Vishen Lakhiani Lebe nach deinen eigenen Regeln

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Inhaltsangabe zu „Lebe nach deinen eigenen Regeln“ von Vishen Lakhiani

Der New York Times Bestseller
Ein neues Betriebssystem für das menschliche Bewusstsein
Was, wenn all unsere Ideen und Konzepte von Liebe, Spiritualität, Arbeit und Glück auf falschen Regeln basieren? Vishen Lakhiani, der Shootingstar im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, zeigt, wie wir lernen können, unkonventionell zu denken. Er verbindet moderne Spiritualität, methodisches Denken, Ideenreichtum und Humor zu einem revolutionären 10-Punkte-Programm für ein neues, gesteigertes Verständnis des menschlichen Selbst. So kann jeder sein volles Potential entfalten und ein glückliches und außergewöhnliches Leben führen. Dieses Buch stellt bestehende Normen auf den Kopf und erklärt, wie man ein Leben nach ganz eigenen Maßstäben führt. Es ebnet den Weg zu kreativer Selbstverwirklichung.

»Vishen Lakhianis Fähigkeit, Wissen zu vermitteln und es in die Praxis umzusetzen, übersteigt alles, was ich in diesem Bereich bisher gesehen habe.« Jack Canfield

Danke an den Autor für die tollen Tipps und Anregungen!

— Nikjes

Hm...Ich hatte etwas anderes erwartet. Es war sehr enttäuschend.

— Blubb0butterfly

Guter Versuch, aber definitiv kein Must-Have- Buch der Persönlichkeitsentwicklung.

— Thala

Unkonventionell denken kann ich auch ohne dieses Buch

— Schnuck59

Das Rad kann man nicht neu erfinden, selbst wenn man ihm einen eigenen Namen verpasst.

— Simi159

Leider enttäuschend

— Amber144

überzeugt - nein, enttäuscht

— Gartenkobold

Sehr zwiespältige Leseerfahrung

— tob82

Regt zum intensiven Denken an.

— herrzett

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  • Selbstverliebte Biographie mit einigen guten Ansätzen zur Persönlichkeitsentwicklung

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Queenelyza

    29. October 2017 um 17:28

    Den Weg zum unkonventionellen Denken möchte er uns ebnen, der Erfolgsautor und Unternehmer Vishen Lakhiani. Wir sollen unsere eigenen Regeln für unser Leben entdecken, von den "Schregeln", so nennt er gesellschaftliche Konventionen und eingefahrene Denkweisen, abkommen und so unser Leben so gestalten, dass wir es gerne und erfüllt leben können. Klingt ja wirklich nicht schlecht. Allerdings bietet der Ratgeber, vor allem, wenn man schon das eine oder andere Buch in Sachen Persönlichkeitsentwicklung gelesen hat, nicht wirklich allzu viel Neues. Lakhiani berichtet viel darüber, wie er selbst an den Punkt gekommen ist, an dem er heute steht - und schießt dabei so manches Mal übers Ziel hinaus. Seine Ziele wie beispielsweise "ich möchte mit meiner Familie in Fünfsternehotels absteigen und im Luxus baden" sind oft gar so weit von den Menschen entfernt, die sich so ein Buch holen und darin Inspiration erwarten. Auch immer wieder zu betonen, wenn man kennt und wie toll das eigene Leben war, hat etwas sehr Amerikanisches und haut leider nicht wirklich für jeden Durchschnittsmenschen in dieser Art und Weise hin. Dabei möchte ich dem Autor nicht mal unterstellen, dass er damit angeben will, man merkt deutlich seine Begeisterung und wie stark er selbst dahinter steht. Trotzdem wäre hier ein wenig mehr Bescheidenheit etwas passender gewesen. Löst man sich dann vom ewigen Namedropping und den ganzen Luxusgedanken, kommt durchaus das eine oder andere Brauchbare auf den Tisch. Dass man sich mal was trauen soll, dass kein Weg gerade verläuft und das Kreativität wichtig ist für die Lebensentwicklung - und nicht nur die, sondern dass Zufriedenheit das eigentlich Wichtige im Leben ist. Nur, wenn man zufrieden ist, kann man neue Ziele angehen und verwirklichen. So mancher findet hier tatsächlich Dinge, die ihm so noch nicht bewusst waren und an denen er arbeiten kann. Beispiele, wie das geschehen kann, liefert der Autor reichlich und auch sinnvolle, wie zum Beispiel eine Zufriedenheitsliste für die verschiedenen Lebensbereiche.   Neu allerdings ist hier nicht wirklich etwas - manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl, dass alle möglichen interessanten Thesen zum Thema Selbstfindung in einen Topf geworfen wurden, und mit einem Häubchen Meditation als Garnierung als komplett neues Gericht, pardon Konzept serviert werden. Das ist für mich leider etwas zu wenig, um wirklich mit dem Buch arbeiten zu können und zu wollen. Ein, zwei neue Ideen und etwas weniger Selbstbeweihräucherung wären für mich wesentlich überzeugender gewesen. So kann ich leider nur mit den Schultern zucken und das Buch im Regal versenken.

