Vladimir Nabokov Lolita

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Inhaltsangabe zu „Lolita“ von Vladimir Nabokov

Der vielumstrittene, längst zu Weltruhm gelangte und zweifach verfilmte Roman einer tragischen Passion: Ein Vierzigjähriger verfällt dem grazilen Zauber einer kindlichen Nymphe und erfährt die Liebe als absolute Macht über Leben und Tod.

Sprachlich wunderschön zu lesen und auch thematisch ein Buch das packt.

— papierschmetterling
papierschmetterling

poetisch, spannend und Literatur die nachwirkt

— Moonwishes
Moonwishes

Die ehrliche Geschichte eines Mannes, der sein Leben einem jungen Mädchen gewidmet hat. Grausam und doch irgendwie schön.

— elodie_k
elodie_k

Für mich einer der ganz großen Romane des 20. Jahrhunderts!

— Esse74
Esse74

Ein Meisterwerk der etwas anderen Art.

— californications
californications

Klassiker. Meisterlich geschrieben. Streitbar.

— MichaelBeisteiner
MichaelBeisteiner

Ein sehr philosophisches Buch mit einem wunderbarem Schreibstil!

— iamMarii
iamMarii

als Literaturklassiker lesenswert

— buchwanderer
buchwanderer

Das Wort Sprachgewalt ist nicht stark genug für das, was einem da nach dem Öffnen des Buches entgegenkommt.

— melvil
melvil

Lolita - Faszination und Abscheu - tolles Buch

— sweetpiglet
sweetpiglet

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  • Eindrucksvolles psychisches Porträt

    Lolita
    WendyAleina

    WendyAleina

    29. May 2017 um 15:59

    Hatten Sie schon einmal MItgefühl mit einem Kinderschänder?Vermutlich nicht. Wer eine Zwölfjährige anbaggert, sich ihre Vormundschaft unter den Nagel reißt, sie entführt und wieder und wieder ihre Abhängigkeit sich gegenüber ausnutzt um sich sexuelle Gefälligkeiten einzufordern, ist doch einfach nur ekelhaft.Und trotzdem findet man sich wieder und wieder bei Nabokovs Lolita dabei wieder, Humbert zu verstehen. Er quält sich doch so! Er ist doch so verliebt! Fast möchte man ihm ein Happy End wünschen.All dies zeigt die eindrucksvolle Macht der Worte und Nabokovs überragendes schreiberisches Talent. Aus der Sicht des Pädophilen schildert er sein Erleben als er der zwölfjährigen Tochter seiner Vermieterin verfällt und, um dieser näher zu sein, sogar die ihm verhasste Mutter ehelicht. Als diese durch einen Unfall umkommt, hat Humbert gänzlich freie Bahn und nutzt dies auch aus. Als Lolita ihm ausbüchst, bricht sein Herz und er durchfährt verzweifelt das Land um sie wiederzufinden.Ein wirklich beeindruckender Roman, den Nabokov als muttersprachlicher Russe auf Englisch verfasste. Habe das Buch in Englisch und Deutsch gelesen und war bei beiden Versionen von der sprachlichen Eleganz und dem Spiel mit den Worten und Bildern fasziniert. Ein gruseliges Buch, das einen schaudern lässt, wenn man sich vorstellt, WAS eigentlich de facto passiert, was Humbert hinter seinen romantisch-verklärten Beschreibungen eigentlich verbirgt. Ein fantastisches Werk.

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  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

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  • Ein Buch - viele Gedanken

    Lolita
    Amant

    Amant

    09. December 2016 um 11:12

    Ein Buch, welches zum Nachdenken über die Liebe und die Sexualität anregt.

