Viveca Sten Mörderisches Ufer

(31)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(20)
(9)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mörderisches Ufer“ von Viveca Sten

So stark wie keiner zuvor: Viveca Stens neuer Krimi-Bestseller. Jeden Sommer kommen Hunderte Kinder ins Segelcamp nach Lökholmen, der kleinen Insel gegenüber von Sandhamn, und verbringen dort ihre Ferien. Als eines von ihnen plötzlich verschwindet, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit … Sommer, Sonne, Segelboote – alles deutet auf perfekte Ferien hin. Doch nicht alle, die am Camp teilnehmen, können den Urlaub genießen, denn einige Kinder werden gemobbt und leiden unter den Gemeinheiten der anderen. Die Betreuer scheinen mit den kindlichen Machenschaften überfordert. Als eines plötzlich vermisst wird, wird die Polizei eingeschaltet. Thomas Andreasson macht sich auf die Suche. Er ist zur Polizei in Nacka zurückgekehrt und freut sich, dass er sich nun wieder mit seiner Arbeit identifizieren kann. Privat läuft es nicht gut, doch um das vermisste Kind zu finden, muss er seine Probleme beiseiteschieben. Viveca Stens achter Roman ist ein Höhepunkt der Reihe: Mobbing unter Kindern, Nora Linde in einer Gerichtsverhandlung, in der sie nur verlieren kann, und Thomas, der durch private Probleme abgelenkt ist, ergeben eine unwiderstehliche Mischung. Ein Muss für alle Krimileser und Schwedenfans.

Der erste Band der Reihe der die Geschichten von Thomas und Nora zu meiner Zufriedenheit miteinander verbindet.

— marcelloD

Sehr spannend, interessante Ideen, die gut verflochten wurden -ich kam nur für meinen Geschmack schon etwas zu früh auf die Auflösung.

— once-upon-a-time

Genau meinen Lesegeschmack getroffen

— Laberladen

Pikante Thematik, doch sehr spannend geschrieben und mit überraschendem Ende. Und das alles vor der schönen Kulisse der Schäreninseln.

— Leo_liest

Großartig, hier bringt die Autorin 2 Handlungsstränge zusammen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

— Winterzauber

Wie immer bei Viveca Sten super und spannend geschrieben!

— baerin

Eins der besten Bücher dieser Reihe

— Nachtschwärmer

Wieder einmal hochspannend - ich liebe diese Reihe!

— Irmi_Bennet

Spannend bis zum Schluss.

— KarinJoachim

Wirtschaftskriminalität, Kindesentführung, Pädophilie und Beziehungsprobleme vermengen sich in diesem Roman perfekt.

— Matzbach

Stöbern in Krimi & Thriller

Dunkel Land

solider Krimi der mich leider nicht überzeugen konnte da er für mich persönlich einige Schwachstellen hat

angyy

Das Mädchen aus Brooklyn

Ein nervenaufreibender Pageturner mit fulminantem Showdown

RosaEmma

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Gute 3 Sterne - teilweise zu schönschreiberisch und langatmig und lange nicht so innovativ wie erhofft, aber nett zum Miträtseln.

lex-books

Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens

Düster, spannend, literarisch, ein Krimi aus Meisterhand

tardy

Die linke Hand des Bösen

Bodenständiger deutscher Krimi-Wälzer, der leider erst zum Ende spannend wird.

vanessabln

Zorn - Lodernder Hass

Das Buch war wiedermal Top. Ich weiss nun endlich auch wie unser lieber dicker Schröder mit Vornamen heißt, nein ich verrate es nicht.Lesst

Mona-Berlin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Thomas und Nora perfekt miteinander verwoben

