Viveca Sten Beim ersten Schärenlicht

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Inhaltsangabe zu „Beim ersten Schärenlicht“ von Viveca Sten

Nora ist endlich wieder glücklich. In Jonas hat sie nach der Trennung von ihrem Mann einen neuen Partner gefunden. Dessen frühreife Tochter Wilma wiederum macht ihr Kopfzerbrechen – wie gut, dass sie für das Mädchen nicht verantwortlich ist. Wie alle schwedischen Jugendlichen möchte Wilma lieber mit ihren Freunden als mit der Familie Mittsommer feiern. Doch das Fest endet nicht gut: Ein toter Jugendlicher am Strand bereitet der lustigsten Nacht des Jahres ein grausames Ende, und Wilma ist verschwunden. Thomas Andreasson muss einmal mehr nach Sandhamn, um die Ermittlungen aufzunehmen. Nach und nach offenbaren ihm die Jugendlichen, was wirklich geschah.
Viveca Stens neuer Roman hat alles, was das Fan-Herz begehrt: einen spannenden, lebensnahen Fall, Sandhamn zur schönsten Jahreszeit, aber auch voller Touristen, die nicht nur Gutes im Schilde führen, Sonne, Wasser und Wind.
Die erfolgreiche Krimiserie um Kommissar Thomas Andreasson wurde fürs Fernsehen verfilmt.

Diese Reihe hat sich echt berappelt, so dass ich langsam vertrauensvoll Leseempfehlungen für Viveca Sten aussprechen kann!

— marcelloD

Gut, aber nicht unbedingt herausragend! Ein Krimi für alle Landschaftliebhaber und Schwedenkrimifans, die es seichter mögen! 3,5 Sterne!

— Floh

Leider nicht mehr ganz so gut wie seine Vorgänger. Trotzdem ist die Serie einfach gut.

— mistellor

Wieder ein solider Krimi, der Lust auf mehr macht und auf Schwedenurlaub :)

— Kiritani

Überzeugt mit jedem Wort. Unterhaltsamer kann ein tödlicher Mittsommer kaum sein.

— miss_mesmerized

Eigentlich mag ich die Schärenkrimis, diesmal hat es mich aber nicht so sehr mitgerissen ...

— Corsicana

Das Buch hat alles, was einen guten Krimi ausmacht. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und freue mich auf den nächsten Band!

— Elfenblume

Ein spannender Krimi von Schwedens Krimi-Queen Viveca Sten.

— Michelle1965

Wieder einmal gelungene Krimikost a la Viveca Sten - schwedisch gut

— harlekin1109

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    Keine Serie ist vor mir sicher!!! Egal ob im Fernsehen oder als Buch.... ich liebe Serien. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema eröffnet, da ich mich gerne mit Gleichgesinnten zu diversen Reihen austauschen möchte. Austauschen in Form von gemeinsamen Lesen und darüber quatschen. Einfach und ganz zwanglos. Für jede Reihe (die bei mir einzieht) werde ich ein eigenes Unterthema eröffnen. Wenn ihr die Serie kennt und mitlesen oder mitquatschen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen.

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    • 227
  • Einpendeln auf zufriedenstellendem Niveau