  • Lolita - die Geschichte eines Pädophilen

    Lolita
    Moonwishes

    Moonwishes

    08. December 2016 um 13:09

    Humbert Humbert ist pädophil. Er schaffte es immer seine Neigungen zu verstecken und sich nicht an Kindern zu vergehen. Doch dann begegnete er seiner Lolita. In sie verliebte er sich auf den ersten Blick und war ihr gänzlich verfallen. Um bei ihr bleiben zu können heiratete er die Mutter von Lolita, die tragischerweise kurz nach der Hochzeit bei einem Unfall stribt. Daraufhin reist er mit Lolita durch Amerika.Obwohl man es schnell vermutet, ist dieses Buch nicht getrieben von Sensationslust und einer sexuellen Erzählung nach der anderen.Dieses Buch hebt sich ab durch seine poetischen Anklang, die Erzählungen der Reise führen einen mit in seinen Alltag und das Leben mit diesem Kind.Das besondere war, dass der Leser immer in einer kritschen Rolle gehalten wird, die er auch nur selten verlassen kann. So kann jeder Leser sich die Charaktere aneignen und seine eigene Meinung entwickeln. Und trotz der beobachtenden Rolle des Lesers, kann dieser Emotionen wie Verwirrung, Freude, Liebe, Abscheu und einer Art des genervt-seins erleben. Es ist wirklich ein tolles Buch und keiner braucht Angst haben durch das lesen selbst etwas derartiges wie Lust zu empfinden.Besonders interessant fand ich das letzte Kapitel des Buches, in dem der Autor erzählt wie schwierig es war das Buch zu verfassen und es danach an einen Verlag zu verkaufen.Das Problem hierbei war dass die Verläge entweder mehr sexuelle Szenen  haben wollten oder das Buch ablehnten, da sie befürchteten sie würden im Gefängnis landen.Ebenso interessant fand ich, dass der russische Autor seine ersten Versuche in russisch und das richte Werk dann in englisch verfasst hatte. Publiziert wurde es dann in französisch. Der Autor scheint ein wahres Sprachgenie gewesen zu sein. Denn seine Sprache ist einfach wunderschön.Ich bin froh dass der Autor noch einen Verlag gefunden hat, denn dieses Buch ist in der Literatur sehr wichtig und zählt für mich zu Klassikern die unbedingt einmal gelesen werden müssen!

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  • Der Klassiker schlechthin!

    Lolita
    Esse74

    Esse74

    15. October 2016 um 18:07

    Wenn man "Lolita" heutzutage zum ersten Mal liest, mag es einem seltsam erscheinen, wie man diesen Roman seinerzeit verteufelte und, daß er in vielen Ländern noch verboten ist. Die Geschichte von dem alternden Professor, der sich in die pubertierende Tochter seiner Vermieterin verliebt und alles dafür tun würde, um mit dem Mädchen zusammenzusein, war damals ein Skandal. Ich finde aber, daß Nabokov das Thema sehr "sanft" behandelt, denn eigentlich zelebriert er nie eine sexuelle Handlung, sondern bleibt eher spärlich. Man hat mehr das Gefühl, daß Humbert Lolita vergöttert, aber seine "Nymphe" wird umgarnt, verwöhnt- und nicht plump sexuell. Hier lässt Nabokov eher gedanklichen Spielraum und ich muss sagen, daß beide Verfilmungen nicht an das Buch heranreichen, in dem dem Leser mehr gedanklicher Handlungsspielraum gelassen wird. Humberts Abhängigkeit von Lolita hätte auch mit einer gleichaltrigen Frau stattfinden können, aber es ist der Charme der Jugend, die ihn betört und ich denke, weniger ihr Körper (was viele falsch deuten), als Lolitas Unbefangenheit und ihr unbekümmertes Wesen.

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  • "Lolita" von Vladimir Nabokow