    Mörderisches Ufer

    marcelloD

    19. November 2017 um 13:09

    Viveca Stens schwedische Krimireihe hat mich das ein oder andere Mal schon zur Verzweiflung getrieben. Die Krimifälle sind immer solide erzählt, nur war Nora Linds meist nur schmückendes Beiwerk, ohne groß etwas zur Geschichte beizutragen. Seit wenigen Bänden, als Nora wieder richtig in ihren Beruf als Juristin eingestiegen ist, sehe ich aber eine klare Verbesserung, die ich im neusten Band „Mörderisches Ufer“ bestätigt sehen wollte. Der Vorgänger endet mit einem Thomas Andreasson, der sich Gedanken macht, ob er noch als Polizist arbeiten will oder doch noch einmal den Karriereweg ändern will. Eigentlich eine spannende Ausgangslage, der aber vollkommen aus dem Weg gegangen wird, da ein großer Zeitsprung angeboten wird. Thomas hat tatsächlich den Job gewechselt, ist aber nach wenigen Monaten wieder in den Polizeiberuf zurückgekehrt. Die Zeitsprünge hat Sten immer schon angeboten, sicherlich auch um immer wieder neues Erzählpotenzial im Privatleben von Thomas und Nora zu haben, aber manches Mal ist es eher die falsche Entscheidung. Dennoch war ich nicht total unzufrieden mit dieser Entscheidung, da ein richtig guter, und vor allem auch gut durchdachter, Kriminalfall geboten wurde. Parallel arbeitet Nora an einem Prozess, wo der Belastungszeuge ausgerechnet der Vater des entführten Jungen ist, nach dem wiederum Thomas fahnden muss. Beide Geschichten für sich sind schon sehr interessant gestaltet, weil auch beide Protagonisten wunderbar glänzen können. Nora ist sehr ehrgeizig und pfiffig und Thomas ist endlich wieder leidenschaftlich in seinem Job, so dass er auch voller Eifer in die Ermittlungen geht. Mehr und mehr ahnt man, dass die Geschichten der beiden miteinander verknüpft sein müssen und die tatsächliche Lösung des Ganzen ist wirklich großartig gestaltet. Endlich, endlich, scheint Sten erkannt zu haben, was man mit Noras Job als Juristin machen kann, so dass sie nicht nur Thomas‘ Freundin ist, die ab und zu mal in die Mordermittlungen stolpert oder sogar gar nichts mit diesen zu tun hat, sondern ein wichtiges Gegenglied, da Polizei und Gesetz nunmal Hand in Hand gehen. Am Ende spitzt sich die Handlung wunderbar zusammen, so dass auch eine gehörige Portion Spannung dem Fall nicht abgesprochen werden kann. So müssen Krimis ja auch sein. Etwas lästig dagegen waren die fast schon zwanghaft wirkenden privaten Beziehungsprobleme von Nora und Thomas. Die wirkten wie ein Störfeuer, nur um am Ende wieder bei Friede, Freude, Eierkuchen zu sein. Das nehme ich aber mit einem Zwinkern. Fazit: In meinen Augen ist „Mörderisches Ufer“ bisher ganz klar der beste Band. Nora und Thomas haben jede ihre wichtige Geschichte, aber beider Geschichten werden geschickt und spannend miteinander verknüpft. So zeigt sich, dass Nora auch zurecht Protagonistin ist und dass ihre Figur wunderbar genutzt werden kann. Weiter so!

    Mehr
  • Serienjunkie sucht Gleichgesinnte

    LovelyBooks Spezial

    ChattysBuecherblog

    Keine Serie ist vor mir sicher!!! Egal ob im Fernsehen oder als Buch.... ich liebe Serien. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema eröffnet, da ich mich gerne mit Gleichgesinnten zu diversen Reihen austauschen möchte. Austauschen in Form von gemeinsamen Lesen und darüber quatschen. Einfach und ganz zwanglos. Für jede Reihe (die bei mir einzieht) werde ich ein eigenes Unterthema eröffnen. Wenn ihr die Serie kennt und mitlesen oder mitquatschen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen.

