Vogltanz

 4 Sterne bei 8 Bewertungen

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Ararat: Die Sündenflut

Ararat: Die Sündenflut

 (8)
Erschienen am 28.07.2014

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Rezension zu "Ararat: Die Sündenflut" von Vogltanz

Weniger ist manchmal mehr
Jennicevor einem Jahr

Leider nicht ganz so meins. Ich habe länger um das Buch einen Bogen gemacht. Der Klappentext sprach mich an, das Cover fand ich grausig. Aber neugierig war ich auch, also kaufte ich es schließlich. Wenn auch für einen sehr stolzen Preis, das muss ich auch noch negativ erwähnen.

Generell gefällt mir die gesamte Thematik, ich möchte auch jetzt nicht paraphrasieren, was im Buch passiert, das weiß jeder Leser selbst und der Rest soll es natürlich lesen.
Allerdings tat ich mich mit dem Stil sehr schwer, der mir einfach zu schnörkelig war. Weniger ist manchmal mehr.

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inflagrantibookss avatar

Rezension zu "Ararat: Die Sündenflut" von Vogltanz

Selbstreflexion in Worten!
inflagrantibooksvor 3 Jahren

Meinung
„Ararat“ zählt zu den Büchern, deren Klappentexte ich lese und von denen ich sofort fasziniert bin. Ich kann noch nicht mal genau benennen, warum das so ist, aber es gibt einfach so Bücher, die ziehen mich an, wie Licht die Motten. Ich bin also eine Motte und Ararat war das Licht. Tötete es mich, weil ich zu nah ran flog oder erschufen wir eine annehmbare Symbiose?

Fangen wir mal mit der Welt an. Das Beste an der ganzen Geschichte ist nämlich die Welt! Damit hatte mich die Autorin sofort, auch wenn ich gern mehr über die zerstörten Städte erfahren hätte, konnte ich mir doch ein recht gutes Bild darüber machen. Aber ich greife vor.
Die Welt, so wie wir sie kennen, wird durch eine Megaflut zerstört. Alles ist weg, die Menschen tot. Es dauert eine ganze Weile bis sich die Menschheit erholt, davon bekomme ich aber nichts mit.
Aber das, was ich von der neuen Welt sah, hat mich fasziniert. Jedwede Erfindung wurde weggespült und die Frauen müssen nun gucken, wie sie klar kommen. Es ist ein hartes Leben, aber irgendwie fand ich es auch einfacher. Die Frauen müssen sich keine Sorgen mehr machen, ob sie eine E-Mail verpasst haben. Ob der Handyakku noch hält, weil man dauerhaft erreichbar ist oder ob sie überteuerten Kaffee trinken wollen. Kein Gedanke an das miese Fernsehprogramm oder der Drang immer und immer wieder online zu gehen, weil man auf gefühlten zwanzig Portalen angemeldet ist und man gucken muss, ob sich irgendwo irgendwer gemeldet hat. Es geht darum, zu überleben. Essen, Wasser, ein warmes Zimmer. Feste Aufgaben, die für den Erhalt der Gruppe sorgen. Gespräche, körperliche Erschöpfung, weil man wirklich etwas geschaffen hat.
Die Welt, die Melanie Vogltanz geschaffen hat, war auf ihre Grundzüge reduziert und ich fand es klasse! Natürlich ist nicht nur alles so, wie ich es beschrieben habe. Es gibt Angst, Unterdrücken und jemanden, der rebelliert. Schließlich sind wir hier in einer Dystopie! ;-)