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  • Leider nicht überzeugend

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Streiflicht

    21. September 2017 um 16:03

    Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Die Beschreibung hatte mir sehr gut gefallen, aber dann hab ich angefangen zu lesen und kam einfach nicht rein. Ich musste mich wirklich quälen und habe immer wieder angefangen, aber Spaß hatte ich keinen. Und leider auch keinen Erkenntnisgewinn. Entweder fand ich den Autor einfach nur furchtbar aufgeblasen oder ich kannte die Ansätze und Ideen schon. Ich habe mir das Buch hingelegt, um irgendwann nochmal reinzublättern, in der Hoffnung, dass es mir dann besser gefällt.

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  • „Lebe nach deinen eigenen Regeln. 10 Schritte zum unkonventionellen Denken“ von Vishen Lakhiani

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Blubb0butterfly

    06. September 2017 um 13:16

    Eckdaten18 €auch als eBook erhältlichISBN: 978-3-7934-2320-1Allegria VerlagÜbersetzung: Karin Weingart2017334 Seiten + 43 Seiten Anhang + 2 Seiten Der Code des unkonventionellen Geistes + 5 Seiten Glossar + 7 Seiten Quellen + 3 Seiten Dank + 3 Seiten RegisterCoverIch finde das Cover hebt sich durch die weiße Farbe von anderen Covern ab, aber man weiß nicht so recht, worum es sich hierbei handelt, bis man den Titel liest. Selbst dann war ich mir unsicher, was mich bei dem Buch erwarten wird.Inhalt (Klappentext)Was, wenn all unsere Konzepte von Liebe, Bildung, Arbeit und Glück überholt sind? Was, wenn wir uns erlauben, diese in Frage zu stellen und mutig Herausforderungen anzunehmen? Vishen Lakhiani zeigt, wie wir lernen, unkonventionell zu denken. In zehn praktischen Schritten führt er uns zu einem neuen Verständnis von Bewusstsein – basierend auf Spiritualität, Bewusstseinsübungen, rechnergestützem Denken und unendlicher Kreativität.Es ist ein völlig neuer Weg der Persönlichkeitsentwicklung, der uns zur Entfaltung unseres vollen Potentials und zu einem glücklichen und außergewöhnlichen Leben führt.Das Buch stellt bestehende Normen auf den Kopf und erklärt, wie man sein Leben nach ganz eigenen Maßstäben führt.Vishen Lakhianis Denken passt in kein Schema und ebnet den Weg zu kreativer Selbstverwirklichung. Dies ist eine Anleitung zum unkonventionellen Denken und zu individuellen Definitionen von Glück, Erfolg, Sinn und Zielen.Autor (Klappentext)Vishen Lakhiani ist studierter Informatiker. Als preisgekrönter Unternehmer gründetet er die internationale renommierte Firma Mindvalley, die sich auf digitale Lernplattformen und Apps, wie die weltweit erfolgreichste Meditations-App Omvana, spezialisiert hat.Themenfelder seiner Online-Akademien sind u.a. Persönlichkeitswachstum, Achtsamkeit, Produktivität und Wohlbefinden. Lakhiani ist ein anerkannter Redner. Er lebt mit seiner Familie in Malaysia und Estland.MeinungAls ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich mir, dass dieses Buch mit Sicherheit in der Esoterik-Abteilung in einer Buchhandlung stehen würde. Ich habe mich aber auch gefragt, wie es wäre, so ein Buch zu lesen. Ich konnte mir unter unkonventionellen Denken nicht wirklich etwas Handfestes vorstellen und war dementsprechend sehr gespannt, was mir dieses Buch bieten kann. Vom Klappentext her klingt ja alles sehr interessant und sehr nach Werbung im Format: Lest das Buch und danach seid ihr erleuchtet. Das hat mich schon sehr skeptisch gemacht und ich hatte aber auch hohe Erwartungen. Als ich dann noch gelesen hatte, dass der Autor gar keinen wirklichen spirituellen Hintergrund hatte, war ich wieder skeptisch. Ich hatte immer angenommen, dass Menschen solche Bücher schreiben, wenn sie einen entsprechenden Hintergrund haben. Tja, ich habe mich anscheinend geirrt.Jedenfalls hat mich das Buch sehr enttäuscht. Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt. Ich kann nicht genau sagen, wie ich es mir vorgestellt habe, da ich noch nichts Vergleichbares gelesen hatte, aber so auf jeden Fall nicht.