    Mehr
    • 257
  • Genau meinen Lesegeschmack getroffen

    Mörderisches Ufer

    Laberladen

    19. August 2017 um 16:16

    Darum geht’s: Es ist Urlaubszeit und der 11jährige Benjamin Dufva wird von seinem Vater ins Segelcamp geschickt. Dort hat er aber nicht besonders viel Spaß, denn er gehört zu den kleinsten und wird gehänselt. Als ein Mädchen aus seiner Gruppe verschwindet, wird Polizist Thomas Andreasson ins Camp geschickt, um bei der Suche zu helfen. Doch das bleibt nicht das einzige, was in diesem Sommercamp schief läuft. Benjamins Vater hat seine eigenen Probleme. Er muss gegen seinen ehemaligen Geschäftspartner Winnermann vor Gericht aussagen, der die gemeinsame Firma in den Konkurs getrieben und auch Dufvas wirtschaftliche Existenz zerstört hat. Deshalb hat sich Dufva der Staatsanwältin Nora Linde als Hauptbelastungszeuge angeboten. So fand ich’s: Benjamin ist klein und ängstlich und hat nicht viel Ahnung vom Segeln. Deshalb kommt für ihn der Spaß am Sommercamp auch zu kurz. Im Gegenteil, er wird zum perfekten Opfer jugendlicher Mobber, denn Isak, der zuständige Betreuer, kämpft mit seinen eigenen Problemen und bemerkt nicht, wie es um Benjamin steht. Zudem treibt sich noch ein erwachsener Segler in der Gegend herum, der Ausschau hält nach Kindern, denen er sich unbemerkt nähern kann. Die Atmosphäre im Segelcamp fand ich greifbar und sehr realistisch beschrieben. Auch die Gruppendynamik zwischen den Kindern, die Tonangeber, die Wegschauer und die Mitläufer und ganz besonders die beiden Jugendlichen, die den schüchternen Benjamin ständig piesacken, sind mitten aus dem Leben gegriffen. Dabei gibt es keinen ausgesprochenen Bösewicht, sondern nur junge Menschen mit ihren vielen Facetten, Stärken und auch Unzulänglichkeiten. Besonders dieser Handlungsstrang sorgt für eine nachdenkliche und manchmal bedrückende Stimmung. Aber auch die Erwachsenen haben keinen entspannten Sommer. Benjamins Vater Christian und sein ehemaliger Geschäftspartner und bester Freund hassen sich inzwischen abgrundtief, denn Niklas Winnermann hat eine riesige Geldsumme unterschlagen und damit ihre Firma in den Ruin getrieben. Gerade jetzt startet die Gerichtsverhandlung, in der sich Nora als Staatsanwältin profilieren und für eine Beförderung empfehlen soll. Die Szenen aus dem Gerichtssaal haben mir sehr gut gefallen, denn sie zeigen Nora bei ihrer spannenden Arbeit und gerade dieser Fall ist verzwickter als man auf den ersten Blick glaubt. Polizist Thomas Andreasson übernimmt die Suche nach Benjamin. Dass ein Kind verschwunden ist, lässt ihn sich ganz besonders engagieren. Auch wenn es privat mit seiner Frau Pernilla im Moment nicht besonders harmonisch läuft, bereut er offensichtlich nicht, wieder in den Polizeidienst zurückgekehrt zu sein, denn diese Arbeit hält er für wichtig und macht sie mit ganzem Herzen. Auf 451 Seiten verteilen sich 144 kurze Kapitel. Entsprechend oft schwenkt die Erzählperspektive zwischen den Hauptakteuren hin und her. Gestört hat mich das nicht, im Gegenteil, denn wir bekommen gleichzeitig die verschiedenen Handlungsstränge präsentiert, die alle gleich wichtig sind und zwingend zusammen gehören. Von anfangs gemächlicher Sommeratmospähre kurz vor Mittsommer spitzt sich die Spannung sowohl auf der Seglerinsel als auch im Gerichtsverfahren allmählich immer mehr zu und ehe man sich versieht, ist man gefangen von der Geschichte. Besonders der menschliche Faktor hat hier großes Gewicht. Es gibt keinen übermächtigen, allwissenden Bösewicht, sondern nur Menschen, die sich allzu menschlich verhalten, die Fehler machen und mit den Konsequenzen zu kämpfen haben. Und das gilt nicht nur für den Kriminalfall, sondern auch für die Geschehnisse im Privatleben der befreundeten Hauptpersonen Nora und Thomas und ebenso für die Nebencharaktere. Und wieder schafft es Viveca Sten, die Schärengärten um Stockholm so einladend zu beschreiben, dass man sofort dorthin reisen und sich selbst einen Eindruck machen möchte. In diese malerische Inselwelt wird eine vielschichtige Geschichte aus Verbrechen und menschlichen Schwächen gesetzt, untermalt vom ebenso wichtigen Privatleben der Hauptpersonen Nora und Thomas, die wieder einmal genau meinen Lesegeschmack getroffen hat.