Alan Derstan, unser Hauptprotagonist, roter Faden und Führer durch die Geschichte, landet durch seltsame Umstände in dieser Welt, 100 Jahre nach der Megaflut. An dieser Stelle muss ich sagen, ich hätte gerne erfahren, wie er genau dort landen konnte. Da wird leider gar nicht weiter drauf eingegangen. Ich empfand die Geschichte nicht als „Fantasy“, aber diese eine Sache, wie er eben dort gelandet ist, hinterließ einen seltsamen Nachgeschmack bei mir. Ich weiß, irgendwie musste der Gute ja dahin, wo er hinsollte, aber dennoch. Das aber nur am Rande, denn bis ich am Ende der Geschichte angelangt war, hatte ich den Grund für Alans Ankunft schon wieder vergessen. Ich denke, dass sagt alles.
Alan ist ein zerrissener, einsamer, seltsamer Mann, mit Grundsätzen, Prinzipien und einer dezenten und wirklich subtilen Macke. Er hat viel durchgemacht, landet in einer Welt, die er nicht kennt und so ziemlich alles und jeder versucht ihn umzubringen. Da kann man schon mal über die Stränge schlagen. Aber ich mochte Alan, auch wenn er nicht immer das richtige tut (oder gerade deswegen!). Es machte ihn menschlicher, echter, realer. Ich verstand ihn, seine Konflikte, das, was ihn antrieb. Seine Entwicklung war subtil und mit einigen Rückschlägen gespickt. Alan hatte sehr viele Sünden auf sein Sünden-Konto geladen. Aber zählt am Ende nicht nur, dass man endlich begreift, was man alles falsch gemacht hat? Das man am Ende wirklich und wahrhaftig bereut?

Auf seinem Weg durch die Welt, die durchgespült vom Wasser nun ihre karge, harte Seite zeigt, trifft Alan auf Menschen. Menschen, die unterdrückt werden, das aber gar nicht anders kennen. Frauen, die arbeiten um überleben zu können. Die eine göttliche Vorstellung haben, die mir so verquer vorkam, dass sie schon wieder realistisch war, weil innerhalb der Geschichte einfach die Möglichkeiten da waren, dass sie jemand gottgleich erhebt und den Rest der Überlebenden sich selbst unterwirft. Es sind Frauen, die stark sind, auch wenn man es nicht gleich sieht. Frauen, die Fehler machen und dennoch den richtigen Weg einschlagen. Männer, die entgegen ihrer Kondition fühlen, dass das was sie machen, einfach falsch ist. Dass ihre Leben kein Leben ist. Egal, wie tief oder gründlich jemand sich die Menschen unterwirft und ihnen irgendein Weltbild einbläut. Egal, wie sehr die Menschen auf etwas Konditioniert werden, den Überlebensdrang kann man niemandem austreiben. Das angeborene Denken und Fühlen von richtig und falsch kann niemand auslöschen. Die Autorin hat das hier auf eine sehr eindrucksvolle Weise umgesetzt und dargestellt. Ganz langsam muss auch der Leser lernen, was richtig und was falsch ist und sich fragen, warum bestimmte Situationen, die wir als falsch ansehen, vielleicht doch richtig sind. Und warum richtige Situationen so falsch sein können.

Es war eine lange, anstrengende Reise, die ich mit den verschiedenen Figuren bestritt. Die Autorin hat einen sehr einprägsamen Schreibstil, der mich alles viel intensiver erleben ließ. Ich spürte die Sonne auf meiner Haut, litt Hunger, hatte Schmerzen und da war es vollkommen egal, mit welcher Figur ich gerade reiste, denn sie hinterließen alle einen bleibenden Eindruck. Ich mochte den ehrlichen, unverfälschten Schreibstil, die Worte waren echt und ich glaubte ihnen, egal, wer gerade sprach oder dachte. Melanie Vogltanz schaffte es sehr aufwühlende Bilder in meinen Kopf zu pflanzen und mich damit immer tiefer in die Geschichte zu ziehen.
Ich litt mit den Figuren, ich starb tausend Tode, ich hungerte, ich hatte Durst und schreckliche Angst. Ich schwitzte, fror und zweifelte an allem und jedem. Es war grauenvoll und fantastisch zugleich. Selten hat mich eine Geschichte körperlich so mitgenommen, wie diese hier.