    Lolita
    dot

    dot

    30. August 2016 um 19:31

    "Lolita" ist ein umstrittener Roman von Vladimir Nabokov, dessen Geschichte über den Pädophilen Humbert Humbert den Begriff des "Lolitakomplex" prägte. Humbert Humbert, der wegen Mordverdacht an dem Schriftsteller Clare Quilty im Gefängnis sitzt, bringt dort rückblickend seine Erinnerungen an seine Taten zu Papier. Als er ab 1947 bei der ihm schöne Augen machenden Charlotte Haze zur Untermiete wohnt, lernt er die 12-jährige Dolores Haze kennen und glaubt, sich schlagartig in sie verliebt zu haben. Er ist überwältigt und innerlich zerrissen von der Anziehung, die von ihr auszugehen scheint und schreibt seine Gedanken in ein Tagebuch. Um "Lolita" näher sein zu können, heiratet er ihre Mutter Charlotte, die eines Tages sein Tagebuch findet. Kurz darauf kommt sie bei einem Autounfall ums Leben. Humbert Humbert gerät mehr und mehr in einen Wahn, als die etwas frühreife Lolita seine "Gefühle" zu erwidern scheint. Als sie mit dem Auto quer durch die USA fahren, glaubt er bereits endlich mit ihr zusammen sein zu können. [...] "Lolita" ist nicht ohne Grund ein viel umstrittener Klassiker, der dem Leser authentisch das zerstörerische Ausmaß der Pädophilie verdeutlicht und ihn zutiefst verstört zurücklässt.

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  • Schund oder Meisterwerk?