    Beim ersten Schärenlicht

    marcelloD

    18. October 2015 um 20:45

    In "Beim ersten Schärenlicht" wird am Morgen nach einem vor allem für die Jugendlichen rauschenden Mittsommernachtsfest die Leiche eines 16-jährigen Jugendlichen gefunden. Obwohl die Insel Sandhamn in dieser Nacht von Menschen überfüllt war, scheint es keine Zeugen zu geben. Der weil sinnt der Vater des toten Jungen auf Rache... Langsam aber sicher finde ich Gefallen an der Krimi-Reihe von Viveca Sten. Alte Schwächen, die bei dieser Serie vermutlich nie ausgemerzt werden, sind zu finden, aber dennoch bemerkt man eine Weiterentwicklung und vor allem ein sich immer wieder neu erfinden, was das Lesen doch zu einer gewissen Überraschung macht. Das Setting mit dem ganzen Hintergrund, dazu die Info, dass die Drogen- und Alkoholproblematik unter Jugendlichen am Mittsommernachtsfest ein hochaktuelles Thema ist, bietet bereits hervorragende Voraussetzungen. Weiterhin kann vollauf überzeugen, dass ein extrem hohes Erzähltempo gewühlt wurde. "Beim ersten Schärenlicht" behandelt gerade mal knapp drei Tage und trotz der erstmals sehr kurz gewählten Zeitspanne wird einiges geboten. Die Spannung ist konsequent da, die Wahl, dass es immer mal wieder Kapitel gibt, die aus der Sicht verschiedener Jugendlicher erzählt werden, all das ist strategisch gut gewählt worden. Natürlich merkt man bei alldem immer wieder, dass Viveca Sten bei gewissen Dingen dazu neigt, weit auszuholen. Natürlich lernt man so viele Jugendliche und ihre Denkweise besser kennen, andere Dinge wiederum erweisen sich letztlich für den Fall als vollkommen irrelevant und sind nur psyschologisch gesetzt worden. Aber an diesem Punkt muss jeder Leser selbst entscheiden, ob ihn dieser Aspekt stört. Was mir doch eindeutig besser gefallen hat, war wie Thomas' und Noras Geschichte verknüpft wurde. Natürlich wurde die Geschichte erneut für einiges privates Drama genutzt, aber alle Figuren um Nora herum hatten eine Daseins-Berechtigung, die letztlich in der Lösung des Falls mündet. Da die Geschichte zudem, wie auch bereits erwähnt, flott erzählt wurde, hat mich dieser ganze Erzählstrang wirklich kaum gestört! Thomas konnte den Eindruck aus dem vierten Band absolut bestätigen. Er hat wieder flott kombiniert und die Ermittlungen mit seinen ruhigen Führungshand vorwärts gebracht. Fazit: "Beim ersten Schärenlicht" ist erfreulicherweise die Bestätigung dafür, dass die Schweden-Krimis von Viveca Sten sich auf einem absolut positiv zu bewertenden Niveau finden. Sie verdienen den Stempel "Krimi", sie bieten Spannung, realistische Fälle und einen überzeugenden Ermittler. Natürlich gibt es noch die kleineren Längen, aber Nora war besser integriert, so dass ich erneut zufrieden bin!

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  • Trug und Schein im Angesicht des Todes

    Beim ersten Schärenlicht

    Bookflower

    04. May 2015 um 13:33

    Ich liebe Schweden und da die Schäreninseln zu Schweden gehören, fand ich es super ein Krimi von diesen Inseln zu lesen. Der Schreibstil ist super zum lesen und ich habe das Buch schnell verschlungen. Es war von Anfang an spannend und die Spannung steigt gegen Ende noch einmal an.  Den Schluss vom Buch fand ich etwas abgehackt. Es passiert was und dann ist es vorbei. Man erfährt nicht wie es weiter geht! Dann kann jeder der will noch den Verbleib einer Person nachlesen und dann ist die Story schon fertig! 

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  • Punktet durch Atmosphäre, Landschaftsidyll und Flair! 3,5 Sterne!