Wenn man emotional und gedanklich sehr tief in einer Geschichte drinnen steckt, dann entwickeln sich ganz von selbst Erwartungen. Sie bauen sich auf, breiten sich aus und verankern sich in der eigenen Vorstellungskraft. Ich wünschte mir für einige Figuren gute Dinge, für andere schlechte. Ich hoffte. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Geschichte mit den Erwartungen des Lesers umgeht. Erstens: sie erfüllen sich. Der Leser freut sich und alles ist gut.
Zweitens: Man liest Ararat und die Erwartungen explodieren wie die Welt, sollte man sie in die Luft jagen wollen.
Das Ende hat mich dermaßen aufgeregt, sodass ich noch tagelang damit zu kämpfen hatte. Über mehrere hundert Seiten haben sich meine Erwartungen aufgebaut, ich lernte die Figuren lieben und/oder hassen. Ich litt! Ich hoffte! Ich LEBTE in der Geschichte nur um dann dieses Ende vorgesetzt zu bekommen. Wieder sehe ich zwei Möglichkeiten (und ich weiß noch immer nicht, welche ich für mich besser finde).
Erstens: Die Autorin wusste nicht, wie sie die ganzen, gefühlte tausend rote Fäden, zusammenbringen will und hat sich ein anderes, passendes, fulminantes Ende ausgedacht. Kurz, knapp, einfach.
Zweitens: Dieses Ende war genauso geplant, um die armen Leser zu quälen.

Egal, welche Möglichkeit die richtige ist, das Ende ist im Nachhinein gesehen, passend. Ich regte mich zuerst wirklich tierisch auf, aber nachdem ich etwas darüber nachgedacht hab, geht es wirklich kaum passender. Schließlich sind es die Sünden, mit denen die Menschheit zu kämpfen hat und irgendwie hat sie bewiesen, dass man Menschen, egal wie sehr man sie konditioniert, nicht ändern kann. Das trifft nun mal auf das Gute und auf das Schlechte zu.

Eine Frage habe ich aber dennoch: Liebe Melanie, wie funktionieren die Kameras in den Hütten der Frauen? Kabel? Wohl kaum. Satelliten? Eher weniger. Drahtlose Funkverbindung?  … Das nicht zu wissen, treibt mich noch in den Wahnsinn! *Haare rauf*

Fazit
„Ararat“ ist anders, als der Leser auf den ersten Blick glauben mag und doch genauso, wie die Vorstellung es erlaubt. „Ararat“ urteilt nicht, sondern sorgt dafür, dass man als Leser die Dinge selbst hinterfragt, das man nachdenkt. Selbstreflexion. Ich denke, „Ararat“ fällt in die Kategorie der Bücher, die man entweder mag, oder nicht. Dazwischen gibt es nichts. Ich mochte es, deswegen denke ich, dass es für Dystopie-Fans ein must read ist. Man sollte nur keine Erwartungen aufbauen. ;-)

Bewertung
Obwohl „Ararat“ mit gefiel, gebe ich hier 4 von 5 Marken. Das Ende spielt hier eine sehr große Rolle. Auch wenn ich nach einigen Tagen „drüber nachdenken“, denke es ist passend, ärgert es mich noch immer. Außerdem gibt es einige Aspekte in der Geschichte (wie die oben erwähnten Kameras), deren Funktionsweise ich mir einfach nicht erklären konnte und die auch innerhalb der Geschichte keine Erklärung fanden. War jetzt nicht sooo schlimm wie das Ende, aber dennoch vorhanden.

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MimiSoots avatar

Rezension zu "Ararat: Die Sündenflut" von Vogltanz

Und nach der Sündenflut... die Sünde
MimiSootvor 3 Jahren

Melanie Vogltanz schafft es, eine beängstigende Welt zu schaffen und die Abgründe des menschlichen Daseins und der Seele aufzuzeigen. Die Welt, die sich nach der Sünenflut offenbart, ist leider sehr realistisch wenn man sich ein wenig mit der Menschheitsgeschichte beschäftigt und bei unheilbarer Optimist ist ;)

Die Geschichte und die Ideen dahinter sind wirklich gut und fesselnd und regen doch sehr zum Nachdenken über die menschliche Natur an.

