Volker C. Dützer Das Prometheus-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Prometheus-Projekt“ von Volker C. Dützer

Sie spricht nicht, denkt mit einem Computerchip und verhält sich wie ein Kind, das mit atemberaubender Geschwindigkeit lernt. Und sie ist tätowiert wie ein Versuchstier. Ihr Name: EVE 1.0. Als der Arzt Adrian Sykes versucht, die Identität der Frau zu lüften, die seiner verstorbenen Ehefrau Christina aufs Haar gleicht, legt er sich mit mächtigen Gegnern an, die keine Skrupel kennen, ihr Geheimnis zu wahren. Bald wird ihm klar, dass die sanfte Eve nicht das einzige Hybridwesen einer neuen Rasse ist. Ihr droht nicht nur von Brad Wilson Gefahr, Adrians altem Feind aus Kindheitstagen und Leiter eines riskanten Experiments, sondern auch von einer Schimäre namens Adam, die allein eine Aufgabe kennt: Töten.

Super recherchiert, komplett durchdacht, logisch, überraschend und absolut spannend und fesselnd - so muss ein guter Thriller sein

— jutscha

Gibt es philosophische Thriller? Das Buch würde diesen Titel verdienen.

— Ormeniel

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  • Leserunde zu "Das Prometheus-Projekt" von Volker Dützer

    Das Prometheus-Projekt

    bookshouse Verlag

    Der Arzt Adrian Sykes verursacht betrunken einen Verkehrsunfall. In seiner Praxis versorgt er die Unbekannte und stößt auf ein Geheimnis, das ihn an seinem Verstand zweifeln lässt. Sie besitzt kein Gehirn. In ihrem Kopf arbeitet ein Computerchip, den es eigentlich nicht geben kann. Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Das Prometheus-Projekt" von Volker C. Dützer ein! Sie spricht nicht, denkt mit einem Computerchip und verhält sich wie ein Kind, das mit atemberaubender Geschwindigkeit lernt. Und sie ist tätowiert wie ein Versuchstier. Ihr Name: EVE 1.0. Als der Arzt Adrian Sykes versucht, die Identität der Frau zu lüften, die seiner verstorbenen Ehefrau Christina aufs Haar gleicht, legt er sich mit mächtigen Gegnern an, die keine Skrupel kennen, ihr Geheimnis zu wahren. Bald wird ihm klar, dass die sanfte Eve nicht das einzige Hybridwesen einer neuen Rasse ist. Ihr droht nicht nur von Brad Wilson Gefahr, Adrians altem Feind aus Kindheitstagen und Leiter eines riskanten Experiments, sondern auch von einer Schimäre namens Adam, die allein eine Aufgabe kennt: Töten. PDF-Leseprobe Flipping-Book-Leseprobe Zum Autor: Geboren wurde ich am 21. März 1964 in Kirchen, einem kleinen Ort zwischen Siegerland und Westerwald. Das ist natürlich eine ganze Weile her und ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern. Es gibt allerdings noch Zeitzeugen, die mir bereits in einem sehr frühen Alter eine überdurchschnittliche Fantasie zuschreiben. Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil, oft kann ich die Geschichten, die sich vor meinem inneren Auge abspielen, gar nicht so schnell festhalten, wie sie plötzlich da sind. Schriftsteller klagen dann und wann über die berüchtigte Schreibblockade. Ich muss die Muse manchmal rauswerfen, damit ich mal zur Ruhe komme. (Sie kehrt bisher aber stets zu mir zurück, wofür ich der Muse außerordentlich dankbar bin). Diese geheimnisvollen Schnörkel, die man Buchstaben nennt, auf ein weißes Blatt Papier zu malen, hat mich schon sehr früh fasziniert. Ich ahnte, dass sich dahinter Geschichten und Figuren verbargen, die nur darauf warteten, von mir zum Leben erweckt zu werden. Es dauerte dann aber noch viele Jahre, bis ich mich dazu entschloss, einen Roman zu schreiben. Im Alter von fünfzehn stellte ich fest, dass es sich berauschend gut anfühlt, hinter einem Schlagzeug zu sitzen und auf alles drauf zu hauen, was da vor einem steht und hängt. Zwar entstanden damals schon mehrere gruselige Kurzgeschichten und zwei kurze Romane, aber es blieb für lange Zeit dabei. Das Schlagzeug war faszinierender. Vierzehn Jahre spielte ich in verschiedenen Bands und arbeitete schließlich eine Zeitlang als Studiomusiker, bevor mir klar wurde, dass man Drumsticks nicht wie Spaghetti essen kann – sie schmecken auch nicht mit Tomatensoße und Parmesan. Ich verdiente einfach nicht genug, um davon leben zu können. Also kehrte ich in meinen erlernten Beruf als Maschinenbaukonstrukteur zurück. Irgendwann bahnte sich dann doch wieder der Traum vom Schriftsteller seinen Weg. Eines Tages fiel mir beim Entrümpeln infolge eines Umzugs ein Manuskript in die Hände, das ich nicht beendet hatte, und fand, dass es wert war, beendet zu werden. Ich fing wieder Feuer. Eines Tages drückte mir ein befreundeter Buchhändler ein Buch von James N. Frey in die Hand. Ich besitze dieses zerfledderte, mit unzähligen Kommentaren und Kritzeleien vollgestopfte Ding noch immer, denn es hat mir geholfen zu erkennen, dass Schreiben zum großen Teil ein Handwerk ist und man es lernen kann. Genau so wie man Snaredrum-Rudiments paukt oder wie man übt, freihändig Fahrrad zu fahren (Talent ist übrigens eher hinderlich - glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede). Im September 2008 erschien dann endlich mein erster Roman "Schattenjagd".Volker Dützer freut sich über jeden Besucher auf Facebook oder seiner Homepage. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens sieben E-Books von "Das Prometheus-Projekt" im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Volker Dützer verlost fünf Taschenbücher als zusätzlichen Gewinn unter allen Teilnehmern die eine Rezension bis zum 30.11.15 eingestellt haben. Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein. * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 15 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 20 Anfragen 8 E-Books, bei 25 Interessierten 9 E-Books, … Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Alle Bewerbungen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können. Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst. Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension. http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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    • 91
  • rasanter Thriller

