ideen abschotten. Allerdings weist der Autor auch darauf hin, dass der Glaube im Westen immer schwächer wird und somit seine Kraft verliert, sich zum Wohl der Menschen einzusetzen. Denn nur, wenn es möglich ist, jedem Menschen mit Liebe und Vergebung zu begegnen, könne dauerhafter Frieden einkehren. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch für diejenigen, die den Unterschieden zwischen dem Islam und dem Christentum auf den Grund gehen wollen.

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  • Die offene Wunde des Islam

    Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung
    Blaustern

    Blaustern

    18. April 2016 um 16:12

    In dem Buch „Die offene Wunde des Islam“ geht es um die große Frage, warum es den Terror des Islamischen Staates gibt, warum die Terroristen Amerika und nun auch Länder in Europa angreifen, die weit von ihnen entfernt sind und scheinbar nichts mit deren Art zu leben gemeinsam haben. Aber auch darum, was der Grund für die ständigen Kriege im Nahen Osten und Nordafrika ist, was für eine Rolle der arabischen Frühling spielt, warum Flüchtlichtswellen Richtung Europa strömen und was das Ganze mit dem Glauben auf sich hat. Da dies gerade jetzt aktuelles Thema ist und bei jedem diese Fragen aufkommen, hat der Verlag den Autor Mangalwadi, ein bekannter christlicher Intellektueller aus Indien, gebeten, kurzfristig ein Buch zur Aufklärung zu verfassen. Er geht weit in der Geschichte zurück, bis Anfang 20. Jahrhundert und erklärt den Zusammenhang verschiedener Glaubensrichtungen in den Ländern Libyen, Tunesien, Ägypten, Syrien, Iran, Irak und Saudi-Arabien, die Zwistigkeiten zwischen Sunniten und Schiieten und Kurden und Dschihadisten und was sich daraus entwickelte. Außerdem wurden dann auch noch die USA hinzugerufen, die mithalfen, Terroristen auszubilden, um die Sowjetunion zu stürzen. Später dreht sich alles um das große Geld aufgrund riesiger Ölvorkommen. Es wird klargemacht, was das Kalifat ist und das dies in keiner Weise zu einer Demokratie bzw. zum Christentum passt und dieses so auch nie möglich werden kann. Erst wenn den Islamisten klar wird, dass sie Gott annehmen müssen und nach seinen Worten handeln, deine Freunde genau wie deine Feinde zu lieben, dass Gewalt nicht mit Gewalt bekämpft werden kann und darf, gibt es Frieden auf der Erde. Ich fand es sehr interessant, einen kleinen Einblick in die Geschichte zu erhalten. Vom Schreibstil her lässt sich das Buch angenehm lesen. Allerdings sind mir einige Wiederholungen aufgefallen, und die endlosen Bibelzitate waren mir als Laien schnell zu viel.

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