    Beim ersten Schärenlicht

    Floh

    Mit "Beim ersten Schärenlicht" von der bekannten und namhaften Schwedenkrimiautorin Viveca Sten erleben wir bereits den fünften Fall des sympathischen Ermittlers Thomas Andreassson. Die Autorin bietet nicht nur einen Schwedenkrimi, sondern auch ein großartiges landschaftliches Kopfkino mit Flair, Atmosphäre und Idyll. Hier gibt es nicht nur einen vielversprechenden Titel, und ein unverbesserliches Cover, nein, hier bekommen wir ganz besonders seichten Krimigenuß mit vielen Elementen aus Familientragödie, Schicksal, Verstrickung, Kultur und Tradition und bitterer Realität in der Grausamkeit der Morde. Autorin Viveca Sten bringt ihre Heimat und das traumhafte Schweden dem Leser auf eine besonders spannende Art unheimlich nahe. Erschienen im KiWi-Verlag (http://www.kiwi-verlag.de/) Klapptext/Inhalt: "Nora ist endlich wieder glücklich. In Jonas hat sie nach der Tren­nung von ihrem Mann einen neuen Partner gefunden. Dessen frühreife Tochter Wilma wiederum macht ihr Kopfzerbrechen – wie gut, dass sie für das Mäd­chen nicht verantwortlich ist. Wie alle schwedischen Jugendlichen möchte Wilma lieber mit ihren Freunden als mit der Familie Mitt­sommer feiern. Doch das Fest endet nicht gut: Ein toter Jugend­licher am Strand bereitet der lustigsten Nacht des Jahres ein grausames Ende, und Wilma ist verschwunden. Thomas Andre­asson muss einmal mehr nach Sand­hamn, um die Ermittlungen aufzunehmen. Nach und nach offenbaren ihm die Jugendlichen, was wirklich geschah. Viveca Stens neuer Roman hat alles, was das Fan-Herz begehrt: einen spannenden, lebensnahen Fall, Sand­hamn zur schönsten Jahreszeit, aber auch voller Touristen, die nicht nur Gutes im Schilde führen, Sonne, Wasser und Wind. Die erfolgreiche Krimiserie um Kommissar Thomas Andreasson wurde fürs Fernsehen verfilmt." Meinung: Eine unbeschreiblich schöne Landschaft, die so facettenreiche, kulturelle, idyllische, atmosphärische, skurrile und verschrobene Elemente und Bewohner mit sich bringt, und nicht nur dass, denn ein grausammer Mord an einem Teenager erschüttert das friedliche Leben nach dieser Mittsommernacht. Und die folgenden Ermittlungen bringen den sympathischen Kommissar Thomas Andreasson an seine Grenzen. Ein grandioser Krimi mit Hintergrund und mit einem deutlichen Titel "Beim ersten Schärenlicht", der im Laufe der Handlung ganz andere Aussagekraft erhält. Der Titel ist Programm, und man spürt beim Lesen förmlich das Herzblut und die Überzeugung der Autorin Viveca Sten zu ihrer Heimat Schweden und der traumhaften Idylle der vielen kleinen Inseln und Kleinode, den Menschen, den Wahrnehmungen, Eindrücken und der gewaltigen Natur. Absolut Geschickt verwebt die Autorin in all dem Idyll, in all die schönen Rituale wie dem gemeinschaftlichen Mittsommerwochenende und eine emotionale, kaltblütige und perfide Morderei. Oder war es doch alles nur ein dummer Zufall oder gar Unfall? Hier schreibt Skandinavien und bietet dem Leser unglaubliche Kulissen, Emotionen, Sinne und die eisige Kälte kranker Psychen und Schicksale, die nicht nur die Charaktere zeitweilig befällt. Man merkt der Autorin die ausgiebige Phantasie, die Überzeugung der Schauplätze, die Komplexität des Kriminalfalls, das Interesse an ausgiebiger Recherche ind Authenzität und Intensität sehr an. Leider geht die Autorin Viveca Sten in ihrem fünften Fall für Andreasson wenig in die Tiefe der Handlung, bietet kriminaltechnisch diesmal wenige Einblicke und nur seichte stetige Spannung. Sie schafft es jedoch ein sympathisches Ermittlerteam für die hochtrabenden Ermittlungen in dieser sonst so unbescholtenden Gegend und Natur zu erschaffen, punktet mit großem Kopfkino, filmreifen Szenen und wunderbarer Landschaft. Aber allein das reicht mir nicht für einen rundum gelungenen Krimi, eher für einen Roman. Etwas mehr Tempo, Pfiff und Hochspannung wäre toll gewesen um all die gelungenen Ansätze zu vollenden.Viveca Stens Kriminalhandlung birgt Elemente und Inspirationen, der Leser bekommt Raum für eigene Mutmaßungen und ein freies Spiel mit der blühenden Phantasie und ist somit ganz nah bei den Ermittlungen dabei, wird sich jedoch nur schwer mitreißen lassen können. Schreibstil: Wer zu diesen schreiberischen Werkzeugen greift, wie es unsere Autorin Viveca Sten in diesem 5. Band tut, der beweist eindeutig Geschick und Können im Bereich Roman, aber in diesem speziellen Fall eher nicht gänzlich für das Genre Krimi.  