    Das Prometheus-Projekt

    lisam

    12. December 2015 um 09:12

    Betrunken fährt der Arzt Adrian Sykes eine Frau nieder, die seiner verstorbenen Ehefrau Christina bis aufs Haar gleicht. Zur Erstversorgung nimmt er sie mit in seine Praxis und will Erklärungen finden, da das Röntgenbild vom Gehirn einen Chip zeigt. Eve spricht nicht, verhält sich wie ein Kind und lernt mit rasanter Geschwindigkeit. Mit seinen Recherchen legt er sich mit mächtigen Gegnern an, die keinerlei Skrupel kennen. Bald wird klar, dass Eve nicht das einzige Hybridwesen ist, aber Adam ist völlig außer Rand und Band und läuft mordend durch die Stadt. Mir hat der Thriller sehr gut gefallen, da es doch einige parallele Handlungsstränge gibt und man unter anderem auch bei der polizeilichen Aufklärung einiger Serienmorde an vorderster Front mit dabei ist. Die Thematik künstliche Intelligenz  hat mich beim Klappentext fasziniert und daher habe ich zu diesem Buch gegriffen. Ich hatte aber nie das Gefühl, dass die Experimente absolut unmöglich bzw. unvorstellbar sind. Was macht einen Menschen wirklich aus? Die Experimente und die damit verbundenen Fragen machen einen schon nachdenklich. Die vollen 5 Sterne kann ich aber leider nicht vergeben, da mich die vielen Verletzungen, die Adrian kaum beeinträchtigt haben, ein wenig gestört haben.