    Lolita
    Bea1002

    Bea1002

    "Lolita, Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden. Meine Sünde, meine Seele. Lo-li-ta." Lolita ist ohne Zweifel ein Klassiker der Weltliteraturgeschichte, obwohl es sicherlich so manchen potenziellen Leser durch ein klares Tabuthema abschreckt. Ein kurzer Klappentext Der vielumstrittene, längst zu Weltruhm gelantge und zweifach verfilmte Roman einer tragischen Passion: Ein Vierzigjähriger verfällt dem grazilen Zauber einer kindlichen Nymphe und erfährt die Liebe als absolute Macht über Leben und Tod. Gleich zu Beginn erfährt der Leser, dass der Ich-Erzähler namens Humbert Humbert (H. H.) im Gefängnis sitzt. Sich in Inhaftierung befindend verfasst er ein Buch über sein Leben bis zu dem Moment seiner Festnahme und überreicht das Manuskript seinem Anwalt, der es veröffentlichen soll. Diese "Art einer Biographie" bekommen man im Anschluss an das Vorwort zu lesen. Aber worum geht es denn nun eigentlich? Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Teil 1 - Der 1910 in Paris geborene H.H. verbringt im Alter von zwölf Jahren den Sommer mit seiner ersten großen Liebe Annabel Leigh, nichtsahnend, dass er sie nur kurze Zeit später aus heiterem Himmel verlieren wird. Rückblickend vermutet H.H. seine junge Liebe zu Annabel als den Ursprung für seine späteren Neigungen. Denn obwohl er mehr als nur einmal verheiratet ist, kann er keiner seiner Frauen wahre Liebe entgegenbringen. Sein Herz schlägt nämlich in aller Heimlichkeit für die kleinen "Nymphetten" dieser Welt. Als Nymphette bezeichnet er Mädchen im Alter von neun bis vierzehn Jahren, die sich durch "Koboldgrazie, den angreifbaren, verschmitzten, seelenzerrüttenden, heimischen Zauber [...] von ihren Altersgenossen unterscheide[n], [...] [sich] ihrer mythischen Macht selbst nicht bewusst". Humbert lässt den Leser an seiner Gefühlswelt teilhaben und beschreibt mit außerordentlicher Emotionalität das Ausmaß der Erschütterung, den der erste Anblick der damals zwölfjährigen Dolores, in ihm auslöst. Ab diesem Moment im Jahr 1947 hat er für andere Nymphetten lediglich flüchtige Blicke übrig, denn seine Leidenschaft und spätere Liebe gilt einzig und allein seiner Nymphette, seiner Lolita. Teil 2 - Im ersten Teil des Buches erhält man den Eindruck, dass H.H. kein besonders sesshafter Mensch zu sein scheint. Diese Annahme wird im zweiten Teil des Buches bestätigt, denn Humbert beschreibt in sehr detaillierter Form die Reise, die er und Lolita zwei Jahre lang quer durch die USA unternehmen. Sie nächtigen in zahlreichen Motels, Hotels und Ferienwohnungen, wobei die Aufenthalte in ihrer Dauer variieren und die zwei sich fortan als Vater und Tochter Haze ausgeben. Im Jahr 1949 findet die Reise ein abruptes Ende und H.H. fasst einen folgenschweren Entschluss, der ihn letztendlich hinter Gittern bringen wird. Wie ist dieses Werk zu bewerten? An dieser Stelle scheiden sich die Geister. Ein Blick auf Amazon zeigt, dass Nabokovs Werk die Leserschaft spaltet. Von "ekelhaft" bis "meisterlich" ist die komplette Meinungspalette vertreten. Noch nie war ich von einem Buch derartig angewidert und fasziniert zur selben Zeit. Ein ewiger Zwiespalt, der mich das gesamte Werk über begleitete. Nabokov schafft es, Humberts Einstellungen, Gefühle und Beweggründe so glaubwürdig darzustellen, dass der Leser den Eindruck erhält, eine tatsächlich existierende Biographie zu lesen. An mancher Stelle fragt man sich, ob der Autor eigene Empfindungen hat einfließen lassen, was er jedoch zu jeder Zeit vehement dementierte. Es scheint, als wolle H.H. sich mit seiner Biographie gegenüber den Geschworenen und der Öffentlichkeit für seine Tat(en) rechtfertigen. Es macht den Anschein, als hoffe er auf Verständnis und Mitgefühl. So fordert er an nicht wenigen Stellen den Leser direkt dazu auf, "sich das vor[zu]stellen" oder "sich einmal in diese Lage [zu] versetzen". Dieser Aufforderung nachzukommen fiel mir allerdings sehr schwer. So gab es zahlreiche Stellen, die mich erschaudern ließen, da Humbert nicht davor zurückschreckte den Leser über das Ausmaß seiner pädophilen Neigung zu informieren. Teilweise bis ins kleinste Detail gehend beschrieb er die Nymphetten und seine unbändige Leidenschaft, die durch diese entfacht wurde. Trotzdem möchte ich gern von einem Meisterwerk aus Nabokovs Feder sprechen. Obwohl die Thematik nur schwer zu schlucken ist, konnte ich die Geschichte nicht zur Seite legen. Nabokov verleiht Humbert einen einzigartigen Stil mit Worten Bildern zu malen. Er spielt mit ihnen und schafft seine eigene Art der Sprache, unter anderem auch durch wiederholte Verwendung von Neologismen. So schreibt er zum Beispiel: "Psychoanalytiker umwarben mich mit Pseudoliberationen von Pseudolibidiotien." An H.H.'s Gedankenwelt darf der Leser teilhaben, wohingegen Lolita ausschließlich aus der Sicht Humberts beschrieben wird. So manches Mal fühlte ich mich wie im Regen stehen gelassen, da ihre Handlungen teilweise irrational erschienen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass ihr Verhalten der subjektiven Meinung H.H.'s entspringt. Eine Verzerrung der Tatsachen ist daher nicht auszuschließen und sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden. Das Schicksal Lolitas hat mich erschüttert, wenn ich ihr Leben mit meiner unbeschwerten Kindheit und Jugend vergleiche... Fazit Um Lolita durchlesen zu können, braucht man ein relativ dickes Fell. Es ist aufgrund der Thematik kein Buch für jedermann, kann allerdings durch den malerischen Schreibstil Nabokovs überzeugen. Würde ich es noch einmal lesen? Auf jeden Fall! Würde ich es weiterempfehlen? Mit Sicherheit! Ich hoffe, ich konnte den ein oder anderen überzeugen dieses Buch zu lesen oder es zumindest in Erwägung zu ziehen. Für mich ist es eine Bereicherung und ich freue mich, es fortan in meinem Regal stehen zu haben. www.storyofbea.blogspot.de

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    • 3
  • Zerstörende Besessenheit…