Dem Krimiliebhaber könnte etwas fehlen, den Romanliebhaber wird es auf ganzer Linie zufrieden stellen. Garantiert!  Meiner Meinung nach hat Autorin Viveca Sten Parallelen zu anderen großen Schwedenkrimivorreitern, die ihre Bücher auch verfilmen lassen. Zumindest kann sie hier zweifellos in der oberen Liga mitmischen. Viveca Sten weiß es die Leser gleich zu Beginn an die Seiten zu fesseln, durch betörende Idyll, Landschaft und heimische Atmosphäre und Familienleben. Unfreiwillig gerät man hier durch ihren Schreibstil direkt in das Geschehen und kann sich nicht mehr von den Seiten lösen. Autorin V. Sten besitzt einen sehr durchdringenden Schreibstil, denn sie schafft es problemlos und ohne störende Längen die Handlung steigend zu beginnen und diese Ebene bis zum Schluß aufrecht zu erhalten. Ihr Wiedererkennungswert ist hier zweifellos der gelungene schwedische Einfluss. Die Autorin ha hier einen seichteren, dennoch schockierenden Krimi erschaffen, den sie mit gekonnten und höchst intelligentem Wortschatz, bildhaften Darstellungen, tiefen Emotionen aus Gefühl, Angst und Entsetzen, authentischen Charakteren, Wendungen und einem Wechselspiel der Perspektiven an den durchaus perplexen und gefesselten und in landschafteingelullten Leser wiedergibt. Ihr Schreibstil bringt die Handlungen, die Gedanken und die Protagonisten sehr nahe an den Leser und fesselt ihn u.a. dadurch an die Seiten. Charaktere: Hat man die Charaktere erst einmal kennengelernt, freut man sich, diese so ausführlich beschrieben zu bekommen. Die Protagonisten vor allem die Besucher und Bewohner von Sandhamn sind wunderbar gezeichnet. Thomas Andreasson kommt erst später ins Geschehen, zunächst wird auf kleineren behördlichen und privaten Ebenen ermittelt, bis der zunächst harmlose Fall besondere Schärfe annimmt. Der sympathische Kommissar wuchs mir nur langsam ans Herz, aber hat man Andreasson ersteinmal kennengelernt, so stellt man sich gern an seine finderische Seite. Auch die Kollegen im Ermittlerteam sorgen für Abwechslung. Tolle Dialoge, witzige Missverständnisse und Tücken in den Ermittlungen prägen den Polizeialltag. Auch das Familienleben und die wilde Feierei der Jugendlichen kommen nicht zu kurz. Wilma mit ihren 14 Jahren haut richtig drauf, erschreckend. Aber auch die anderen jungen Alkoholleichen regen zum Nachdenken an. Im späteren Verlaug hat man dann ein Bild und eine Vorstellung jedes einzelnen. Dieses Buch bietet nicht nur an den Schauplätzen und Kulissen großes Kopfkino sondern auch durch seine Charaktere und Rollen. Der Leser wird dazu angeregt, sich mit den Protagonisten zu identifizieren und Stellung zu beziehen. Schauplätze: Diese sind in diesem Schweden-Krimi wirklich das Non-Plus-Ultra. So nah, und voller Sinne und überwältigender Schönheit hat hier die Autorin eine Umgebung erschaffen, die es wirklich in ihrer Heimat so zu finden gibt. Einfach toll. Der Leser wird in die weite kluftige Natur und Schönheit geholt, ein Fest für die Sinne und für das Kopfkino, das Lichtspiel, das man fast real spürt. Die Kälte auf der Haut, die wenige Sonne und Wärme, die Wucht des Meeres... Zudem bietet die Autorin V. Sten auch eine heimische Atmosphäre in den beschulichen Örtchen, mit den gemütlichen Hütten, dem geselligen Beisammensein....Hier prasselt das Feuer, hier duften die Speisen, hier gibt es Schutz und Hintergrund. Großes Kino! DER Pluspunkt im Buch, der meine Begeisterung steigen lässt. Die Autorin: "Viveca Sten war Chefjuristin bei der dänischen und schwedischen Post, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie wohnt mit Mann und drei Kindern vor den Toren von Stockholm. Seit sie ein kleines Kind war, hat sie die Sommer auf Sandhamn verbracht, wo ihre Familie seit mehreren Generationen ein Haus besitzt." Fazit: Ein absolutes Lese-Muß für alle Schwedenkrimiliebhaber, die Lust auf sagenhafte Schauplätze und sympathische Ermittler haben. Nordisch, idyllisch, genial! Eher ein Roman als ein Krimi!

