Neuer Beitrag

Arwen10

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Gerade neu erschienen im fontis Verlag ist dieses Buch zu einem aktuellen Thema. Ich danke dem fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde.


Die offene Wunde des Islam von Vishal Mangalwadi







Zum Inhalt:




Woran krankt der Islam? Am Atheismus, am Christentum – oder am Islam selbst? Dass etwas krank ist, ist offensichtlich. Selbst viele Muslime stellen das fest. Viele von ihnen – insbesondere auch viele muslimische Frauen – hatten in Paris und Toulouse mit der Unterstützung ihrer Imame Protestschilder in die Kameras gehalten: „ISIS ist das Krebsgeschwür an unserer Religion. Paris geschah NICHT in unserem Namen! Wir sind nicht so!“ Es war gut, dass sie sich von diesem Geschwür distanzierten. Aber woher könnten Hilfe und Heilung kommen?  Vishal Mangalwadi, der bekannte indische Christ und Autor des Bestsellers „Das Buch der Mitte“, greift das Thema auf. Für ihn ist allerdings klar, dass auch der Westen eine große Mitschuld trägt an der destabilisierten Situation unserer Welt. Mit viel Insider-Kenntnis zeigt er auf, wo wir heute stehen: Warum gibt es heute weltweit so viele muslimische Flüchtlinge? Flüchten sie vor dem Islam? Was ist der Islamische Staat (IS)? Wer kämpft überhaupt gegen wen? Worum geht es beim „Dschihad“? Warum sind muslimische Staaten gescheitert? In welcher Weise haben westliche Liberale und Neo-Konservative die muslimischen Staaten im Stich gelassen? Von Reagan bis Obama: Weshalb so viele amerikanische Missgeschicke und Fehleinschätzungen? Wie groß ist das Problemfeld zwischen der EU und dem Kalifat? Warum fehlt es an  Menschenwürde und Menschenrechten im Islam? Welche Antworten haben wir gegen diese neue „Spiritualität des Hasses“? Und was sagt der Gott der Bibel zu all dem?   Mangalwadi liefert ein hochaktuelles Buch ab, das einen neuen Boden legen wird für weitere Diskussionen und Lösungsansätze.





Eine Leseprobe findet ihr hier:



https://www.fontis-verlag.com/buch/vishal-mangalwadi-die-offene-wunde-des-islam/






Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17.März  2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?






Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen und mit nichtaussagekräftigen Rezensionen werden nicht berücksichtigt.




Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!


Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.









Autor: Vishal Mangalwadi
Buch: Die offene Wunde des Islam: Antworten auf Hass und Zerstörung

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Warum? Weil sich das Buch total interessant anhört.

gst

vor 2 Jahren

Alle Bewerbungen

Hier würde ich sehr gerne mitlesen, weil mich die Hintergründe der heutigen Flüchtlingsmisere interessieren. Ich bin der Meinung, dass wir gar nicht genug über den Islam wissen können. Ich will diskutieren - mit Flüchtlingen, deren Gegnern und Befürwortern. Ich will mich nicht mit Halbwahrheiten begnügen und deshalb glaube ich, dass ich mich gar nicht genug mit diesem Thema auseinandersetzen kann.

Beiträge danach
101 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Arbutus

vor 1 Jahr

Kapitel 7 bis Ende
Beitrag einblenden

Blaustern schreibt:
'"Erträgt aber jemand Leid, obwohl er nur Gutes getan hat, denn das ist ein Geschenk Gottes. Dazu hat euch Gott berufen." Aha, deswegen all das Elend .... Ich würde jetzt gern wieder was vom Islam lesen, worum es hier gehen soll. Bisher handelt hier alles nur von Jesus und seinen Jüngern und all den Versen.

Jetzt bin ich auch gerade an die Stelle gekommen. Wie ich es sehe, sagt der Autor hier, dass die Leidens- und Vergebungsfähigkeit ernsthafter Christen die Demokratiefähigkeit und den Frieden in den westlichen Ländern gefördert und überhaupt erst möglich gemacht hat. Sein Standpunktist ist hier aber auch, dass dies etwas ist, was dem Islam fehlt. Darüber haben wir leider noch nicht genügend Belege gesehen, wie Du ganz richtig bemerkt hast. Aber ich halte es trotzdem nicht für ausgeschlossen, dass er in diesem Punkt Recht hat.