    Lolita
    buchwanderer

    buchwanderer

    14. November 2015 um 14:57

    „Nichts ist grausamer, als ein vergöttertes Kind.“ (S.184) Zum Inhalt: Humbert Humbert, seineszeichens Literaturwissenschafter, ist des Mordes angeklagt. Des Mordes an seinem Nebenbuhler um die Gunst seiner Lolita. Er schreibt den Text als Geständnis, als Aufarbeitung der Ereignisse rund um die sehr einseitige Liebesbeziehung zu Lolita, die 1947 begann. Damals lernte er das zwölfjährige Mädchen kennen als er zur Untermiete bei Charlotte Haze einzog, welche er einige Zeit später ehelicht. Seit frühester Jugend bereits zieht es Humbert zu kindhaft jugendlichen Mädchen, die er im Gegensatz zu den anderen als Nymphchen bezeichnet und deren archätypische Ausformung er im wahrsten Sinne des Wortes in seiner Lolita  verkörpert sieht. Nach dem Tod von Charlotte bei einem Autounfall, glaubt Humbert nun seinem Glück mit Lolita stünde nichts mehr im Wege. Die Erkenntnis, dass er jedoch mehr und mehr zur Marionette dieses bei weitem nicht so unschuldigen Nymhpchens wird, nagt immer mehr an seinem Selbstwertgefühl, an seinem Selbstbild, seiner Person und treibt ihn zu einem nicht nur emotional unsteten Leben, was sich äußerlich in einer neunmonatigen Fahrt durch die USA niederschlägt, stets auf der Hut vor Moralisten, Spießbürgern und der Staatsgewalt. Hierbei zieht Lolita immer wieder gekonnt die psychologischen Daumenschrauben fester, sobald eine Nachlassen der Aufmerksamkeiten ihres „Geliebten“ droht oder er ihren Wünschen nicht zu entsprechen gedenkt. Letzten Endes verlässt Lolita Humbert eines Tages und trotz intensiver Suche scheint sie für ihn nicht mehr auffindbar, was man als Allegorie für das Fortschreiten der Zeit und dem unwiederbringlichen Enden der Jugend Lolitas ansehen kann. Um die Tragik der Lebenslinien herauszuarbeiten, lässt Nabokov seinen Hauptcharakter Humbert die Geliebte wieder sehen. Mittlerweile verheiratet, schwanger und in finanziellen Nöten bittet sie ihn um Unterstützung, die er auch gewährt, erkennend dass zur Zerstörung ihrer beider Leben er einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet hat. Fazit: Sie ist verstörend, die Geschichte der Beziehung zwischen Lolita und Humbert Humbert. Verstörend aus moralischen Gesichtspunkten, aus soziologischen Erwägungen und in ihrer literarisch handwerklichen Ausführung. Empfindet man im ersten Teil noch H.H. als denjenigen, der die sprichwörtlichen Fäden in Händen hält, wird man, ebenso wie H.H. selbst, durchdringend schnell eines Besseren oder vielmehr Anderen belehrt. Dieses schwärend Andere, sich in dem Getrieben-Sein Humberts äußernde vereinnahmt nicht nur die Charaktere Humberts und Lolitas, sie zieht auch den Leser in den Strudel der Geschehnisse hinein, ohne ihm den seichten oder leichten Ausweg moralische platter Vorurteile als Ausweg aus dem Dilemma anzubieten. Nabokov will eben diesen moralischen Zeigefinger keinesfalls erhoben wissen. Wer diesen im Text zu finden vermeint, trug ihn selbst hinein, herauslesen lässt er sich nicht. „Es gibt sanfte Seelen, die Lolita als bedeutungslos bezeichnen würden, weil sie keine Lehre daraus ziehen können. Weder lese noch schreibe ich didaktische Prosa, und trotz der Versicherung John Rays hat Lolita keine Moral im Schlepptau. Für mich existiert ein Werk nur in dem Maße, wie es mir das gewährt, was ich rundheraus als ästhetisches Vergnügen nennen möchte – ein Gefühl, irgendwie, irgendwo mit anderen Seinsumständen in Berührung zu sein, bei denen Kunst (Neugier, Zärtlichkeit, Leidenschaft) die Norm ist.“ (S.347)

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  • Lolita

    Lolita
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    05. October 2015 um 15:18