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  • Ein ambitionierter Titel

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Thala

    05. September 2017 um 18:43

    Vishen Lakhiani, CEO der Firma Mindvalley, ist ein Profi im Selbstmarketing. Das Buch handelt in großen Teilen vom Autor selbst, seinem Leben, seinen Begegnungen mit einflussreichen Menschen, seinen Tiefschlägen und dem Erfolg seiner Firma. Zum Cover: Die deutsche Cover-Version sieht für mich nach einem Lebensratgeber aus, während das englische Cover eher wie ein Thriller und Strategiebuch, welches gestressten Menschen, welche wenig Zeit zum lesen haben, zu einem glücklichen Leben verhelfen soll. Auch der englische Titel "The code of the extraordinary mind" würde mich persönlich eher ansprechen, da der Titel eher den logischen Teil in mir anspricht, während das deutsche Cover eher in Richtung Esoterik und Selbstfindung geht.  Die ersten beiden Teile, in denen es um die Rolle des Menschens in der Kulturwelt und die von der Kulturwelt auferlegten Regeln geht, haben mir als Kommunikationswissenschaftler keine neuen Erkenntnisse mitgeteilt. Im Gegenteil, mir haben hier die Quellenangaben gefehlt, gleichzeitig bin ich aber auch fasziniert davon, mit welcher Selbstverständlichkeit der Autor soziologisches Grundwissen in seine beiden ersten Teile packt. Generell besteht das Buch aus unglaublich vielen Wiederholungen und der Autor erzählt gerne von einflussreichen Persönlichkeiten wie Richard Branson oder Elon Musk. Der Autor ist stets sehr Ich-bezogen und erzählt in einem sehr umgangssprachlichen Sprachstil, nichtsdestotrotz fand ich die Übungen gut. Man hätte das Buch, welches sich dafür rühmt, den absoluten Mindhack gefunden zu haben, deutlich kürzen können. Auch die Wortneuschöpfungen des Autors halte ich für überflüssig. "Unherumschubsbar" könnte man beispielsweise mit "resilient" ersetzen.  Meine Empfehlung: Wenn man nur wenig Zeit zur Verfügung hat, reicht es vollkommen, nur den 4.Teil des Buches zu lesen, da sich hier eine Zusammenfassung der vorherigen Teile befindet und erklärt wird, wie die Teile aufeinander aufbauen. Anschließend werden mehrere praktische Übungen beschrieben. 

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  • schade

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    AnjaKoenig

    31. August 2017 um 19:56

    hätte das buch nur aus dem letzten teil, vor allem dem anhang mit ein paar Ausführungen und Beispielen bestanden, wäre es für mich ein gutes buch gewesen. leider war es ziemlich langatmig und teilweise sehr ichbezogen, dazu mit zu vielen Wiederholungen. so kann ich das buch nicht weiterempfehlen, auch wenn es von der Thematik und in teilen gute Aspekte beinhaltet hat, die es sich zu überdenken und ins leben einbeziehen lohnen würde.

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  • Ratgeber für Persönlichkeitsentwicklung

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    irismaria

    29. August 2017 um 14:35

    Vishen Lakhiani gibt in "Lebe nach deinen eigenen Regeln" Hinweise zum unkonventionellen Denken. Dabei schöpft er Anregungen aus seinem eigenen Leben, Begegnungen mit außergewöhnlichen Unternehmern und anderen Lebensratgebern. Seine 10 Schritte sollen den Weg weisen vom klassischen Mindset zu einer entwickelten Persönlichkeit in allen Lebensbereichen. Man merkt dem Autor an, dass er aus dem Internetbereich kommt und als Gründer der Firma "Mindvalley" im Bereich Beratung arbeitet. Seine Grundgedanken sind die Loslösung vom konventionellen Denken und kulturell bedingten Regeln, die Optimierung verschiedener Lebensbereiche, die Umprogrammierung des eigenen Denkens und wie man das praktisch anstellt. Vor allem im letzten Teil habe ich gute Ideen gefunden und Anregungen, die wirklich zu mehr Glück und Lebenszufriedenheit führen. Mein Fazit: der absolute Anspruch, den der Autor aufstellt, würde ich so nicht unterschreiben, aber das Buch ist trotzdem empfehlenswert als Ratgeber für Persönlichkeitsentwicklung

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  • Wenig neue Impulse

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Schnuck59

    26. August 2017 um 17:44

    In seinem Stör-Buch „Lebe nach deinen eigenen Regeln“ möchte der Autor Vishen Lakhiani den Leser in 10 Schritten zum unkonventionellen Denken anleiten. Das Buch ist nach einer eher ausschweifenden Einführung in 4 Teile untergliedert: Leben in der Kulturwelt, das Erwachen, programmiere dich neu und unkonventionell werden. Die Gliederung innerhalb dieser Teile in vielerlei Unterthemen war eher verwirrend. Der Schreibstil ist überwiegend sachlich und gut verständlich. V. Lakhiani hat mehr als 20 neue Wörter erfunden, was ich als überflüssig empfinde. Es gibt Hinweise auf z. B. eine Lernplattform oder eine App, die leider nur englischsprachig sind. Die Ideen und Techniken sollen laut Angabe auf den besten Modellen und Systemen für Leistungssteigerung, persönliches Wachstum und Erfolg beruhen. Das kann ich nicht beurteilen, aber mich haben die Umsetzungen in diesem Buch nicht überzeugt. Es gab vollmundige Ankündigungen, vielerlei Wiederholungen und viel Selbstdarstellung des Autors. Bezogen auf das Thema Persönlichkeitsentwicklung gab es für mich in diesem Buch wenig neue Aspekte. Die ganzheitliche Sicht auf das eigene Leben mit einer Einteilung in 12 Lebensbereiche fand ich interessant, die Grundgedanken dazu allerdings nicht neu. Im Anhang gibt es eine gute Zusammenfassung der Gedanken zu den Schlüsselelementen, die in diesem Buch sehr ausführlich beschrieben wurden. Diese 50 Seiten ( Tools für die Reise ) plus Ausführungen zu den unterschiedlichen Lebensbereichen wären ein perfekter Ratgeber zur Persönlichkeitsentwicklung. Dies zieht sich hier leider über 400 Seiten hin.

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    • 4
  • Leserunde zu "Lebe nach deinen eigenen Regeln" von Vishen Lakhiani

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Allegria_Verlag

    »Vishen Lakhianis Fähigkeit, Wissen zu vermitteln und es in die Praxis umzusetzen, übersteigt alles, was ich in diesem Bereich bisher gesehen habe.« Jack Canfield Was, wenn all unsere Ideen und Konzepte von Liebe, Spiritualität, Arbeit und Glück auf falschen Regeln basieren? Vishen Lakhiani, der Shootingstar im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, zeigt, wie wir lernen können, unkonventionell zu denken. Er verbindet moderne Spiritualität, methodisches Denken, Ideenreichtum und Humor zu einem revolutionären 10-Punkte-Programm für ein neues, gesteigertes Verständnis des menschlichen Selbst. So kann jeder sein volles Potential entfalten und ein glückliches und außergewöhnliches Leben führen. Dieses Buch stellt bestehende Normen auf den Kopf und erklärt, wie man ein Leben nach ganz eigenen Maßstäben führt. Es ebnet den Weg zu kreativer Selbstverwirklichung.

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    • 162
  • Ziele setzen, neu verpackt

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Simi159

    22. August 2017 um 21:11

    Wie funktionieren wir ? Nach welcher inneren Programmierung agieren wir? Und können wir diese eigene, innere Programmierung verändern? Ja wir können sie verändern, doch ist muss jeder für sich klären, ob seine Ideen und Konzepte von Liebe, Spiritualität, Arbeit und Glück auf falschen Regeln basieren?  Denn in fast allen Fällen laufen wir auf einer Art Autopilot mit einer Programmierung, die schon unsere Eltern hatten. Und für das persönliche Glück wäre es von Vorteil anders zu Denken. Neue Wege für uns zu erschaffen, Altes abzustreifen und uns persönlich weiter zu entwickeln. Vishen Lakhiani, ein „Technik Guru“ aus den USA, Gründer der Firma „Mindvalley“ und Ratgeber im Bereich Persönlichkeitsentwicklung zeigt, wie wir lernen können, unkonventionell zu denken. Er verbindet moderne Spiritualität, methodisches Denken, Ideenreichtum und Humor zu einem revolutionären 10-Punkte-Programm für ein neues, gesteigertes Verständnis des menschlichen Selbst.  Ziel ist es das eigene Potential voll zu entwickeln und glücklicher und besser zu leben.  Soviel verspricht der Klappentext, doch leider kann der Inhalt, trotz vieler Seiten, dies nicht halten… Der Autor braucht sehr viel Seiten, bis er mal erklärt, wie das eigentlich geht, sich selbst so umprogrammieren, dass man alles Alte ablegt und nur noch nach seinen eigenen, besserem Regeln lebt. Erste einmal dreht sich fast Alles um ihn, wenn er alles schon an Berühmten Menschen getroffen hat, auf wessen Parties er schon mal war und wer seinen Vorbilder sind. Auch die Lebensgeschichte  wir lang und breit in kleinen Häppchen erzählt. Das Lakhiani sein Buch so geschrieben hat, wie es ist, kann man noch nachvollziehen, den er ist ein Fan von Richard Branson, (Milliardär und Gründer von "Virgin“), und dieser hat ein Buch über sein Leben und seine Ansichten genau in diesem Stil geschrieben.  Das bahnbrechende neue des Autors ist für viele wahrscheinlich ein alter Hut, denn grob umrissen soll der Leser aktuelle Vorstellungen hinterfragen, der Autor nennt sie SCHREGELN,  sich neue und bessere SCHREGELN aneignen, diese Systeme permanent prüfen, am eigenen Glück aktiv arbeiten, Ziele formulieren, und auch wenn es mal Schwierigkeiten gibt, nicht aufgeben sondern weiter verfolgen.  Schlegel hört sich erst mal gut und neu an, doch dahinter verbirgt sich nichts  anderes als die eigenen Glaubenssätze. Und dass Menschen, die sich eigene, realistische Ziele setzen, erfolgreicher sind als andere, ist auch nicht neu. Da der Autor damit sehr erfolgreich geworden ist, sich von Rückschlägen nicht hat unterkriegen lassen hat, ist bewundernswert, doch seine Art den Leser anzusprechen, Du hast das bisher immer falsch gemach und nur mein Weg ist das Richtige fand ich sehr nervig.  Denn für ist bei so vielen Seiten, einfach zu wenig, richtige Substanz und Neues, als das es richtig und für jeden brauchbar ist. Sich selbst zu fragen, sofern man unzufrieden ist , ob man auf dem richtigen Weg ist, nach seiner eigenen Berufung zu schauen, finde ich gut. Der Gedanke, Ziele zu setzen, und bei deren Erreichung flexibel zu sein, wie und wann man es erreicht gefällt mir auch. Doch dadurch wird nicht jeder glücklicher und ein anderer Mensch. Auch für das erlernen von Mediation ist ein Eintageskurs ein Anfang, doch er wird in des seltensten Fällen ausreichen. Alles in allem, ein netter Ansatz, doch auch dieser Autor wird das Rad nicht neue erfinden, selbst wenn er Altbekanntem einen neuen, eigenen Namen gibt. Es wird viele Leser vielleicht anregen, ihre eigenen Glaubenssätze zu hinterfragen und sich andere, bessere Ziele zu setzen, doch die wenigsten, werden ihr Leben von Grund auf anders leben. Von mir gibt es 3 STERNE.

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  • Leider enttäuschend

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Amber144

    18. August 2017 um 16:19

    Das Cover und auch der Klappentext haben mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Ich habe gehofft, dass das Buch mir einige Anreize bietet und ein paar neue Denkweisen rüberbringt.Der Schreibstil hat mir gut gefallen, allerdings ist das Buch voll von Wiederholungen. Die ersten zwei Abschnitte und somit die Hälfte des Buches sind absolut unnötig und haben für mich nichts mit dem Klappentext zu tun oder bringen mir irgend etwas Nahe. Der dritte und vierte Abschnitt waren dann schon besser, konnten aber leider nur dazu beitragen, dass das Buch nicht mit einem Stern bewertet wird, sondern mit zwei. Die Grundidee des Buches finde ich gut und ein paar Übungen werde ich sicher probieren, aber für mich ist das Thema zum größten Teil verfehlt. Hätte der Autor sich auf das Wesentliche konzentriert und die ganzen Wiederholungen weg gelassen, wäre das Buch halb so dick und das Thema hätte zu dem gepasst, was ich als Leser erwarte, wenn ich den Titel und den Klappentext lese.Ich stimme einigen Ansätzen des Autors zu, aber manche Aussagen werden deutlich übertrieben.Er beschreibt viel über das, was er selbst geschaffen hat und welche berühmten Persönlichkeiten er kennt. Was mir das als Leser bringt, habe ich auch nach dem beenden des Buches noch nicht rausgefunden.Welche Aussage ich extrem kritisch sehe ist, dass man meditieren innerhalb von einem Tagessemniar lernen kann. Diese Aussage finde ich völlig falsch. Manche Menschen brauchen Jahre und gerade für Anfänger, die sich auf die Aussage des Autors verlassen und nach einem Tagesseminar noch nicht meditieren könne, könnte es extrem frustrierend sein. Meditation muss man über eine sehr lange Zeit lernen und kann nicht einfach so vermittelt werden.Für mich ist das Buch leider eine Enttäuschung gewesen. Da mir die letzten beiden Abschnitte einigermaßen gefallen haben, vergebe ich noch 2 Sterne

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  • (k)eine Anleitung zum unkonventionellen Denken

