Vladimir Simovic WordPress als "klassisches" CMS

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Inhaltsangabe zu „WordPress als "klassisches" CMS“ von Vladimir Simovic

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    WordPress als "klassisches" CMS
    buchwanderer

    buchwanderer

    13. November 2016 um 14:12

    „WordPress ist mit Abstand das populärste Redaktionssystem. Es dominiert den Markt der Content-Management-Systeme mit mehr als 60% Anteil und fast jede vierte Website wird mit WordPress betrieben.“ (S.3)1) Zum Inhalt: Vladimir Simovic tritt mit seinem in der PDF-Version 123seitigen Text an, dem Leser WordPress einmal nicht als BLOG-System vorzustellen, sondern die Stärken des CMS in puncto klassisches Webseiten-Design zu präsentieren. Neben einer ausführlichen Darstellung der minimalen WordPress-Grundlagen, sowie Hinweisen zum Erhalt und der Installation der Software, weist Simovic für die Installation auch auf einige Fehlerquellen hin, die immer wieder für Ärger sorgen.Einen ausgesprochen großen Teil des Textes nimmt die detaillierte Beschreibung der Oberfläche von WordPress mit seinen vielen Einstellmöglichkeiten ein. Ein klein wenig tiefer geht es anschließend mit der Vorstellung von – aus der Sicht das Autors – sinnvollen Erweiterungen der WordPress-Installation durch entsprechende Widgets, sowie einem kurzen Exkurs ins Gebiet der Themes und deren Anpassungsmöglichkeiten.Den Abschluss bildet eine minimalistische Einführung in das Thema SEO und Verweise auf die Möglichkeiten hierzu, die WordPress per se schon mitbringt, sowie eine kurze Besprechung des Plugins wpSEO in diesem Zusammenhang. Fazit: Simovic ist WordPress-Enthusiasten und -Einsteigern gleicherweise durch seine legere, angenehm lesbare Art des Schreibens rund um das Thema WordPress bereits durch sein BLOG, sowie auch andere Veröffentlichungen bekannt (z.B: “WordPress für Autoren und Redakteure“, „WordPress für Administratoren und Webmaster“). Dem Titel wird allerdings diese Veröffentlichung des Autors nicht gerecht. Recht viel mehr als eine Installations- und Bedienungsanleitung ist dabei leider nicht herausgekommen, wobei viele Rechtschreibfehler, sowie ein sehr abruptes Ende den Gesamteindruck noch zusätzlich trüben. Die wirklich relevanten Informationen, wie man WordPress als reines oder als Kombinations-CMS betreibt findet man im Web schneller und zuverlässiger. Als Einführung in WordPress kann der Einsteiger hier durchaus wertvolle Informationen gesammelt finden und auch die zahlreichen Verweise auf Ressourcen im Web erleichtern das anfängliche Recherchieren, wenn man seine ersten Gehversuche mit dem CMS unternimmt. Unterm Strich muss man aber für dieses Buch leider sagen, dass nicht drinnen ist, was draufsteht  .

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