Vivien Stein Heinz Berggruen

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Inhaltsangabe zu „Heinz Berggruen“ von Vivien Stein

Als Heinz Berggruen Anfang 2007 mit 94 Jahren starb, wurde er in Berlin wie ein Staatsoberhaupt verabschiedet: Alle Medien des Landes würdigten ihn als Mäzen und „Museumsstifter“, als „Monument der Versöhnung“ und „moralische Instanz“. Mit 22 in die USA ausgewandert, kam der Sohn eines jüdischen Schreibwarenhändlers 60 Jahre später als international erfolgreicher Kunsthändler wieder und brachte eine legendäre Sammlung mit, die er im Jahr 2000 dem deutschen Staat als „Geste der Ver-söhnung“ übereignete. Es war, wie die FAZ schrieb, „der größte staatliche Kunsterwerb seit Fürstenzeiten“. Unzählige Artikel sind über ihn verfasst worden, und zumal er selbst einige autobiographische Werke hinterließ, scheint bereits alles bekannt. Und doch blieb Wesentliches ungesagt, und es gibt von und über Heinz Berggruen noch vieles zu entdecken.

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  • Rezension zu "Heinz Berggruen" von Vivien Stein

    Heinz Berggruen
    sternenhimmel6

    sternenhimmel6

    03. April 2012 um 11:32

    Heinz Berggruen, der geschickt die Fäden zu ziehen wusste, um die Medien, ehrwürdige Institutionen, ja ganze Regierungen auszutricksen. Die Autorin zeichnet akribisch nach, wie ein kluger und gwiefter Mann seinen Weg nach oben ging. Und sie zeigt auf, welchen Preis er dafür zu zahlen bereit war. Das ist spannend erzählt und bei aller Faktenfülle wirklich ein glänzend recherchiertes Buch. Felix Krull würde vor Neid erblassen ...

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