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    • 5
  • Düstere Geschichten aus Schwedens wunderbarem Schärengarten

    Beim ersten Schärenlicht

    santina

    24. November 2014 um 21:32

    Die Serie um Kommissar Thomas Andreasson und seine Jugendfreundin Nora Linde verfolge ich seit dem ersten Band. Im Verlauf der Reihe ist Thomas nach dem Tod seines Kindes wieder mit seiner Exfrau zusammen gekommen, die beiden haben wieder ein Baby und sind glücklich. Und auch Nora ist nach der Trennung von Henrik wieder glücklich mit Jonas. In diesem Band wird am Morgen nach der Mittsommernacht ein Jugendlicher tot am Strand gefunden. Zu dieser Zeit ist Jonas bereits seit Stunden auf der Suche nach seiner Tochter Wilma, die von einer Mittsommerfeier nicht nach Hause gekommen ist. Und auch die junge Ebba meldet sich bei der Polizei, weil sie ihre Freunde nicht mehr finden kann. Thomas Andreasson wird nach Sandhamn gerufen, um zu ermitteln. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da viel Alkohol geflossen ist und die meisten Jugendlichen sich kaum noch genau an die Nacht erinnern können. Als dann auch noch der Vater des toten Jugendlichen Rache üben will, droht die Situation zu eskalieren. Meine Gedanken zum Buch: Viveca Sten schafft es, dem Leser trotz der düsteren Geschichten wunderbare Bilder von Schwedens Schärengarten in den Kopf zu zaubern. Übrigens kann man der Autorin auch auf ihrer deutschsprachigen Facebookseite folgen, dort veröffentlicht sie tolle Fotos aus Schweden, die das Fernwehgefühl verstärken, dass ich immer habe, wenn ich eines ihrer Bücher gelesen habe. Auch diese Geschichte hat mir wieder gut gefallen. Die Handlung ist spannend, mit einigen Wendungen versehen und realistisch. Für mein Empfinden bekommen Nora und auch Thomas in dieser Geschichte wenig Raum, aber dennoch hat mir dieses Buch wieder großes Lesevergnügen bereitet und ich freue mich schon auf den sechsten Teil der Reihe.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Ab nach Schweden

    Beim ersten Schärenlicht

    Kiritani

    17. October 2014 um 19:08

    Im letzten Teil war die Atmosphäre ein bisschen düster, diesmal ist es das komplette Gegenteil. Es ist Mittsommer und Sandhamn wird zur Partyhochburg. Ausgelassene Jugendliche, viel Lärm, Yachten, Musik und Alkohol. Es ist warm und die Stimmung ist gut. Bis die Leiche eines Jugendlichen gefunden wird, der scheinbar erschlagen wurde - nur hat sein Fehlen niemand bemerkt. Und zwischen all den Partys, Alkohol und Drogen ist es schwer Augenzeugen ausfindig zu machen. Für Thomas und seine Kollegin Margit beginnt erneut eine knifflige Ermittlung. Wie in jedem Buch von Viveca Sten hat man viele Blickwinkel auf das Buch. Diesmal finde ich es besonders schön, denn bei jeder Befragung der Jugendlichen oder Beteiligten kommt anschließend ein Kapitel, wie der Abend aus deren Sicht stattgefunden/ausgesehen hat.  Diese Art der Rückblende finde ich toll, so bekommt man Stück für Stück einen Einblick in das Geschehen. Nora und Thomas sind natürlich auch wieder Teil des Buches. Auch wenn der Todesfall und die Ermittlungen immer im Mittelpunkt stehen, schafft Viveca Sten es, dass Nora und Thomas nicht wie Pflichtelemente wirken. Diesmal finde ich es besonders schön, weil beide auf Wolke Sieben schweben. Thomas und Pernilla sind glücklich, dank ihrer kleinen Tochter Elin und Nora ist glücklich in ihrer neuen Beziehung. Noras Glück wird leider durch Jonas Tochter ein bisschen überschattet. Das ist auch der einzige Minuspunkt, den ich an dem Buch habe. Wilma nervt mich und wirkt fehl am Platz. Für mich war sie ein Störfaktor, der grundlos ins Geschehen eingreift, um Nora unglücklich zu machen. Sie mag Nora nicht - warum wird nicht klar (das finde ich schade). Jonas reagiert darauf komisch, diese Reaktion halte ich - wegen fehlender Begründung seiner Tochter - für völlig überzogen. Immerhin ist er ein erwachsener Mann und kein Teenie! Das hat mich gestört und bis zum Ende des Buches ist vieles zwischen den beiden unklar. Die Atmosphäre in diesem Roman ist ausgelassen. Man kommt viel mit Jugendlichen in Berührung und spürt das auch. Im Nachwort richtet Viveca Sten ein Dankeschön an ihre Tochter, die ihr zur Seite stand, um das richtige Jargon für die Jugendlichen auszuarbeiten - und ich finde es ist ihr gut gelungen. Es wirkt nicht überzogen und auch nicht zu salopp - ich habe schon Auszüge in Büchern gelesen, die ich beiseite legen musste, da ich die Jugendsprache nicht mehr ertragen habe. Beim Cover muss ich nicht mehr erwähnen, dass es mir gefällt ;) Der Punkt wird bei allen Viveca Sten Büchern so bleiben. Die deutschen Cover finde ich sogar schöner, als die ursprünglichen Cover. Die erscheinen zwar auch in einem eher schlichten Design, eines fällt aber aus der Reihe - ich glaube es war der dritte Band. Deshalb finde ich das der deutsche Verlag schon eine elegante Lösung gefunden hat. Uh, jetzt hab ich doch wieder so viel zum Cover geschrieben :) Fazit: Mal wieder ein Krimi, der mich bis zum Schluss hat zittern lassen und mit dem Ende immer noch nachdenklich macht. Ich habe beim Lesen immer wieder gemerkt, wie ich mich auf der falschen Fährte befand (ich bin beim Krimi lesen immer ein Meister-Ermittler, falls ihr das nicht wusstet :]).Diesmal hat mich der private Teil von Nora ein bisschen enttäuscht, deshalb gibt es auch nur 4 Punkte für das Buch. Ich bin schon auf den sechsten Band gespannt. Vielleicht bekomme ich dort noch ein paar Antworten auf meine noch offenen Fragen.