    Meine Meinung: Dieser Roman ist nicht ohne Grund so stark umstritten, denn er behandelt ein Thema das sich über die Jahre hin weg als absolutes Tabu in der Gesellschaft etabliert hat: das Verlangen eines Erwachsenen nach einem jüngerem Kind. Später wurde dieses Verhalten sogar durch den Titel des Romans geprägt und klassifiziert als Lolitakomplex. Es ist also verständlich wieso Nabokov in den 1950er Jahren mehrere Verlage anschreiben musste um endlich einen zu finden, der sein Buch verlegt. Humbert Humbert ist der Protagonist in unserem Buch, ich habe während des gesamten Buches nur bedingt verstanden was genau er eigentlich beruflich macht. Mal unterrichtet er an der Universität, dann ein anderes Mal unternimmt eine Forschungsreise in den kalten Norden. Aber für die Handlung entscheidend ist nichts von dem. Was wir von Anfang wissen ist, dass er dieses Buch rückblickend schreibt, in einer Gefängniszelle. Wieso er dort einsitzt ist uns als Leser noch unklar, und das fand ich sehr interessant, denn man denkt ja, dass er wegen der Verführung  Lolitas einsitzt, aber immer wieder kommen dem Leser zweifel, ob das überhaupt der Fall ist. Von einem ganz anderem Schlag ist Lolita. Sie lernen wir erst später im Buch kennen, da Humbert Humbert noch einige Schritte auf seinem Weg brauch um zu ihr zu gelangen. Lolita war für mich von Anfang ein sehr schwierige und interessanter Charakter. Das Problem bei der Einschätzung ihrer Person liegt darin, das wir sie nur mit den Augen von Humbert Humbert sehen, und keine allgemeine Sicht haben. So wirkt sie frech, offen, freischnäuzig, zickig und aufbrausend. Ihr Schicksal ist das was den Leser am meisten berührt und fassungslos zurück lässt. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil bezieht sich darauf, wie Humbert Humbert und Lolita "zusammenfinden" und ihre Reise starten. Der zweiten Teil stellt dann eher die Katastrophe des ganzen dar, also wie das Blatt sich wendet, aber ich möchte nicht  zu viel verraten. Rückblickend muss ich sagen, dass mir dieses Buch wirklich gefallen hat, und es unglaublich interessant war in die Geschichte einzutauchen. Wie der Protagonist unser Weltbild mit seinem verschiebt und so die Beziehung als legitim interpretiert, laut ihm gab es ja auch im Altertum Beziehungen zwischen jungen Mädchen und erwachsenen Männern, und es sei sowieso Ansichtssache ab wann man als Erwachsen gilt. Zudem ist die Geschichte unglaublich facettenreich, wir erleben so viel und machen einige Stationen und Jahressprünge mit. Zum Schluss sei noch gesagt, dass auch der Schreibstil angenehm zu lesen war, und gut verständlich. Fazit: Nicht ohne Grund ist dieses Werk ein vielumstrittener Klassiker. Obwohl unsere Generation dieses Art der Beziehung ablehnt beobachten wir fasziniert und interessiert wie der Protagonist sich in Lolita verliebt. Durch die vielen Stationen innerhalb der Geschichte verliert das Buch nie an Spannung oder Unterhaltungswert. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, an diejenigen, die auch mal ein solchen verruchten Klassiker widmen wollen.

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  • Wortgewaltig. Verboten. Wunderschön.

    Lolita
    HannaLittra

    HannaLittra

    30. September 2015 um 02:47

    Faszinierend und Verstörend zugleich nimmt Lolita uns mit auf eine Reise, nicht nur quer durch Europa und die USA, sondern auch durch die Abgründe unserer Seele.

    Keine leichte Kost, aber eine, die sich lohnt!

  • Lolita

    Lolita
    IvWa

    IvWa

    25. April 2015 um 10:27

    Zutiefst traurige Geschichte eines amerikanischen Girls, umhüllt  von der Zarenrobe der großen russischen Erzählkunst. Atemberaubend!

  • Rezension zu "Lolita" von Vladimir Nabokov

    Lolita
    orangenmaedchen

    orangenmaedchen

    17. August 2014 um 14:18

    Inhalt: Der vierzigjährige Humbert hat eine krankhafte Faszination für junge Mädchen. Er kann sich dem Charme von kleinen „Nymphchen“, wie er sie liebevoll nennt, einfach nicht entziehen. Als er Bekanntschaft mit der zwölfjährigen Lolita macht, wächst seine Sehnsucht ins Unermessliche. Um Lolita bei sich zu wissen, heiratat er ihre Mutter. Als diese auf tragische Weise ums Leben kommt, sieht Humbert sich am Ziel seiner Träume. Er nimmt Lolita in seine Obhut und fährt mit ihr von nun an quer durch Amerika. Die kleine Lolita wird zu seiner Geliebten und die frühreife Zwölfjährige weiß dies durchaus auszunutzen. Als Humbert sich zunehmend in seine Gefühle für Lolita hineinsteigert und anfängt, sie nahezu wahnhaft zu vergöttern, nimmt das Unheil jedoch seinen Lauf… Meinung: Vladimir Nabokovs Roman ist mit Sicherheit keine leichte Kost und auch kein Buch für zwischendurch. Die Geschichte, die dem Leser als Rückblende aus Sicht von Humbert erzählt wird, ist auf der einen Seite tabubehaftet, erschreckend, abstoßend und nahezu angsteinflößend, auf der anderen Seite aber auch total faszinierend, emotional und berührend. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach ganz hohe Kunst. Der Sprache ist sehr reichhaltig, bildlich und voll von Metaphern und künstlerischen Umschreibungen. Trotz einiger etwas langatmiger Passagen lässt sich das Buch relativ schnell und flüssig runterlesen. Allerdings musste ich beim Lesen einige Pausen machen, um die doch sehr schwere Thematik zunächst etwas sacken zu lassen. Als Leser taucht man Schritt für Schritt in Humberts kranke Fantasiewelt ein. Während er sich zunächst danach sehnt, Lolita näher zu kommen, sie zu berühren, mit ihr zusammen zu sein, steigert sich sein Verlagen im Verlauf der Geschichte zu einem regelrechten Wahn. Humbert möchte Lolita besitzen. Er überwacht, kontrolliert und manipuliert sie. Sie gehört ihm und seine Eifersucht und seine Verlustängste nehmen nahezu paranoide Ausmaße an. Auf der einen Seite ist es erschreckend, schockierend, zum Teil fast schon ekelerregend, von welchen krankhaft pädophilen Fantasien sich Humbert leiten lässt und wie er immer wieder versucht, sein Verhalten zu rechtfertigen, auf der anderen Seite spürt man aber auch, wie sehr er leidet, wie zerissen er ist von seinem Verlangen und wieviel Schmerz in ihm steckt. Ich denke, die Geschichte zeigt eindrucksvoll, was für furchtbare Fantasien in den Köpfen von Pädophilen so herumgeistern, verdeutlicht aber auch, mit was für einem immensen Leidensdruck diese Störung verbunden ist. An der ein oder anderen Stelle kann man fast schon Mitleid mit Humbert bekommen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, man würde auch einen kleinen Einblick in Lolitas Sichtweise bekommen, aber in der Geschichte bleibt sie für den Leser leider nur das geheimnisvolle kleine „Nymphchen“, dessen Gedanken und Gefühle sich nur erahnen lassen. Wahrscheinlich macht gerade das die Geschichte aber auch aus. Fazit: Für mich persönlich ein Meisterwerk, vor allem auf sprachlicher Ebene. Allerdings auch eine sehr schwierige Thematik und für zartbesaitete Leser wahrscheinlich eher ungeeignet.

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  • Ein Klassiker, der niemals aus der Mode kommt

    Lolita
    sarah9999

    sarah9999

    17. April 2014 um 21:38

    Ein älterer Mann verliebt sich unsterblich in ein 12jähriges Mädchen - auf ersten Blick scheint klar zu sein, wie man die Geschichte zu betrachten hat. Umso erstaunlicher ist es, wie es Nabokov gelingt, uns erstmals eine ganz neue Sicht auf das eigentlich eindeutig anmutende Thema Pädophilie zu schenken und uns nicht nur mit seiner gewaltigen Sprache in seinen Bann zieht, sondern uns tatsächlich Sympathie und vielleicht sogar Verständnis für den armen Humbert empfinden lässt. Hummy, für den es nichts gibt, das er nicht für seine bezaubernde Lolita tun würde.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

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    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

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