    Mehr
  • Wie immer bei Viveca Sten super und spannend geschrieben!

    Mörderisches Ufer

    baerin

    18. June 2017 um 14:11

    In diesem achten Fall der spannenden Krimireihe ermittelt Thomas wieder im Schärengarten. Auf der kleinen Insel Lökholmen, nicht weit von Sandhamn entfernt, wurde ein 11-jähriger Junge aus einem Segelcamp entführt. Erste Spuren führen die Polizei zu einem verdächtigen Pädophilen, der auf dieser Insel gesehen wurde.Nora lInde, die nun als Staatsanwältin bei Wirtschaftskriminalitätsfällen ermittelt, steckt mitten in einer schwierigen Verhandlung vor Gericht. Ihr Hauptbelastungszeuge hat plötzlich seine Aussage zurück gezogen und dadurch den Prozess ins Wanken gebracht. Privat hat sie ebenfalls Ärger: ihr Verlobter, der Pilot Jonas, sitzt in Bangkok fest - und das wenige Tage vor ihrer Hochzeit! Auch dieser Band lässt sich wieder sehr gut lesen. Durch die kurzen Kapitel und den ständigen Wechsel zwischen den Protagonisten erhöht sich die Spannung ständig. Die Autorin beschreibt nicht nur die Polizeiermittlungen sehr genau, auch das Privatleben und die Eheprobleme der Beteiligten nehmen großen Raum ein. Außerdem spielt das Thema Mobbing unter Kindern auch noch eine Rolle. Ich bin wieder sehr begeistert von Viveca Stens neuestem Roman und hoffe sehr, dass wir noch viel von ihr zu lesen bekommen.

    Mehr
  • Mobbing unter Kindern in einem schwedischen Segelcamp

    Mörderisches Ufer

    UteSeiberth

    28. May 2017 um 17:21

    Viveca Stens  Roman über ein von Jugendlichen besuchtes sommerliches Segelcamp in Lökholmem greift ein brisantes Thema auf,nämlich Mobbing unter Kindern.Als plötzlich der zierliche Bejanmin verschwindet und n icht wieder auftaucht,wird die Polizei eingeschaltet und dadurch wird es ein Fall für Thomas Andreasson und Nora Linde.Dieser Schwedenkrimi liest sich sehr gut und ist sehr spannend.Mir gefallen die kurzen Kapitel sehr gutund man kann kaum aufhören bis diese Sache gelöst ist.