Arbutus

vor 1 Jahr

Kapitel 7 bis Ende

Entschuldigt bitte mein astronomisch langsames Lesetempo. Aber auch steter Tropfen höhlt ja bekanntlich den Stein...

Immer noch im 8. Kapitel. Es folgt ein sehr schönes Unterkapitel über Versöhnung. Mangalwadi belegt durch aussagekräftige Bibelstellen, dass das Christentum das Prinzip der Gnade, Barmherherzigkeit und Versöhnung lehrt. Nur die versöhnende Kraft des Kreuzes, so schreibt er, könne die tiefe unversöhnliche Rivalität zwischen Sunniten und Schiiten heilen. Vielleicht hat er Recht.

"Der Islam lehnt das Kreuz ab, weil er den Glauben nicht zu schätzen weiß, der die Kraft hat, statt des Schwertes das Kreuz auf sich zu nehmen." Auch dieser Aussage kann ich nichts entgegensetzen. Sodann weist der Autor darauf hin, dass auch Saulus, der spätere Paulus, der die heilsame Macht des Kreuzes für sich entdeckte, zunächst ein Terrorist war. Naja.... das ist jetzt doch ein bisschen weit hergeholt - Saulus war ein angesehener jüdischer Gelehrter und zudem mit römischem Bürgerrecht ausgestattet, der ganz offiziell, sozusagen mit Segen von oben, Christen verfolgte. Insofern passt der Vergleich aber auch wieder, denn auch der IS verfolgt Christen.

Und dann folgt eine interessante Ausführung zum Thema Moral und Freiheit von Frauen, und die schlagfertige Antwort, die der Bruder des Autors den Hindu-Freunden auf ihren Unmoral-Vorwurf gibt, ist so schockierend wie klar und schön. Mangalwadi macht auch die Freiheit und Gleichberechtigung der Frau am Kreuz fest, und die Argumentation ist frappierend schlüssig.

gst

vor 1 Jahr

Kapitel 7 bis Ende
@Arbutus

Dieses 8. Kapitel hat mich auch sehr angesprochen. Allerdings konnte ich all die Infos nur aufnehmen - fand nichts zum Diskutieren ...

Arbutus

vor 1 Jahr

Kapitel 7 bis Ende

Auch im nächsten Unterkapitel finde ich wichtige und treffende Aussagen über Freiheit und Toleranz. Man könnte den Tenor vielleicht mit Paulus so zusammenfassen: "Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt, sondern durch die Liebe diene einer dem andern." (steht irgendwo so oder ähnlich im Galatherbrief).

Dass christliche Institutionen ihre brutalen Zwangsmaßnahmen wie Ketzerverbrennungen vom Islam abguckten, ist mir neu: ich hatte bisher immer gehört, dass muslimische Herrschende sich in der Blütezeit des Islam recht tolerant verhielten. Die Gegenthese wäre hier wieder klarer mit Beweisen zu unterlegen. Recht hat Mangalwadi aber auf jeden Fall, wenn er das brutale islamische Vorgehen gegen Satiriker anprangert und es einem gegenteiligen Mohammed-Zitat gegenüberstellt. Und dann wieder ein interessantes zutiefst christliches Statement: "Da die Gemeinde die Hüterin der Wahrheit ist, darf sie sich vor kritischen Fragen nach der Wahrheit nicht fürchten." Kann ich nur dick unterstreichen! Dann erfahren wir etwas über eine Hinwendung der anglikanischen Kirche zu mehr Toleranz im 17. Jh. Davon wusste ich bisher gar nichts; sehr spannend.

Dem Schlusswort des 8. Kapitels muss ich insofern widersprechen, dass eine Vielzahl von hohen sunnitischen Würdenträgern den "sündigen Kalifen" al-Baghdadi nicht begünstigt, sondern ablehnt; zudem werden ein paar Thesen wiederholt, denen ich bereits zuvor widersprochen habe. Aber dass Jesus auch für militante Muslime am Kreuz gestorben ist: Ja! Dem stimme ich gerne zu.