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  • Die Mission einer Autorin

    Beim ersten Schärenlicht

    Havers

    02. August 2014 um 06:59

    Sandhamn in Stockholms Schärengarten ist einmal mehr der Handlungsort in dem neuen Kriminalroman der Schwedin Viveca Sten, die mit „Beim ersten Schärenlicht“ die zu lösenden Fälle von Thomas Andreasson fortschreibt. Wie bereits in den letzten Bänden der Reihe ist aber auch Nora, eine Jugendfreundin von Thomas, in das Geschehen involviert, die sich mit ihrer Patchwork-Familie zu Mittsommer dort aufhält. Für die Jugendlichen vor Ort steigt an diesem Sommerabend die größte Feier des Jahres, begleitet von ausufernden Trinkgelagen. Kein Wunder, dass sich am nächsten Morgen kaum jemand an die Geschehnisse der Nacht erinnern kann, was allerdings für Kommissar Thomas Andreasson enorm wichtig wäre, da ein Jugendlicher tot am Strand aufgefunden wurde. Zusätzlich kommt dazu noch das Verschwinden von Wilma, der Tochter von Noras neuem Partner Jonas, die nicht zur vereinbarten Zeit nach Hause gekommen und seither nicht wieder aufgetaucht ist. Zwei parallel laufende Stränge bestimmen die Handlung, zum einen der eigentliche Kriminalfall des Kommissars, zum anderen das Privatleben Noras. Viveca Sten punktet immer dann, wenn es in ihren Büchern menschelt, wenn sie das Auf und Ab in den Beziehungen ihrer Protagonisten beschreibt. Und auch die Landschaftsbeschreibungen sind immer wieder lesenswert, auch wenn sie die typischen Schwedenklischees bedienen. Aber: Wie man dem Nachwort entnehmen kann, wurde die Autorin bei der Wahl des Themas offenbar von einer Mission geleitet, was sich spürbar auf die Qualität dieses Kriminalromans auswirkt, ist er doch meiner Meinung nach der bisher Schwächste dieser Reihe. Das Übermaß an erhobenem Zeigefinger legt sich wie ein Netz über die Krimihandlung und erstickt so leider viele der aufkommenden Spannungsmomente im Keim. Aber dennoch ist „Beim ersten Schärenlicht“ ein Must-read für alle, die das Schicksal bzw. das Privatleben der Protagonisten verfolgen, denn davon gibt es glücklicherweise wie immer eine ganze Menge. Da die Reihe mittlerweile verfilmt wird, kann ich mich des Verdachts nicht erwehren, dass die Geschichte fernsehtauglich geplottet wurde, aber ich hoffe, dass die Autorin in dem nächsten Teil der Andreasson-Reihe zu alter Stärke zurückfinden wird.