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  • Künstliche Intelligenz stimmt nachdenklich

    Das Prometheus-Projekt

    Wuschelchen99

    09. December 2015 um 22:21

    Adrian Sykes hadert mit seinem Leben, seit seine Frau Christina vor zwei Jahren verstorben ist. Dass gerade ihm als Arzt es passieren musste, dass die eigene Frau auf seinem OP-Tisch stirbt, kann er nicht verkraften und möchte aus dem Leben scheiden. Bei einer nächtlichen Trunkenheitsfahrt verursacht er einen Verkehrsunfall und das Opfer sieht exakt aus wie seine verstorbene Frau. Er nimmt die Frau mit, welche sich in seiner Praxis unheimlich schnell erholt. Doch einiges scheint mit ihr nicht zu stimmen. Es stellt sich heraus, dass sie kein Gehirn hat, sondern einen Computerchip an dessen Stelle. Auf was ist Adrian hier gestoßen? Hängen damit wohl die vielen, grausamen Mordfälle zusammen und was hat jeweils der Hinweis „Ohne Seele“ an den Tatorten damit zu tun? Volker Dützer hat in seinem Thriller „Das Prometheus-Projekt“ ein heikles Thema angeschnitten. Welchen Stellenwert wird wohl künstliche Intelligenz in unserem weiteren Leben haben? Dieses sehr nachdenkliche stimmende Thema verknüpft der Autor mit einem knallharten Thriller, der nur so vor Überraschungen strotzt und die Abgründe der menschlichen Phantasie in einer Art aufzeigt, dass der Leser atemlos bleibt und gar keine Zeit hat nachzudenken, denn das Tempo des Buches ist unheimlich hoch. Der ewige Kampf Gut gegen Böse wird durch Eve und Adam ganz geschickt eingeflochten. Dank der sehr guten Recherche des Autors in vielen Themenbereichen ist die Geschichte vollkommen glaubwürdig. Am Ende bleibt der Leser zurück und fragt sich immer wieder: Was ist künstliche Intelligenz, was ist mein Ich? Selten blieb ich bei einem Buch so nachdenklich zurück. Gerne gebe ich meine absolute Leseempfehlung für dieses unheimlich packende Buch!

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  • Spannende Unterhaltung

    Das Prometheus-Projekt

    minori

    06. December 2015 um 09:03

    Der Arzt Adrian fährt betrunken eine Frau mit seinem Auto an, er nimmt sie zur Versorgung mit und stellt kurz darauf fest, dass die Frau kein Gehirn besitzt. Stattdessen ist ihr ein Chip implantiert. Adrian ist auch von der äußeren Ähnlichkeit zu seiner verstorbenen Frau entsetzt, beschließt aber dem Rätsel dieser ominösen Frau auf den Grund zu gehen. Wird es ihm gelingen?Der Autor Volker Dützer hat einen spannenden Krimi/Thriller rund um das Thema künstliche Intelligenz geschrieben und konnte mich beim Lesen fesseln und zum Nachdenken anregen.Der Spannungsbogen ist von Anfang an gegeben und steigert sich im Laufe der Geschichte teilweise ins Unermessliche. Überraschende Wendungen sind ebenso vorhanden, wie gut ausgearbeitete Charaktere, die vor meinem inneren Auge auftauchten und mir gut gefielen. Vor allem der fiese Antagonist konnte mich überzeugen :-)Als ausgewiesene nicht Science Fiction Leserin störten mich die beschriebenen fiktionalen Elemente nicht wirklich, sondern regten mich zum Nachdenken an. Was wäre wenn...? Der Erzählstil ist obdendrein sehr flüssig und hat mich in die Geschichte eingesogen.Alles in allem: Klare Leseempfehlung an alle Thriller Fans, die sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen und gerne einen Blick in eine mögliche Zukunft werfen wollen.