Arbutus

vor 1 Jahr

Kapitel 7 bis Ende

"Triumph über den Terrorismus" lautet vollmundig die Überschrift des letzten Kapitels. Na dann mal los.

Und hier muss ich dem Autor schon wieder widersprechen. "Die gemäßigten Muslime verurteilen die Terroristen. Doch in der Debatte haben die militanten Islamisten die Oberhand. Ein 'wahrer' Islam, der dem Koran und der Tradition folgt, erfordert das Kalifat und den Dschihad." - Hier irrt der Autor meiner Meinung nach. Mir hat ein gebildeter Muslim einmal erklärt, "Dschihad" bedeute "innere starke Anstrengung", "innerer Kampf". Das liegt, wie ich finde, sehr nah bei dem inneren Kampf, zu dem Paulus uns Christen im Epheserbrief auffordert: "Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes..." Da er nachher erklärt, dass sich diese Waffenrüstung aus Glauben und Charakterstärke zusammensetzt, kommt niemand auf die Idee, Paulus der Kriegstreiberei zu bezichtigen.

Und doch pauschalisiert das Buch weniger, als man auf Grund der sachlichen Mängel annehmen möchte. "Die Terroristen haben gewonnen, wenn sie die Nichtmuslime dazu bringen können, alle Muslime zu hassen." Dito.

Arbutus

vor 1 Jahr

Kapitel 7 bis Ende

...und jetzt geht es endlich zuende mit den endlosen Ergüssen des Arbutus...
Wir nähern uns dem Ende des Buches.

Der Autor prophezeit, dass ein etwaiger Krieg zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien und dem schiitischen Iran das säkulare Amerika auf dei Probe stellen würde: "Geht es Amerika letztendlich um Gerechtigkeit und Frieden - oder doch nur ums Öl?"

Mangalwadi schlägt Christen vor, das Kreuz als Waffe wiederzuentdecken. Und damit meint er: Muslimen mit Liebe begegnen und für ihre Führer beten! Für deren Umwandlung durch den Heiligen Geist. Sich als Politiker von Gott führen lassen. "Viel dringender als größere und bessere Armeen braucht der Westen Nachfolger Christi, die gelernt haben, Weltreligionen und internationale Beziehungen zu verstehen. Sie müssen danach streben, die Außenpolitik ihrer Regierungen zu einem realistischen Werkzeug werden zu lassen, um andere Nationen - zu segnen! Dieser Realismus kann auch kriegerische Mittel einschließen, aber seine vorrangigen Werkzeuge sind Liebe und Segen. Segen auch für die, die uns verfluchen."

"Die Demokratie konnte dem nahen Osten keine Freiheit bringen, weil der Westen seine eigene historische Definition von Freiheit vergessen hat. Die Wahrheit, die den Westen frei gemacht hat, lautete: 'Jesus Christus ist Herr.'"

Das Nachwort hat nicht Mangalwadi geschrieben, sondern der indische Bischof Lal. Es ist eigentlich weniger "Eine Einladung an Abu Bakr al-Bagdhadi" als vielmehr eine Aufforderung an alle Christen, es der Urgemeinde gleich zu tun, nichts für unmöglich zu halten und für die Umwandlung des Abu Bakr al-Bagdhadi zu beten.

Also - nichts ist unmöglich - an die Arbeit, Geschwister.

Rezension folgt in Kürze.

Arbutus

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

http://www.lovelybooks.de/autor/Vishal-Mangalwadi/Die-offene-Wunde-des-Islam-Antworten-auf-Hass-und-Zerst%C3%B6rung-1213332180-w/rezension/1237096162/

Vielen Dank, dass ich mitlesen konnte. Dies war bisher meine intensivste und schwierigste Leserunde; ich konnte bei dem heiklen Thema einfach nicht weniger schreiben. Hoffe, Euch ist nicht langweilig geworden : )

Neuer Beitrag