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  • Und wieder die Schären - und wieder Midsommer

    Beim ersten Schärenlicht

    Corsicana

    Die Krimis von Viveca Sten, die hauptsächlich auf der Schäreninsel Sandhamn vor den Toren Stockholms spielen, habe ich vor einigen Jahren entdeckt und ich habe sie immer gerne gelesen. Natürlich auch, weil ich Schweden als Land interessant finde, dort schon Urlaub gemacht habe und auch ein wenig schwedisch gelernt habe. Da ich ein wenig Schwedisch lesen kann, fällt mir auch auf, dass die schwedischen Titel immer komplett anders sind als die deutschen Titel. Und die deutschen Titel dieser Serie  muss ich inzwischen  sehr kritisieren: Da hat es jemand mit dem "Werbetexten" komplett übertrieben. Immer nur "Schären" , "Midsommer", "Mord"  - ein Titel wie der andere - Null Aussagekraft - und es führt leider dazu, dass ich inzwischen nicht mehr weiß, ob der aktuelle Titel im Buchladen jetzt neu ist oder nicht - und die Geschichten kann ich auch nicht mehr den Titeln zuordnen. Da wurde einfach zu viel Titel-Marketing betrieben. Dabei gefallen mir die Geschichten - und die Hauptpersonen auch. Aber in diesem Buch zieht sich irgendwie alles wie Kaugummi. Thomas, der Kriminalkommissar, ist wieder glücklich - schön. Seine gute Freundin Nora ist wieder glücklich verliebt nach einer Scheidung - auch schön. Dazu ein wenig Probleme - die aber recht normal und in dem Ausmaß wenig einleuchtend waren. Dazu eine Teenager-Geschichte mit einem Toten - ein bisschen viele Blickwinkel Drumherum - dazu Drogenkonsum in besseren Kreisen - Sozialkritik wurde schon einmal besser beschrieben (siehe Sjöwall-Wahlöö oder Mankell). Der Cliffhänger am Ende ist zwar da - aber so richtig interessiert mich diesmal nicht, wie es weitergeht. Schade.  

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    • 2

    Floh

    21. July 2014 um 18:15
  • wie immer guter Krimi an tollen Schauplätzen

    Beim ersten Schärenlicht

    Dani1046

    02. July 2014 um 22:57

    Endlich, ein neuer Fall für Thomas Andreasson! :-) Nora ist endlich wieder glücklich. In Jonas hat sie nach der Trennung von ihrem Mann einen neuen Partner gefunden. Dessen frühreife Tochter Wilma wiederum macht ihr Kopfzerbrechen wie gut, dass sie für das Mädchen nicht verantwortlich ist. Wie alle schwedischen Jugendlichen möchte Wilma lieber mit ihren Freunden als mit der Familie Mittsommer feiern. Doch das Fest endet nicht gut: Ein toter Jugendlicher am Strand bereitet der lustigsten Nacht des Jahres ein grausames Ende, und Wilma ist verschwunden. Thomas Andreasson muss einmal mehr nach Sandhamn, um die Ermittlungen aufzunehmen. Nach und nach offenbaren ihm die Jugendlichen, was wirklich geschah. Viveca Stens neuer Roman hat alles, was das Fan-Herz begehrt: einen spannenden, lebensnahen Fall, Sandhamn zur schönsten Jahreszeit, aber auch voller Touristen, die nicht nur Gutes im Schilde führen, Sonne, Wasser und Wind.

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  • Tod in der Mittsommernacht

    Beim ersten Schärenlicht

    UteSeiberth

    21. June 2014 um 17:38

    Nora lebt auf Sandhamn und hat in Jonas, dem Mieter ihres Hauses ,einen neuen Partner gefunden.Dessen frühreife Tochter Wilma allerdings versucht diese Beziehung zu torpedieren.In der Mittsommernacht sind alle auf den Beinen und Wilma möchte lieber mit Gleichaltrigen diese Nacht feiern und nicht mit den Eltern.Leider wird nach dieser Mittsommernacht eine toter Jugendlicher am Strand gefunden und Thomas Andreasson muss ermitteln.Ich finde es erstaunlich, wie gut sich Viveca Sten in die Situation der Jugendlichen hineinversetzen kann und Thomas Andreasson löst damit seinen 5. Fall. Mir gefallen die lebensnahen Krimis sehr gut,ich kann sie nur empfehlen!

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  • Ein spannender Mittsommer