    Mehr
  • Ein toller und spannender Roman

    Mörderisches Ufer

    mistellor

    19. April 2017 um 01:47

    "Mörderisches Ufer" von Viveca Sten ist der achte Roman um den Kommissar Thomas Andreasson und  der Staatsanwältin Nina Linde.Thomas Andreasson und Nora Linde  sind Freunde seit ihrer Jugend, beide lieben die Schäreninseln. Und immer wieder begegnen sie sich auch beruflich.In diesem Band ermittelt Thomas Andreasson im Fall eines verschwundenen Jungen aus einem Ferienlager und Nora Linde muss in einem Wirtschaftsprozess den Angeklagten zu überführen. Erst gegen Ende des Romans werden beide Handlungsstränge zusammengeführt.Viveca Sten ist es gelungen einen sehr spannenden Roman zu schreiben. Ihr ist es gelungen die berufliche und die private Seiten ihrer Protagonisten gleichgewichtig darzustellen. Als Leser ist man auch wirklich interessiert die Lebenswege von Thomas und Nora weiter zu verfolgen. Beide haben in den sieben vorangegangenen Büchern sehr viel, zum Teil sehr tragisches erleben müssen.Viveca Sten bringt mich immer wieder zum Erstaunen. Ihre Bücher lesen sich unglaublich schnell, man möchte niemals aufhören, ist völlig gefangen von dem Inhalt.Ich denke, dass liegt vorwiegend an ihrem Schreibstil. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, die Kapitel wechseln immer die Protagonisten. Dadurch wird die Spannung hochgehalten, denn durch die kurzen Kapitel verliert der Leser nie den Anschluss.Die Personenbeschreibungen in diesem Roman sind interessant und ansprechend geschrieben, egal ob es die "guten" oder "bösen" Menschen sind.Die beiden Fälle sind sehr spannend, zum Teil sehr überraschend, die Spannung wird fast bis zum Schluss extrem hochgehalten.Persönlich hat mir gut gefallen, dass viele verschiedene Personen sich in den kurzen Kapiteln äußern. So erfährt man viel über ihre Gefühlswelt, egal ob es die Ermittler, die Opfer oder die Täter sind. Man weiß als Leser oft ein wenig mehr als z.B. die Ermittler. Das kann dann dazu führen, dass man als Leser fast verzweifeln möchte, wenn sich z.B. Nora und Thomas nicht über ihre Fälle verständigen, obwohl es doch um Leben und Tod geht.Ich habe das Buch sehr schnell und mit großem Vergnügen gelesen und gebe ihm 5 von 5 Sternen. 

    Mehr
  • Der Fluch der bösen Tat

    Mörderisches Ufer

    Matzbach

    14. April 2017 um 09:28

    Nora Linde steht vor der vielleicht wichtigsten Phase ihres Lebens. Neben der bevorstehenden Hochzeit führt sie als Anklägerin einen Prozess gegen einen Wirtschaftskriminellen, der möglicherweise den nächsten Schritt ihrer Karriereleiter bedeutet. Ihr Jugendfreund Thomas Andreasson, mittlerweile nach einem kurzen Gastspiel als Sicherheitsberater in den Polizeidienst zurückgekehrt, ermittelt im fall einer Kindesentführung. Aus einem Seglercamp auf der Schäreninsel Lökholmen ist ein elfjähriger Junge entführt worden. Bei den Nachforschungen stößt die Polizei schnell auf die Spur eines vorbestraften Pädophilen, der zeitgleich auf der Insel war. Andreasson verbeißt sich regelrecht in diesen Verdacht, vielleicht auch, um sich von den Problemen mit seiner frau abzulenken. Eine Wendung nehmen beide Handlungsstränge, als Noras Hauptbelastungszeuge vor Gericht seine Anschuldigungen gegen den Beklagten zurücknimmt, weshalb der Fall für sie in einem Fiasko zu enden droht. Doch hängt diese neue Aussage eventuell damit zusammen, dass es sich bei dem entführten Jungen um den Sohn des Zeugen handelt? Auch der mittlerweile achte Roman Viveca Stens um die beiden Jugendfreunde Andreasson und Linde vermag zu fesseln, insofern hat die Reihe eine würdige Fortsetzung bekommen.

    Mehr
    • 2
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks