Vito von Eichborn , Corinne Maiocchi Schwerelose Tage oder: Alessandro und ein viel zu kurzes Leben: Novelle von der Vergänglichkeit, der Angst und der Hoffnung - Eine Hommage an die Liebe ... an die Liebe und den Zauber des Augenblicks

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Inhaltsangabe zu „Schwerelose Tage oder: Alessandro und ein viel zu kurzes Leben: Novelle von der Vergänglichkeit, der Angst und der Hoffnung - Eine Hommage an die Liebe ... an die Liebe und den Zauber des Augenblicks“ von Vito von Eichborn

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  • Rezension zu "Schwerelose Tage oder: Alessandro und ein viel zu kurzes Leben: Novelle von der Vergänglichkeit, der Angst und der Hoffnung - Eine Hommage an die Liebe ... an die Liebe und den Zauber des Augenblicks" von Vito von Eichborn

    Schwerelose Tage oder: Alessandro und ein viel zu kurzes Leben: Novelle von der Vergänglichkeit, der Angst und der Hoffnung - Eine Hommage an die Liebe ... an die Liebe und den Zauber des Augenblicks
    Duffy

    Duffy

    21. August 2011 um 15:46

    Es ist die Geschichte zweier junger Menschen, die sich zufällig auf dem Weg zu einer kleinen italienischen Insel kennenlernen und dort ein paar unbeschwerte Tage verleben und sich näherkommen. Es ist auch die Geschichte von Liebe und wie sie reduziert auf ihr eigentliches Gerüst, ohne Regeln und Gesetze funktionieren kann. Es ist aber auch eine Geschichte von der Schattenseite des Lebens, vom schnellen Verstreichen von Chancen. Und es ist eine Geschichte von der Hoffnung, die von der Magie erlebter und erfüllter Augenblicke ausgeht. Die Autorin schreibt in kurzer Diktion und verzichtet auf seitenlanges erklärendes und schmückendes Beiwerk. Natürlich hätte man daraus auch einen Roman machen können, sie hat aber bewußt die Novelle gewählt und somit den teilweise auch schon mal heikel zu verarbeitenden Stoff (Krebserkrankung) auf das Wesentliche gekürzt und somit genau den Effekt erzielt, den sie sich gewünscht hat. Ein Eindringen in die sensible Gefühlswelt des Lesers, um ihm mit dieser Geschichte das zu übermitteln, worauf es im Leben ankommt: Auf das Leben an sich nämlich.

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