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    Gartenkobold

    16. August 2017 um 16:45

    Vishen Lakhiani verspricht mit seiner Methode, die er mit seiner Internetplattform Mindvalley seit vielen Jahren erfolgreich vermarktet, „dich zu einem neuen Typ Mensch zu programmieren und eine Delle ins Universum zu schlagen“. Er möchte, dass man sich aus Regeln befreit, indem man sie erst hinterfragt, um auf diese Weise und mit Hilfe von „Tools für die Reise“ einen unkonventionelleren Geist zu erhalten. Die veränderte Geisteshaltung dann ins Leben zu übernehmen und Ziele anzusteuern, die langfristig zufriedener und glücklicher machen.In seinem Buch geht er nach dem vier Punkte Prinzip vor, was in etwa so auch kapitelweise dargestellt wird. Im ersten Kapitel erklärt er dem Leser, wie er lernt, die Regeln der Welt infrage zu stellen und in welchem Maß die Welt von Regeln regiert wird, im zweiten Kapitel geht es um das Erwachen nach dem Erkennen, um Annahme und um Ablehnung von Regeln, Überzeugungen bewusst zu wählen und permanent zu hinterfragen und damit zu aktualisieren, im dritten Teil um die Neuprogrammierung, die Erkundung des alltäglichen Glücks und Visionen. Im vierten Teil erklärt er dem Leser, wie er unkonventionell werden kann und ein sinnerfülltes Leben führen.Ich habe mich im Rahmen meiner Weiterbildung mit moderner Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, an diversen Managementseminaren teilgenommen und bin von weiten Teilen des Buches enttäuscht, Vishen Lakhiani ist schon sehr von sich überzeugt und meines Erachtens berichtet er zu viel von seinen eigenen Erfahrungen, die mich als Leser nicht, oder wenn, nur am Rande interessieren. Die ersten beiden Teile sind geprägt von Wiederholungen und ich empfand die Kapitel als übertriebene Selbstdarstellung, In den folgenden Kapiteln drei und vier sind durchaus einige nützliche und interessante Tipps zu Glück, Zufriedenheit und Dankbarkeit. Diese Säulen sind Grundfeste der Persönlichkeitsentwicklung, also nicht neu, aber wieder in Erinnerung gebracht, ebenso wie der Punkt, dass man sich durchaus Ziele setzt, sich persönlich aber nicht davon abhängig macht, diese um jeden Preis erreichen zu wollen .Im Anhang präsentiert der Autor“ Tools für die Reise“ und den „Code des unkonventionellen Geistes“, leider hat er auch hier nicht darauf verzichtet, eigene Bespiele einzubringen, in meinen Augen wäre es sinnvoller gewesen, den Leser zu eigener Kreativität des Geistes anzuregen.Dass jemand nach einem Tagesseminar Meditation bereits nach kürzester Zeit beruflich großen Nutzen daraus ziehen kann, ist in meinen Augen eine schlichte Übertreibung, Meditieren muss man lernen, erste Erfolge zeigen sich erst nach einigen Wochen.Es gibt einige doch nur wenige inspirierende Gedanken und Denkanstöße, die mir gefallen haben ebenso seine locker leichte Art des Schreibens.

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    • 4
  • Sehr zwiespältige Leseerfahrung

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    tob82

    14. August 2017 um 18:54

    "Lebe nach deinen eigenen Regeln: 10 Schritte zum unkonventionellen Denken"  von Vishen Lakhiani ist ein Ratger aus dem Bereich "Persönlichkeitsentwicklung / Persönliches Wachstum". Der Autor ist eine Art "Tech-Guru" aus Malaysia, der in den USA studiert hat eine eigene Software-Firma namens "Mindvalley" leitet.Hauptthema des Buches ist die Loslösung von kulturell erlernten Lebensentwürfen und die Entwicklung von eigenen Lebensvisionen. Zu diesem Zweck hat sich der Autor ein eigenes System zusammengestellt, nach dem er auch selbst lebt und seine Firma führt. Im Buch stellt er die einzelnen Schritte dieses Systems dar und zeigt einige Übungen für den persönlichen Entwicklungsweg auf. Die Schritte sind grob in etwa wie folgt: aktuelle Vorstellungen hinterfragen, sich neue und bessere Systeme aneignen, diese Systeme permanent prüfen, am eigenen Glück aktiv arbeiten, eigene Visionen und Ziele entwickeln und umsetzen und dabei sich auch von Schwierigkeiten nicht entmutigen zu lassen.Bei der Lektüre des Buches waren für mich leider nur einige Abschnitte wirklich interessant. Der Autor des Buches ist sehr von sich überzeugt und so handeln viele Passagen vor allem von seinem Leben, Erfahrungen und Treffen mit "Größen" wie Richard Branson (Milliardär und Gründer von "Virgin", den er sehr verehrt). Auch wenn der Autor am Ende! des Buches ausdrücklich betont, dass sein System nicht nur für Unternehmer anwendbar ist, kommt man sich beim Lesen öfters wie in einem Management Workshop vor. In diesem Sinne ist das Buch sehr amerikanisch geprägt.Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Den Teilen eins und zwei konnte ich persönlich wenig entnehmen. Zu viel Selbstdarstellung des Autors und an manchen Stellen empfand ich den Text geradezu als eine Art "Tyrannei der konstanten Selbstoptimierung". Die Teile drei und vier haben mir dann deutlich besser gefallen. sie enthalten sinnvolle Gedanken zu Glück und Zufriedenheit und sich ganz spannend anhörende Vorgehensweisen und Übungen. Nach einer eigenen Berufung zu schauen finde ich gut. Der Gedanke, Ziele zu setzen, aber nicht von deren Erreichung abhängig zu sein, gefällt mir auch. Bei diesen Abschnitten könnte sich eine sorgfältigere Beschäftigung lohnen. Der Anhang enthält Zusammenfassungen und weitere Gedanken und Übungen. Der Autor neigt zur Wiederholung und zu übertriebener Ankündigung von Themen in folgenden Kapiteln.Insgesamt kann ich den meisten Ideen des Autors zustimmen. Einige Punkte halte ich für fraglich oder auch falsch (beispielsweise dass man nach einem einzigen Tagesseminar zu Meditation bereits bedeutsame Erfolge bei seiner Arbeit erzielen kann). Gut gefällt mir seine offene, humanistische Sichtweise, die man in einigen Abschnitten entdecken kann und die er auch aktiv propagiert.