    Beim ersten Schärenlicht

    Ilary

    16. June 2014 um 14:53

    Der 5. Fall für Thomas Andreasson Ausnahmezustand: Es ist Mittsommernacht auf Sandhamn. Alle angereisten Jugendlichen sind fröhlich und am feiern, aber am nächsten Morgen wird eine Jungenleiche gefunden. Er gehörte zu einer Gruppe, die mit einem Boot gekommen waren und an diesem Abend sehr viel Alkohol konsumierten. Gleichzeitig verschwindet auch noch Wilma, die Tochter von Noras neuem Freund. Die Autorin schildert alles so anschaulich, daß man das Chaos richtig vor Augen hat. Sehr viele Jugendliche, die über den Durst getrunken haben, eventuell auch Drogen konsumierten und daher große Erinnerungslücken haben. Mit Zeugen sieht es daher schlecht aus, also wo sollen Thomas und seine Kollegen hier einen Täter finden? Irgendwann wurde die langwierige Tätersuche erfolgreich abgeschlossen, aber dann beim Ende des Buches musste ich die Luft anhalten und dachte mir NEIN, das darf nicht sein. Mehr möchte ich an dieser Stelle zum Inhalt nicht verraten. Thomas Andreasson, Pernilla und seine kleine Tochter Elin bekommen nur wenig Raum. Nora hingegen hilft bei den Ermittlungen in diesem Fall nicht sehr viel, dafür wird ihr Privatleben weiter entwickelt. Der Leser darf gespannt sein, was aus ihrem Verhältnis zu Jonas und seiner Tochter wird bzw. auch aus ihrer Freundschaft zu ihrem Ex-Mann Henrik. In dem vorliegenden Fall sind viele Personen involviert. Sehr gut fand ich, daß sie zum Teil ein abgeschlossenes Kapitel für ihre Vorgeschichte bekommen. Die Autorin legte gekonnt immer wieder neue Fährten und am Ende war es doch ganz anders. Mir hat dieser 5. Fall wieder gut gefallen. Es ist wie ein Heimkommen, die Protagonisten und der Schreibstil sind bekannt. Die Autorin schreibt gleich bleibend spannend und lässt den Leser teilhaben am schwedischen Mittsommer und der Atmosphäre am Wasser und den Gästen. Aktuell und brisant war es vor allem, weil es Drogen- und Alkoholkonsum bei Jugendlichen zum Thema hatte. Von mir eine Leseempfehlung und ich warte gespannt auf den 6. Fall!

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  • Beim ersten Schärenlicht

    Beim ersten Schärenlicht

    Michelle1965

    15. May 2014 um 19:12

    … wird ein Jugendlicher tot aufgefunden. Doch wie konnte es so weit kommen? Der gerade wieder genesende Kommissar Thomas Andreasson und sein Team versuchen herauszufinden was wirklich geschehen ist. Wer ist der Tote? Zur gleichen Zeit wird Wilma die Tochter vom Nachbarn von Andreassons bester Freundin vermisst. Gibt es da einen Zusammenhang oder steckt ein ganz anderer Grund hinter ihrem Verschwinden? Andreasson vernimmt die Freunde des Toten. Was ist in der Mittsommernacht in Schweden geschehen? Was der Kommissar in seinen Ermittlungen erfährt läßt ihn erschauern. Es geht um Alkohol- und Drogenmissbrauch, aber auch was mit Jugendlichen geschieht, die sich selbst überlassen werden. Der Kommissar ist gerade Vater einer kleinen Tochter geworden und schwört sich, das er auf sein Mädchen im Teenageralter besser acht geben wird. Viveca Sten wird nicht grundlos als die Krimi-Queen von Schweden genannt. Die Mutter von drei Kindern im Teenageralter hat einen spannenden Fall für “ihren” Kommissar Andreasson geschrieben.

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  • Mord am Mittsommer

    Beim ersten Schärenlicht

    goldfisch

    14. May 2014 um 10:17

    Ein toter Junge auf Sandham in der Mittsommernacht und die Tochter von Noras Freund ist verschwunden.Thomas Andreasson ermittelt wieder.Grundsolider Krimi -lesenswert

  • Das Drumherum ist wichtig...

    Beim ersten Schärenlicht

    Schuemel

    28. April 2014 um 09:42

    Ich habe bisher alle Bücher aus dieser Reihe gelesen und schon auf dieses gewartet. Viveca Sten führt in dem neuesten Krimi ihren Stil fort. Neben der Krimihandlung erfährt man in gewohnter Art und Weise wieder viel über das Leben der wiederkehrenden Personen. Das gehört bei dieser Serie einfach dazu. Ohne diese Nebenhandlungen wäre das Buch etwas blass, da die Krimihandlung - wie gewohnt - nicht allzu deutlich im Vordergrund steht. Manch einen Leser mag das stören. Aber grade das ist es, was ich an ihren Büchern mag. Man trifft immer wieder alte Bekannte und weiß schon vieles. Das lange Einlesen entfällt zumindest bei diesem Handlungsstrang. Bei der Krimihandlung hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Jetzt heißt es warten auf den 6. Teil.

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