Ich habe mich allerdings mit zwei Dingen sehr schwer getan:
1. Die bildliche Beschreibung der Welt: Leider kam dies für mein Empfinden zu kurz. Nach einer Flut möchte ich doch ein wenig mehr von der neuen Umwelt und Natur erfahren. Diese wurde nur sehr kurz beschreiben sodass ich mir, vor allem am Anfang des Buches, nur schemenhaft vorstellen konnte, wie es dort tatsächlich aussieht.
2. Alan: Grundsätzlich mag ich so Scheusale wie ihn. In dieser Geschichte fehlte mir aber ein Innenleben der Person. Ich hätte mir gewünscht, mehr über seine (wenn auch dürftigen) Gefühle und Gedanken zu erfahren. Dies klang zwar immer wieder an, aber so richtig konnte ich mich nicht in ihn hinein versetzen.

Ich habe lange geschwankt, ob ich 4 oder 3 Sterne geben soll. Ich habe mich aus folgendem Grund für 3 entschieden: Ich hatte durchweg das Gefühl, dass die Geschichte ohne Alan mehr hergegeben hätte. Auch wenn er am Ende doch eine gewisse Daseinsberechtigung bekommt, wurde ich das Gefühl nicht los, dass es ohne ihn besser, spannender gewesen wäre und die Ideen hinter der Geschichte noch greifbarer gewesen wären. Es war zwar ganz lustig mit ihm durch die Geschichte zu stolpern, aber ohne ihn habe ich mich doch wohler gefühlt. Alan stört für mich in gewisser Weise die Geschichte mehr, als das er sie voran bringt, und ich habe mich beim lesen mehr als einmal gefragt, was dieser Charakter dort überhauptzu suchen hat - auch wenn ich teilweise die Intention der Autorin erahnen konnte. Die Passagen ohne Alan haben mir mehr gefallen und mehr Atmosphäre vermittelt, als die Passagen mit ihm - leider, wie ich sagen muss. Denn von den Ideen und der Geschichte her hätte das Buch mehr als 3 Sterne verdient.

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Gespräche aus der Community

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Liebe Fans von historischen, düsteren Geschichten, die vor echten Vampiren nicht zurückschrecken,

wir laden euch herzlich ein, unserer Leserunde zu MUNDITIA teilzunehmen.
MUNDITIA ist Teil der Reihe von SCHWARZES BLUT von Melanie Vogltanz, dem dritten Teil, der allerdings, wie jedes Buch von unserer sensationellen Autorin, völlig unabhängig und ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann.
Wir können euch versichern, dass die Spannung für die Vorbände noch sehr gut erhalten bleibt.

Überzeugt euch selbst.


Das verspricht der Klappentext:
Florenz im Jahre 1686: Jahrzehntelang ist Elyssandria rastlos um die Welt gezogen, stets auf der Flucht vor ihren eigenen quälenden Erinnerungen. Als sie schließlich in Florenz strandet, schöpft sie Hoffnung auf ein paar Jahrzehnte in Ruhe und Frieden. Doch dann tauchen die Leichen von auf rätselhafte Weise zu Tode gekommenen Unsterblichen auf.Eine christliche Bruderschaft, die sich selbst die »Genuinitá« nennt, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Welt vollständig vom schwarzen Blut zu reinigen. Als Elyssandria sich der Bruderschaft in den Weg stellt, ahnt sie nicht, dass sie damit auch in den Kampf gegen den dunkelsten Schatten ihrer Vergangenheit gezogen ist - und dass jenes Geheimnis, das sie für mehr als ein Jahrhundert bewahrt hat, sie nun endgültig einholt.
Melanie Vogltanz persönlich wird dieser Leserunde beiwohnen und sich euren wissbegierigen Fragen und auch Leseeindrücken stellen.

Um an dieser Leserunde teilzunehmen, beantworte bitte unsere 2 Fragen:
Wo veröffentlichst du deine Rezensionen und was fasziniert dich an Büchern im historischen Settung?

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Und freuen uns auf eure Bewerbungen!

Genießt den Abend, euer Papierverzierer Verlag

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Liebe Fans von Dark Fantasy, Wesen der Finsternis,

diese Leserunde richtet sich an jeden Mutigen, der sich den dunkelsten Mächten der Menschheit und ihren Eigenarten stellen möchte, vor allem aber auch an Fans der Reihe SCHWARZES BLUT unserer erfolgreichen Autorin Melanie Vogltanz.