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    • 3
  • Von Schregeln und Unherumschubsbarkeit

    Lebe nach deinen eigenen Regeln

    herrzett

    12. August 2017 um 12:53

    "Lebe nach deinen eigenen Regeln" oder lerne Vishen Lakhianis Gesetze und Anregungen kennen. Von Ratgebern kann man ja immer halten, was man mag - entweder passt es zu einem und seiner Lebensansicht oder eben nicht. Dieses Buch war für mich allerdings eine große Herausforderung. Den Autor würde ich schon als eine Art Guru betrachten, der weiß, worüber er spricht und was er vermitteln möchte. Allerdings eckt er mit seiner Einstellung häufig bei mir an, sodass es zunächst eher eine Art Hassliebe wird. So ist auch seine Einstellung gegenüber Religion für mich etwas kontrovers zu sehen. So werden in Kapiteln wie "Die Lügen, die wir glauben wollen", "Die Merkwürdigkeiten der Kultur" oder "Wie sich unsere Überzeugungen auf Aussehen und Gesundheit auswirken" Behauptungen und Zusammenhänge aufgestellt, denen ich überhaupt nicht folgen kann und auch nich als richtig erachte. Vieles kann man in verschiedenen Richtungen deuten und hier versucht der Autor ganz klar uns von seiner, doch etwas fraglichen, zu überzeugen.Das Buch ist in 4 grobe Abschnitte geteilt, von denen für mich gerade mal zwei entscheidend sind und mit denen man auch arbeiten kann. Es ist großteils leider ein 'in den nächsten Kapiteln werden wir folgendes betrachten'-Verweis oder eine Art Selbstdarstellung mit Eigenwerbung für das, was Lakhiani in seinem Leben bisher aufgebaut hat. Teilweise schildert er sehr überspitzt seine Ansichten, welches zum Denken und Aufregen einlädt. Es ist dadurch auch kein klassischer 'ich erarbeite mit Dir etwas'-Ratgeber wie man ihn hier erwarten würde.  Ich bin ein großer Freund seines Glücksziplinsystems, welches den Ursprung in Dankbarkeit, Vergebung und Geben sieht. Seine Unterscheidung zwischen Zweckzielen und Bestimmungszielen sowie sein 3-teiliger Bauplan der Seele sind durchaus gut durchdacht und greifbar. Das Wesentliche dieses Buch bildet für mich jedoch erst der Anhang mit seinen  "Tools für die Reise" - Zusammenfassung und Anwendungen.Insgesamt komme ich so zu dem Schluss, dass man dieses recht mächtige Werk sehr stark auf nur einzelne Kapitel reduzieren kann, die dann auch recht hilfreich daherkommen. Was man daraus macht und wie man damit umgeht und ob man bestehende Regeln durch seine vorgeschlagenen Gesetze und Worterfindungen ersetzt, ist dann wiederum jedem selbst überlassen.

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    • 2
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