Volker Albers Tod am Kai

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Inhaltsangabe zu „Tod am Kai“ von Volker Albers

Leichenfund in der Süderelbe, blutiger Zwischenfall am Zollkanal, rohe Gewalt in Petersens Fischbude - am Hafen herrschen rauere Sitten als anderswo. Unter Matrosen, Huren und Lagerarbeitern war man noch nie sehr zimperlich; heutzutage tragen Investoren und Lokalpolitiker das Ihre dazu bei, dass der Hamburger Kripo so schnell nicht langweilig wird. Vierzehn Autoren aus Hamburg und Umgebung haben mitgeschrieben und geben sich hier nun am Kai ein mörderisches Stelldichein. Die vorliegende Anthologie versammelt Geschichten der besten Krimiautoren aus Hamburg und Umgebung, von Petra Oelker, Doris Gercke, Frank Göhre und vielen anderen.

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  • Rezension zu "Tod am Kai" von Volker Albers

    Tod am Kai
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. September 2008 um 18:25

    Eine Sammlung von Kurzgeschichten, mit Beiträgen von: Doris Gercke, Virginia Doyle, Frank Göhre, Jörn Ingwersen, Michael Koglin, Martina Bick, Nina George, Petra Oelker, Renate Kampmann, Anke Gebert, Gunter Gerlach, Norbert Klugmann, Birgit H. Hölscher, Robert Lynn. Zusammengehalten werden die Geschichten vom gemeinsamen Thema "Hamburger Hafen" - wobei sowohl Gegenwarts- als auch historische Geschichten enthalten sind. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Obwohl es natürlich immer Stories gibt, die einem besser gefallen, und andere, die einem weniger gut gefallen, gab es hier keine Geschichten, die ich völlig daneben fand. Am besten fand ich Gunter Gerlachs "Dinger wegschaffen" und Robert Lynns "Corazón de Quinto".

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