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  • Das Prometheus Projekt

    Das Prometheus-Projekt

    Siko71

    02. December 2015 um 07:08

    Adrian Sykes, erfolgreicher Chirurg, fällt nach dem Tod seiner Frau in ein tiefes Loch und willseinem Leben ein Ende setzen. Als er jedoch eines Abend's mit dem Auto unterwegs ist fährt er eine Frau an. Diese hat eine 100%ige Ähnlichkeit mit seiner vor 2 Jahren verstobenen Frau Christina. Er kümmert sich um die Verletzte und versucht zu verstehen und sucht Antworten. Damit bringt er das große Rad der Probleme, Kiminalität, Vergangenheit und Erpressung ins rollen. Am Schluß muß er noch um sein und das Leben von Eve alias Christina kämpfen. Wird ihm ein Sieg gelingen? Ein sehr gut recherchierter Thriller mit zum Teil schaurigen Szenen, der uns immer wieder die positiven und negativen Seiten der Gehirnforschung zeigt. Ich gebe 4 Sterne und ein absolut lesenswert.

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  • Mehr als überzeugender Science-Fiction-Thriller

    Das Prometheus-Projekt

    coala_books

    30. November 2015 um 13:03

    Der Arzt Adrian Sykes hat sich zur Ruhe gesetzt und hadert mit seinem Leben, nachdem seine Frau während einer von ihm selbst durchgeführten Operation gestorben ist. Umso erstaunlicher ist es daher, dass er eine Frau anfährt, die seiner Frau mehr als ähnlich sieht. Jedoch benimmt sich diese eher wie ein Kind, scheint jedoch mehr als schnell zu lernen und verhält sich im Allgemeinen mehr als komisch. Adrian forscht nach, was es mit dieser geheimnisvollen Frau auf sich hat und was damals mit seiner Frau wirklich passiert ist. Dabei kommt er großen Geheimnissen und dem Gespenst seiner Vergangenheit gefährlich nah. Volker Dützer hat einen aufregenden und fesselnden Krimi geschrieben, der geschickt das Thema künstliche Intelligenz behandelt. Die Handlung ist von Beginn an spannend, da man mit der Hauptperson Adrian zunächst vor den Geheimnissen steht, die sich nur nach und nach entschlüsseln, man jedoch auf der anderen Seite als Leser auch in die Gedanken und Handlungen der anderen Personen mit eingebunden ist, sodass man Adrian gegenüber einen gewissen Wissensvorsprung hat. Der Autor überzeugt dabei mit neuen Ideen, gut recherchierten Details und generell einer guten Story, die zu überraschen und überzeugen vermag. Die Figuren sind sehr gut dargestellt und nicht zu eindimensional. Besonders der Gegenspieler von Adrian konnte durch seine Grausamkeit überzeugen. Ein mehr als fesselnder Krimi, der durch tolle Science-Fiction-Elemente auf ganzer Linie überzeugen konnte. Tolle Ideen, überzeugende Details und eine runde Geschichte machen diesen Krimi zu einem packenden Leseerlebnis. 

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  • Super recherchiert, komplett durchdacht, logisch, überraschend und absolut spannend und fesselnd

