Vladimir Sorokin LJOD, Das Eis

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Inhaltsangabe zu „LJOD, Das Eis“ von Vladimir Sorokin

Der Roman verbindet in seinen vier Teilen meisterhaft die verschiedenen Genres der Action- und Fantasyliteratur und des modernen russischen Kriminalromans mit pikaresken und satirischen Elementen. Die Vielfalt seiner möglichen Interpretationen wird wohl so schnell nicht ausgeschöpft sein.§Wie AiF begeistert konstatiert: "Vladimir Sorokins neuer Roman stellt den Höhepunkt seines Oeuvres dar." (Quelle:'Fester Einband/01.08.2003')

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  • Rezension zu "Ljod. Das Eis" von Vladimir Sorokin

    LJOD, Das Eis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2010 um 17:58

    Im ersten Teil der "Eis"-Trilogie zieht eine Sekte durch die russische Nachglasnost-Gesellschaft und klopft mit erheblichen Kollateralschäden neue Jünger wach. Man erfährt dass die Mitglieder sich als Inkarnation des göttlichen Lichts sehen die mit dem "Herzen sehen" können. Allerdings beschränkt sich ihre göttliche Liebe nur auf eingetragene Mitglieder (wie das bei allen Glaubensgemeinschaften der Fall ist). Nicht mit der gleichen Bildgewalt wie im "Tag des Opritschniks", aber immer noch sehr eindringlich, schildert Sorokin die russische Gesellschaft zwischen Profitgier und Zwangsneurosen. Mit dem historischen Rückblick in die frühen Jahre der Sekte fühlt man sich an das "Archipel Gulag" von Solschenizyn erinnert. Meine Empfehlung: Lesen! Auch wenn es nicht an den "Tag des Opritschniks" heranreicht.

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