Viveca Lärn Weihnachten auf Saltön

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Inhaltsangabe zu „Weihnachten auf Saltön“ von Viveca Lärn

Eigentlich wollte Kabbe Nilsson sich ja aufhängen.Und das am Weihnachtsabend. Das Seil hatte er bereits gekauft. Da würden die andern schon sehen. Seine Freundin Lotten zum Beispiel, die ihn verlassen hat, um mit Sara ein Reformhaus aufzumachen. Doch die Leute auf Saltön haben in diesem Winter alle genug mit sich selbst zu tun. MacFie, der alte Bienenzüchter, vermisst seine junge Freundin Sara. Christer, der einsamste Polizist weit und breit, sehnt sich nach Emily. Die aber wohnt jetzt in Göteborg und hat alle Hände voll zu tun mit ihrem Café "Zum Zuckerkuchen". Emilys Vater, der alte Doktor Schenker, reist mit seiner fast achtzigjährigen Freundin Magdalena M nsson nach Griechenland. Thomas Blomgren reist nach Afrika zu seiner Tochter Paula. Und Johanna passt derweil auf den Zigarrenladen auf, in dem natürlich so viel getratscht wird wie eh und je. Schließlich gibt es den etwas verlebten aber samtäugigen Journalisten zu beobachten, der nach Saltön gekommen ist, um über die Madonna zu schreiben, die angeblich jedes Jahr an Weihnachten vom Kirchturm herabsteigt. "Weihnachten auf Saltön" schließt an den Erfolgsroman "Sommer auf Saltön" an, ist aber ein in sich geschlossener Roman, den man lesen kann, ohne das vorhergehende Buch zu kennen. Hier treffen wir alle Bewohner und Freunde der kleinen Insel Saltön wieder, die wir in "Sommer auf Saltön" am Tisch beim fröhlichen Hummerfest zurückgelassen haben. Und schon werden die Karten neu gemischt: Neue Entwicklungen greifen Raum, das Schicksal schlägt zu, Beziehungen werden neu geknüpft. Am Ende breitet sich eine friedliche und besinnliche Weihnachtsstimmung aus - und Johanna reist nach Marokko.

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  • Rezension zu "Weihnachten auf Saltön" von Viveca Lärn

    Weihnachten auf Saltön
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 22:33

    Meine Meinung: Nun liegt auch der zweite Band um Saltön hinter mir! Auf Saltön kehrt der Winter ein und Weihnachten steht vor der Tür. Aber irgendwie ist die halbe Insel unglücklich. Die mir aus dem ersten Band bekannten Protagonisten haben sich so gut wie nicht weiterentwickelt. Emily ist nun wirklich nach Göteborg gezogen und hat ihre Konditorei eröffnet, Christer der Polizist von Saltön ist immer noch bemüht um Emily, die sich doch recht seltsam verhält. Kabbe der Wirt vom „ kleinen Hund“ will nicht mehr leben nachdem seine Frau Lotten ihn verlassen hat und nun mit Sara, der Lehrerin aus Stockholm, in ein kleines Sommerhaus gezogen ist. Sara und Lotten wollen ein Reformhaus eröffnen. Johanna, die schön länger ein Auge auf Blomgren geworfen hatte, kommt bei Blomgren immer noch nicht weiter und verfällt so langsam aber sicher dem Alkohol Der Eremit Mc Fie weiß auch nicht so recht was er nun tun soll, seit Sara ihn verlassen hat. Da hier jeder irgendwie unglücklich ist und die daraus resultierenden Probleme vorprogrammiert waren, färbte das bei mir ganz schön auf die Leselaune ab. Ich habe die doppelte Zeit gebraucht als sonst für diese knapp 300 Seiten. Leider gab es auch einige Längen in dieser Geschichte, die bald in Langeweile umschlugen. Ich denke ich werde Band drei dieser Trilogie nicht mehr lesen. Fazit: Mir war der negative Einschlag dieser Geschichte etwas zu viel, wer will zu Weihnachten denn so was lesen. Und irgendwie hatten 90% der Protagonisten ärztliche Hilfe für ihr Seeleheil nötig. Alles etwas merkwürdig.

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