Mit WOLFSWUT startet sie in den fünften Teil ihrer Reihe; wieder einmal ein Band, der völlig unabhängig von allen anderen Teilen gelesen werden kann, ohne, dass die Spannung für die Vorgänger verloren geht.
Du darfst dich selbst überzeugen.

Das verspricht der Klappentext:
New Orleans im Jahr 1909: Der Hemykin Alfio schlägt sich im wahrsten Sinne des Wortes durch. Als Ringkämpfer bestreitet er seinen Lebensunterhalt, wobei ihm seine Fähigkeiten als Wolfsmensch helfen, um schnell zu heilen und dem Publikum eine entsprechende Show zu liefern. Mit Opium hält er die Bestie, die in seinem Inneren schlummert, im Zaum, bis eines Tages ein Unbekannter auftaucht, der offenbar selbst übermenschliche Fähigkeiten mitbringt. Für Alfio beginnt eine Zeit der ungewöhnlichen Boxkämpfe, der unerklärlichen Voodoo-Rituale und der unvermeidlichen Erkenntnisse über einen Erzfeind.In den Sümpfen lauert das Böse, das nur auf Alfio gewartet hat. Aber die Welt ist nun mal nicht fair – ganz besonders nicht für Unsterbliche.
Melanie Vogltanz wird diese Leserunde aktiv mitbegleiten und freut sich darauf, in ihr Abenteuer erneut mit euch als Lesern einzutauchen.

Um dich für diese Leserunde zu bewerben, beantworte bitte folgende Fragen:
Wo veröffentlichst du deine Rezensionen und was verbindest du mit Voodoo?

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Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen.
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Liebe Fans fantastischer Geschichten,

echte Vampire sind schwer zu finden. Historie in Verbindung in einem ernsten Vampirsetting, bei dem du mit Spannung und Stil auf deine Kosten kommen wirst, bekommst du vielleicht mit unserer neuen Leserunde.


Darum geht es:
Ungarn im Jahre 1610: Drei Jahrhunderte sind vergangen, seit Elyssandria in ihrer Heimatstadt Wien gegen die blutgierigen Strigoi in die Schlacht gezogen ist - selbst für eine Unsterbliche wie sie eine lange Zeit. Die Jahre haben sie hart und grausam gemacht. Längst ist sie jenen gleich, die sie einst mit dem schwarzen Blut infiziert haben. Als ihre alte Freundin Undine sie aufsucht, um ihre Hilfe in einem neuerlichen Krieg der finsteren Mächte zu erbitten, möchte Elyssandria die Hemykine abweisen - doch da wird sie selbst Opfer einer gemeinen Intrige. Von einem Unbekannten vergiftet, verliert Elyssandria ihre Unsterblichkeit und muss plötzlich um Leib und Leben fürchten. Sie muss sich in die Abgründe der Unterwelt begeben und sich übermenschlichen Feinden entgegenstellen. Doch die Zeit ist knapp. Kann sie den Giftmischer finden, bevor die Last ihres langen Lebens sie niederstreckt?

Melanie Vogltanz wird an unserer Leserunde mitteilnehmen.
Das gibt es über sie zu erfahren:

Melanie Vogltanz studiert Deutsche Philologie, Anglistik und LehrerInnenbildung an der Universität Wien. Sie wurde 1992 in Wien geboren und hat den berühmt-berüchtigten Wiener Galgenhumor praktisch mit der Muttermilch aufgesogen. Dem klassische Happy End sagt sie im Großteil ihrer Geschichten den Kampf an, denn auch das Leben endet selten gut.


MORTALITAS ist der zweite Band der SCHWARZES BLUT - Reihe von ihr. Der Clou ist: Man kann jeden Band einzeln und unabhängig voneinander oder gar durcheinander lesen, ohne sich den eigenen Lesespaß zu verderben oder die Spannung aus der Reihe zu ziehen.



Wir verlosen 20 E-Book Exemplare.
Um in den Lostopf zu hüpfen, beantworte uns bitte zwei Fragen:


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