    Das Prometheus-Projekt

    jutscha

    25. November 2015 um 20:05

    Protagonist Dr. Adrian Sykes will sich umbringen, weil er den Tod seiner Frau Christina nicht verkraftet, die vor zwei Jahren auf seinem OP-Tisch gestorben ist. Auf dem Rückweg von einem Notfall fährt er Eve an, die seiner Frau aufs Haar gleicht. Er nimmt sie mit in seine Praxis, wo sie sich erstaunlich schnell erholt, aber seltsame Dinge tut. Eine Röntgenaufnahme ihres Kopfes zeigt, dass sich anstelle ihres Gehirns ein großer Computerchip befindet. Edgar Sehner ist bei der Mordkommission. Einem Stadtstreicher wurde das Herz aus der Brust geschnitten. Ein Jugendlicher hat das beobachtet und erzählt, der Täter sei ihm vorgekommen wie Terminator. Kurz darauf wird eine Prostituierte auf ähnliche Weise umgebracht. Auch der Pfarrer fällt ihm zum Opfer. An den Tatorten hinterlässt er stets die Worte „Keine Seele“. Ein dritter Handlungsstrang führt in Adrians Jugend zurück. Brad Wilson hat Adrian vor 23 Jahren in einem Steinbruch fast zu Tode gehetzt und sich dabei fast in die Luft gesprengt, wofür er Adrian die Schuld gibt. Brad taucht nach dieser langen Zeit plötzlich bei ihm auf und sucht Eve und einen Mann namens Adam Plötzlich ist nichts mehr so, wie es war, und Adrian gerät selbst in große Gefahr. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem Thriller-Fan nur ans Herz legen. Volker Dützer hat meiner Meinung nach hier einen Thriller allererster Güte geschrieben. Die Spannung bleibt von der ersten Seite bis zum Schluss erhalten. Jedes Kapital beantwortet offene Fragen, endet aber wieder mit neuen Fragen. Dadurch ist es nicht einen Moment langweilig und ich als Leser hatte das Bedürfnis, sofort das nächste Kapitel zu lesen um zu wissen, wie es weitergeht. Der Autor hat nach meiner Einschätzung auch genügend Hintergrundinformationen medizinischer, psychologischer und polizeidienstlicher Art recherchiert. Die Geschichte klingt glaubwürdig und ist absolut schlüssig. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Dadurch, dass der Protagonist selbst auch Fehler begeht und entsprechende Stärken und Schwächen hat, wirkt er sehr authentisch und menschlich. Die Darstellungen von Orten und Tatorten sind sehr detailliert. Vor allem die Beschreibungen der Hybridwesen zeigen Abgründe menschlicher Phantasie auf und machen dieses Buch zu einem exzellenten und spannenden Thriller. Unerwartete Wendungen sind typisch für diesen Thriller. Der Leser weiß nie, was als nächstes kommt und wird immer wieder überrascht. Das finde ich grandios, dabei ist auch noch alles logisch und schlüssig aufgebaut und absolut fesselnd geschrieben. Eine echte Meisterleistung! Ich gebe dem Roman 5 von 5 Sternen und eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung. Spannung ist garantiert.

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  • Das Prometheus-Projekt

    Das Prometheus-Projekt

    Ormeniel

    18. November 2015 um 10:27

    Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Ist dieses Szenario doch einer der Klassiker, wenn es um Computer geht. Als ehemalige Informatikerin und SciFi-Liebhaberin konnte ich nicht daran vorbei.   Eines Nachts fährt der Arzt Adrian Sykes betrunken eine Frau an. Es stellt sich heraus, dass sie anstatt eines Gehirns einen Computerchip im Schädel hat. Und nicht nur das, sie gleicht auch seiner vor zwei Jahren verstorbenen Frau Christina bis aufs Haar. Sehr schnell merkt er, dass er es mit sehr mächtigen Gegner zu tun hat und ein Feind aus der Vergangenheit taucht wieder auf.   Geschrieben ist das Buch typisch männlich: kurz, bündig und direkt. Aber es finden sich auch immer wieder schöne Wortschöpfungen, die mich zum Schmunzeln brachten. So wird der Empfangsdame einer Sekte "dummheitere Glückseligkeit" unterstellt, oder es ist von "fugenloser Finsternis" die Rede. Durch die vielen Ebenen bleibt das Buch bis zur letzten Seite spannend. Auch die Beschreibung der Charaktere ist äußerst gelungen. Es werden nicht nur pauschal "verrückte Wissenschaftler" vorgestellt, sondern sie haben alle ihre eigene Geschichte und Motivation. Das bringt sie dem wahren Leben und den Lesern näher als es sonst meist der Fall ist. Der Roman ist einerseits ein erstklassiger Thriller mit vielen Ebenen, der menschliche Abgründe aufzeigt und doch berührt. Andererseits werden Fragen der künstlichen Intelligenz, Ethik und Moral nicht schulmeisterlich gestellt, sondern in einer ganzheitlichen Weise betrachtet. Was macht einen Menschen, sein Ich-Bewusstsein, aus? Der Leser erhält viel Stoff zum Nachdenken.

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